Das wird ein "Wubbern" sein. Vibrationen würde ich mal ausschließen. Die hat man bei einem defekten Radlager, welches sich viel mehr auf die Lenkung auswirken würde, auch erstmal nicht.
Beiträge von Jörg L.
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Das Lager gibt es einzeln. Es ist auf die Welle gepresst. Zusätzlich braucht man noch einen Simmerring und die Zentralmutter der Antriebswelle.
OEM Nr.:
Lager: 27831-68L10 z. Zt 35,57€ + 19%
Simmerring: 27841-68L10 z. Zt. 12,64€ +19%
Mutter: 43459-65J00 z. Zt. 8,69 +19%
Evtl. kommt noch Getriebeöl dazu, weil das ausläuft, wenn man die Welle zieht und es vorher nicht abgelassen und aufgefangen hat.
Arbeitszeit ca. 1-2 Std. in der Fachwerkstatt.
Alle Angaben ohne Gewähr
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kann ich dir gerne per email schicken
Der Lack des Suzuki Ignis ist so dünn...da braucht man nur mit nem Fingernagel drüber..schon hat man die obere Schicht weg. Probier mal 
Ich vermute mal. dass das eher Abrieb vom Fingernagel bzw. von der Katzenkralle ist. Das wäre dann organische Hornsubstanz. Auch oft hinter dem Türgriff zu finden. Man bekommt es i. d. R. aber wegpoliert.
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Hallo Japandriver,
Bin seit 41 Jahren Kfz-Mechaniker fahre jeden Tag zig verschiedene Autos bei keinem Auto ließ sich bis jetzt so schwer der zweite Gang einlegen.
Der Vitara gefällt sonst gut auch wegen der haltbaren Motoren hab ich auf Empfehlung von unserem Meister mir einen gekauft.
Übrigen fährt er den gleichen Vitara und hat momentan das gleiche Problem, soviel zu dem Fahrer der hinterm Lenkrad sitzt.
Wohl noch keinen Ford mit dem MTX75 Getriebe gefahren.
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Der von Suzuki angebotene Lackstift in diesem weiß ist schlecht. Die Farbe deckt nicht. Angeblich sollte eine weiße Grundierung, die vorher aufgetragen wird, helfen. Diese wurde aber aus dem Programm genommen.
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Hast du den Wärmetauscher richtig durchgespült? Gegen die Flussrichtung mit Aquariumpumpe und warmer Zitronensäurelösung für min. 1 Stunde?
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Das war so zu erwarten, das SLDA hat jetzt schon aufgrund der Form (passt ohne Rahmenumbau nur im Ignis) kein allzu großes Diebstahlrisiko mehr. Ist ja kein Premiumfahrzeug...
Was die diversen Einstellungen im KI angeht, würde ich (wenn man was verändert hat, z.B. Sprache, Ecomodus, Anzeige der Rekuperation mit extra Icon, ...) zumindest mal durchblättern und aufschreiben. Oder man sieht eben hinterher, (ob) was anders ist

Den Rahmen am SLDA ist mit si T8 Schrauben fest. Den kann man also abschrauben, dann passt es auch in die anderen Suzukis, wenn dann wiederum der passende Rahmen für das andere Fahrzeug vorhanden ist.
Wäre vielleicht dann interessant, wenn es mal defekt sein sollte. Dann darf der Ersatz auch von einem anderen Suzuki sein. Den einzigen unterschied gibt es in der Ausstattung, mit bzw. ohne DAB.
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Jörg, mit Freigabe meinst du für den Swift Sport?
Was kostet so eine Sonderabnahme etwa? Wenn über 100 euro, dann lohnt sich das nicht. Die reifen haben nur noch 5mm profil.
Ein Gutachten oder gar eine ABE, die dir bescheinigt, das du genau diese Felge auf dem Sport fahren darfst, gibt es nicht. Deswegen die Einzalabnahme.
Mit der Freigabe meine ich erst mal nur ein Gutachten, welches dir bescheinigt, welche Reifengröße du auf der Felge überhaupt montieren darfst. Sowas bekommst du für die Felge nicht, was aber die Mindestvoraussetzung für eine Abnahme nach §19 (3) ist. Also die ganz normale Eintragung.
Es kommt also zwangläufig zu einer Einzelabnahme nach § 19 (2) StVZO in Verbindung mit einer Einzelbetriebserlaubnis nach § 21 StVZO. Dafür fehlt aber eigentlich ein Festigkeitsgutachten, der Felge und damit die Grundlage.
Du musst eh erfragen, ob dir das einer einträgt. Dann kann man direkt nach dem Preis fragen. Der ist eh abhängig vom Aufwand.
