Beiträge von Jörg L.

    Hi!

    Ohne Umbaukit passt nur ein Doppel-DIN Radio. Ich empfehle Dir den originalen Umbaukit von Suzuki zu holen, da dieser im Vergleich ziemlich Umfangreich ist (andere Blende für mittlere Lüftungsrosetten, Metallrahmen, Ablagefach, Schrauben und Clipse). Der Preis dafür hält sich in Grenzen. Im Prospekt steht:
    Art.-Nr.: 39321-62J20-000
    Preis: 13.49 €
    Alles was sonst so im Zubehör angeboten wird, kannste vergessen.

    Gruß Jörg

    Swift Sport '08:
    Der 6. Gang fehlt, zu wenig Drehmoment, besch... Reifengröße, Fahrersitz wackelt beim starken Bremsen, Sitzheizung zu stark, hoher CW-Wert, angegebene Endgeschwindigkeit (lt. Navi) wird nur mit Rückenwind erreicht, sehr gute Straßenlage, Verbrauch liegt in der Norm

    Sollten sich die negativen Eigenschaften im nächsten Modell fortsetzen, war dies der erste und letzte Suzuki, den ich gekauft habe.

    Gruß Jörg

    Habe mitte Juli auf dem Betriebsgelände von Suzuki Europe in Bensheim eine Art "Erlkönig" rumfahren sehen. War alles verdeckt, nur die mittige Nebelschlußleuchte lugte raus, was darauf hindeutete das es ein Swift war. Ich gehe auch mal davon aus, das es erst mal nur ein Facelift geben wird und die Motorenpalette erst mal bleiben wird. Ich befürchte, das die Wirtschaftskriese eine Entwicklung von neuen Motoren aus Geldmangel erst mal verhindern wird.


    Gruß Jörg

    Und wo ist dann der Sinn eines Verwetungsnachweis. Die Daten eines jeden Fahrzeuges sind beim Kraftfahrtbundesamt hinterlegt. Wer jetzt überprüft ob ein Fahrzeug richtig entsorgt worden ist weis ich nicht. Müßte man sich mal ins Internet setzen und die entsprechende Verordnung raussuchen.

    Gruß Jörg

    Hier stellt sich aber auch die Frage, was heißt Erfahrung beim Autofahren? Ich würde da differenzieren. Um ein Auto in allen lagen zu beherrschen, braucht man Selbstverständlich Erfahrung aber auch Reaktionsvermögen. Diese Erfahrung kann man von Anfang Sammeln. Da sich aber der Straßenverkehr in den letzten Jahren dermaßen verändert hat, muss man Erfahrung mit dem Umgang des heutigen Straßenverkehr sammeln. Und hier heißt es Kilometer fahren. Stadt, Landstraße und Autobahn. Als Berufstätiger ist das kein Problem. Es ist halt so, dass viele Rentner einfach diese Kilometer nicht mehr fahren, um fit im Straßenverkehr zu sein. Und dazu kommen dann noch die gebrechen, wie verminderte Reaktionsfähigkeit, bei Wirbelsäulenprobleme fällt dann zum Beispiel der Schulterblick weg. Arthrose im Knie kann bedeuten, das nicht mehr genügend Kraft für eine Vollbremsung aufgebracht werden kann. All das sollte geprüft werden und das kostet natürlich alles Geld, aber wer will schon abwiegen, was ein Menschenleben kosten darf. Davon abgesehen bezahlen Autofahrer eh genug Steuern. Da wird sich was finden lassen.

    Gruß Jörg

    rick

    Das kommt Natürlich auch ein wenig aufs Bundesland an. Ich würde das Risiko nicht eingehen. Wenn die wissen wollen, was mit dem Schrott passiert ist und wenns erst nach 10 Jahren ist, dann möchte ich als Ottonormalverbraucher nachweisen können, wo die Karre hin ist.
    Falsch ist es auf jeden Fall nit.

    Gruß Jörg

    Das wegnehmen der Fahrerlaubnis sollte natürlich nur unter strengen Voraussetzungen erfolgen und nicht einfach Grundsätzlich, ab einem bestimmten Alter. Wie bereits erwähnt wurde, dafür sind Experten da. Aber es muss was passieren.

    Gottschi1986
    Hier muss man Unterscheiden zwischen Vorsatz (Ich setzte mich in mein Auto und gebe Gas ohne Rücksicht auf Andere.) und Fahrlässigkeit (Ich setze mich ohne mein Reaktionsvermögen zu kennen in mein Auto und komme schon irgendwie an.)
    Ich fahre selber gerne und schnell Auto, nur wenn ich durch mein Alter bedingt mein Auto nicht mehr schnell und sicher bewegen kann, dann macht das ganze auch keinen Spaß mehr.
    Meinem Vater geht es so. Der hat immer Sportwagen gefahren. Er ist erst 60 und hat mittlerweile keinen Spaß mehr dran und sogar Angst auf die Autobahn oder im Dunkeln zu fahren, obwohl er meiner Meinung nach noch sehr sicher fährt.

    Gruß Jörg

    Hi!

