Ein gut gemeinter Rat: Vergiss die "eingebauten" Pinsel und nimm' dir einen feinen Zeichenpinsel aus'm Kuenstlerbedarf. Damit lassen sich kleine Macken fast spurlos beseitigen, man kann viel feiner und unauffaelliger damit arbeiten. Vom Farbton her stimmten die Originalfarbsets meist ganz gut, die aus'm freien Handel waren da nicht immer passend. Mit durchschnittlich 8 EUR waren sie aber haeufig auch nur halb so teuer wie die Sets vom Freundlichen.
Beiträge von -Hutfahrer-
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Doch, gab es auch ohne Hecklautsprecher. Ob die Kabel dann wenigstens drin waren weiss ich nicht. Vorn gab es immer Lautsprecher, auch ohne mitgekauftes Radio.
Falls es um den Japaner-Ignis 1 geht: Erwarte von den Lautsprechern hinten nicht viel. Der Einbauort ist suboptimal, selbst gut klingende 10 cm Lautsprecher koennen sich kaum entfalten. Vorn laesst sich mit guten Lautsprechern und etwas Daemmung durchaus was erreichen.
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Willkommen und Gruesse vom Berliner Stadtrand!
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Hab' eine Abdeckung angeboten bekommen und kriege sie hoffentlich bald. Danke an den aufmerksamen Mitleser Steffen!
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Bei vielen Autos funktioniert E50 recht problemlos. Probiere es mit moeglichst leerem Tank bei zunaechst kleinen Mengen mit E50 und denk' daran, dass direkt danach der erste Motorstart noch mit dem "alten Sprit" erfolgt. Kritisch sind Kaltstarts unter +10 Grad, da bitte zunaechst das Startverhalten pruefen. Falls der erste Motorstart nicht gelingt, abbrechen und einen zweiten Versuch unternehmen. Nicht ewig nudeln! Falls das misslingt, normalen Sprit nachtanken und es erneut probieren. Gelingt es mit E50, so kann man sich an hoehere Konzentrationen herantasten.
E85 kostet in meiner Heimat einheitlich 1,159 EUR. Erfolgreich verfeuere ich das Zeug im Renault Clio-B 1.2 und Suzuki Ignis 1.3 16V. Der Clio tut es mit ca. 20 % Mehrverbrauch und deutlich weniger Temperament, der Suzuki laesst sich nichts anmerken. Mehrverbrauch um ca. 5 % hoeher, Fahrleistungen subjektiv unveraendert. Mit E50 laeuft der Clio ohne Zuckungen. Das schlechtere Anspringen hatte der erst mit E85.
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Vorteil der umwickelten Abgasteile ist ihre reduzierte Waermeabstrahlung an die direkte Umgebung. Man senkt die Motorraumtemperaturen etwas, vermindert je nach Rohrverlauf auf die Waermeeinstrahlung auf Kuehler, Ansaugluftfuehrung oder Karosserie. Nebeneffekt ist, dass mehr Waerme in der Abgasanlage bleibt, der Katalysator schneller Temperatur bekommt und Schalldaempfer ebenfalls heisser werden und ggf. auch auf Kurzstrecken schnell austrocknen.
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Mein Papa hat einen 2003er "FF" und meine Mama einen 2004er. Papas bekam eine Gasanlage nachgeruestet. Radlager scheinen beide zu fressen, da ist keins mehr Werksausruestung. Mamas ist karosseriemaessig am Ende, das Ding ist vielfach durch. Allerdings auch nicht nachkonserviert und nicht sonderlich pfleglich behandelt. Papas hatte ich immer wieder mit geringem Aufwand konserviert, der geht noch. Motor- und getriebemaessig sind beide gesund.
Kaufentscheidend sollte der Erhaltungszustand sein. Fuer den mechanischen Bereich sind die Kilometer offenbar nicht entscheidend. Achte auf fristgemaesse Zahnriemenwechsel, oeldichten Motor sowie Getriebe und eine weitgehend rostfreie Karosserie. Radlager kuendigen sich erst kurzfristig an, platzen dann aber nicht sofort.
