...Bundesbeamter. Nicht gerade der schlechteste Arbeitgeber, zahlt nicht viel aber regelmäßig!
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Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...
Beiträge von -Hutfahrer-
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Gut erkannt, die Würste fehlen ( "Z7B" bringt 20 Stück mit)!
Ebenfalls erforderlich ist Grillanzünder (bitte kein Benzin, schmeckt überhaupt nicht super :-p).Vielleicht sollten wir noch je eine Kontakt-Telefonnummer (per pN) austauschen falls das Gelände vor Ort nicht gleich finden?!
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Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt... -
Ein Zelt habe ich nicht. Bei trockenem Wetter reicht Isomatte und Schlafsack. Einen Liegeplatz ist ja sicherlich zu finden. Bei erhöhter Luftfeuchtigkeit werde ich im Wagen schlafen.
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Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt... -
16h00 klingt ehrlich! Ich freue mich schon drauf...
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Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt... -
Ich werde auch zum Ahrensfelder Treffpunkt kommen. Allerdings ist mein Alto noch recht jung und hat kaum Kilometer weg. Ich werde daher ein moderates Reisetempo vorziehen. Entweder gemeinsam oder ich bin eben etwas später da.
Von mir werden 2 Kisten Pilsbier und Knabberkram mitgebracht. Die sponsort ein Berliner Getränkegroßhandel. Feiner Zug, oder?
Gruß, Janek.
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Der wo mit dem Hut fährt... -
Ich hocke ca. 15 km nördlich von Berlin. Meinen Alto werde ich nicht verbasteln, außer Kleinigkeiten gibt es nicht viel zu verbessern. Lediglich die Beschallung des Innenraumes schreit förmlich nach Aufrüstung. Momentan weiß ich aber noch nicht, was ich da machen will. Den winzigen Kofferraum will ich ausnahmslos erhalten...
Ansonsten kann ich bei Kfz-Elektrik sicher bei einigen Fragen helfen. Bei Einbau von Autoradio, Telefon-Freisprechanlage oder der Nachrüstung von Nebelscheinwerfern beispielsweise. Außerdem vielleicht bei Fragen zu Amateur- oder CB-Funk.
Zu allem Überfluß habe ich noch 'nen "Amtlich anerkannten Sachverständigen, Gutachter und Prüfer" in meinem Bekanntenkreis. Der fertigt u. a. auch herzzerreißende Unfallgutachen wenn nichts mehr zu retten ist. Bei Bedarf vermittle ich gern...
Gruß, Janek.
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Der wo mit dem Hut fährt... -
Gerade bei älteren Fahrzeugen sollte man nicht in Fusseltuning verfallen sondern die zur Verfügung stehenden Reserven wecken. Wieviel Leistung kostet z. B. ein ewig nicht erneuerter Papier-Luftfiltereinsatz? Einige sind sicherlich auch schon mal eine Zeit lang mit 'nem durchgefaulten Auspuff gefahren und haben sich möglicherweise über schlechtere Beschleunigung und höheren Verbrauch gewundert?
Ich finde, daß man zuerst alle Baugruppen welche die Leistungsabgabe beeinflussen können überprüfen und ggf. erneuern sollte. Empfehlenswert finde ich generell auswasch- und wiederverwendbare Luftfiltereinsätze für das Serien-Luftfiltergehäuse. Die bringen sicher keine Mehrleistung aber einen solchen Filter reinigt man doch öfter mal als man 'nen neuen Papierfilter einbaut.
Überprüfenswert ist auch die Zündanlage. Zündverteiler (wo vorhanden), -kerzen und -kabel sollten regelmäßig untersucht werden. Das Aussehen der Kerzen sagt viel über den Motorzustand und seinen Betrieb aus.
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Der wo mit dem Hut fährt... -
@ frog: Aha, noch ein Barnimer! Wenn du magst können wir zusammen hinfahren. Wir könnten über die Autobahn 112 bis Müllrose fahren und dann über die Landstraße. Alternativ kenne ich noch eine Strecke komplett über Landstraße. Die finde ich persönlich am schönsten!
Ich sage jetzt meine Teilnahme zu und bringe Pilsbier mit. Grillgut haben wir offenbar bereits reichlich. Wie sieht's mit Grill, Holzkohle bzw. Grillbriketts aus? Noch 'ne Frage: Läßt sich z. B. aus 'nem alten Ölfaß 'ne sichere Feuerstelle erstellen? Mit Holz befeuert gibt das neben 'ner angenehmen Atmosphäre auch Wärme für den weiteren Abend.