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Wenn das SLDA verbaut ist, ist werksseitig keine Codeabfrage eingestellt. Man kann allerdings einen beliebigen Code benutzerdefiniert vergeben. Man sollte ihn dann aber irgendwo notieren. Ob die Codeabfrage eingeschaltet ist, kann man im Menu nachschauen. Ansonsten ist nur die Uhr im Kombiinstrument neu einzustellen.
Nach dem anklemmen der neuen Batterie sollte man die Zündung für 30 Sek. einschalten, bevor man den Motor das erste mal startet. Das dient zur Initialisierung der Drosselklappe.
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Grundsätzlich gilt: Es gibt keine Freigabe für die gewünschte Reifengröße auf dieser Felge. Ein Sachverständiger könnte das über eine Sonderabnahme eintragen. Dafür braucht der aber eigentlich ein Festigkeitsgutachten der Felge. Diese gibt Suzuki aber nicht raus. Also ist man auf den Prüfer angewiesen. Wenn er das ohne Grundlage einträgt, ist das sein Problem und es kann sein, dass das jeder Zeit aberkannt wird, wenn das bei einer Polizeikontrolle beanstandet wird. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das bei so einer 0815 Felge passiert.
Ergo: Man musst den richtigen Prüfer finden; einen Pragmatiker und keinen "Paragrafenreiter".
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Falls alles keine Abhilfe bringt, da befindet sich ein Rückschlagventil in der Leitung. Die verklemmen auch mal gerne. Einfach mal hinter und danach vor dem Ventil abziehen und schauen ob was rauskommt. Das Rückschlagventil ist ein kleines, blaues oder schwarzes Verbinderstück mit einem Pfeil drauf und sitzt in der Nähe des Haubenscharniers, in Fahrtrichtung rechts.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
Der Wasserstrom im Wärmetauscher wird nicht geschlossen. Es wird nur die Luft im Klimakasten
bei kalt, um den Wärmetauscher geleitet und
bei warm, durch den Wärmetauscher.
Da wird also eine Luftklappe durch den kalt/warm Steller am Bedienteil bewegt. Gerne hängen sich die Gegenhalter von den Seilzügen aus. Dann ist der zwar noch an der Klappe oder Steller eingehangen, kann aber nichts mehr bewegen, weil der ganze Zug vor und zurück geht.
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Ist doch einfach zu prüfen. Fühle bei laufendem, betriebswarmen Motor an den Schläuchen, die in den Wärmetauscher gehen. Wenn einer heiß ist und der andere nicht, ist der Wärmetausche zu. Wenn beide nur lau warm sind, sollte es nicht am Wärmetauscher liegen.
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Wüsste auch nicht, wie das funktionieren sollte. Das Betriebssystem des Radios muss ja auch über die USB Schnittstelle das Laufwerk erkennen und damit kommunizieren können. Eine Möglichkeit einen Treiber aufzuspielen, gibt es aber so einfach nicht.
Meines Wissens funktioniert ja auch keine HDD oder SSD. Und USB Sticks, die nicht in FAT formatiert sind, gehen auch nicht. Die Formatierung wird wahrscheinlich auch das Problem sein.
Auch gibt es Probleme, wenn in einem Ordner zu viele Dateien sind, bzw. wenn gar keine Ordner angelegt sind und alle MP3s so draufkopiert wurden.
Wenn man voll in der Materie steckt, könnte man auch ein geändertes Betriebssystem aufspielen. Meines Wissens basiert wohl das vorhandene auf irgend einem Linux. Dann geht alles. Aber das würde wohl den Rahmen sprengen.

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Naja, 300W ist jetzt nicht so viel. Das Gerät müsste dann am Vortag schon angeschlossen sein, damit sich am nächsten Morgen ein sinnvoller Nutzen ergibt.
Außerdem zirkuliert das Öl nicht, deshalb sehe ich auch nur einen Sinn darin, wenn man gleichzeitig auch das Kühlsystem mit aufwärmt. Wobei hier die Kühlflüssigkeit zirkulieren sollte.
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Wie funktioniert denn das Gerät, das das Öl vorwärmen soll. Mir sind nur elektrische Wasservorheizer bekannt.
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Diese lassen sich auch einfacher in den Wasserkreislauf einbinden, als in einen herkömmlichen Ölkreislauf.
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Und wichtig anzumerken wäre Streaming ist nicht abhängig vom Netz, Playlisten können auch runtergeladen werden.
Richtig. Ich streame aber überwiegend nur Radio. Daher sollte ein Netz schon vorhanden sein. Da habe ich hier in der Region aber keine Probleme mit. Eher mit DAB.
Den Rest habe ich auf einer Speicherkarte im Phone, der in CDs gemessen wahrscheinlich mehrere Kofferräume füllen würde.
