Beiträge von -Hutfahrer-

    Zumal du bei den Testberichten nicht weißt, ob sie nicht eventuell auch gekauft sind. Auf das Abrollgeräusch bist du überhaupt nicht eingegangen, auf die anderen Punkte schon. Deshalb fing ich damit nochmal an.

    Die Spritersparnis stelle ich mal dahin, aber ein geringer Rollwiderstand kommt letztlich auch den Fahrleistungen zugute. Unter dem Strich fahren wir immer noch "nett motorisierte Kleinwagen", haben also nicht unbedingt üppig Motorleistung. Zwar etwas mehr als die Holzklasse, dennoch nicht wirklich im Überfluss. Insofern achte ich selbst darauf, dass ich das an sich ganz ansprechenden Temperament nicht mit noch schwerer rollenden Reifen kaputt mache. Insofern müssen es auch auf meinem MZ keine 205er werden.

    Rein optisch haben die Chinesen nicht viel Zauber mit dem Reifenprofil getrieben. Umlaufende breite Profilreihen, ebenso breite Wasserablaufrinnen. Kein stylisches V-Profil. Und nichts, was geeignet ist, Rollwiderstand zu entwickeln bzw. Lärm zu verursachen. Insofern bin ich optimistisch, dass der Hersteller zumindest keinen groben Unfug angestellt hat.

    Der Swift ist Schönwetterfahrer. Im Winter schläft er, ab dem Frühjahr darf er wieder raus. Wenn es einen Wolkenbruch im Sommer geben sollte, dann lasse ich es ruhig angehen. Und letztlich kann man auf trockener Fahrbahn nicht so viel falsch machen, dass man zu vollkommen katastrophalen Fahreigenschaften kommen würde. Einige Jahre fuhr ich z. B. meinen damaligen Diesel-Kilometerfresser mit abgelegten und ausgehärteten Winterreifen eines Freundes. Für den Winter unbrauchbar und wahrscheinlich nicht unbedingt spritsparend, praktisch habe ich vom fast vollständig vorhandenen Reifenprofil in drei Sommern noch 50 % runterfahren können. Dann war der Punkt erreicht, wo sie auch im Sommer auf Nässe komisch wurden. Effektiv hat dieser Rädersatz über 120 Tkm gehalten und den Neukauf eines Reifensatzes für den Sommer eingespart - anständige Winterreifen hatte ich ja.

    Die Schraube raus drehen und eine etwas größere Unterlegscheibe unterlegen, die an einer Seite abgekantet wird. Beim Abkanten das bißchen Platz lassen, was der Drahtbügel braucht.

    Hatte sich seinerzeit beidseitig beim Ignis FH beidseitig gemacht und bin damit zwei Jahre gefahren. 2015 verkauft, der Ignis fährt aber noch immer. Und Licht hat er auch. Scheint zu halten.

    Es klingt schlimm, aber der Ignis Sport war wohl ein typisches Heizerauto. Inzwischen sind sie aufgrund des Alters dort, wo sie von der Dorfjugend billig gekauft und letztlich gänzlich zertreten werden. Die wirklichen Perlen sind heute bereits in den Händen von Sammlern oder Liebhabern und werden kaum angeboten. Mit dem leichten Auto, dem doch etwas höheren Schwerpunkt und der ausgeprägten Windempfindlichkeit bei höheren Fahrgeschwindigkeiten muss man auch umgehen können. Oder es eben ruhiger angehen lassen. Ein Swift Sport (MZ) ist bei weitem einfacher zu fahren.

