enton
Lies mal die letzten paar Beiträge. Könnte bei Dir das Anfangsstadium sein: http://www.suzukimania.de/forum/thread.p…ser=&sepost=#12
Gruß Jörg
enton
Lies mal die letzten paar Beiträge. Könnte bei Dir das Anfangsstadium sein: http://www.suzukimania.de/forum/thread.p…ser=&sepost=#12
Gruß Jörg
Seltsame Aussagen, von Deiner Werkstatt.
Den Kat kann man sich bei Deinem Swift nur von Austrittsseite \"mal eben schnell\" anschauen. Da kann es sein, dass man da noch gar nichts sieht. Bei meinem Kat war das so. Weniger Arbeit hätte man, wenn man mit dem Suzuki Testgerät den Wert der Lamdasonde nach dem Kat auf Oberwelligkeit prüft. Eigentlich muß dieser Wert bei Betriebstemperatur konstant sein. Schwankt dieser, befindet sich Restsauerstoff im Abgas und zeigt so, dass der Kat seine volle Wirkung nicht mehr hat. Nach dieser Prüfung kann man natürlich in einem Abwasch die neue Software programmieren, was aber in der Regel das Problem nicht löst.
Gruß Jörg
Lutz: Das Propblem mit dem KW-Sensor ist bekannt. Der defekte Sensor ist dafür verantwortlich, dass es zu kaum spürbaren Zündaussetzern kommt. Das alleine löst aber noch keinen Fehler aus. Erst, wenn der Katalysator durch den unverbrannten Kraftstoff beschädigt wurde, wird der Fehler gesetzt. Dieser tritt je nach Beschädigung evtl. erst dann auf, wenn man ziemlich sparsam fährt, also wenn die Temperatur im Kat sinkt. Bei meinem Swift wahr das meistens auf der Autobahn in der Baustelle und im Winter.
Warte aber erst mal ab. Wenn die MKL wieder angeht, wird Deine Werkstatt schon bescheid wissen.
Gruß Jörg
Achso, zum PPS: Der Kat wird schon defekt sein, sonst würde der Fehler nicht angezeigt werden.
Nicht mischen. Nimm das grüne Zeug.
Gruß Jörg
Beim Swift liegt es aber meißtens am Dreck. Wie schon gesagt, wenn man den beseitigt, ist das Quitschen erst mal weg und am Reibwert hat man in dem Moment ja nichts geändert, denn die Reibfläche lassen wir so wie sie ist. Beim nächsten mal mache ich mal Fotos. Da setzt sich teilweise richtig viel Dreck ab.
Stefan
Wie groß ist denn der Unterschied der Profiltiefe zwischen re. und li. in mm? Habe Heute noch mal nachgeschaut und einen kleinen Unterschied habe ich schon von re. zu li. Knapp einen mm. Aber innen und nicht außen.
Es gab mal einen überarbeiteten Bremsbelagsatz, aber die Erfahrung zeigte, das dieser auch nur kurzfristig Abhilfe geschafft hat. Der Swift hat schon Serienmäßig die Bremsbeläge angeschrägt. Dort sammelt sich ständig an der eindrehenden Seite Abrieb und Dreck. Daher kommt das Quitschen. Abhilfe schafft dann die angeschrägten Enden mit Schmirgel vom Dreck zu befreien. Hilft aber nicht dauerhaft. Deswegen bin ich voll Jürgens Meinung :d_zwinker:.
Gruß Jörg
@ Stefan:
Mein SSS ist ähnlich wie Deiner ausgestattet H&R Federn und Serienbereifung. Fahre schon mal zügig aber auch sehr viel Autobahn. Meine Eagle F1 sind an der VA beide an der Innenseite mehr verschlissen als außen. Das war bei allen meinen Autos so und ist normal. Also genau umgekehrt wie bei Dir. Ich würde Sagen da stimmt wohl was nicht an Deiner VA. Mal alles kontrollieren, was ausschlagen könnte. Fährt Dein SSS beim beschleunigen, verzögern und bremsen geradeaus oder zieht er in eine Richtung? Steht das Lenkrad beim geradeaus fahren auch gerade? Im Übrigen, nach einem Bordsteinrempler wird auf jeden Fall sofort das Lenkrad schief stehen, wenn man sich dabei was an der Achse kaputt macht, da ja nie beide Seiten genau symetrisch beschädigt werden. Die kleinste Veränderung wikt sich da schon aus. Wer mal eine Achsvermessung gemacht hat, weiß, das man alleine schon durch eine halbe Drehung einer Spurstange das Lenkrad sichtbar verstellen kann. Bei einer Gewindesteigung von 1,5mm wären das nur 0,75mm Längenänderung der Spurstange.
Um den Luftdruck würde ich mir keine Sorgen machen. So extrem wirkt der sich nicht aus, zumal Du ja eh nur leicht erhöhten Druck fährst.
