Beiträge von -Hutfahrer-

    Es ist schlicht eine Haftungsfrage. Bei Reparaturen oder Auftraegen, die mit vom Kunden angelieferten Teilen erfolgen, beschraenkt sich die durch die Werkstatt zu leistende Garantie auf die dort erbrachten Leistungen. Zusammengefasst garantieren sie fuer die fachgerechte Ausfuehrung. Versagen die vom Kunden irgendwo erworbenen Teile, so muss sich der Kaeufer dem liefernden Teilehaendler auf Umtausch/Ersatz verstaendigen. Die Einforderung selbstverstaendlich ebenfalls zu bezahlender Mehrarbeit wegen Austausch der versagenden Teile und Einbau der Austauschteile ist freilich moeglich, erfordert aber gutes Verhandlungs- und Durchsetzungsvermoegen sowie ggf. auch anwaltliche Hilfe.

    Verwendet eine Werkstatt dagegen Teile, die sie selbst bereitgestellt bzw. beschafft haben, so umfasst der Garantieumfang auch diese Teile. Vorteil fuer den Kunden ist, dass er nur einen einzigen Vertragspartner fuer diese Arbeiten hat. Die Werkstaetten wollen an selbst beschafften Teilen aber in der Regel ein wenig verdienen, zudem bleibt erstmal auch die Mehrarbeit des Austauschs vorzeitig versagender Teile an ihnen haengen. Sie koennen sich zwar an ihren Teilelieferanten wenden, tragen aber das Risiko des Streits und bekommen ggf. Mehrarbeit nicht im tatsaechlichen Umfang bezahlt.

    Ja, kann man. Den Durchmesser habe ich momentan nicht im Kopf. Ich hab' ueber den Ignis viel in englischen Foren gelesen, der scheint auf der Insel ziemlich beliebt gewesen zu sein. Den gleichen Motor gab es u. a. auch im Baleno, nur weiss ich nicht, wie dessen Motorraum aussah und ob die Ansaugluftfuehrung gleich oder zumindest aehnlich ist.

    Die Frage zum Resonator kam per Mail, ich beantworte sie einfach mal hier:

    Klick mal hier, das muesste fast dein Motorraum sein. Fast deshalb, weil dort ein Rechtslenker abgebildet ist. Motor und Ansaugluftfuehrung sind aber identisch.

    Vor dem Motor stehend siehst rechts neben dem Luftfilterkasten der Resonator. Zwischen dem Trichter hinter der Motorhaube und ihm ist bei dir ein Gummischlauch. Baue ihn ab - einfach runterziehen! Durch den Anschluss am Resonator, auf dem er montiert war, kannst Du hineinsehen. Du wirst aus dem Luftstrom heraus zwei leicht unterschiedlich grosse Loecher sehen, die in den Resonator muenden. Sie klebst Du probeweise mit Gewebeklebeband ab und baust anschliessen den Gummischlauch wieder ein.

    Nimm' dir ein paar Tage zum Vergleichen und baue es danach wieder aus. Die Auswirkungen betreffen Hochdrehverhalten und Drehmomententwicklung. Erfahre sie dir bitte selbst!

    Knapp 50 EUR bei Selbstabholung. Trocken, Saeurepacks extra. Also selbst befuellen, etwa 24 h stehen lassen und dann vorsichtig einmal laden. Bitte grundsaetzlich nur Ladegeraete mit "Hirn" nehmen, die die Zellen nicht auskochen. Eine so selbst erweckte Batterie hat ihr komplettes Leben dann in deinen Haenden und steht nicht befuellt schon Ewigkeiten herum. Die Haendler, die einem trockene Batterien zum "Selbstentjungfern" verkaufen, werden leider immer weniger.