    Nach dem schweren Unfall in Menden kommt die Diskussion wieder auf, das geprüft werden muss, ob ältere Menschen ein Fahrzeug beherrschen können und mit der heutigen Verkehrssituation zurecht kommen. Die Frage stellt sich, muss das sein?

    Meine Meinung: Ja.
    Erst einmal möchte ich auf das Argument eingehen, das junge Autofahrer auch oft auffallen und da müsste man ansetzen. Es wird ja schon gegen Raser vorgegangen. Einer der zu schnell fährt, bekommt eine hohe Geldstrafe evtl. muss er den Lappen für eine Zeit lang abgeben. Er wird also gut sanktioniert und wird sich überlegen was langsamer zu fahren. Die nette alte Dame, die mir vor 3 Jahren an einer Kreuzung in mein Auto gefahren ist, weil sie mich übersehen hatte, obwohl ich direkt vor ihrer Motorhabe stand, muss ein Bußgeld von 35€ bezahlen. Der Lerneffekt ist hier wohl nicht so gegeben, zumal die alte Dame sagt: "Ich fahre schon 45 Jahre Auto und noch nie ist was passiert." Das sie mittlerweile aber nur noch zum Einkaufen fährt, weil sie nicht mehr richtig gehen kann und im Jahr vielleicht auf 1000km
    kommt, während andere 15000km und mehr runter rasseln, macht das Argument hinfällig. In den letzten Jahren hat sich der Verkehr dermaßen geändert. Wenn man z. B. sagt: "Ich fahre 50000km im Jahr und das schon 10 Jahre Unfallfrei.", dann sagt das was aus.
    In einem Gespräch sagte mir mal ein ältere Herr, der wegen Arthrose eine Gehilfe hatte, er wüsste nicht, ob er die Kraft hätte eine Vollbremsung zu machen, aber er würde ja so vorsichtig fahren, das dies gar nicht nötig wäre. Da ich mittlerweile eine 2 Jährigen Sohn habe, macht mich diese Aussage eigentlich wütend. Hier muss unbedingt angesetzt werden und es müssen auch dringend Alternativen her. In Belgien ist es z. B. so, wenn da einer seinen Führerschein freiwillig im alter abgibt, bekommt für sein Leben freie fahrt für öffentliche Verkehrsmittel.
    Die Politik wagt sich meines Erachtens nicht an das Thema dran, weil ja die Rente mit 67 kommt und bei solchen Überprüfungen sich rausstellen könnte, wie viele alte Menschen dies gar nicht durchhalten können. Denn wer eigentlich kein Auto mehr fahren darf, muss schon stark eingeschränkt sein.

    Was meint Ihr? Pro/Kontra, Anregungen, Argumente

    Gruß Jörg

    P.S. Als Anhang der Schaden an meinem damaligen Auto

    Nicht falsch verstehen. Die PDF-Datei ist nicht das Suzuki interne Bulletin, sonder die EU-Verordnung, auf dem das Bulletin beruht. Da stehen aber auch noch mehr interessante Sachen drin, wie z. B. daß Du Dein Auto in der Garantiezeit bei jeder freien Werkstatt Deiner Wahl warten lassen kannst, ohne den Garantieanspruch zu verlieren. Muß halt nur der Stempel ins Serviceheft.
    Ich darf als Interner leider nicht dieses Bulletin veröffentlichen, sonst bekomme ich Ärger, aber wie gesagt, mit dem Datum wird der Händler das schon finden und kann sich selber überzeugen.

    Gruß Jörg

    Hi!

    Bei Problemen mit der Registrierung Eurer EU-Suzukis, weist Eure Händler auf ein Suzuki internes Bulletin vom 09 Juli 2009 hin. Das beschreibt u. a., das es keinerlei Benachteiligung von Kunden mit EU-Fahrzeugen geben darf. Ferner wird erklärt, wie ein EU-Fahrzeug in Deutschlan zu registrieren ist. Wenn das nicht fruchtet, sofort Suzuki International Europe in Bensheim kontaktieren.

    Wer Zeit hat, kann ja mal die PDF-Datei dazu lesen.

    Gruß Jörg

    Habe noch vergessen zu erwähnen, das natürlich die Rohkarosse nur zusammen mit dem Fahrzeugbrief entsorgt werden kann. Also solltest Du darauf achten, daß auf der Rohkarosse die Fahrgestellnummer leserlich bleibt, damit der Verwerter den Fahrzeugbrief zuordnen kann. Wenn diese nämlich wegrostet, könnte es Probleme geben.

    Gruß Jörg

    Hi!

    Du mußt die Rohkarosse zum Verwerter bringen oder von ihm abholen lassen. Dann bekommst Du den Verwertungsbeleg, der dann zur Zulassungstelle geschickt wird. Meistens macht das schon der Verwerter selber. Ein guter Verwerter wird Dir nur die Kosten für die Stilllegung berechnen. Das müßte sich so zwischen 10 und 30 € bewegen.
    Das wars.
    Sollte das schlachten länger als ein Jahr dauern, kann es passieren, das der letzte Halter des Fahrzeuges angeschrieben wird und den Verbleib angeben muß.