    Technisch ist dem Ignis Sport nicht viel vorzuwerfen, die Motoren haben es als Spitzenmotorisierung auch noch in den zweiten Ignis (MH) geschafft. Sie gelten einschließlich ihrer Steuerkette als robust und kaum kaputt zu kriegen. Inzwischen sollte man auf Rost achten, sowohl am Unterboden als auch hinter den Plastikbeplankungen. Die Kabeldurchführungen zu den Türen und zur Heckklappe brechen im Alter, das Kabel verhärtet und bricht irgendwann. Dann gehen einzelne Funktionen nicht mehr oder machen irgendwelchen Murks. Meist betrifft es Fahrertür und Heckklappe. Ich hatte bis 2015 einen Ignis FH und habe den auszutauschenden Teil des Heckklappenkabelbaums neu angefertigt. Ist ein Nachmittag Arbeit, wenn man es selbst kann. Fertige Reparatursätze wie für andere Autos gibt es nicht.

    Viel Auswahl gibt es auf dem Markt ohnehin nicht mehr, der Ignis Sport ist ein Nischenprodukt. Ich würde auf die alten Gebrauchtwagen-Weisheiten hören und mir ein gänzlich unverbasteltes Exemplar in möglichst gutem Zustand auswählen. Beim Kauf vom Händler hättest du wenigstens noch eine Gebrauchtwagengarantie. Von privat gekauft sollte der Zustand so gut wirken, dass man auch ohne Garantie keine Bauchschmerzen bekommt.

    Wie ich schon schrieb, 3 dB mehr entsprechen einer Verdoppelung. Und die Energie zum Krachmachen muss irgendwie aufgebracht werden. In unserer Standard-Reifengröße gibt es m. W. Reifen mit einer Kraftstoffeffizienzklasse zwischen C und F. Dazwischen müssen Welten liegen! Bei der Nässehaftung gibt es wohl einen einzigen mit A, meine Wahl hat B und C bis E.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reifenlabel

    Meine Wahl fiel übrigens auf das Modell ''Rotalla Setula S-Pace RU01''. Unter Mitnahme aller Rabattcodes (Geburtstagsgutschein, Stammkundenrabatt, ...) kam der ganze Reifensatz auf 147 EUR. Nach meiner Erfahrung liegen bei trockener und durchschnittlich griffiger Fahrbahnoberfläche die Unterschiede nicht weit auseinander. Verschlechterungen zeigen sich mit zunehmender Alterung der Gummimischung. Wer wie ich Garagenparker ist und den Reifen die UV-Dauerbestrahlung erspart, der hat länger Zeit, bis das eintritt. Ergo: So schlecht werden diese China-Reifen auch nicht sein. Irgendwie müssen sie ja auf C und B sowie dem unterdurchschnittlichen Abrollgeräusch gekommen sein.

    Sooo, die Reifen wurden erneuert. Der Reifenfritze fragte allerdings, warum die runter sollten.

    Gekauft wurde, was in den Testberichten der Motorpresse ganz weit hinten zu finden war: Das Reifenmodell mit dem geringsten Rollwiderstand und dem geringsten Abrollgeräusch. Nur eben keine etablierte Marke. Einige waren bis zu 3 dB lauter, was einer Lautstärkeverdoppelung entspricht.

    Optisch macht mein gewähltes Reifenprofil mit den breiten Wasserrillen auf dicke Hose, ein massiver Flankenschutz nimmt die Felgen in Schutz und lässt die Reifen zudem erstaunlich breit wirken. Die Profile haben eine vorgeschriebene Montagelage (inside/outside).

    Gefahren habe ich sie noch nicht, mein Saisonbeginn ist dann, wenn das Salz von den Straßen gespült wurde. Die zweite Wochenhälfte soll hier Regen bringen, Frost ist baw. nicht mehr zu sehen.

    Da machste alles richtig. Ich fahr' zwar nur ein kleines Zweirad, das zudem nur bei mir angenehmem Wetter. Bei Schnee oder Kälte mag ich nicht fahren - wenn man mal in einen Regenguss gerät, dann soll das so sein.

    Vorausschauendes und zurückhaltendes Fahren hat mir bisher harte Abstiege sogar gänzlich erspart. Man lebt ruhiger, wenn man andere lieber fahren lässt und dem Risiko aus dem Weg geht.