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Wie riecht denn das Kühlwasser? Oft kann man den Abgasgeruch wahrnehmen, wenn die Kopfdichtung defekt ist. Dann riecht das Kühlmittel so ein wenig, wie das Motoröl, auch wenn es keine Durchmischung Öl/Wasser gegeben hat.
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Ich bin beim Retro-Trend sehr wohl auch dabei. Schallplatten hab ich nie aufgehört; nur etwas pausiert, als der Riemen durch war und ich mich nicht drum kümmern wollte (2 Jahre? Jedenfalls nicht deutlich länger). Nur, wenn ich mir die Plastikbomber-Plattenspieler anschaue die heute so im Supermarkt liegen - da ist mein alter Dual-Dreher in Schneider-Zarge trotz damals schon dem unteren Ende des Portfolios immer noch besser. Ein simpler Riementriebler mit Vollautomatik, Halbzolltonabnehmer, DIN-Stecker. Kann man alles tauschen oder adaptieren, sogar für den Abschaltnippel gibt's wieder Ersatz. Bei Xomax oder den anderen Billigmarken? Hm.
Genauso sieht's bei Tapedecks auch aus: du kannst froh sein wenn du heute 'nen Stereo-Wiedergabekopf im Gerät hast, und/oder das Zahnrad zum Zurückspulen. Von Schwungrädern aus Metall will ich gar nicht anfangen. Es scheint nur noch einen einzigen Mechanismus zu geben, und der wird in verschiedenen Ausstattungen weltweit verbaut.
Die Maschinen und das Wissen aus den 80ern ist flöten gegangen. Selbst Emtec hat zum Schluss nur noch das mindeste Material eingekauft, weil sich die Eigenherstellung nicht mehr lohnte; und für Predigtmitschnitte oder Kaufcassetten in Entwicklungsländern reichte das. Der Rest wurde längst vernichtet (nicht verkauft - gab ja keine Nachfrage).
Also entweder echtes Vintage, oder bleiben lassen. Mein "Spielzimmer" z.B. bietet alles, was man so braucht.
Eine Ausnahme bildet die Plattenindustrie - dort laufen immer noch die alten Neumann Schneidmaschinen, die damals billig abverkauft und von ein paar Spinnern gerettet wurden. Das sind heute reiche Spinner
Und einige (nicht alle aber einige) schaffen es, die "alte Qualität" beim Pressen wieder zu erreichen. ("180g" ist hier kein Merkmal, wirklich nicht.)Mit dem Vorteil des Rückblicks weiß ich aber auch, was damals nicht so gut war - und (das ist nun wie beim E-Auto in der Diskussion um die Einstellung von Ignis, SSS und Jimny) was an angeblichen Gründen pro oder kontra einfach nur daherpalavert ist.
Ich vermisse die Handhabung der Medien im Auto beispielsweise wirklich nicht - Kratzer, Bandsalat, UV-Strahlen, Wärme, geringe Auswahl, Platzbedarf, Ablenkung beim Wechsel, wir kennen's ja. Wenn das nun einer unbedingt als besser darstellen will, fass ich mir halt an den Kopf, denn das ist verklärte Wirklichkeit.
Wenn allerdings "gute" Argumente dagegen kommen - und sei es nur eine gewisse Bockigkeit, weil man sich nicht der Neuzusammenstellung der Sammlung (in dann besserer Qualität, Handhabung, etc.) widmen möchte - verstehe ich das trotzdem irgendwie. Soll ja jeder machen, wie er will. Ich muss die Meinung nicht teilen, aber ich kann sie akzeptieren

Nur - das Argument der Verschlechterung des Materials zieht nicht. Denn erfahrungsgemäß lässt die Qualität von Vinyl, und auch Magnetband, mit jeder Nutzung nach. Allerdings ist das wie bei UKW: selbst unter miesen Bedingungen ist immer noch was hörbar (und im Auto, man vergleiche mit meiner 96kBit/s Aussage, gar nicht so auffällig). Meine 2003 für die Firmenkarre erstellten Bänder, die ich damals mangels Alternativen totgenudelt habe, laufen immer noch. Sind vielleicht nur nicht mehr alle Höhen da. Merkt man aber kaum, weil's nach wie vor harmonisch klingt.
Ärgerlich wird erst ein Ausfall. Das passiert nicht sehr häufig. Ist dann aber ähnlich schmerzlich wie bei digitalen Medien: geht oder geht nicht, wenn weg dann weg. Backup tut Not.
