Beiträge von -Hutfahrer-
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Das ist abhaengig von den Preisen deiner Werkstatt. Sie setzen sich aus Arbeits- und Materialkosten zusammen. Die Preise gehen zuweilen recht weit auseinander.
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Die Felgen-ABEen, mit denen Felgen auf dem Ignis lediglich mit der ABE und ohne zwingende Abnahme sowie Eintragung gefahren werden durften, galten fuer Felgen im Format 5,5 oder 6 x 14 mit einer ET 37 bzw. 35. Sie erlaubten ueber die eingetragene Bereifung hinaus (der 83 PSer bekam prinzipiell nur 165/70 R14 eingetragen) grosszuegigerweise noch 175/65 R14. Abweichende Reifengroessen (185er beispielsweise) oder Felgen ab 15" waren nach dem Wortlaut der ABE fuer den Ignis FH immer abzunehmen und einzutragen. Es wurde ueber die Anbauauflagen auch der Nachweis geboerdelter oder gezogener Radausschnitte hinten gefordert, was ich aber zumindest fuer 185er auf 14"-Felgen bei den genannten Einpresstiefen fuer reichlich uebertrieben halte. Ich hatte mich allerdings nur bei ATU durch die Felgen-ABEen durchgearbeitet. Mag sein, dass es bei anderen Herstellern nicht so eng gesehen wird.
Welche Felgen-ABE erlaubte dem Ignis FH denn 195er auf 15"-Felgen??
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Die Suzuki-Originalzubehoerteile werden mit der gleichen ABE ausgeliefert, die auch den Climair-Teilen beiliegt. Es sollten also Climair-Teile sein. Ich habe polnische ('Team Heko') an meinem Ignis FH. Die Passform ist super, es gab sogar welche fuer die hinteren Seitenfenster. Sie werden mit doppelseitigem Klebeband und Metallklammern befestigt und halten bombenfest. Zudem sind sie nicht ganz so breit wie die Climair-Dinger, schraenken daher auch die Sicht weniger ein. Neben den stark getoenten Ausfuehrungen sind sie auch leicht getoent oder sogar klar/ungetoent zu bekommen. Die Sicht behindern diese Teile dann am wenigsten. Der Preis liegt je nach Verhandlungsgeschick bei 25 EUR fuer ein zweiteiliges Set bzw. knapp unter 30 EUR fuer ein vierteiliges. Fuer den aktuellen Swift gibt es sie auch, fuer den Fuenftuerer auch mit Windabweisern fuer die hinteren Tueren.
Natuerlich sind sie ohne Pruefzeichen, daher eigentlich auch nicht zulaessig. Ich hatte die polnischen Dinger an meinem vorherigen Fahrzeug auch dran und der Pruefer hatte auch bei dreimaliger HU kein Wort darueber verloren.
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Wenn die Stahlfelgen sowieso bestellt werden muessen, sie sind bei vielen Lieferanten statt schwarz auch silberfarbig lackiert zu bekommen. Die kannste dann auch ohne Radkappen fahren und so haesslich sieht sowas ja auch nicht aus.
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Ich habe einen 2003er "Special", quasi das letzte Sondermodell vor dem Auslaufen der FH-Serie. Tacho silber hinterlegt und gluehlampengelb beleuchtet. Woran kann man den "Typ" feststellen?
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Hat eigentlich jemand mal probiert, ob der Tacho vom Ignis Sport auch im "normalen" FH funktioniert? Die Radgroessen sind vom Umfang her vergleichbar, Armaturentraeger und Einbauort ebenso identisch. Bleibt noch die Frage, ob das auch auf den/die Stecker zutrifft und der Tacho dann auch tatsaechlich funktioniert.
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An den Unterlagen zum FH waere ich interessiert. Ich habe bislang nur eine Liste der Fehlercodes, die ist aber auch mehrfach im Zwischennetz verfuegbar.