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Auch wenn's recht teuer ist, ich verwende ausschließlich professionelle 3M-Produkte (Lackreiniger, -politur). Für die normale Versiegelung tut's "Grojet", das Zeug ist speziell bei Taxibetrieben und anderen Fuhrunternehmen beliebt da es kaum Spuren auf Kunststoffoberflächen hinterläßt. Damit fallen dann auch die sonst üblichen Wachs- und Politurspuren auf Stoßfängern, Schutzleisten usw. nicht mehr an...
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Grundsätzliches zu Lacken: Die meisten roten Lacke haben das Problem, daß sie durch UV-Licht ausbleichen können. Das betrifft zumeist Haube, Dach und Heckklappe. Da der Lack durch die Schriftzüge davor geschützt ist bleicht er dort nicht aus und ist daher oftmals wie neu. Das setzt sich aber im Gegensatz zur lackierten Umgebung ab und wirkt daher störend.
Weiße Lacke können nicht viel ausbleichen, ihnen setzt das UV-Licht aber genauso zu. Daher ist meist ein anderer Effekt zu bemerken: Die Farbe vergilbt.
Hellere Farben sind restistenter gegen Ausbleichen als dunklere. Kaum feststellbar ist es bei hellen Metallic-Farbtönen, weiß, gelb und jeweils blasse Töne von rot, grün und blau.
Bei dunklen Lackierungen kommt zudem noch ein Faktor dazu: Der Lackglanz. Auf einem schwarzen Auto sieht man im Regelfall jede Beule und jeden Kratzer. Bei einem weißen Auto fällt das bei gleichen Schäden wenig bis überhaupt nicht auf.
Nochmal zur Behandlung "alter" Lacke: Polituren und Lackreiniger sollte die letzte Mittel der Wahl sein, sie greifen die Lackoberfläche am meisten an. Solche Mittel sind nur damm empfehlenswert wenn mit einer normalen Wäsche (mit Shampoo) nichts mehr zu retten ist . Im Regelfall reichen Lackkonservierer und Wachsprodukte. Damit sind kleine Verfärbungen, ausgeblichene Stellen und fehlender Glanz meist wieder herzustellen. Polituren und Lackreiniger nehmen immer etwas vom Lack runter, man sieht es an verfärbten Lappen nach dem Polieren. Sollte es wirklich notwendig sein so ist anschließend ein Lackkonservierer zu verwenden um den Lack abzudecken und damit zu schützen.
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Ich weiß am Sonntag genaues! Dann werde ich hier meine Teilnahme zusagen.
Da ich gute Verbindungen zu 'nem Getränkegroßhändler habe würde ich 2 Kisten Pilsbier und vielleicht 'nen Kräuterlikör
mitbringen. Vielleicht läßt mich ja jemand von seiner Wurst abbeißen?!
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@ Bassdriver: Wenn der Fahrer des mattschwarzen Swift es ernst damit meint dann baut er sein Auto auf "Rat-Look" bzw. zur "Ratte" um. Ich finde solche Umbauten teilweise sogar richtig gut gemacht. Eine "Ratte" sieht meist absichtlich besonders schlecht bzw. richtig heruntergekommen aus. Dafür bauen die Besitzer solcher Fahrzeuge oftmals richtig aufwendig getunte Motoren, Lachgasanlagen bzw. Fahrwerke ein. Dann ist der Überrauschungseffekt doppelt stark...

Ob's bei dem beschriebenen Swift auch so ist?!
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Dammendorf ist mir zu weit weg für'n Nachmittagstrip. Dann muß ich auf die Teilnahme verzichten...
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Mal als Vergleich: Mein Alto springt bei kaltem Motor schneller an als bei warmem Motor. Es ist zwar nicht so, daß ich ihn ewig "aufziehen" muß aber man merkt den Unterschied schon.
Zu der Batteriefrage: Es gibt Nachbauten japanischer Batterien, in Europa hergestellt und trotzdem mit den dünnen Polen. Die sind im Regelfall nicht teurer als eine vergleichbare Batterie für europäische Fahrzeuge. Euer Teiledealer sollte sowas auf Lager haben oder zumindest kurzfristig beschaffen können. Allerdings genießen die japanischen "Originalteile" den Ruf hervorragender Haltbarkeit. Einer meiner Kollegen fährt 'nen End-'96er Nissan Sunny noch immer mit der ersten Batterie! Sein Nissan-Händler hat ihm schon 'ne neue für "umsonst" angeboten weil die Firmenzentrale die alte Batterie zu Forschungszwecken haben will. Hersteller der Batterie ist übrigens "DENJI", soweit ich weiß ein chinesischer oder taiwanesischer Hersteller.
