Notlauf = Fehlerspeichereintrag. Daher erstmal auslesen (lassen)!
Beiträge von -Hutfahrer-
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Aha, verstehe! Zumindest im Berliner Raum ist das Angebot an Wagon R+ der 2. Generation bzw. Opel Agila im Bereich zwischen 2000 und 3000 eigentlich ganz anstaendig. Kann man von privat kaufen, gibt's aber auch von Haendlern. Ich bleibe dabei, dass der Wagon der 2. Generation wertiger ist. Die Sicherheitsausstattung ist auch besser. Zudem gibt es die Chance auf einen guten wie auch zuverlaessigen Motor. Wenn man im Bereich zwischen 2500 und 3000 guckt, dann ist beim Suzuki praktisch ausnahmslos der 94 PSer 1.3 16V drin, der wirklich selten Probleme macht. Eine Klimaanlage ist haeufig drin. Ich wuerde auch den Opel Agila-A in die Suche einbeziehen und dann schauen, was die Auswahl hergibt. Mit dem Wagon der ersten Generation wuerde ich echt nicht anfangen. Auch nicht als Zweitwagen. Selbst wenn dir die kantige Optik mehr zusagt, die 2. Generation kann alles besser.
Im Bereich bis 2000 EUR muss man allerdings sehr genau gucken. Es gibt da zwischen Kernschrott mit etwas Plaketten-Restlaufzeit und gepflegten Altautos aus Rentnerbesitz praktisch alles. Auch der Kauf beim Haendler schuetzt nicht unbedingt davor, dass man dir einen Blender unterschiebt, der zwar noch schick aussieht, dessen Technik aber total runtergegurkt ist. Da sehe ich auch das Gefahrenpotenzial beim Wagon der ersten Generation hoeher, der in jedem Fall mindestens 14 Jahre alt ist. Von der 2. Generation waren einige offensichtlich so ueberzeugt, dass ein oertlicher Hauspflegedienst nach wie vor eine umfangreiche Flotte Opel Agila mit 1.0er Steuerkettenmotor und Automatik betreibt. Die Dinger sehen nur Kurzstrecken, werden selten schonend gefahren und lassen alles das klaglos mit sich machen. Die Werkstatt, die diese Fahrzeuge fuer den Pflegedienst wartet, macht an den Autos nur das Minimalprogramm. Mehr ist selten noetig. Trotz der geschilderten Kurzstreckengurkerei sollen die meisten der 2003er und 2004er Exemplare sogar noch die ab Werk montierte Abgasanlage haben. Die Laufleistungen liegen inzwischen bei mindestens 125 und hoechstens 160 Tkm. Der mit der hoechsten Laufleistung soll zum Jahresende ausgemustert werden und es wuerde ihn fuer 600 EUR ohne neue HU oder fuer 700 EUR mit neuer HU geben. Allerdings haben alle die Minimalausstattung mit Fensterkurbeln und weder eine Klimaanlage noch einen Drehzahlmesser.
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Nun haste ihn also gekauft, wie ich sehe...
Hat der Motor noch immer ein so ausgepraegtes Turboloch mit anschliessender Leistungsentfaltung nach dem Motto: "Knueppel auf den Kopf"? Das war, was mich damals am Ignis total genervt hatte. Erst ging er ueberhaupt nicht vorwaerts, beim Ueberschreiten der Marke von ca. 1700 U/min riss das Ding dann aber bei entsprechender Gaspedalbedienung die Raeder durch. Auf regennasser Fahrbahn passierte das selbst in der Stadt beim Anfahren von einer Ampel regelmaessig. Der danach von mir gekaufte Peugeot 206 mit dem 1.4 HDI liess sich von der Kraftentfaltung her fast wie ein Benziner fahren. Fand ich deutlich angenehmer.Na dann wuensche ich dir allzeit gute Fahrt und ermuntere dich, das Ding nicht zu heizen sondern mit bewusst leichtem Gasfuss und nicht allzu hoher Geschwindigkeit sparsam zu fahren. Vielleicht kriegste das Ding ja unter 4 l gedrueckt?!
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Mal ernsthaft, was steht denn als Budget zur Verfuegung?
