Endlich, heute kamen die ersten Streben von UltraRacing an.
Beiträge von Benny86
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Hi,
ich hätte ein paar Adressen, für HKS und Greddy.
Das gleiche kann ich auch fürn TÜV bieten.
Bei Interesse, kannst du dich gern an mich wenden!
MfG Benny
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Lieber mal zurück zum Thema, oder?
Wenn es wirklich das Auto wird, dann wird er ihn doch sicher, in einem separatem Thread vorstellen.
In diesem hier, geht es um seinen SSS!

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Aha, nur aus reiner Neugier, in welche Sparte, steckst du meinen Thread...?
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Enkei RPF1??
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Genau schnell ist relativ! Daher habe ich es ja auch in "" gesetzt!
Jeder Tuning Thread ist Schrott???


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Hier mal etwas interessantes zum Thema! Damit behandel/entferne ich Rost!
Gut, zurück zum Thema. Um zu verstehen, was ich erreichen will, muss man sich mit Rost beschäftigen. Nach einer Behandlung per Drahtbürsten oder Schleifen ist Rost nie wirklich weg, sondern nach wie vor im Metall. Darum haben so „entrostete“ Bleche und Bauteile die Tendenz schnell wieder erneut zu rosten. In Ecken und Kanten kann man Rost zwar abkratzen, aber es bleiben immer Reste vorhanden.
Es gibt mechanische Methoden um Rost restlos zu entfernen. Das sind Strahlen und mechanische Bearbeitung mit Materialabhub, also exzessives Schleifen. Beim Schleifen muss man überall hinkommen, dass Bauteil wird erhitztund kann damit geschwächt werden. Strahlen mit geringem Materialabhub ist harmloser. Aber wer schon einmal gestrahlt hat, weiß, dass sich selbst dort wo man es nicht denkt, Strahlstaub und sogar Strahlgut wiederfindet. Man muss sehr gut Saubermachen, weil sonst schnell neuer Rost entsteht. Was Strahlgut in bewegten Teilen (Motor oder was auch immer) anrichtet, kann man sich ausmalen.
Das behandeln mit Topfbürsten und anderen solchen Drahtvarianten hat oft zur Folge, dass ich eine schwarze Schicht bildet, die vermeintlich rostfrei ist. Tatsächlich hat man den Rost aber nur "verglast" und er ist nicht weg, sondern schlimmer als vorher, weil dieser "verglaste" Rost nur sehr schwer zu entfernen ist. Und es rostet dann munter darunter weiter.
Die Alternative sind Rostumwandler oder Rostverfestiger. Dafür gibt es zum Beispiel Fertan oder Owaltrol-Öl. Beides, richtig angewendet, bringt sehr gute Ergebnisse. Nur leider immer mit der Gefahr, dass Rost weiterarbeiten kann, wenn die Anwendung nicht 100% gelingt. Und gerade bei Rostumwandler passieren diese Fehler oft. Rostumwandler arbeiten meistens nur oberflächlich und unter der umgewandelten Schicht wütet der Rost weiter. Alle mir bekannten Produkte haben den Nachteil, dass sie auswaschen, die Wirkung verlieren und es wieder anfängt zu rosten.
Wenn man nicht Strahlen kann und durch mechanische Bearbeitung nicht alles wegbekommt, dann rostet es weiter. Selbst mit Rostumwandlern gibt es keine Garantie. Olwatrol-Öl ist besser, braucht aber eine Nachbehandlung nach einigen Monaten. Für Hohlräume ein sehr gutes Mittel, wo noch kein Wachs verwendet wurde. Owatrol-Öl ist wirklich gut … wenn es richtig angewendet wird. Ich nehme es selbst für Hohlräume.
Ich will den Rost aber endgültig weg haben. Porentiefe Rostentfernung. So kann auch kein neuer Rost entstehen, wenn man die Teile wie sonst auch Lackiert, streicht oder versiegelt. Um das zu erreichen musste ich eine Liste erstellen, was das Mittel können muss und was es nicht darf. Und diese beiden Listen sind dabei herausgekommen:
Gewünschte Fähigkeiten
1. Es muss den Rost entfernen – klar was sonst.
2. Es muss mindestens kurzzeitig konservieren.
3. Es muss haften können.
4. Es muss leicht wieder zu entfernen sein.
5. Es muss einigermaßen einfach anzuwenden sein.Unerwünschte Fähigkeiten
1. Es darf nicht gefährlich sein.
2. Es darf nicht umweltschädlich sein.
3. Es darf nicht gesundheitsschädlich sein.
4. Es muss einfach zu entsorgen sein.
5. Es darf keine Spezialwerkzeuge erfordern.
6. Es darf Lack nur wenig angreifen.
7. Es darf nicht zu teuer sein.Was das Mittel nicht darf ist ein echter Knackpunkt. Ich darf keine Säuren, wie Salzsäure, oder Schwefelsäure, anwenden. Das würde das Material spröde machen. Und wer will mit gefährlichen Säuren sicher arbeiten? Und Säuren greifen Lack sehr stark an. Das geht also nicht. Umweltfreundlich ist nur, was nicht als Sondermüll entsorgt werden muss und sich biologisch schnell abbaut. Also musste ich auf Naturprodukte zurückgreifen und jede Kriechmittel vermeiden. Vermeiden von Spezialwerkzeugen waren recht einfach … ok, billige Frischhaltefolie werte ich nicht als Spezialwerkzeug. Und das es nicht zu teuer werden darf ist ja klar, weil man sonst kein Interesse daran hat, wenn man anders billiger arbeiten kann.
Die Soll-Können-Punkte habe ich gelöst. Und ich erkläre gleichzeitig was ich für Erfahrungen in der Anwendung gemacht habe. Um zu erreichen, dass das Mittel haftet gibt es nur eine Lösung. Es muss eine Konsistenz haben wie eine Salbe oder ein Gel. Das hat den Nachteil, dass es nicht in den Rost vollständig einzieht. Aber das kann man damit etwas ausgleichen, dass man die rostigen Stellen vorher vollständig durchfeuchtet. So funktioniert es ganz gut. Konservieren ohne umweltschädliche Mittel ist ein weitere Knackpunkt, der zu lösen war. Umweltfreundliche Produkte, die zusammen mit einem Rostentferner arbeiten finden sich nicht so leicht.
Das Aufbringen kann man einfach mit einem Pinsel machen. Es haftet auch am Unterboden und Schrägen sehr gut. Das Mittel soll nicht eintrocknen, weil es sonst gelblich/braun eintrocknet und dann nicht mehr wirken kann und schwerer wieder abgeht. Um das zu verhindern holt man sich billige Frischhaltefolie aus dem Supermarkt und deckt damit die behandelten Stellen ab. Größere Teile kann man damit umwickeln. Hauptsache gut vor Luft schützen, das reicht. Wenn sich trotzdem getrocknete Stellen bilden etwas mehr von dem Mittel mit einem Pinsel verteilen und so lange einarbeiten, bis sich das getrocknete Mittel aufgelöst hat. Abwaschen geht mit Wasser und einem Schwamm, oder durch abspülen. Entsorgen in die Kanalisation ist völlig unbedenklich. Man sollte das Mittel nicht schlucken und in die Augen bekommen, weil das dann schon nicht zuträglich wäre, aber auf die Haut kann es ruhig kommen ... einfach abwaschen unsd fertig. Trotzdem nehme ich Gummihandschuhe bei der Verarbeitung, weil es angenehmer ist.
Die Zeit die man braucht bis der Rost vollständig weg ist, ist sehr stark davon abhängig wie gut man vorgearbeitet hat. Es kann einige Stunden dauern, aber auch ganze Tage. Loser Rost und erhabener Rost (auf dem Metall aufliegende liegende Rostschichten) kann man so nicht vollständig entfernen. Da muss mechanisch vorgearbeitet werden. Für Stellen, wo man nicht herankommt, kann man das Mittel etwas mit Wasser verdünnen und so eine bessere Tiefenwirkung erreichen. Es ist häufiger so, dass man beim ersten Mal schon recht viel entfernt und feststellt, das man an anderen Stellen noch zu dicken Rost auf dem Metall hatte. Nach zwei Behandlungen ist der Rost in der Regel vollständig entfernt. Zurück bleibt eine Oberfläche, die quasi leicht passiviert ist und damit für eine kurze Zeit auch ohne Versiegelung nicht rostet, wenn man die behandelten Flächen und Teile trocken hält.
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Och Mann...... Das ging viel zu schnell.