Papas hat ca. 140 Tkm, Mamas ca. 170 Tkm. Fuer letzteren laeuft die Uhr zum Jahresende ab, eine HU ist nicht mehr zu kriegen.
Fazit: Es sind Autos, die man schlichtweg nach ihrem Erhaltungszustand kauft. Machen sie eine gute Figur, dann schlaegt man zu...
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Hat jemand eine Gepaeckraumabdeckung fuer den 'alten' Ignis uebrig und wuerde sie fuer kleines Geld abgeben?
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Die "Generation" ist die gleiche, wenn die Stecker mechanisch passen, dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht so gering, dass das auch funktioniert. Wie gesagt, das alles stammt noch aus der Zeit der Zusammenarbeit mit GM, da hat man sich ueberall bedient.
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Der dir angebotene 2003er sollte ein "FF" sein, gerfertigt von Maruti in Indien. Der 1.1er Motor ist sehr lebendig, das Fahrzeug flink und wendig, allerdings auch recht laut. Lochkreis 4 x 100 mit Stehbolzen.
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Ob die Displaysteuerungen von Fremdradios die Uhr ansteuern koennen weiss ich nicht. Wahrscheinlich nicht. Sind auch nur wenige Bits, die Fremdradio und Displaysteuerung austauschen.
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Wenn ich mich richtig erinnere, dann verschwindet die Uhranzeige beim Betrieb mit einem Fremdradio. Bei den Benzinern bleibt die Momentanverbrauchsanzeige, der Diesel hat sie nicht. Ansteuerbar sind die Radiodisplays mit Adaptern, die bei einem Opel Corsa-C die Sendernamenanzeige auf das externe Display bringen wuerden. Die gab und gibt es, allerdings gibt nicht jedes Radio die gewuenschten Informationen auch aus. Einige Sonys konnten es.
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Okay, ist vielleicht auch ein angenehmeres Fahren als mit 'nem seitenwindempfindlichen Wagon R+. Der waere mit dem 1.25 DDIS sicherlich nicht sparsamer gelaufen. Allerdings zahlste erstmal Steuern fuer 'nen 1.7er Diesel und die schlagen sich schon deutlich nieder. Versicherung ist sicher auch nicht geschenkt - was zusammen genommen ein kleiner und im Unterhalt sparsamerer Benziner erstmal an Sprit verfeuern kann. Viel Glueck damit!!
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Was hat sich in der Zwischenzeit ergeben? Wie sind die Nutzungsgewohnheiten bzw. Fahrprofile? Viel Kurzstrecke im Stadtverkehr und Bleifuss? Falls ja, der 1.3er hat eine selbstbewusste Kaltlaufanfettung und kippt zum schnellen Erreichen der Betriebstemperatur ordentlich Sprit rein. Wer dann nur 10 km zur Arbeit faehrt, dem kann das Ding die Haare vom Kopf fressen.
Bei den Probefahrten mit zwei zur Auswahl stehenden Gebrauchtfahrzeugen bin ich mit meinem Scangauge II (mal ueber 'ne Suchmaschine nachlesen!) einkaufen gegangen. Ich hatte den alten 1.3er mit 73 PS und Automatik im Wagon R+ bzw. den 1.3 16V mit handgerissenen 83 PS im Ignis I zur Wahl. Der 73 PSer im Wagon gab sich redlich Muehe und war auch nicht lahm, wenngleich grosse Teile seines Temperaments im Automatikgetriebe verglimmt sind. Der Ignis mit dem 83 PSer war dagegen fluffig und leichtfuessig fahrbar. Der unkalibrierte (also nur mit Standardwerten wie Zylinderanzahl, Ventilanzahl, Hubraum, ...) Scangauge II zeigte mir Stadtverbrauchswerte beim Wagon zwischen 7 und 9,5 l. Das fand ich schon recht viel. Der Ignis war auf der gleichen Strecke mit 6,3 l im Schnitt fahrbar.