Die erste Generation des Wagon wurde bis 2000 in EU-Europa verkauft. Das ins Auge gefasste Fahrzeug ist somit mindestens 14, dein 1999er waere sogar 15 Jahre alt. Fuer den ersten Wagon spricht, dass er noch in Japan gefertigt wurde. Die dort zusammengebauten Suzuki galten zumindest bis weit in die 2000er hinein als sorgfaeltiger gefertigt und Rost war weniger ein Problem als bei den in Indien oder in Ungarn gebauten Serien. Trotzdem sind mehr als 1000 EUR fuer ein 14 oder 15 Jahre altes Auto, das damals auch neu nicht unbedingt teuer war, ein Haufen Geld. Wenn du ein solches Modell unbedingt haben willst, dann nimm' es. Ansonsten bietet das Nachfolgemodell in jeder Hinsicht mehr fuer sein Geld.Vom zweiten Wagon, der immer in Ungarn gebaut wurde, wuerde ich naemlich zu einem Modell nach der Ueberarbeitung (Facelift, jedoch auch mit zahlreichen technischen Aenderungen) ab Modelljahr 2003 greifen. Dabei aufpassen, es sind noch haufenweise Vor-Facelift mit 2003er Erstzulassung auf den einschlaegigen Autoboersen im Angebot. Auch bei dem ansonsten weitgehend baugleichen Opel Agila wuerde ich diese Altersschwelle beachten. Jedoch hat Opel an den Benzinmotoren nicht viel veraendert, es kam lediglich der Turbodiesel hinzu. Bei Opel aenderte sich mit dem Facelift einiges an der Ausstattung und insbesondere an den textilen Materialien, die damit wertiger wirkten. Das gilt auch fuer Suzuki. Die Aenderungen sieht man im Innenraum oft nur im direkten Vergleich, sie machen sch aber doch prositiv bemerkbar. Erkennbar sind die Modelle mit dem Facelift vereinfacht an den Klarglasscheinwerfern. Wenn du beim Suzuki auf den 1.3 16V mit 94 PS achtest, dann hast du automatisch auch ein Faceliftmodell.
Opel Agila und Suzuki Wagon R+ gab es auch mit Automatikgetrieben, falls das fuer dich interessant sein sollte. Es sind konventionelle Wandlerautomaten, die eigentlich als robust gelten, der Mehrverbrauch wuerde mich jedoch abschrecken. Bei Suzuki gab es Jahre, in denen den Haendlern haufenweise Automatikmodelle aufgedrueckt wurden und die zumeist mit "Automatik ohne Aufpreis" an die Kunden gebracht wurden. Zeitweise waren Modelle mit Automatik sogar billiger als handgeschaltete Modelle zu haben. Insbesondere dann, wenn die Haendler Probleme hatten, sie loszukriegen. Die Kombination aus 1.0er-Dreizylinder und Automatik wuerde ich beim Agila jedoch meiden. Sie raubt dem Motor dann jedes Temperament und zudem geht die Chance verloren, mit ihm auch einigermassen sparsam fahren zu koennen. Den 1.2 16V von Opel oder den 1.3 16V von Suzuki kann man mit Automatik kaufen. Muss man aber nicht unbedingt. Der Verbrauchsaufschlag ist spuerbar, kann aber u. U. durchaus zu verschmerzen sein. Etwa 20 % Verbrauchseinsparung laesst sich bei einem laengeren Halt durch das Herausnehmen der Fahrstufe erzielen, z. B. an einer Ampel oder einem Bahnuebergang. Also schlicht den Wahlhebel von "D" auf "N" schubsen und ggf. die Handbremse verwenden. Die ist bei Automatikfahrzeugen stets ein Problem, denn bei Nichtbenutzung gammelt die Mechanik fest.
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Der 1,25 l grosse Vierzylinder-Turbodiesel mit 16 Ventilen und Ladeluftkuehler ist noch aus der Zeit der Zusammenarbeit von GM mit Fiat. Mit dem Motor gab/gibt es durchschnittlich weniger Probleme als mit vergleichbaren Kleinst-Dieseln anderer Hersteller. Abgesehen davon, dass er mit dem geringen Hubraum im Verhaeltnis zur herausgepressten Motorleistung schon recht starke Materialbelastungen aushalten muss. Fehlerintensiver waren die Peripherieteile drum herum. Die Lichtmaschinen von Magneti Marelli hielten an diesem Motor selten laenger als 60 Tkm und wer die schnell voll hatte, der bekam die Austauschlichtmaschine noch auf Garantie ersetzt. An dieser Lichtmaschine versagte stets zuerst der Freilauf. Warum der von mir zwischen 2004 und 2007 gefahrene Ignis mit exakt diesem Motor auch Gluehkerzen gefressen hatte, das kann niemand so genau sagen. Ich denke, dass das auf die materialmordend arbeitende Gluehsteuerung ging.