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Na das lacht ja! Platz scheint ausreichend vorhanden zu sein und im Gras kann man sogar Grill und -teilnehmer verstecken... Für'n handelsüblichen Rasenmäher ist das bereits zu hoch!

Bei Interesse würde ich mal in der zitierten Pizzastube nachfragen?!
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Also wenn's bei Berlin bzw. der näheren Umgebung bleibt wäre ich u. U. gern dabei. Vorausgesetzt natürlich, ihr gewährt 'nem Alto-Fahrer Asyl und laßt mal von der Wurst abbeißen... :)) Im Alto-Kofferraum ist nicht viel Platz, 'ne Bierkiste paßt aber immer rein!
Falls das Wetter eindeutig gegen eine Grilligkeit ist kenne ich bei mir im Ort (15 km nördlich von Berlin) 'ne lauschige Pizzastube, die haben 100 %ig hausgemachte Pizza, Pasta, frische Salate und anständiges Pils vom Faß. Sitzmöglichkeiten drinnen für ca. 15 bis 20 Leute und draußen im Biergarten für ca. 40 Leute. Die Preise sind moderat bis günstig, Parkplätze vor der Tür und Tankstelle in Sichtweite. Dann müßten sich lediglich die "Selbstfahrer" etwas mit dem Alkoholkonsum zurückhalten.
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@ @rne: So? Gerade der Kombi hätte mir gefallen! Der Händler, der den Pride meiner Kleinen verkauft hat versuchte für mich etwa 1/2 Jahr lang einen gebrauchten Kombi zu finden, neu gab's die ja bereits 'ne Weile nicht mehr. Allerdings fährt der überwiegende Teil der KIA-Kunden ihre Autos bis sie auseinanderfallen und so minimiert sich das Angebot an Gebrauchten. Der Händler sprach damals aber auch schon vom teilweise tückischen Fahrverhalten der Pride-Kombis in Kurven, insbesondere bei Nässe oder Straßenglätte. Das war auch die Todesursache eines Wagens aus seinem Kundenkreis. Den hätte ich sonst bekommen können als er 3 Jahre alt wurde, der "Rio" war vom damaligen Besitzer bereits bestellt worden.
Nun bin ich zum Alto gekommen und denke mal, daß ich keine schlechte Wahl getroffen habe. Wenn ich die Unterhaltskosten und den Platzbedarf des Altos in der Garage so betrachte bleibt sogar noch Platz für'n Zweikreiser. Wenn alles klappt bin ich Ende des Monats mit meinem "Moppedschein" fertig. Aber was soll ich kaufen???

Nochmal zu den aktuellen Suzuki-Modellen: Schön, daß alle hinsichtlich Abgasausstoß auf dem Stand der Technik sind! Worüber ich mich aber bereits bei meinem Händler gewundert habe war der hohe Anteil an Automatikfahrzeugen im Fahrzeugangebot. Außerdem war ich als 27jähriger "Jungspund" :O erstaunt, daß er mir zuerst 'nen Automatik-Alto angeboten hatte als ich darum bat, daß er mir seinen Ausstellungswagen mal aufschließt. Ich tat ihm dann auch den Gefallen und machte zunächst mit 'nem Automatik-Alto 'ne Probefahrt. Nach 800 m Probefahrt war ich zurück und bat darum, einen Alto mit manuellem Getriebe "erproben" zu dürfen. Warum? Eine Automatik mit nur 3 Gängen ist in meinen Augen mehr als überholt! Sie schaltet zwar anständig aber raubt dem Motor das "Feuer". Zudem kannst du dir das Geräuschniveau angesichts der ständig anliegenden Drehzahlen selbst vorstellen.
Arbeitest du selbst als Händler oder bei einem? Stellt ihm Suzuki den Hof mit Automatikfahrzeugen voll oder verkaufen die sich wirklich so gut??? @rne, wir könnten unsere "Unterhaltung2 auch privat per E-Mail weiterführen, das würde das Forum vielleicht etwas entlasten. Mir scheint, als ob du 'ne Menge weißt was mich vielleicht noch interessieren könnte! Aber nur wenn du auch Interesse daran hast und ich dir nicht zu neugierig bin...
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@ Swiftrocker: Zur Entfernung der Kleberreste keine Verdünnung nehmen und auch kein Benzin! Beides greift den Lack an!!!
Brennspiritus und reichlich Küchenpapier (um den Kleber nicht bloß breitzuschmieren) erreichen die gleiche Wirkung und sind schonender...