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Informiere dich zuerst ueber die Marktlage. Der Ignis Sport ist und bleibt ein Nischenprodukt. Die Nachfrage war neu nicht riesig, zahlreiche sind dem Hoerensagen nach auch durch Unfaelle nicht alt geworden. Wer einen sportlich motorisierten Kleinwagen sucht, der hat den Ignis Sport selten auf dem Schirm. Zumal Optik und Fahrwerk nicht unbedingt das sind, was die Zielgruppe sucht. 167 Tkm sind auch nicht gerade wenig, mancher Kaeufer traut dem Ding moeglicherweise nicht mehr soviel Lebenserwartung zu.
Ich habe meinen zehnjaehrigen "normalen" FH genau deshalb genommen, weil das Angebot durchaus da war, aber die Nachfrage zugleich aber ziemlich gering war. Fuer schmales Geld einen einigermassen zuegig fahrbaren Kleinwagen mit funktionsfaehiger Klimaanlage und lueckenlosem Scheckheft bei fast rostfreier Karosserie und gut erhaltenem Innenraum, Sommerraeder mit nagelneuen Reifen und gebrauchte aber noch nutzbare Winterreifen - das zog! Vergleichbare Kleinwagen anderer Hersteller waren entweder doppelt so teuer oder halb so gut erhalten.
Versuche es also im Rahmen der Vergleichspreise anderer Angebote in deiner Heimatnaehe. Solange kein ueberdurchschnittlicher Erhaltungszustand (kann ich nicht beurteilen) oder eine unterdurchschnittliche Laufleistung (in deinem Fall nicht gegeben) einen Preisaufschlag rechtfertigen, wird dieser auch nicht erzielbar sein. Unter Preis verkaufen macht auch nur Sinn, wenn das Fahrzeug aus persoenlichen Gruenden unbedingt und ganz eilig weg muss.
Ich hatte einen Sport zur Ansicht, der um 200 Tkm geschafft hatte und dessen Front ziemlich von Steinschlaegen zersiebt war. Mit 13 Monaten Rest-HU sollte der 1700 EUR kosten. Oberflaechenrost am Fahrzeugboden, der behebbar gewesen waere. Bremsen vorn und hinten noch bei ungefaehr 1/3 Belagstaerke, Reifen (~3 mm Restprofil und 10 Jahre alt) waeren vor der naechsten HU auch faellig gewesen. Winterraeder gab es ueberhaupt nicht. Abgesehen von der Versicherungseinstufung waere das Ding auf effektiv 2 - 2,2 TEUR gekommen, wenn man viel Eigenarbeit fuer die Rostbeseitigung ansetzt und Bremsenteile wie auch neue Sommerreifen sowie deren Montagekosten fuer die im kommenden Spaetsommer faellige HU einkalkuliert. Vielleicht haette es noch Verhandlungsspielraum gegeben, der Privatverkaeufer zeigte sich aber recht geizig in dieser Hinsicht. 200 EUR weniger waren ihm nicht genug.
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Stimmt. Ich hatte aber schon ein Auto, das zwischen 1200 und 1400 km schaffte. Da brauchte man nicht tanken, wenn einem die Preise nicht gefielen.
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Mehr als 670 km mit 'ner Tankfuellung gehen nicht. Verdammt! Wer baut so kleine Tanks?!
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195/50 R15 auf 6,5 x 15-Felgen mit einer ET 18 (!) hatte ich auf dem Peugeot 206. Sah endlos fett aus. Dank 108er Lochkreis passt das aber leider sonst nirgends. Auf dem Ignis MH hatte ich damals 195/60 R14 auf 6 x 14-Felgen mit ET37 ("Borbet", habe nochmal nachgesehen). Mit der ABE dazu haetten sie auf dem Ignis auch mit 185/60 R14 ohne Auflagen und ohne Abnahme gefahren werden duerfen.
Wenn ich irgendwo noch billig an 'nen Radsatz in 6 x 14 komme, dann wuerde ich dem Ignis 175/65 R14 oder 185/60 R14 verpassen. Breiter macht wenig Sinn, dann lassen die Fahrleistungen zu sehr nach. Schliesslich soll das Ding noch vorwaerts kommen.
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Originalradkappen sehen meist noch ganz manierlich aus, kosten aber u. U. gutes Geld. Mit etwas Farbe kann man Stahlfelgen uebrigens auch zu einer eigenstaendigen Optik verhelfen. Es muss nicht immer schwarz oder silber sein.

