Beiträge von -Hutfahrer-

    Noch mal zu den Umgebungsbedingungen: Gefahren bin ich auf der A9, Fahrtrichtung Berlin. Die Autobahn ist dort ohne Gefälle, ausgebaut mit drei Richtungsfahrbahnen aus schneeweißem Spritzbeton. Der ermöglicht bei Dunkelheit extrem gute Sicht und soll wohl auch die Reifen recht widerstandsarm und leise abrollen lassen.

    Besetzt war der Alto mit 2 Personen und sehr leichtem Reisegepäck (1 Sporttasche, 1 Rucksack). Getankt habe ich (wie immer bei weiten Autobahnfahrten) Super Plus von Aral. Das bringt im oberen Drehzahlbereich subjektiv mehr Feuer, wirkt sich aber nicht nachweisbar auf die Vmax aus. Die Reifen sind bei mir permanent mit dem Luftdruck für "Volle Beladung" versehen.

    Allerdings muß ich einschränkend sagen, daß dieser Tiefflug den Kraftstoffverbrauch auf errechnete 8 l hochgetrieben hat. Für das Tempo ist der Wagen wohl nicht gemacht. Der entstehende Geräuschpegel ist auch nur was für absolut schmerzfreie Naturen. Das Motörchen brüllt wie ein startender Jet! Dabei entstehen pfeifende und dröhnende Windgeräusche - insbesondere an den vorderen Seitenfenstern. In den Außenspiegeln ist nichts mehr erkennbar, sie zittern vor Angst. Lustig ist allerdings, daß die ruhenden Scheibenwischerblätter bereits bei angezeigten 160 km/h sichtbar von der Frontscheibe abheben... :))

    Ich habe meinen Alto kurz nach dem Kauf auf der Waage einer naheliegenden Kiesgrube wiegen lassen. Sie ist geeicht, zeigt aber nur glatte 10 kg an. Mir ist das hinreichend genau. Angezeigt wurden mit fast vollem Tank (ohne Passagiere und Gepäck): 820 kg.
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Wann hebt ein Alto ab? Flugzeuge brauchen zwischen 120 und 300 km/h um vom Boden abzuheben. Wieviel Geschwindigkeit braucht ein Alto? Mit welchen Verkehrsverhältnissen muß in erdnaher Umlaufbahn rechnen?!

    Anbei ein Foto, leider in nicht besonders guter Qualität. Freihändig aufgenommen. Schließlich hat man bei dem Tempo andere Prioritäten! Aufgenommen auf der A9 (drei Richtungsfahrbahnen, keine Geschwindigkeitsbegrenzung, trockene Fahrbahn, kein Wind, ...).
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Auf der IAA wurde er vorgestellt: Der neue Subaru Justy. Unter der internen Modellbezeichnung G3X wird er von Suzuki in Ungarn gefertigt. Der Justy soll mit 2 Motoren (1,5 und 1,3 l mit 73 bzw. 69 kW, beide mit variabler Ventilsteuerung), permanentem Allradantrieb und einer Bodenfreiheit von 170 mm angeboten werden. Er wird als Einstiegsmodell in die ausschließlich mit 4WD-Antrieb ausgestattete Subaru-Fahrzeugpalette positioniert.

    Gleichzeitig bietet er die Basis für den neuen Suzuki Swift. Zu diesem hält sich Suzuki allerdings offiziell noch sehr bedeckt. Ich gehe persönlich aber davon aus, daß dieser sich wie in der Vergangenheit optisch kaum vom Justy unterscheidet. Zudem gehen beide nach Aufnahme der Produktion des jeweiligen Modells vom gleichen Band. Auch das begrenzt die möglichen Unterschiede.

    Am 9. und 10. September wird jedenfalls erst mal der Justy der Presse als Vorabpremiere noch vor der IAA (13. bis 21. September) gezeigt. Der Verkauf soll unmittelbar nach Ende der IAA beginnen.


    Links dazu:

    http://www.subaru-presse.de/news2003/justyiaa2003.htm

    http://www.auto-news.de/auto2/sub_jus_03_5t_g3x_030819.htm
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    LAUT IST OUT!

