Beiträge von -Hutfahrer-

    Der Ignis 2 hat hinten 13 cm- und vorn 10 cm-Lautsprecher Im Ignis 1 sind es rundum 10 cm-Lautsprecher.

    Kannst du ein wenig loeten? Oder wenigstens Kabelschuhe aufpressen?

    Ich koennte dir ein Zweiwegesystem mit 10 cm-Tieftoener und extra Hochtoener anbieten. Vorn sind auch 10 cm-Lautsprecher drin. Hier wuerde ich ein Koaxialsystem verwenden, in dem der Hochtoener enthalten ist. Hat aber statt vier "Ohren" zum Anschrauben nur zwei. Auch noch vorhanden.

    Bedarf? Schreib' mir...

    Wenn man seine Erfahrungen mit anderen teilen moechte, dann bietet sich Spritmonitor.de foermlich an. Man kann damit nicht nur seine eigenen Werte mit denen anderer Fahrzeugfuehrer vergleichen, die Daten sind u. U. fuer einen Neu- oder Gebrauchtwagenkauf von Interesse, wenn man an realistischen Spritverbrauchswerten in unterschiedlichen Nutzungsszenarien interessiert ist.

    Meine aktuellen sowie ehemalige Fahrzeuge kannst du hier ansehen.

    Ich mache es auch so: Tanken bis zum sprichwoertlichen Stehkragen, dann am Dach wackeln und damit die Luftblase aus dem Tank schuetteln. Wissen sollte man, dass der erdkalt gelagerte Sprit sich einerseits mit dem Annehmen der Umgebungstemperatur etwas ausdehnt und zudem Benzin die bekannte Eigenschaft hat, mit zunehmender Erwaermung mehr und mehr zu gasen. Das soll das Luftpolster im Tank ausgleichen. Wenn man aber gleich einige Kilometer faehrt, dann ist das in der Regel kein Problem mehr. Ich tanke zumeist in Berlin und fahre dann noch etwas mehr als 15 km auf's Dorf. Daher gab es noch nie Probleme.

    Um wirklich den Verbrauch zwischen den Tankaufenthalten bestimmen zu koennen, ist das randvolle Betanken aber die einzige Moeglichkeit, die Verbrauchswerte auch genau berechnen zu koennen. Das automatische Abschalten der Zapfpistolen ist eine Sache der Einstellung und nicht nur bei jeder Tankstelle anders sondern sogar bei jeder einzelnen Zapfpistole. Viele sind uebervorsichtig eingestellt, dass bloss nichts passieren kann. Nicht selten liessen sich 5 l oder mehr nachdruecken, wobei erfahrungsgemaess mit dem Rausschaukeln der Luftblase aus dem Tank je nach Fahrzeug nochmal etwa 1 - 1,5 l bis zum Stehkragen nachtankbar waren.

    Den Schluessel kannst du beim 450er in N oder R abziehen. Die Problemmotoren sind die 0,6er - meiner hat auch schon das zweite Leben. ~136 Tkm hat der Moehr'n jetzt geschafft. Mit dem 451 war der Motor dann kein Problem mehr, die Mitsubishi-Triebwerke gelten als robust. Dafuer ist u. a. das gesamte MHD-Geruempel mit 'Dynastart' und dem hoch belasteten Riementrieb nicht ganz harmlos. Der 451er wurde als Smart dann richtig erwachsen, ist leider allen Stellen dicker geworden und passt nicht mehr in jene Luecken, die einem 450er gefallen haetten.

    Doch! Das Abstellen mit noch bei laufendem Motor eingelegtem Rueckwaertsgang. Das wuerde einem Schaltwagen entprechen, der mit eingelegtem Gang geparkt wird. Allerdings bietet das den entscheidenden Nachteil, dass das Ding bei einem Batteriedefekt oder einem Schluckauf der Elektrik/Elektronik weder verschiebbar noch abschleppbar waere.