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Gefunden habe ich nur noch die Fox-Endschalldaempfer und das zu Preisen jenseits der 300 EUR. In Forenberichten habe ich gelesen, dass die auch recht leise sind. Also frage mich, ob man sich das nicht sparen kann und besser zum OEM-Teil fuer ein Zehntel greift, der auch nach nichts klingt.
Falls jemand zufaellig noch was gebraucht herumliegen hat, dann moege man mir schreiben!
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Das Einfrieren habe ich wirksam mit Kriechoel fuer die Gelenke im Herbst und im Fruehjahr unterbunden. Solange kein Eis "darueber" gewachsen ist...
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Pollin.de hatte mal 28er und fuer meinen bis vor kurzem gefahrenen Peugeot 206 brauchte ich auch 25er fuer die Heckscheibe bzw. 28er fuer den Wischer auf der Beifahrerseite. Hab' dann, da es die dort nur im Doppelpack gab, an beiden Stellen die 28er montiert. Passte knapp - aber es passte. Die bekam ich dann im vergangenen Winter sogar einzeln bei 'nem oertlichen Sonderpreis-Baumarkt.
Was stoert dich eigentlich daran, beim Heckscheibenwischer einfach nur den Wischergummi auszutauschen? Gibt's doch praktisch zum Selbstzuschneiden und ist dann auch neu!
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Unter beiden Deckeln sollte die gleiche Fluessigkeit zu finden sein. Im Kuehler auch bei abgestelltem Motor noch eine Weile unter Druck, daher Verletzungs- bzw. Verbruehungsgefahr. Bitte nur bei kaltem Motor oeffnen und generell nur bei kaltem Kuehlmittel nachmessen! Der gruene Deckel ist auf den Vorratsbehaelter eigentlich nur aufgesteckt, etwas Drehen ist aber hilfreich. Aus diesem Behaelter kann bei laufendem Motor Kuehlmittel nachgezogen werden bzw. bei Ausdehnung auch etwas aus dem Hochdruckbereich abgegeben werden. Im Normalfall steht der Pegel dort zwischen den Markierungen, das Kuehlmittel darin kann aber selbst bei betriebswarmem Motor kalt sein, wenn es nicht gebraucht wurde.
Messen kann man z. B. mit den im Autoteilehandel oder Baumarkt erhaeltlichen Fluessigkeitshebern, mit denen die Frostfestigkeit mit einem Schwimmer und ggf. Zeiger anzeigen kann. Gab es recht einfach zu handhaben im Herbst auch regelmaessig bei der Lidl-Stiftung. Aufpassen, es gab Versionen fuer Kuehlmittel und Scheibenfrostschutz. Sie sind untereinander trotz augenscheinlich gleichem Aussehen nicht kompatibel.
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Das haette der Jens1 auch so.

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Der 30 cm-Wischer ist insgesamt 5 cm laenger als der 25er. Vorausgesetzt, das Befestigungselement zum Anbringen am Wischerarm ist mittig, so waere der 30er an beiden Enden 2,5 cm laenger. Ob das platzmaessig ausreicht kann beim Benutzen des Heckscheibenwischers nach einer Regenfahrt oder ggf. auf selbst nass gemachter Scheiben herausfinden. Ein- bis zweimal wischen lassen und das freigeraeumte Wischfeld mit einem Lineal nachmessen! Wenn das Wischfeld nach oben und unten auch ein paar Zentimeter groesser sein darf, ohne das Heckfenster zu verlassen, dann kannst Du den 30er Wischer nehmen. Ansonsten lieber den kleineren nehmen. Die gelenklosen Balkenwischer gibt es naemlich auch als 25er.
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Wenn's um die empfehlenswerte gute Anreisemoeglichkeit mit oeffentlichen Verkehrsmitteln geht, dann koennte man den am Alexanderplatz sowie den am Potsdamer Platz als Auftakt nehmen. Man kann sich an beiden Stellen gut verabreden. Der am Opernpalais koennte vom Alex aus zu Fuss erreicht werden, das schafft man in ca. 20 min.