    Den Geradeauslauf würde die Nachrüstung eines Lenkungsdämpfers verbessern. Wurde unzählige Male gemacht, auch markenübergreifend bei ähnlichen Fahrzeugen. Meine Mutter fährt selbst Jimny, ihrer war noch nie im Gelände. Armes Ding! ;( An dem Allrad-Antrieb und der hohen sowie wenig aerodynamischen Karosserie hat der 1.3er Motor reichlich zu schleppen. Entweder arrangiert man sich damit und lässt das Fahrzeug nur machen, was es freiwillig und ohne Quälerei leisten mag - oder man dreht den Motor eben sehr weit aus. Oberhalb von 4500 U/min wird er tatsächlich lebendiger, wenngleich eine Menge des Temperaments im Antriebsstrang verglimmt. Umkehrschluss: Wer das Ding mit Vmax über die Autobahn prügelt, der hat ganz sicher das falsche Fahrzeug gekauft.

    Auf der Geraden und ohne Gegenwind sollte die eingetragene Höchstgeschwindigkeit ungefähr erreicht werden. Die Tachos übertreiben traditionell, hier wäre der Vergleich mit einer GPS-Messung anzuraten. Mit Hinblick auf die Konstruktion des Fahrwerks, den hohen Schwerpunkt und die nicht unbedingt besonders giftigen Bremsen wäre ein zurückhaltender Fahrstil auf Landstraßen und ein angepasstes Fahrtempo empfehlenswert. Der Basiskurs aus dem Fahrsicherheitstraining würde das sicherlich unterstreichen.

    Kaufen kannst du stets dort, wo du das beste Angebot bekommst, das sich wirtschaftlich und hinsichtlich des Aufwands für dich lohnt. Beim Händler vor Ort könntest du mit anderen ausstattungsmäßig vergleichbaren Angeboten von Vertragshändlern in die Verhandlung gehen. Insbesondere dann, wenn dir nur die Ausstattung wichtig ist und du z. B. bei der Lackierung vollkommen flexibel bist. Zum Vergleichen keine EU-Importe, sondern wirklich Angebote von Vertragshändlern nutzen.

    Neben einem monetären Nachlass kann man auch versuchen, Zugaben beim Zubehör und/oder dessen Anbauarbeiten auszuhandeln. Klassiker sind hier die Winterräder oder der Haken für einen Anhänger.

    Stelle den Verkäufer aber nicht vor Aufgaben, die dieser nicht erfüllen kann. Letzlich müssen beide Vertragsparteien das Gefühl haben, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Falls gar keine Bereitschaft zu einem Entgegenkommen erkennbar ist, dann sei aber auch konsequent und kaufe anderswo.

    Die Beleuchtung von Innen- und Laderaum kann man mit minimalem Aufwand und LEDs heller bekommen. Entweder passend kaufen oder selbst bauen.

    Die Problematik des unmöglich aussehenden Kennzeichens vorn hatte ich bei meinem MZ-Sportler mit einem entsprechend kurzen Wunschkennzeichen auf 42er Kennzeichentafeln erschlagen. Man muss ja kein 52er anschrauben. 8)

    Vitara und Jimny sind die Modelle, die zumindest in Polen gelegentlich abhanden kommen. Der Jimny meiner Mutter musste in Świnoujście zumindest einen erfolgreichen Aufbruch erleiden. Basismodell ohne alles, mit normaler Funk-ZV. Durchwühlt wurden zurückgelassene Jacken, gefehlt hat letztlich nichts. Geöffnet wurde die Beifahrertür mit Spreizkeil und Greifer an den Pin. Das trieb leider den Schaden hoch, die Tür war danach verzogen. Während hier sicherlich die ganze Tür ersetzt würde, eine in Polen aufgesuchte Werkstatt richtete die Tür und schaffte es mit einer gelungenen Beilackierung, die Spuren verschwinden zu lassen. Selbst bezahlt, dafür kommt keine Versicherung auf. Der Werkstattbesitzer erzählte dann auch, dass sie Glück gehabt hätte, Jimnys würden auch gern komplett verschwinden.