    Bislang beschraenkte sich einmaliges Liegenbleiben auf eine wegen loser Batterieklemme abgeschalteter Lichtmaschine. Dass die Schaltbetaetigung jede Menge Strom braucht, daran hatte ich nicht gedacht. Damaliger Lerninhalt: Mit leuchtender Batterielampe faehrt ein 450er noch etwa 5 km, dann geht das Ding einfach aus. Trotzdem mein seit 10 Monaten gefahrenes Alltagsauto bereits das x-te Leben hat, staune ich ueber die Zuverlaessigkeit. Und das, trotzdm das Ding wie 'ne Bastelbude aussieht und kaum ein Teil daran die gleiche Farbe hat. Unter dem arg geschundenen Aeusseren steckt offenbar eine ehrliche Seele.

    Man muss allerdings mit den nicht gerade wenigen Schrulligkeiten umgehen koennen und ein ganzes Stueck bereit sein, sich diesen unterzuordnen. Trotzdem das Ding lahm, laut und fuer die Fahrzeuggroesse relativ durstig ist, es macht im Stadteinsatz doch Spass. Um meinen A*sch zum Dienst zu gurken, reicht das Ding vollkommen.

    Was benutzt wird, das bleibt funktionsfaehig.

    Ich benutze die Handbremse bei meinen beiden Autos, Smart 450 und Swift Sport, regelmaessig. Beispielsweise an jeder Ampel, an dem das Fahrzeug sonst wegrollen wuerde. Ich vermeide damit das "Festhalten" des Fahrzeugs mit dem Fuss auf dem Bremspedal. Mich nervt es auch bei den vor mir stehenden Fahrzeugen, deren Bremslicht mich waehrend der Wartezeit blendet. Bei Gluehlampen als Bremslicht schon schlimm, bei LED-Bremsleuchten dann aetzend! Der Smart wird zudem mit der betaetigten Handbremse abgestellt.

    Der 'alte' Sport laesst sich auch mit weniger als erwartet bewegen. Benutzt man das Auto ganz normal und laesst es weitgehend ruhig kullern, dann sind ganz normale Kleinwagenverbrauchswerte ueberhaupt kein Hexenwerk. Wie bei meinem 1.3er Ignis zuvor lag der Durst im Stadtverkehr zu den Hauptverkehrszeiten ueber dem, was andere Modelle in dieser Fahrzeuggroesse durchgluckern lassen. Beim Autobahnfahren jenseits von 120 wurde der Ignis durstig. Der Swift schlaegt wegen etwas mehr Leistungsreserve ein wenig spaeter zu, langt dann aber ganz gut hin. Bei beiden ist das der Preis fuer die ausgesprochen kurze Getriebeuebersetzung, die ihrerseits die durchaus netten Sprintfaehigkeiten erlaubte. Beim Ignis war hierbei der Ueberraschungseffekt von Vorteil, denn es hatte kaum jemand erwartet, dass dieser schrullige Kasten ueber Drehzahl gefahren doch ganz flockig voran kam. Aber Fahrwerk, Bereifung und Bremsen waren dem nicht gewachsen.

    Wenn man schaut, welches Autobahntempo (ohne Gegenwind und im Flachland) mit zugleich geringstem Verbrauch moeglich ist, dann kam ich beim Ignis in das Tempofenster zwischen 100 und 115 km/h und beim alten Sport in das Fenster zwischen 100 und etwa 125 km/h. Ausgelesen ueber meinen OBD-Bordcomputer - die serienmaessige Momentanverbrauchsanzeige vom Sport liegt um etwa 1,5 l von der Realitaet entfernt.

    Wisch' das verkleckerte Fett einigermassen weg, wo es stoert. Blech konserviert es gut, da wuerde ich nicht uebertrieben fleissig putzen. :D Der Riementrieb am Motor mag es weniger. Von der Auspuffanlage "brennt" es unter Geruchsentwicklung runter, Flammen zeigen sich bei moderater Fahrweise da noch nicht. Das eine oder andere Woelkchen entsteht dabei trotzdem. Nicht ueberbewerten...

    Ist wirklich nur die Schelle verloren gegangen? Marderverbiss kann vorkommen, ist aber m. W. selten. Wichtig: Die Manschette nicht bi zum Stehkragen mit Fett fuellen, mitgeliefert werden ja i. d. R. zu Gelenken bzw. Manschetten nur "Portionspackungen".

    Nichts!

