Beiträge von Jörg L.

    Ich hab auch noch ein S10 und hab mal probiert. Selber Effekt. Solange ich mit der Dashcam über WLan verbunden bin, hab ich keinen mobilen Datenempfang (WLan u. mobile Daten sind eingeschaltet).

    Beim S20FE in den "Einstellungen" --> "Verbindungen" --> "WLan" --> (drei Punkte oben rechts) --> "intelligent Wi-Fi" gibt es zwar die Möglichkeit die Funktion "Zu mobilen Daten Wechseln" einzuschalten. Da steht: Mobile Daten verwenden, wenn deine WLAN-Internetverbindung langsam oder instabil ist." Aber selbst diese Funktion, die schon immer an war, macht es nicht möglich. Vielleicht wird sowas von Android Auto koordiniert.

    Also, ich werde diesen Krempel "Motorola MA1 Wireless Android Auto Car Adapter - Instant Connection from Smartphone to Screen with Easy Setup - Direct Plug-in USB Adapter - Secure Gel Pad Included: Amazon.de: Elektronik & Foto" mal bestellen und ausprobieren. Wenn 's Mist ist, schick ich 's zurück.

    Wenn sich mein Smartphone (GalaxyS20FE) in einem W-Lan Hotspot ohne Internetanbindung befindet, geht da nichts mehr. Mobilfunkdaten auch nicht. Wie soll das gehen? Muss da eine Datenkarte in den Adapter gesteckt werden, der in #2 vorgeschlagen wurde?

    Beispiel: Mit meiner Dashcam muss ich mich auch über W-Lan 5GHz verbinden, damit ich da die Videos runter bekomme. Da geht während die Verbindung besteht auch nichts, außer der Zugriff auf die Dashcam.

    1. Alle Türen sind geschlossen und entriegelt. - Zündschlüssel abgezogen

    2. Fahrertüre öffnen

    3. Zündschlüssel ins Zündschloss einsetzen und Zündung einschalten, wieder ausschalten und Schlüssel abziehen.

    4. 3 x den Türkontaktschalter in der B-Säule drücken.

    5. Zündschlüssel ins Zündschloss einstezen und Zündung einschalten, wieder ausschalten und Schlüssel abziehen

    6. "entriegeln" auf dem Handsender drücken

    7. Falls vorhanden Vorgang "6." mit allen anderen Handsendern wiederholen.

    Das alles darf nicht länger als 40 Sek. dauern.

    Was BMW macht ist meiner Meinung nach uninteressant. Was Suzuki vorgibt ist hier wichtiger.

    Dort steht u. a. (Zitat):

    ZUR BEACHTUNG:

    •Unter keinen Umständen sollten Kühlmittel auf Alkohol- oder Methanolbasis oder nur einfaches Wasser als Kühlmittel verwendet werden, da sonst Schäden am Kühlsystem entstehen können.

    •Kühlmittel muss mit entmineralisiertem oder destilliertem Wasser gemischt werden.

    Ferner steht noch da (Zitat):

    Das Kühlsystem wurde mit Qualitätskühlmittel befüllt, das aus einer 50: 50-Mischung aus Wasser und Äthylenglykol-Frostschutzmittel besteht.

    Dieses 50: 50-Kühlmittelgemisch gewährt Frostschutz bis –36°C (–33°F).

    •Den Frostschutz bis –36°C (–33°F) aufrechterhalten, um Schutz vor Korrosion und Kühlmittelverlust durch Kochen zu gewährleisten. Dieses sollte auch dann gemacht werden, wenn keine Frostgefahr besteht.

    •Im Falle von Kühlmittelverlust oder wenn zusätzlicher Frostschutz für Temperaturen unter –36°C (–33°F) erforderlich ist, Kühlmittel auf Äthylenglykolbasis nachfüllen.

    Wenn das Kühlmittel nicht schon vorgemischt ist und das Konzentrat verdünnt werden muss, ist darauf zu achten, dass dies auch in 50% Kühlmittel 50% Wasser gemischt wird. Das ist wichtig um um die richtige Viskosität herzustellen und um Kavitation an der Pumpe zu verhindern. Ich erinnere an die Wasserpumpen von VW, wo die Flügelräder beschädigt wurden. Außerdem muss destilliertes/entionisiertes Wasser verwendet werden, da kalkhaltiges Wasser die Dichtungen der Pumpe zerstören kann.

    Alternativ kann auch sauberes Regenwasser verwendet werden.

    Damit das Start/Stop System richtig funktioniert, muss natürlich auch dafür gesorgt werden, dass die Fahrzeugbatterie dementsprechend voll ist, da in der Zeit, wo der Motor nicht läuft, durch Lüftung, Radio, Navi, 12V Steckdose usw. die Batt. entladen wird. Wenn zu viel Strom gezogen wird oder die Batt. unzureichend geladen ist, ist das Start/Stop inaktiv. Dafür auch der Sensor. Aber auch Fahrzeuge ohne Start/Stop haben diesen Sensor.