Aber eine tolle Wahl, welcher wird es denn?
Bugeye?
Ich bin zwar eher der Evo "Fan", aber auch ein Sti ist Super!
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Da ich mir ein "schnelles" Auto gekauft habe.
Er schrieb ja: "jeder Depp kann das"!!
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Dann bin ich deiner Meinung nach so ein Depp? Oder wie muss ich das verstehen?
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Ahhhhhh. Ok alles klar! Danke

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Tolles Spiel! Ich klink mich mal mit ein.
Rhd oder Lhd?
AWD, RWD oder FWD?
Wieviel Zylinder?
Ich Sage dann auch nur, ob ich die Lösung weis, verrate sie aber nicht! Das gebührt dir selbst!

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Interessanter Thread. Aber ich wäre auch mit Aussagen ala: "geht erstmal schaffen, dann könnt Ihr euch das auch leisten" vorsichtig!
Und Warum ein ~90PS Auto, auf 130PS schrauben?? Wo ist da der Sinn? Ein Serien Sport hat das ohne Umbau und Arbeit!
Spar dir die Kohle und kauf dir ein Auto, mit richtig Feuer, sodass du dann auch einen Leistungsunterschied spürst!
Jeder Abarth, OPC, ST geht deutlich besser.
Mal abgesehen davon, mit nicht richtig eingetragener Leistung erlischt die Betriebserlaubnis, dass nur als kleine Randnotiz!
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Mir war langweilig.......
Man, man, man, fahr wieder zu Suzuki, stell denen das Auto wieder hin und hol dir etwas anderes! Das wäre fast so, als würde ich meine E Klasse mit Hello Kitty Bildern vollklatschen!
Du/Ihr fahrt eine Familienlimousine und KEINEN Polo, Corsa, Golf, oder sonst so einen Rotz!
Dann fehlen ja nur noch die Sponsorenaufkleber und Fake M3 Spiegel.
Maximal das Dach anders farbig folieren. Dann wirkt das ganze edel, aber auch "dezent" sportlich!
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Momentan tut sich nicht allzu viel.
Lediglich ein bisschen spontaner Spielkram ist eingetroffen....
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Aha, denn eigentlich sollte man die Kopfdichtung, so dünn wie möglich wählen.
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