    Es ist ein Sauger. Leistungssteigerungen, die ueber irgendwas im unteren einstelligen Prozentbereich hinaus gehen, brauchst du nicht erwarten. Der 125 PSer ist aber trotzdem keine lahme Buechse. Im Gegenteil! Der Motor ist ausgesprochen lebendig und will vorwaerts. Und das Handling macht auch Spass. Wenn dir das leistungsmaessig nicht reicht, dann kommt der Swift fuer dich nicht in Betracht.

    Unter die Sitze passt vieles, es darf nur beim Bremsen nicht nach vorn rutschen. Warnwesten gehoeren griffbereit aufbewahrt, schliesslich will man nicht lange danach suchen, wenn man sie braucht. Auch Warndreieck und Ersthilfeausruestung wuerde ich nicht im Kofferraum aufbewahren, aus dem ich dann womoeglich alles ausladen muss, um daran zu kommen.

    Es gibt zwei elementare Dinge, die bei diesem Fahrzeug gegeneinander arbeiten: Fahrwerk und Federung sind haerter als in dieser Fahrzeugklasse ueblich. Dazu ist die Verarbeitung allenfalls Durchschnitt. Was bei einer komfortableren Federung nicht klappern, poltern oder klopfen wuerde, das ist nun natuerlich zu hoeren.

    Die derart welligen Tuerverkleidungen sind natuerlich aergerlich und duerften trotz des durchaus guenstigen Preises nicht so extrem sein. Dass hinter den Kulissen gespart wird, das ist bei Suzuki kein Geheimnis. Andere Hersteller machen es zumindest in diesem Preissegment oder darunter auch nicht anders. Nur ist es eben bei manchen nicht zu sehen oder nur dann, wenn man genau darauf schaut.

    Es ist eine Prinzipfrage, ob man einem Neufahrzeug derartig auffaellige Optik-Defizite zugestehen will. Eigentlich sollte "neu" auch "einwandfrei" bedeuten. Bei meinem Alt-Sport habe ich z. B. die hinteren Seitenverkleidungen mit Moosgummiband unterlegt, da stellenweise Plastik auf Blech rieb und nervige Quietschgeraeusche verursachte. Die Kiste ist einige Jahre alt und stellenweise weit vom Neuzustand entfernt. Aber ich wette, an den Stellen hat es im Neuzustand auch schon gequietscht.

    Und man sollte beim Swift auch nicht erwarten, dass eine zusaetzliche Tankwarnleuchte noch einmal ausdruecklich zum Tanken auffordert. Was bei ziemlich vielen Fahrzeugen (auch gleichen Alters) bereits selbstverstaendlich war, das galt beim Swift als verzichtbar. Also immer die Tankanzeige im Auge behalten und lieber ausreichend frueh tanken!

    WD40 verdraengt zwar erstmal Wasser, hat aber selbst kaum schmierende Wirkung. Fuer die Tuerfangbaender wuerde ich auch Fett statt Oel nehmen. Im Zweifelsfall geht auch hier Polfett, da es auch auf eventuell verwendete Kunststoffe keine negative Wirkung hat.

    Dass auch die Tuerscharniere ueber eine Schmierung (die zugleich auch konserviert!) nicht traurig sind, das wurde bereits vorgeschlagen. Ergaenzen moechte ich noch die Tuerschlossmechanik! Sie wird naemlich ebenfalls gern vergessen.

    Es liegt auch daran, dass weder das Gewinde am Antennenfuss noch das vom Stab aus besonders edlen Metallen sind.

    Bitte daran denken, kein gewoehnliches Fett zu nehmen! Polfett beispielsweise ist saeurefrei und greift auch Gummi oder Kunststoffe nicht an.

    Es ist kein Nachteil, an das Gewinde des Antennenstabs ein wenig Polfett zu schmieren. Ganz duenn, das reicht bereits. Es verhindert, dass der Stab z. B. ueber den Winter festgammelt.

    Wer nach der Waschanlagenwaesche den Antennenfuss austrocknen laesst, bevor er den Stab wieder aufschraubt, ist die dort hinein geblasene Feuchtigkeit auch recht schnell wieder los.

    Werden Antennenstab und -fuss nicht gepflegt, dann gammeln die Gewinde irgenwann aneinander fest. Insbesondere dann, wenn man den Stab selten demontiert.