    Nochmal: Wenn während der Fahrt ein Gang eingelegt ist und kein Gas gegeben wird, befindet sich das Fahrzeug im Schubbetrieb. Es wird in dieser Zeit kein Kraftstoff eingespritzt. Dieser Zustand wird beim intelligenten Batteriemangement dazu genutzt, um die Batt. in dieser Zeit höchst möglich zu laden, weil es effektiv ist. Dafür wird die Spannung bei voller Batt. auf ca. 12,3V gehalten. Egal ob mit Start/Stop oder ohne. Ist der Sensor manipuliert oder abgesteckt, funktioniert das alles nicht mehr.

    Diese

    Beim M16A ist der Lernwert bzw. Korrekturwert selten 0. Geringe Korrekturen werden aber bereits wegen schwankender Kraftstoffqualität oder einer verschmutzten Drosselklappe vorgenommen. Einmal E10 oder E5 statt Super plus getankt (der Klopfsensor hat "Motorklingeln" bemerkt) - und schon ist der Korrekturwert nicht mehr 0. Ich habe momentan kein Wertefenster im Kopf, aber die Korrekturgröße wird auch wieder verlernt, wenn die Korrektur als nicht mehr notwendig erachtet wird.

    Der Langzeitwert sollte (glaube ich) +/- 10 nicht überschreiten.

    ... Kannst Du auch meine Frage beantworten, ob die Abschaltung der SSA bei meinem Ignis durch den Schalter mittels Datenbussignal oder durch Stromimpuls +/- erfolgt. Zum Messen bin ich wahrscheinlich zu blöde ;)

    Es wird die Signalleitung vom BCM kommend "PIN 4 (grau)" im Taster "Eng A-Stop Off" auf Masse "PIN 1 (schwarz)" geschaltet. Also ganz simpel.

    Wie hoch ist die Spannung, die du gemessen hast?

    Wie hohe Spannung zerstört die Batterie?

    Die Bordspannung liegt bei einer nicht aktivierten Laderegelung dann zwischen 14,3 - 14,5V. Wenn diese dauerhaft anliegt, ist das nicht gut für die Batt.

    Das System schaltet die Bordspannung normalerweise auf 12,3 - 12,5V, wenn die Batt. voll ist.

    Der Schubbetrieb (Motorbremse) wird dann zum "schnellladen" genutzt. Da kann die Bordspannung schon mal kurzzeitig auf 14,9V ansteigen.

    ...

    Wenn ich den Aufbau richtig verstanden habe, bezieht er die Einspritzmenge durch die Drosselklappenstellung via Potentiometer. Es gibt kein Luftmassenmesser.

    Denn poti könnte man ja Messen via Multimeter aber so aus Erfahrung gehen die Dinger eher weniger kaputt.

    Das Kraftstoff/Luft Gemisch wird anhand der Stellung der DK, Saugrohrdruck und Ansauglufttemperatur errechnet. Dabei adaptiert sich das ECM in einem bestimmten Rahmen in Bezug auf den Lambdawert. Das funktioniert aber nicht mehr, wenn in dem System größere Mengen Falschluft gezogen werden oder die Lambdasonde falsche Werte liefert, weil sie alt ist oder im Abgasbereich vor KAT eine Undichtigkeit besteht.

    Soweit ich weiß kann man in den Steuergerätedaten einen Korrekturwert auslesen. Wenn der auf "0" ist, hat das ECM nichts nachzuregeln. Weicht die Zahl von "0" +/- ab, ist was nicht so, wie es sein soll.

    Hallo zusammen, ich habe den Tipp mit dem Magneten ausprobiert. Siehe da, die Start-Stopp Funktion steht nicht mehr zur Verfügung und dies wäre ein möglicher Ansatz. Die technische Konsequenz für das Fahrzeug habe ich jedoch noch nicht ganz verstanden. Wird hierdurch auch die Funktion des Mild Hybrid unterbrochen?

    Die Lösung über das Memory Modul wäre mir jedoch lieber für die Fallweise Abschaltung der SSA.

    Die technische Konsequenz liegt in der Ladefunktion der normalen 12V Fahrzeugbatterie. Diese wird dann dauerhaft mit erhöhter Spannung geladen, weil das System nicht mehr weiß, ob sie voll ist. Die Folge ist u. a. erhöhter Kraftstoff verbrauch und eine verminderte Lebenszeit der Fahrzeugbatterie.

    Der Magnet ändert die Induktivität der Messspule, die um den Minuspol den Strom misst, der in/aus die/der Batterie fließt. Wie gesagt, das abklemmen des Sensors bewirkt das Gleiche.