    Was man beim Keyless machen kann: Das System in meinem MZ verwendet drei Antennen. Je eine an den Seitentüren, eine hinten. Wenn man diese Antennen einmal mit Alu-Klebeband umwickelt, dann muss man als Rechshänder den Schlüssel schon in der rechten Jacken- oder Hosentasche haben, damit das Fahrzeug ihn erkennt und die Türen auf Knopfdruck öffnet. Die Reichweite der normalen Fernbedienungstasten ist dagegen unverändert, das Fahrzeug lässt sich auch aus einigen Metern Entfernung öffnen oder verriegeln.

    Ein Stichwort kam: Die Veränderung des Ansprechverhaltens des Gaspedals. Das allein ändert nichts am Motor und seiner Leistungsabgabe. Lediglich wie der Motor auf kleinste Bewegungen des Gaspedals reagiert.

    Ich fuhr den 1.25 DDIS von 2004 bis 2007 in einem Ignis MH. In Erinnerung blieb mir das ausgeprägte Turboloch bis ~1700 U/min. Beim Passieren dieser Marke ging der Motor schlagartig los und konnte auf nasser Fahrbahn u. U. die Räder noch im 2. Gang durchreißen. Einigermaßen flockig fahrbar war dieser Motor nur, wenn man ihn mit einem Drehzahlniveau gefahren hat, dass auch nach dem Hochschalten sicherstellte, dass die Drehzahl nicht unter 1700 U/min fiel. Einerseits ist das unnötig laut, andererseits treibt es den Kraftstoffverbrauch sinnlos hoch. Zusammengefasst dürfte dieses Verhalten auf die lange Ladeluftstrecke mit dem Ladeluftkühler zurückzuführen sein. Bei jedem Schaltvorgang wurde der Ladedruck von der Ladedruckregelung weg geworfen und musste neu aufgebaut werden.

    2007 wechselte ich zu einem Peugeot 206 mit dem kleinen 1.4 HDI. Leistungsmäßig vergleichbar, auch das Drehmoment lag auf nahezu gleichem Niveau. Der 1.4 HDI verzichtete jedoch auf einen Ladeluftkühler und hatte damit eine sehr kurze Ladeluftstrecke. Sie war schnell druckgefüllt und der Motor ließ sich wie ein mittelgroßer Benziner fahren, ausreichend Drehmoment und recht direktes Ansprechen sowie Hochdrehen. Der 1.4 HDI hatte auch deutlich weniger gerußt als der 1.25 DDIS. Nachteil des eingesparten Ladeluftkühlers war ein deutlicher Abfall im Wirkungsgrad bei Sommerhitze und/oder schnellerem Fahren. Daraus resultierte ein ab 120 - 130 km/h überdeutlich ansteigender Kraftstoffverbrauch und das Gefühl dazu, dass der Motor mit steigenden Temperaturen deutlich an Durchzug einbüßte.

    Sein lassen! Die Turbine ist ziemlich klein und der Motor mit seinen 1249 cm³ bereits recht weit ausgelastet.

    Ich würde ausschließen, dass durch Undichtigkeiten in der Ladeluftstrecke Druckverluste auftreten und ansonsten dieses Motörchen nicht anrühren.

    Der müsste doch Doppel-Zündspulen haben, richtig? Also je eine Zündspule befeuert zwei Kerzen. Demnach müssten die beiden nassen Kerzen an einer gemeinsamen Zündspule hängen - und die tut es nicht mehr. Probeweise könnte man die Zündspulen mal tauschen und nach einem Startversuch die Kerzen ansehen. Sind jetzt die beiden anderen Kerzen nass, dann könnte man schonmal die Zündspule tauschen.

    Nach der ganzen Orgelei bitte auch die Batterie mal nachladen, um sie nicht mit Tiefentladung zu schädigen.