Wer zu diesem Motor in anderen Foren lesen will, er hiess bei Opel 1.3 CDTI und bei Fiat/Lancia 1.3 JTD. Er wurde weiterhin im Suzuki Wagon R+, im Opel Agila-A, in verschiedenen Generationen des Corsa und m. W. auch im Combo, im Fiat Punto und Panda sowie in weiteren Fiat- und Lancia-Modellen eingesetzt. Was dieser Motor mit der Ignis-Karosse verbraucht hat, das kannst du gern hier nachlesen.
Den Renault-Diesel 1.5 dCi gab/gibt es in mehreren Ausbau- bzw. Leistungsstufen. Der Jimny hatte ihn zeitweise, jedoch in der kleinsten Leistungsstufe. Dagegen durfte der Liana mit einem PSA-Diesel fahren. Waren die Diesel vom SX4 ebenfalls von Fiat?
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Warum ausgerechnet den? Sein Nachfolger war, trotz Kleinwagen-Aussenabmessungen, innen eine ganze Nummer groesser. Zudem gilt die zweite Generation als weitgehend rostfrei und in Verbindung mit dem 1.3 16V (94 PS) auch als mechanisch ausgesprochen robust. Diese Motoren arbeiten mit Steuerkette, Undichtigkeiten sind ausgesprochen selten. Den Wagon R+ aus der zweiten Generation kann man auch recht bedenkenlos mit 150 Tkm noch kaufen. Die 1.3er 8V mit 73 PS sind etwas anfaelliger und eigentlich nie ganz oeldicht. Ich wuerde diesen Motor meiden.
Etwas mehr Auswahl haette man noch, wenn man die Auswahl auf den baugleichen Opel Agila ausdehnt. Es gab ihn mit dem 1.0er Dreizylinder als Basismotor, der allerdings wirklich nur empfehlenswert ist, wenn man ueberwiegend in der Stadt oder auf der Landstrasse unterwegs ist und kein Problem damit hat, ein wirklich untermotorisiertes Fahrzeug zu fahren. Bewusst sparsam gefahren sind aber trotzdem Verbrauchswerte mit einer 5 vor dem Komma moeglich. Angenehm am Dreizylinder ist, dass er ebenfalls mit einer Steuerkette arbeitet. Meistverkaufter Motor bei Opel war ein 1.2 16V mit 75 PS, der an sich auch problemlos ist. Bis auf die recht haeufig faelligen Zahnriemenwechsel gibt es kaum Werkstattarbeit an diesen Triebwerken - vom ueblichen Unterhalt mit Kerzen- und Oelwechsel abgesehen. Der Vollstaendigkeit halber erwaehne ich noch den 1.25 l grossen Vierzylinder-Turbodiesel. Geht gut, hat aber durchaus Fehlerpotenzial und das kann boese ins Geld gehen. Zurueckhaltend gefahren sind Verbrauchswerte mit einer 4 vor dem Komma Normalitaet.
Wie gesagt, ich wuerde entweder zu einem Wagon R+ der zweiten Generation greifen und unbedingt darauf achten, einen 1.3 16V zu erwerben. Oder eben einen Opel Agila mit dem 1.0er oder 1.2 16V.
Fuer das erste Modell duerfte es mechanische Ersatzteile relativ problemlos geben. Blechteile oder Anbauteile aus Kunststoff wohl nur noch gebraucht. Ungepflegte Exemplare dieses Modells koennen durchaus rosten. Einen Blick sind alle Tuerkanten und die von Motorhaube und Heckklappe wert. Meist noch nicht problematisch, jedoch laesst sich Rost dort kaum dauerhaft beseitigen. Im Heckbereich, an den Schwellern und den vorderen Federbeindomen sowie im Bereich um Tank und Endschalldaempfer herum rostet es bei diesem Fahrzeug haeufig. Mit viel Pech auch im Fussraumbereich vorn zu den Radkaesten hin, wobei dann auch das untere Ende der A-Saeule angefressen wird.
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Nochmal mit neuen weissen LEDs bestueckt, die weniger UV-Licht machen und daher angenehmer fuer die Augen sind. Die Ausleuchtung der Heizungsbedienkonsole ist gleichmaessiger, als es von der Kamera eingefangen werden konnte. So, wie der Heckscheibenheizungsschalter blau leuchtet, so leuchten auch alle anderen Schalter. Den fuer die Warnblinkanlage habe ich weiss leuchten lassen, auch mit LED.