    Gruß Jörg

    Hi!

    Man kann ohne Schlüssel im Handsender fahren. Dann sollte man aber für alle Fälle die ADAC Plus Mitgliedschaft haben, falls der Sender ausfällt, z. B. durch leere Batterie.
    Man muß bedenken, das der Handsender bei jedem Startvorgang mindesten 1x sendet. Sieht man an der LED. Am besten bei jeder Jahresinspektion die Batt. erneuern lassen. Wenn die Senderbatterie trotzdem mal leer gehen sollte, kann es sein, das der Handsender neu angelernt werden muß.
    Es gibt die Möglichkeit diesen ohne zusätzliche Geräte am Key Free System neu anzumelden.
    Falls es schon einer hier im Forum beschrieben hat, hier ist es dann nochmal:


    1. Alle Türen sind geschlossen und entriegelt.

    2. Zündschlüssel in Zündschloss einstzen. (Keine Zündung einschalten!)

    3. 4 x am Schalter an der Fahrertür \"entriegeln\" und \"verriegeln drücken.
    (auf - zu, auf - zu, auf - zu, auf - zu)

    4. 4 x Zündschlüssel aus Zündschloss abziehen und einsetzen
    (raus - rein, raus - rein, raus - rein, raus - rein)

    5. Motor starten und ca. 5 Sek. laufen lassen, dann Zündung aus.
    (Schlüssel stecken lassen!)
    Die Türen entriegeln sich 1 x selbstätig.

    6. 1 x \"verriegeln\" am Handsender drücken.
    [Türen werden selbstätig 1 x ver- und entriegelt.
    Außerdem piepst der Warnsummer ein paar mal.
    (Wird ver- und entriegelt, aber es piepst nicht,
    ist in den meisten Fällen das Key Free Steuergerät oder
    die Sicherung dafür defekt.)]

    7. Schritt 6 mit allen Handsendern wiederholen.

    8. Zum Beenden Schlüssel aus dem Zündschloss ziehen.

    Der komplette Vorgang darf nicht länger als 60 Sekunden dauern. Also vorher mal \'ne Trockenübung machen ;)


    So funktionierts übrigens für alle Key Free Systeme an allen Suzukis, die zu diesem Zeitpunkt (21. Juli 2009) auf dem Markt sind.

    Keine Angst, wenn es beim 1. mal nicht klappt. Den Vorgang kann man so oft wiederholen, wie man will und auf den Zündschlüssel hat das gar keinen Einfluss. Der funktioniert unabhängig vom Key Free System.


    Gruß Jörg

    Hi.
    Das mit dem Autobahn fahren ist schon ganz schön blöd. Wenn ich mit meiner Familie in Urlaub fahre, nehmen wir den 1,3er Swift von meiner Frau. Das ist dann um einiges angenehmer. In Sachen Fahrwerk kann ihm in seiner Klasse keiner was vormachen. Habe meinem Sport noch eine H&R Kur von ca. 20mm gegönnt. Das geht dann noch einen Tick geiler.
    95 Oktan geht ohne Probleme. Das sieht der Hersteller mitlerweile auch so vor, sagt aber, daß sich die Leistung mit 98 Okt. im Rahmen der gesetl. Bestimmungen geringfügig erhöhen kann. Also ich merke da keinen Unterschied, weder im Verbrauch, noch im Durchzug. Darum fahre ich nun auch 95 Okt. Was ich wohl nach 2500km gemacht habe, ist ein Ölwechsel auf 10W60. Ich fahre relativ viel Autobahn und da möchte ich standfestes Öl für hohe Drehzahlen und Temperaturen haben.
    Also, wenn dich das kurze Getriebe nicht stört, dann hol dir einen. Ansonsten bleibt da noch der 1.5L, wenns denn ein Swift sein soll.

    Für mich bin ich am Überlegen, ob ich mir nicht den 5. Gang vom SX4 1,6L einbauen soll. Die Übersetzung ändert sich dann von 0.885 auf 0.815, bzw. 7000 U/min auf 6600 U/Min bei ca. 200km/h (lt. Navi). Das Meterial würde mich ca. 200€ kosten. Die Arbeit ist gar nicht so aufwändig, da der 5. Gang hinter dem Abschlussdeckel sitzt. Allso muß man das Getribe noch nicht mal großartig zerlegen, geschweige denn ausbauen.
    Ich werde aber bei Zeiten dafür mal einen neuen Beitrag eröffnen, um ein paar Meinungen zu sammeln.

    Gruß Jörg

    Meiner war keine 24h alt und da ist mir ein Metallteil oder sowas an der Seitenwand rechts vorbeigeknallt. Zwei dicke, fette Kratzer sind die Folge. Der Lackdoctor sagt, bei rot gibts da keine Chance zur Schnellreparatur. Bis dato mußte erst mal der Lackstift dran, denn sowas bezahlt nur die VK und da bin ich mit 1000€ selbst dabei.

    Übrigens: Wenn der Steinschlag unmittelbar vor dem Sichtfeld des Fahrers ist, muß die Scheibe leider neu. Repariert werden darf da nichts.

    Gruß Jörg