Die Versicherung könnte beim 1.6er auch abweichen. 
Ich empfehle, mit einem Sachverständigen von TÜV oder DEKRA mal darüber zu sprechen. Lege dein Problem dar und frage ausdrücklich nach einer Beratung, wie du vorgehen sollst. Diese Beratungen sind i. d. R. auch kostenlos. Wahrscheinlich wird es auf eine Begutachtung hinauslaufen, die dann natürlich Geld kostet.
Dass die Zulassungsstelle von sich aus nichts ohne Grundlagen/Dokumente ändert, das ist leider auch richtig. Daher bist du ja auch verpflichtet, deine Fahrzeugpapiere bei der Aushändigung zu überprüfen. Ich vermute, dass dort mal ein Fehler gemacht wurde und dieser unbemerkt blieb.
Denkbar ist auch, dass einer der Vorbesitzer einen Motorschaden hatte und "irgendwas" eingebaut hat, das gerade zu bekommen war. Ähnliches ist einer früheren Freundin mal mit einem Opel Corsa passiert. Sie fuhr praktisch ohne ihr Wissen zwei Jahre lang einen 1.2er mit nur 45 PS, zahlte aber für den eingetragenen (originalen) 1.4er mit 60 PS Steuern und Versicherung. Bemerkt wurde es bei der nächsten HU - der Motor gehöre nicht zu dem vorgestellten Fahrzeug. Die HU blieb damit verwehrt. Darauf angesprochen gab der Vorbesitzer zwar den Motorwechsel zu, stellte sich aber stur, die Abnahme, Eintragung und neue Fahrzeugpapiere zu bezahlen. Letztlich wurde der kleinere Motor eingetragen und es gab nach der HU auch neue Fahrzeugpapiere. Ob sie den Vorbesitzer verklagt hatte, das weiß ich nicht.
Ändere in deiner Themen-Überschrift mal "flasche" in "falsche". Und in dem bei Motortalk eröffneten Thema bitte auch... 