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Am einfachsten wird es mit der Seriengroesse 185/55 R15 sein. Stahlfelgen mit den der Serien-Alufelge entsprechenden Abmessungen sollten zu finden sein. Ob noch kleinere bzw. schmalere Reifengroessen zugelassen sind, das weiss ich nicht. Ein Blick in die Fahrzeugdokumente hilft weiter, insbesondere in die COC-Bescheinigung.
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Die ueblicherweise in PKW verbauten Geblaesemotoren haben eine Leistungsaufnahme von 120 - 180 W, vereinzelt auch noch mehr. Das entspricht schon einmal einer Stromaufnahme von mindestens 10 A. Da ist es vollkommen klar, dass Kabelquerschnitte, Steckverbindungen und Schalter dem gewachsen sein muessen. Mangelnder Kabelquerschnitt und Uebergangswiderstaende an Steckern, Schaltern usw. sorgen dort dort fuer Spannungsabfaelle und eine mehr oder weniger starke Erwaermung. Unter unguenstigen Umstaenden besteht auch Brandgefahr!
Die Wiederherstellung eines funkionsfaehigen und sicheren Zustands sollte daher besonders wichtig sein. Zudem ist die vorhandene Fahrzeugbelueftung bzw. -beheizung HU-relevant.
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8 V sind schon ziemlich niedrig. Allerdings ist der Messpunkt das Motorsteuergeraet selbst und die sind oftmals nicht sonderlich ueppig an die Stromversorgung angebunden. Bei einem kleinvolumigen Benziner haette ich zwischen 9 und 10 V erwartet. Mein Ignis drueckt, direkt an der Batterie gemessen, die Spannung auf Werte zwischen 10 und 10,5 V runter.
Bleisaeuerlinge (Bleisaeureakkus) moegen Tiefentladungen ueberhaupt nicht. Sie sind willig, kurzzeitig grosse Stroeme abzugeben, fuehlen sich aber bei 100 % Ladung am wohlsten. Jede Tiefentladung beschaedigt die Batterie und laesst die Leistungsfaehigkeit schwinden. Vielleicht laesst sich mit einem intelligenten Ladegeraet und einem ''Aktivierungsprogramm'' noch etwas Leistungsfaehigkeit reaktivieren. Die besten Chancen hat man allerdings, wenn man das moeglichst zeitnah nach dem schaedigenden Ereignis macht. Zwei Jahre sind fuer eine Batterie eigentlich noch kein Alter, auch wenn manche bereits ewig herumstehenden Baumarkt- oder Tankstellenbatterien z. T. keine drei Jahre alt geworden sind. Dauerhaft schlechte Behandlung, z. B. durch haeufige Tiefentladung und Kurzstreckenfahrten, lassen die Lebenserwartung auch schrumpfen.
Bei rund fuenf Lebensjahren und etwa 70 Tkm sollte die Lichtmaschine eigentlich noch intakt sein. Alles andere haette mich mit dem Kopf schuetteln lassen. Regler gehen mal kaputt, manchmal auch einfach so und ohne Vorwarnung. Ist hier nicht der Fall, das hattest du ausgeschlossen.
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Ich tippe auf eine nicht mehr ganz taufrische Batterie. Eventuell plaudert dein Fahrzeug ueber OBD etwas mehr aus. Eine auch noch so kurz ausfallende elektrische Servolenkung muesste die entsprechende gelbe Warnlampe einschalten und es sollte in diesem Zusammenhang ein Fehlerspeichereintrag geschrieben werden. Ich wette auf "Unterspannung"...
Mal nebenbei: Wie alt ist das Fahrzeug, wie ist der km-Stand und sind Batterie sowie Anlasser noch Werksausruestung (bzw. wie alt, falls bereits getauscht)?
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Ein Abschaltkriterium fuer die elektrische Servolenkung ist eine nicht ausreichende Bordspannung oder ein zu weiter Spannungseinbruch zum Pruefzeitpunkt waehrend des Motorstarts bzw. kurz danach. Die Servolenkung hat bei Betaetigung einen hohen Strombedarf, wie bereits im Vorbeitrag geschildert. Waehrend des Startvorgangs wird sie daher ohnehin abgeschaltet. Schaltet nun der Regler danach nicht schnell genug von Batterie- auf Generatorversorgung um, so bleibt die Servolenkung aus. Dass der Splash das nach kurzer Zeit nochmal prueft und sie ggf. danach zuschaltet, das ist loeblich. Mein Ignis (ebenfalls mit elektrischer Servolenkung) tut das jedenfalls nicht. Die Lenkunterstuetzung bleibt bis zum naechsten Motorstart aus.