    Ich warte auf deinen Bericht! ;)

    16er schraube ich mir nicht auf meinen 1.3er, das lohnt sich nicht. 185er (185/60 R14) statt 165er-Serienbereifung (165/70 R14), probeweise gefahren mit geborgten Golf 2-Stahlfelgen (6 x 14), fuehlten sich auf meinem Fuenftuerer jedenfalls ganz angemessen an. Selbst geborgte 175er (175/65 R14) auf Renault-Stahlfelgen (immerhin auch 6 x 14) wuerden dem Ding schon zu einem erwachseneren Fahrverhalten reichen, bei denen hat man im Gegensatz zu den 185ern auch keinerlei Temperamentverluste bemerkt. Ich denke mal, fuer meinen Alt-Ignis wuerden 175/65 R14 auf fuer diese Reifengroesse wiederum recht breiten 6 x 14-Felgen vollkommen ausreichen.

    Eine noch fuer eine Abnahme taugliche Verbreiterung der Spur macht sich am meisten bemerkbar. Um die Spritzigkeit zu erhalten, die dem Fahrzeug durch das geringe Fahrzeuggewicht und die recht kurze Getriebeuebersetzung mitgegeben wurde, wuerde ich darauf achten, dass die Raeder moeglichst leicht bleibn. Stichwort: "Ungefederte Massen". Es gibt bei Zubehoerraedern wahnsinnige Unterschiede! Jedenfalls war das Radgewicht dem Hersteller wichtig, die Serienraeder sind naemlich fuer ihre Groesse ziemlich leicht.

    Wissenswert, auch wenn es den meisten optisch nicht ins Konzept passt: Stahlfelgen sind bei gleicher Groesse zumeist leichter als "Leichtmetallraeder". Filigran designte Leichtmetallfelgen sind haeufig weniger robust als Stahlfelgen.

    Den "Sport" wuerde ich schlicht am Leben erhalten. Leistungssteigerungen sind aufwendig und reduzieren die Langlebigkeit des Triebwerks. Mit der vorhandenen Getriebeuebersetzung laesst sich die Hoechstgeschwindigkeit kaum noch steigern, der Motor dreht das Getriebe auch im Serienzustand fast aus. An Sprintfaehigkeit mangelt es dem quirligen 1.5er ja auch nicht. Experimentieren koenntest Du mal mit dem Abkleben der Loecher des Resonators im Ansaugtrakt. Wenn der Rest original bleibt, dann hoert man es kaum. Das Wesen des Motors veraendert sich, hauptsaechlich Drehmomententwicklung bei niedrigeren Drehzahlen und das Hochdrehen. Probiere es aus und berichte uns, was Du "erfahren" hast!

    Hab' Spass an dem Ding, aber lass' es beim Kurvenkratzen erstmal ruhig angehen! Du waerst nicht der erste "Sport"-Fahrer, den das Ding ueberrascht. Vielleicht wuenscht Du dir zum Geburtstag auch das Fahrsicherheits-Basistraining!?

    Der von dir besuchte Haendler entscheidet selbst, ob er fuer dich einen Garantieantrag stellt oder nicht. Zwar kannst Du anderswo fragen gehen, wenn man dich abblitzen laesst, nur brauchst Du nicht denken, dass es keine IT-Systeme gibt, die den Austausch von Informationen ueber deine Anfrage bei deinem Haendler ermoeglichen.

    Aha! Ich kannte noch die Dinger noch mit dem eingepraegten Suzuki-S. Macht nichts, die Verarbeitung und Passgenauigkeit ist auch bei denen erstklassig gewesen.

    Auf die Option der Lackierbarkeit wuerde ich aber ehrlich gesagt verzichten. Das wuerde die A-Saeule optisch weiter verbreitern und die Sicht einschraenken. Viele moderne Fahrzeuge haben unpraktisch dicke S-Saeulen, hinter denen im Extremfall sogar ein Linienbus optisch verschwindet.

    Schade drum! Und doch Glueck gehabt, es haette naemlich auch schlimmer ausgehen koennen. Der Swift hat sein Leben fuer euer Leben gegeben.