TouchS
Muß Dir voll zustimmen. Schon mit originalen 17\'\'ern und Spurverbreiterung an der VA schlägt der SSS Haken wie ein Hase beim Beschleunigen, besonder bei Nässe. Und der Geradeauslauf auf Spurrillen verschlechtert sich auch spürbar. Meine Meinung ist auch, das die ET möglichst der originalen Felge entsprechen sollte. Dazu sollte man noch wissen, das der Spurdifferenzwinkel für die originale Spurweite ausgelegt ist und nicht einstellbar ist. Bedeutet: Andere ET, andere Spurweite. Könnte zu untersteuern und erhötem Reifenverschleiß an der Reifenflanke führen.
Gruß Jörg
Sorry, dachte es geht um den Benziner. Beim Diesel sieht das etwas anders aus. Die 60tkm Insp. beinhaltet 1,6 Std. Wenn das Ventilspiel geprüft werden soll, kommen 0,4 Std dazu. Plus 0,05 Std. pro eingestelltes Ventil. Dies gillt für den 1,9DDIS.
Mich würde wurmen, das man alleine das messen des Ventilspiels bezahlen muß und wenn die Werkstatt sagt, dass die nach Gehör mist, ist man betrogen worden. Ich weiß jetzt nicht genau wieviel Zeit auf das Messen plus ab - und anbau der Teile berechnet wird, aber die Zeit dafür ist in der 30tkm, 60tkm, 90tkm usw. Inspektion schon enthalten. Extra bezahlt werden muß dann noch pro eingestelltes Ventil.
In Deinem Fall wird der Lochkreisadapter nicht funktionieren. Der ist immer in Verbindung mit einer Spurverbreiterung zu sehen und dann passt der ganze Kram nicht mehr.
Ansonsten brauchst Du Stoßdämpfer, Schwenklager mit Radnabe und Radlager, einen anderen Zapfen für die Antriebswelle radseitig (wahrscheinlich Sonderanfertigung), Bremsanlage (Scheiben, Beläge, Bremssattel), das alles 2 mal. In Deutschland: Sonderabnahme beim TüV für die Felgen und umgebauten Bremsanlage. Je nach Prüfer mußt Du dann die HA auch auf Scheibenbremse umbauen.
Wenn ich was vergessen haben sollte, bitte hinzufügen.
Ergo: Suche Dir ein paar andere schöne Felgen aus, die direkt passen.
Gruß Jörg
Wegen dem Profilbild würde ich mir keine Sorgen machen. Wenn das so nicht in Ordnung wäre, würde der Reifen nicht Produziert werden.
Zum Verschleiß habe ich das hier gefunden:
http://www.reifendirekt.de/review/74/Cont…ntact_adac.html
http://www.reifendirekt.de/review/74/Cont…t_autobild.html
http://www.reifendirekt.de/cgi-bin/RDTyre…=reifentest.com
Kannst aber auch die Reifentests bei http://www.adac.de durchsuchen.
Die Überstzung der Getriebe vom 1,9er und 2L sind unterschiedlich. Vom 2L habe ich einen Link mit techn. Daten gefunden. http://www.suzuki.at/de/cars/produc…ter=240&ttqsB=0
Vom 1,9er habe ich allerdings nichts.
Wollte ich meinen, mit etwas Gas geht \'s.
Das man beim Rollen den 1. Gang schwer reinbekommt, liegt an der Synchronisierung und ist nicht so gewollt, aber Stand der Technik beim SX4. Im Übrigen gibt es das Problem nicht nur beim SX4 bzw. bei Suzuki.
Für den 1,9er Diesel gibt es verbesserte Gangräder und Synchronisierung für das Problem mit der Schaltbarkeit des 1. und 2. Gangs im kalten Zustand. Meine Erfahrung ist aber, das dieser Umbau nicht all zu viel bringt. Ein neues Getribe hilft da eher. Das wäre dann das vom 2Litter Diesel. Hatten diesen Fall bis jetzt einmal in der Kundschaft als letzte Möglichkeit vor der Wandlung. Danach war aber alles i. O.
Zusätzlich wird von Suzuki das API GL-4 75W80 stark empfohlen. Aber selbst das verbessert die Schaltbarkeit nicht. Verlängert aber den Wechselintervall von 45tkm und 3 Jahre auf 150tkm und 10 Jahre.
Gruß Jörg
Bis auf die Reifen das gleiche wie im Sommer. :d_zwinker:
@Niran: Also, wenn ich aus irgend einem Grund mal wieder Strom abklemmen mußte, wie letztens Sitz raus wegen quitscherei (Strom weg, wegen Sidebag), bin ich danach ganz normal gefahren, Stadt: im Verkehr mitgeschwommen, danach Autobahn: Beschleunigungsstreifen vollgas, bei 120 den permanent Linksfahrer Benz bedrängt, dann mit 160 rollen lassen usw.
Wer will, probiert es aus. Kaputt gehen tut nix.