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Der Wagon R+ hat seine Qualitaeten. Zu denen zaehlen der unschlagbar geraeumige wie luftige Laderaum und kinderleichte Nutzung als Kleintransporter dank riesiger Heckklappe und grossen Seitentueren. Der Innenraum ist mit viel Plastik zwar keine Schoenheit, dafuer aber verdammt robust und ggf. schnell mal nass abgewischt. Allerdings sind die Kunststoffe kratzempfindlich. Im Unterhalt ist der Wagon R+ zumindest als Benziner recht preiswert, sofern man nur die stillen Unterhaltskosten betrachtet.
Der von dir ins Auge gefasste 1.25 DDIS ist ein recht modernes Triebwerk aus der Zeit der Zusammenarbeit mit Fiat und damit eine italienische Entwicklung. Kombiniert mit der kurzen Getriebeuebersetzung und nach dem Auftauchen aus dem ausgepraegten Turboloch recht selbstbewussten Ladedruckwerten ist er deutlich flotter fahrbar als man das angesichts des winzigen Hubraums erwarten darf. Immerhin hat er sogar einen Ladeluftkuehler erhalten.
Die kurze Getriebeuebersetzung bietet neben der Fahrmoeglichkeit im 5. Gang bereits innerorts auch ausreichende Sprintfaehigkeit, sorgt aber umgekehrt bei Autobahnfahrten fuer ein hohes Drehzahlniveau. Das treibt den Verbrauch hoch. Dazu kommt die grosse Stirnflaeche, man schiebt sprichwoertlich die Schrankwand durch den Wind. Die ausgesprochene Seitenwindanfaelligkeit machen spaetestens hier klar, dass der Wagon R+ kein Auto werden sollte, das fuer ausgiebige Autobahnfahrerei gebaut wurde. Er fuehlt sich in der Stadt dank kleinem Wendekreis und hervorragender Rundumsicht wohl, hat Bumms genug fuer das Ueberholen eines LKW ausserorts und in diesen Anwendungsbereichen auch geringe Verbrauchswerte. Die gehen bei Autobahnfahrten deutlich hoch, sofern man sich tempomaessig nicht einschraenken kann oder will. Dafuer gibt es naemlich haufenweise spritzige und ebenso sparsame Kleinwagen, wobei die Kombination aus Kleinwagen und Diesel laengst nicht mehr billig ist und gebraucht im Alter bzw. mit hohen Kilometerleistungen nur mit massiven Abschlaegen loszuschlagen ist.
Das ist der Grund, weshalb ich meinen 2007 gekauften und bis 230 Tkm gefahrenen Peugeot 206 HDI éco gestern verkauft und einen Ignis 1.3 16V erworben habe. Bei mir hat sich die Berufspendelei (arbeitstaeglich 2x 93 km) seit gestern erledigt. Kuenftig habe ich 22 km mit dem Auto bzw. 2x arbeitstaeglich eine Stunde Fahrerei mit Regional- und S-Bahn.
Um welche Kilometerleistungen geht es dir?? Fuer nur "einige Monate" koennte es uebergangsweise auch mit einem sparsamen Benziner und bewusst spritsparender Fahrweise oder einem gemieteten kleinen Zimmer am Arbeitsort unter der Woche gehen.
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Oh, na immerhin! Matze ist schon ein Universalgenie.

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Radio ausbauen, Antennenstecker abstecken und messen, ob die Verbindung om Schirm (Ausseleiter) zur Karosserie noch da ist. Vergleich mal den Radioempfang, wenn als Antenne nur ein Messkabbel verwendet wird.
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Der graue Ignis vom Berliner Jens hat's in die Mitteldeutsche Zeitung geschafft.
Da werden wohl einige Kilo Grillfleisch in die Tonne geflogen sein.

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Gehoert zur Gurtschlossueberwachung.
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Leider bleibt es ohne den Hutfahrer. Hab' mein Auto bereits verkauft, es darf weder nennenswert schmutzig werden noch Dellen bekommen. Das Zweitbaguette braucht die Freundin am Wochenende. Insofern muss ich drauf verzichten.
Ich wuensche euch viel Spass und gutes Wetter!! [Blockierte Grafik: http://www.radio-dx.eu/Sebastian/Smilies/tittenraus.gif]