    Spekulationen will ich nicht anheizen. Nur eine wichtige Empfehlung geben: Beauftrage einen Fachanwalt mit Taetigkeitsschwerpunkt Verkehrsrecht mit der Durchsetzung deiner Ansprueche. Das stellt sicher, dass fachlich und inhaltlich die Basis vorhanden ist, mit der man aus dem Verfahren auch mit dem gewuenschten Urteil herausgeht. Erfahrungsgemaess enden Unfaelle beim Ueberholen immer mit einer anteiligen Schuldaufteilung. Eine grundsaetzliche Pflichtverletzung aus § 1 StVO ergibt sich bei jedem Unfall, sonst waere es nicht dazu gekommen. Nur selten geht man vollkommen schuldfrei aus einem Unfall, der im fliessenden Verkehr entstanden ist. Nur so als Beispiel, auf einen Fahrtrichtungsanzeiger ("Blinker") allein kann man auch nicht vertrauen. Das Fahrzeug koennte trotzdem nicht der angezeigten Fahrtrichtung folgen. Dieses Vertrauen darauf hat meiner Mutter mal 40 % Mitschuld an einem Unfall mit einem Fahrzeug gebracht, das laut "Blinker" einer abbiegenden Vorfahrtstrasse folgen sollte, dann aber doch anders fuhr.

    Sprich mit deinem Anwalt auch darueber, ob und unter welchen Umstaenden eine aussergerichtliche Einigung moeglich ist. Die Gegenseite kann einen Vorschlag unterbreiten, das Gericht kann es ebenfalls. Wissen sollte man dabei nur, dass man dann alle bisherigen Kosten der Rechtsverfolgung selbst zu tragen hat, waehrend sie bei einem Urteil dem Schuldigen aufgedrueckt werden. Da ist ggf. nochmal Ruecksprache mit der Rechtsschutzversicherung noetig.

    Wenn es beim EU-Swift vorgeschrieben ist, dann haengt daran die Garantie/Gewaehrleistung. Das sollte man beruecksichtigen, wenn man ueber Sinn oder Unsinn spekuliert. Suzuki ist in einigen Bereichen sehr vorsichtig, das ist durchaus richtig. Wenige Hersteller schreiben z. B. heute noch regelmaessige Getriebeoelwechsel in die Wartungsplaene, wenn man von Fahrzeugen mit Heck- oder Allradantrieb sowie automatischen bzw. automatisierten Getrieben absieht. Trotzdem gab es bei einigen Suzuki-Modellen haeufiger Getriebeschaeden.

    Die Climair haben ihren Namensschriftzug in blauer Farbe aufgedruckt und eingepraegt. Das kannst Du nicht unsichtbar machen. Blieben noch die aus dem Suzuki-Zubehoerprogramm. Das Suzuki-S war bei den Windabweisern fuer den Ignis-Fuenftuerer nur eingepraegt und damit aus einiger Entfernung unsichtbar. Lesbar war es nur, wenn man direkt davor steht.

    Die polnischen Exemplare sind sehr dezent beschriftet, aus geringer Entfernung faellt das auch nicht mehr auf. Ich hatte die Dinger von 2007 bis 2013 am Peugeot 206 und habe sie mir fuer den Ignis nach dem Gebrauchtkauf im Sommer 2013 auch wieder gekauft. Ihr Material ist duenner als das der Climair, die Passgenauigkeit war aber bei beiden Autos einwandfrei. Die polnischen Teile scheinen auch weit weniger kratzeremfindlich zu sein als ich das von den Climair in Erinnerung behalten hatte.

    Letzer Vorteil des duenneren Materials der polnischen Teile war, dass die Fenster weiterhin sehr leicht nach oben oder unten liefen - bei den Climair ging es schwerer, da sie ja dicker waren. Der Platz in den Fenstergummis, in die sie eingesteckt werden, ist ja auch nicht unendlich. Bei den polnischen Teilen fuer meinen Ignis waren auch je Windabweiser zwei Blechklammern dabei, mit denen man die Windabweiser in den Fenstergummis fixieren konnte. Das war bei denen fuer den zuvor gefahrenen Peugeot nicht der Fall, sie sollten nur mit ein paar Streifen doppelseitigem Klebeband halten. Das taten sie auch, nur wackelten sie bei ganz offenen Seitenscheiben mehr als die jetzt beim Ignis. Verloren ging trotzdem keiner, so richtig fest wirkt es am Ignis aber doch deutlich solider. Ich wuerde immer wieder zu den polnischen Teilen greifen!