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@ Klofi, elMicha: Stimmt auffallend, der Drehzahlmesser könnte (!) bis zu 10 T U/min anzeigen, der rote Skalenbereich beginnt aber bei 6,5 T. Damit ist der vom Hersteller vorgesehene nutzbare Drehzahlbereich nicht größer als bei anderen vergleichbaren Benzinmotoren anderer Hersteller.
Effektiv brauchbar ist der Motor ab 2 T U/min, mit weniger als 1,5 T läuft er ruckelig. Spürbaren Schub entwickelt das 1100 cm³-Triebwerk ab 2,5 T. Das maximale Drehmoment von satten 85 Nm soll bei 3,2 T anliegen. Der Motor ist drehzahlgierig und dreht spielend leicht bis ca. 6 T U/min hoch. Danach ist schlagartig Schluß, es kommt nix mehr! Es geht am zügigsten voran wenn beim Beschleunigen die Gänge bis 4,5 oder sogar bis 5 T U/min ausgedreht werden. Damit paßt nach dem Gangwechsel die Drehzahl des nächsten Ganges am besten.
Jedenfalls ist der kleine Motor voller Lebensfreude die er unüberhörbar rausposaunt. Der kernige "16 V-Sound" kann sogar richtig Spaß machen. Der läßt aber wegen des m. E. zu kurz übersetzten 5. Gangs spätestens bei 135 km/h nach. Dann kann man nämlich das Radio abschalten und Gespräche mit Mitfahrern einstellen. Gehörschutz wird bei längeren Autobahnfahrten empfohlen... :))
Es grüßt der (durstige) Hutfahrer! :drink:
-> Die angehängte Datei zeigt den Armaturenträger einschließlich aller Instrumente.
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@ @rne: Stimmt, der Pride ist ein modernisierter Mazda. Bemerkenswert an dem Teil finde ich Fahrwerksaufbau und -abstimmung. Und das trotz nahezu gleichem Aufbau! Beide verfügen vorn über eine Einzelradaufhängung mit Federbeinen und hinten über einen starren Längslenker-Achskörper. Trotzdem ist die "uralte" Fahrwerkskonstruktion des Kia ausgereifter. Ich möchte nicht wissen wie der Alto schaukelt wenn die Stoßdämpfer irgendwann nachlassen...
Übrigens brachte zumindest der '99er Pride (1.3i, 16V, 47 kW) D3. Zwar ist damit inzwischen kein Blumentopf mehr zu gewinnen, völlig veraltet ist er aber mit D3 auch nicht. Überleg' mal, wie viele Autos gerade mal Euro 1 erfüllen! Selbst Suzuki-Fahrzeuge haben immer gerade nur die Abgasnorm erfüllt die für eine Neuzulassung unbedingt erforderlich war.
Richtig ist auch, daß der Pride m. W. Ende '99 eingestellt wurde. Neben dem inzwischen wohl völlig überholten Design dürfte auch die Tatsache daß es nur einen Fahrerairbag gab zum Ende geführt haben. Hätte es den Pride weiterhin gegeben hätte ich gern einen gekauft. Der Verbrauch ist ähnlich, Fahrverhalten und Motorisierung sind besser als beim Alto. Zur Ausstattung gehörte zum Schluß 'ne Servolenkung, eFh vorn, ZV und Klima (aufpreispflichtig). Ebenfalls auf Wunsch konnte eine 5-türige Karosserie geordert werden und sogar ein Faltdach (gesamte Dachfläche!) war lieferbar.
Rostprobleme hatten lediglich die ersten bzw. völlig ungepflegte Exemplare. Die Zuverlässigkeit ist "asiatisch" unbestritten. Einziger Defekt innerhalb von 4 Jahren und 55 Tkm war eine poröse Dichtung im Klima-Hochdruckkreis. Das passierte zum Glück kurz vor Garantieende und wurde problemlos repariert. Seither läuft auch die Klimaanlage ohne Beanstandung.
Inzwischen kann ich auch schon über die Verbrauchswerte des Alto berichten: Die erste Tankfüllung reichte für 720 km, sie hätte vielleicht noch einige wenige Kilometer weiter gereicht. Rechnerisch ergibt sich ein Verbrauch von 4,68 l für 100 km. Die zweite Tankfüllung war für 740 km ausreichend und bedeutete 4,64 l für 100 km. Gefahren bin ich 2/3 außerorts mit 90 bis 110 km/h und 1/3 Stadtverkehr. Die Klimaanlage wurde hin und wieder benutzt.
Gruß vom Hutfahrer!
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