Und da kommt wieder die leichtere Kopierbarkeit der digitalen Daten ins Spiel... wenn mir ein Stick abbricht, hab ich nach 1 Stunde einen neuen bespielt. Eine CD kann ich direkt neu brennen, dauert keine 5 Minuten. Eine Cassette müsste ich in Echtzeit nochmal bespielen.
Gelingt aber alles nur, wenn ich die Quellen zur Hand (und: digital vorliegen!) habe. Ein vernichtetes Original ist - weg.
Bei der Strategie, schon vor der Nutzung Kopien zu erstellen, kann ich dann aber auch gleich digitalisieren... bei CDs mit deutlichem Zeitvorteil, bei Platten und Tapes halt in Echtzeit und mit ein bisschen Mehraufwand beim Nachbearbeiten.
Du wirst lachen, unsere Homevideos (anfangs noch mit Super 8, später Hi8 entstanden) sind alle vor langer Zeit zum bequemeren Handhaben auf VHS kopiert worden (also, Super 8 abgefilmt!). Später hab ich alles von den diversen VHS mit einem DVD-HDD-Recorder überspielt, geschnitten, sortiert, verkapitelt und auf DVD gebrannt (2 verschiedene Rohlingssorten natürlich). Weil solche Rohlinge aber ab und an trotzdem den Löffel abgeben, machte ich ein Backup auf... VHS!
2 Discs ein Band. Die tun natürlich heute noch, auch wenn die Qualität bei jeder Konvertierung leidet.Und inzwischen sind mir mehr DVD-Player gestorben als VHS. Selbst mein treuer Recorder ist nach 3 Reparaturen jetzt endgültig auf Lager, ein Teilespender genauso, der deutlich später beschaffte Zweitrecorder ist seit 1 Monat auch aus dem Spiel, und nur ein weiterer gebraucht gekaufter funktioniert noch. Die alten VHS sind, Bildqualität mal beiseite, damit kaum weniger langlebig als die alten Digitalkopien. (Und die Super 8 Originale leben ja auch noch. Nur ob's der Projektor noch tut, weiß keiner so recht.)
Es machte daher Sinn, die DVDs auf Festplatte zu überspielen - dort ist das Backup jetzt noch leichter.
Fazit, man sollte schon ab und zu das Format wechseln - irgendwann geht nämlich auch das nicht mehr, sei's wegen der alten oder der zur Aufnahme benötigten Technik - aber analoge Technik als "unwiederbringlich verloren" darzustellen, ist schlicht nicht richtig
Es wird nur immer unbequemer.Wieso 'nen Ausgang? Um das dortige Signal dann ins SLDA-AUX einzuspeisen?
...gut, haben auch schon Leute gemacht. Warum auch nicht. (Allerdings meistens im Oldtimerbereich und andersrum, sprich modernes Radio an Eingang des alten Dampfradios angeschlossen)
Standard war's nicht, aber die hochwertigen hatten schon Cinchausgänge. Falls nicht, gab's auch High-Low-Converter.
Da ist dann aber die Frage der Verkabelung und Unterbringung genauso wenig gelöst wie bei den anderen Ideen (ich könnte sonst auch ein Computer-CD-Laufwerk mit Audiotasten anbieten; sowas hatten wir mal im Lager im Lösch-PC, und vorn einen Aktivlautsprecher dran... geht auch, und 12 V hat man eh im Auto).
Ne, wenn das mit der CD-Nutzung im Auto wirklich indiskutabel sein muss (mein Angebot mit der Titelliste steht!), dann ist der USB-Player die sinnigste Variante. Belegt keinen extra Stromanschluss, nur 1 Kabel, relativ dezent im Design, und - vor allem - über die werkseitigen Bedienelemente ansprechbar.
Meine alten Videos sind nicht nur auf einem physischen Speicher zu Hause gesichert, sondern auch auf einem virtuellen Speicherplatz, für den ich bezahle.
Leider habe ich mit dem Digitalisieren sehr spät erst angefangen, so dass einige Video schon ziemlich schlecht in der Qualität sind. Aber Musikkassetten habe ich nie digitalisiert. Da ist mir die Qualität zu schlecht und man bekommt alles Übliche, was man so hören möchte über Streamingdienste. Und dann diese ständig unterschiedlich eingestellten Tonköpfe bei unterschiedlichen Geräten. Das ging mir schon in den 90er auf den S.... Ne, da klingt alles andere besser. Ich höre noch nicht mal FM Radio oder DAB. Ich streame überwiegend Radio, wobei die Sender möglichst mind. 256kb/s streamen sollten. Da der Mobilfunk wesentlich besser ausgebaut ist als das DAB Netz, ist das auch kein Problem. Und die RadioApps haben mittlerweile die Möglichkeit einen Puffer einzuschalten, so dass ein kleines Funkloch noch nicht mal zu tragen kommt.