    Laut war der Ignis Sport nie, innerlich entspricht der Endschalldaempfer dem gleichen Modell, das auch 1.3er und 1.5er haben. Ob der Vorschalldaempfer anders ist? Ich glaube nicht. Anders war die Endrohrgestaltung sowie die Endrohrblende. Vielleicht hat es das ausgemacht?

    Wenn das Endrohr abgeflext werden musste, dann war der Endschalldaempfer vom MH mit der verlaengerten Bodengruppe.

    Mir wuerde, wenn gut erhalten, auch das komplette Endrohr vom Sport ab Endschalldaempfer reichen. Falls sowas mal uebrig ist!? In Bergwitz bin ich beim Treffen dabei, einfach mitbringen...

    Der Ignis ist nicht nur fahrwerksmaessig Steinzeittechnik. Starre Hinterachse an Panhardstab, vorn 'ne ebenfalls nicht sonderlich aufwendige Achse und dazu eine Lenkung, die es mit Lenkpraezision auch nicht gerade uebertreibt. Ich weiss nicht, wie ihr die Bremsanlage vom Sport einschaetzt, die vom 83 PSer ist allenfalls gerade so ausreichend.

    Das macht zumindest meinen Fuenftuerer als Gesamtkunstwerk nicht unbedingt zu einem Fahrzeug, mit dem Kurvenraeubern oder Schnellfahren Spass macht, zumal meiner auch oder wahrscheinlich wegen seiner 165er Bereifung auch praktisch keinen Geradeauslauf hat. Das Ding fuehlt sich wohl auf der Landstrasse bis etwa Tempo 90, hat auch vor einem Feldweg oder einer Wiese keine Angst - kaum fuer eine laengere Fahrt auf der Autobahn zu gebrauchen. Die Windanfaelligkeit sorgt dafuer, dass man sich staendig konzentrieren und das Fahrzeug aktiv fahren muss. Ihn wie viele andere Fahrzeuge zuvor einfach rollen zu lassen, das erlaubt der Basis-Ignis nicht. Ich glaube, man koennte alles das als eine eher amerikanische Abstimmung verstehen, zu der allerdings die Fahrzeuggroesse nicht passt.

    Fuer den Ignis spricht seine ausgesprochene Wartungsfreundlichkeit, die einem praktisch fast jede Arbeit als Selberschrauber ermoeglicht. Wie Verkleidungsteile demontiert werden, das erklaert der Ignis auch ganz von allein. Nichts stellt einen vor groesseres Raetselraten. Durch die Bank kosten Ersatzteile zumindest fuer den Basis-Ignis nicht die Welt, wenngleich ihre Qualitaet maechtig streut.


    Mal so unter uns: Falls jemand wegen Umstieg auf 'ne richtige Bruelltuete den Sportauspuff vom Sport uebrig hat und ihn mir ggf. auch fuer 'nen schmalen Taler ueberlassen wuerde... ;)

    Fuer 60 EUR sollten es entweder die Zubehoerteile von Suzuki sein oder die "Climair", mit denen auch Suzuki (trotz eigenem aufgedruckten Logo) beliefert wird. Sie verfuegen ueber ein Pruefzeichen und eine ABE. Alternativ kann man auch zu den polnischen von "Team Heko" greifen, die jedoch nicht ueber ein Pruefzeichen bzw. eine ABE verfuegen. Es gibt sie tiefschwarz, hellgrau oder sogar fast farblos fuer etwa die Haelfte. Fuer den Fuenftuerer waren sogar Sets mit Windabweiser fuer die hinteren Seitenscheiben zu bekommen. Die tiefschwarzen aus polnischer Fertigung kannst Du auf meinen Galeriebildern ansehen.

    Vorteile sind, dass man das Fahrzeug mit einem Spalt breit offenstehenden Fenstern abstellen kann. Direkt kann keiner hineingreifen, es kann auch nicht hineinregnen. Das verhindern sie auch waehrend der Fahrt wirkungsvoll. Waehrend man ansonsten bei Regen zwingend die Fenster schliessen musste, kann man mit den Dingern zumindest bei Landstrassentempo noch mit etwas geoeffneten Fenstern fahren. Bei hoeherem Tempo wird es lauter und ich glaube, es ist dann etwas lauter als ohne die Dinger. Bei ganz heruntergefahrenen Scheiben zieht es im Innenraum genauso als haette man keine Windabweiser dran.