Pruefpunkte waere der Spannungseinbruch beim Startvorgang sowie der Zeitpunkt des Umschaltens von Batterie- auf Generatorversorgung. Dafuer bitte ein analoges (Zeiger-) Messinstrument nehmen, mit einem digitalen (LCD-) Messgeraet ist das nicht ordentlich zu erkennen. Tauschen konnte man den Regler, vielleicht ist sein Schaltverhalten nicht mehr ganz in Ordnung bzw. es sind auch die Schleifkohlen (fast) verbraucht. Eine nicht mehr ganz leistungsfaehige Batterie erzeugt das gleiche Fehlerbild - bei meinem Ignis war das unregelmaessige Ausfallen der elektrischen Servolenkung nach dem Tausch der damals elfjaehrigen Fahrzeugbatterie verschwunden.
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Schick! Danke nochmal!
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Auch wenn Folie drueber kommt - ich wuerde die gespachtelten Flaechen wenigstens mit irgendeinem geschlossenporigen (glaenzenden) Lack versiegeln. Das verhindert, dass Feuchtigkeit gezogen wird. Die meisten Spachtelmassen sind hygroskopisch, sie ziehen also Wasser aus der Umgebungsluft. Und Korrosion will man dort ja nicht haben.
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Gestrige Nachmittagsarbeit war der komplette Neubau des Stuecks vom Heckklappenkabelbaum, das von der Karosserie in die Klappe geht. Also nun alles neu eingezogen! Den ebenfalls verhaerteten Schlauch fuer die Scheibenwaschanlage habe ich auch erneuert. Dafuer gab es witzigerweise sogar gut erreichbare Steckstellen, mit dem Austausch hat der Hersteller offenbar gerechnet. Der Rest des Kabelbaums ist ein Teil - ohne Steckstellen fuer einfaches Austauschen. Fuer viele aktuelle Nobelhobel gibt's das als Ersatzteil, ich musste es liebevoll selbst anfertigen. An die verbauten Kabelfarben habe ich mich weitgehend gehalten, Loetstellen weit ausserhalb der Knickstellen platziert und mit Schrumpfschlauch gesichert. Elektrisch funktioniert alles.
Danke uebrigens nochmal fuer den Auszug aus dem Schaltplan.
Trotzdem der vom Baleno ist - die Kabelfarben passten auch beim Ignis mit einer einzigen Ausnahme. Da hatten sie wohl die Kabelfarbe nicht mehr vorraetig. -
Ich weiss nicht, ob es einen eigenen Geschwindigkeitssensor gibt. Manche Fahrzeuge nehmen das Geschwindigkeitssignal auch von den ABS-Radsensoren.
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Ein fehlendes Geschwindigkeitssignal muesste eine gelbe MIL-Anzeige verursachen, sofern diese vom KI noch dargestellt wird. Ob es noch ein Geschwindigkeitssignal gibt und die MIL angesteuert wird, dass laesst sich durch Auslesen ueber OBD erfahren. Das sollte daher der naechste Schritt sein. Ist dort die Geschwindigkeit abrufbar und wird die MIL als "aus" gemeldet, so liegt die Ursache des Ausfalls recht wahrscheinlich im KI oder um das KI herum.
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Die fuer Kennzeichenleuchten, Heckwischer und -scheibenheizung hatte ich bereits neu eingezogen. Hatte gehofft, der Rest wuerde es noch tun, was sich als Irrtum herausstellte. Danke dir erstmal!
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Guck mal, was fuer Lautsprecher drin sind! Die Einbauorte sind zwar suboptimal, mit anderen Lautsprechern laesst sich mit wenig Aufwand noch ein wenig dazugewinnen.
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Hauptsaechlich verbiegt die steiler stehende Frontscheibe die Silhouette des Fahrzeugs - der Dreituerer wirkt flacher und dynamischer. Gut gefallen haben mir Fuenftuerer-MA (bzw. auch EA), bei denen ein Sonnenblendstreifen aus Folie in Fahrzeugfarbe verklebt war. Das liess das Dach laenger erscheinen und ergab eine ganz andere Optik.