    Ooops! =O Ich habe meinen 2008er Sportler seit November 2015 und es sind noch die Werk-Contis drauf. Die Profiltiefe würde tatsächlich noch für einige Jahre reichen, vermutlich werden die Reifen auch nicht mehr nennenswert weniger. In seinem ersten Leben war mein Swift viel auf der Autobahn unterwegs, das Ablaufbild der Profile passt dazu. Kanten zu den Flanken eckig gelaufen, Querbeschleunigung gehörte wohl seltenst zu den Szenarien. Einen Motorradreifen mit dem Laufbild würde man einem Angsthasen als Fahrer zuschreiben.

    Der Geradeauslauf ist nach wie vor gut, bei trockener Fahrbahn und etwas Wärme leisten sie sich keine Schwächen. Allerdings wechselst du bei einem sommerlichen Wolkenbruch die Gesichtsfarbe, wenn mal gebremst werden muss. Das alles hat mich letztlich bewogen, die Erneuerung in Betracht zu ziehen. Momentan sind die Reifenpreise der von mir beobachteten Modelle auf dem Tiefpunkt seit dem Herbst. Ein neues und ganz gut bewertetes Modell (C; B) kam hinzu und wird zur Zeit über den Preis in den Markt gedrückt.

    Auch wenn mancher andere Reifengrößen wählte, meine Frage richtet sich an jene, die beim Serienmaß 195/45 R17 geblieben sind. Die Werksausrüstung ist in die Jahre gekommen und ausgehärtet; sollte also langsam ersetzt werden.

    Riesig ist die Reifenauswahl in der Größe ja nicht. Wenn man bei der Auswahl die beiden zur Verfügung gestellten Kennbuchstaben für Kraftstoffeffizienz und Nässeverhalten berücksichtigt, dann fällt auf, dass es zwischen den Reifenmodellen z. T. deutliche Unterschiede gibt. Die Werksausrüstung kam dabei auch nicht unbedingt besonders gut weg und viele der Alternativreifen werden auch nur mit einer Kraftstoffeffizienz von E, F oder gar G bewertet. Das Nässeverhalten liegt bei den meisten bei B oder C.

    Aus der Kraftstoffeffizienz kann man wohl auf den Rollwiderstand schließen. Hier sollte, was um zwei Buchstaben besser bei C liegt, nicht nur im Kraftstoffverbrauch sondern auch bei den Fahrleistungen fühlbar sein. Die um zwei Buchstaben besseren Reifen sollen im Abrollgeräusch zudem 2 bzw. 3 dB leiser sein. Das erscheint logisch, denn die Energie zum Lärmen muss ja auch irgendwo herkommen.

    Welche Reifen-Alternativen habt ihr in dieser Größe gekauft und warum? Zufrieden damit? 8)

    Tut sie das denn auch beharrlich, wenn du sie eine Weile machen lässt?

    Ich kenne es so, dass die Klimaautomatik zunächst bestrebt ist, die Vorgaben zur Temperatur (bzw. dem Defrost-Programm) schnellstmöglich zu erfüllen. Dazu wird die Luft dorthin geleitet, wo es am hilfreichsten ist. Zudem dreht die Automatik das Gebläse auf, um die Luft rasch durchzuwälzen.

    Ist diese Aufgabe annähernd erreicht, so reduziert sie den Luftdurchlass und verteilt die Luft anderes, um weder durch das Getöse des Lüfters noch durch gefühlte Zugluft unangenehm aufzufallen. Viele Menschen empfinden es als unangenehm, wenn sie direkt warm oder kalt angeblasen werden. Möglicherweise war das die Überlegung, es genau so zu machen.

    Schmutz kriecht ohnehin dahinter. Die Nabenkappen können das nicht verhindern. Trotzdem sieht es natürlich besser aus.

    Ich würde mir Nachbauten bei ebay, Alibaba usw. aussuchen und bestellen. Überwiegend sind sie ganz gut gemacht.