    Ich hatte bislang Windabweiser mehreren Autos, u. a. einem Suzuki Ignis MH (Originalzubehoer) sowie einem Peugeot 206 ("Team Heko"). Beim Ignis MH kamen sie mir recht laut vor. Beim 206 war es beim Fahren mit etwas geoeffneten Seitenfenstern deutlich leiser, was wahrscheinlich an der besseren Aerodynamik lag. Mein jetziger Ignis FH hat sie wieder bekommen, zeigt aber wieder Windgeraeusche (insbesondere bei geschlossenen Fenstern), die eindeutig von den Windabweisern verursacht werden. Trotzdem wuerde ich sie immer wieder kaufen und anbringen, wenn es sie fuer das jeweilige Fahrzeug gibt. Auf das fehlende Pruefzeichen der polnischen Teile hat mich noch nie jemand angesprochen.

    Ich hatte im letzten Sommer die inzwischen zehnjaehrige Werksbatterie auszutauschen, da sie sich mit dem Anreissen des 1.3er Powerpacks schon anstrengen musste. Ob sie es auch noch laenger geschafft haette, das wollte ich nicht ausprobieren. Dabei hatte ich auch lange ueberlegt, ob ich nicht eine "normale" Batterie mit grossen Batteriepolen einbauen will. Den Eigenbau einer Halterung dafuer haette ich mir zugetraut. Allerdings war mir das dann insgesamt vom Aufwand her zu hoch, da mir auch eine groessere Batterie nicht soviel mehr an Bumms zur Verfuegung stellen koennte. Einen hoeheren Startstrom braucht man bei 'nem kleinvolumigen Benziner nicht primaer, das macht sich bei Dieselmotoren eher positiv bemerkbar. Die moegliche groessere Kapazitaet haette ich auch nicht zwingend gebraucht.

    Insofern fiel die Wahl auf die fuer den Montageplatz groesstmoegliche Batterie mit kleinen Japanerpolen, eine 40 Ah-Type von Banner ("Powerbull"). Nach frueheren Erfahrungen waren die Banner-Akkus nicht uebermaessig langlebig, vielleicht hat sich das aber inzwischen verbessert. Kostete aehnlich viel wie 'ne vergleichbare Type mit grossen Polen, den Umbauaufwand habe ich mir damit aber gespart.

    Bei dieser Gelegenheit kann man auch den Batteriehalter entrosten und durch Neulack aufhuebschen... ;)

    Diese Oese ist i. d. R. irgendwie einstellbar und damit haette man das sicherlich auch beheben koennen. Ich hatte das Gegenteil, es war sehr knapp eingestellt und musste entweder mit Schmackes zugeworfen werden oder sprang waehrend der Fahrt auf.

    Frag' doch mal freundlich nach, ob die knackenden bzw. knarzenden Tuerfangbaender "zum hohen Qualitaetsanspruch" von Suzuki passen oder ob man da etwas tun kann, damit diese Geraeusche kuenftig nicht mehr arglose Passanten erschrecken, wenn Du nur deine Fahrzeugtueren oeffnest. ;) Also den Werkstattmenschen deines Vertrauenshaendlers bei seiner Ehre packen!


    Die Tuerfangbaender meines inzwischen elfjaehrigen Ignis knarren jedenfalls nicht. Das Fahrzeug hat nicht mehr Pflege als noetig bekommen und ich war vermutlich auch der Erste, der sie im Herbst letzten Jahres vorbeugend etwas eingeoelt hat. Das habe ich auch mit Tuer- und Klappenscharnieren, Tuerschloessern usw. getan, wie ich es etwa zweimal jaehrlich bei allen meinen Autos getan habe. Bis auf ein fieses "Klirr!" beim Oeffnen des Tankdeckels (per Seilzug von innen) macht das Ding keine unangenehmen Geraeusche. Das Schliessgeraeusch der Tueren ist etwas blechern, ansonsten wirkt das Gesamtkunstwerk trotz billiger Produktion noch immer einigermassen massiv.