    Mal abgesehen davon ist's immer persönlicher Geschmack. Der Motor meines Alto spricht schon laut und deutlich, ein Trompetenauspuff müßte sehr laut sein um ihn zu übertönen.

    Sonst kann ich Geithains Meinung nur bekräftigen: Nichts ist peinlicher als ein Kleinstwagen mit leistungsschwachem Motor der aber Krach macht wie ein 6 Liter-V8... :))

    Anders herum sollten unsere Autos aber nicht noch leiser werden! Gerade Kinder oder ältere Menschen nehmen sie akustisch nicht oder erst sehr spät wahr. Und das ist für alle gefährlich...
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Bei Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern wird nach aktueller Rechtssprechung ausschließlich von einem Verschulden des Kraftfahrzeugführers ausgegangen. Eine Minderung der Schuld bzw. die Feststellung der Unschuld ist nur bei vorsätzlicher Herbeiführung des Unfalls durch den Radfahrer oder Fußgänger denkbar. Hierbei dürfte der Nachweis aber äußerst schwer werden. Es wird eben davon ausgegangen, daß der Kraftfahrzeugführer einen Zusammenstoß mit "schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmern" unbedingt zu verhindern hat - auch dann wenn diese sich durch eigenes Fehlverhalten selbst gefährdet haben.
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Den GTI habe ich bislang noch nicht probefahren können. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, daß der giftige Motor in Verbindung mit der sehr leichten Karosserie ausschließlich auf trockener Fahrbahn toben sollte. Das ist das Problem aller leichten Autos...

    Meist kommen dann noch zu schmale oder insgesamt nicht optimale Reifen dazu. Die Haftreibung zwischen Reifen und Fahrbahnoberfläche ist viel zu gering für die hohe Leistung. Wer an Fahrwerkstuning denkt: Ein gut haftender Reifen sollte das erste und gleichzeitig wichtigste Teil sein, der Rest ist nicht zwingend erforderlich bzw. hat Zeit!


    Und noch was: Herbst und Winter sind nicht dazu geeignet, Rennen zu fahren! In dieser Zeit bewegt man sein Fahrzeug ausschließlich um von A nach B zu kommen. Wer bei Glätte oder Frost nicht alternativ Bus oder Bahn fahren kann sollte zudem Winterreifen montieren! Der billigste Winterreifen ist besser als überhaupt keiner - und billiger als 'ne Unfallreparatur!
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Gelakkus haben neben den aufgezählten Vorteilen noch ein paar mehr:

    - unempfindlich gegen starke Vibrationen oder Erschütterungen
    - Einbaulage ist bei einigen Typen beliebig, auch über Kopf möglich
    - sehr geringe Gasentwicklung, Einbau im Fahrzeuginnenraum problemlos
    - längere Lebensdauer
    - geringerer Kapazitätsverlust bei extrem niedrigen oder hohen Temperaturen


    Dem stehen gegenüber:

    - höhere Anschaffungskosten
    - aufwendigere und empfindlichere Ladeschaltung
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Ich mag den Swift, weil er auch meinen Alto mag... :-p

    Ehrlich gesagt hatte ich überlegt - Swift oder Alto. Für den Swift sprach das teilweise schönere Design und das fast schon sportliche Fahrwerk. Gegen ihn sprach das ausschließlich angebotene 1,0 l-Motörchen - es unterdrückte jeden Ansatz von Fahrspaß.

    Der Alto ist aber einfach das technisch modernere Auto. Er bekam den Zuschlag wegen des geringeren Verbrauchs, des stärkeren und spritzigeren Motors, wegen seiner 5 Türen und der unglaublichen Wendigkeit. Mit den Worten: "Der oder keiner!" habe ich dann meinen Alto vom Platz weggekauft. Die gewünschte Ausstattung war enthalten und der Preis sehr okay. Eine andere Lackierung hätte ich sicher gern gehabt, es gibt aber wahrlich schlimmeres...
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Wem das Abziehen der Sitze zu aufregend ist: Dampfreiniger benutzen und selbst reinigen! Die Sitze benötigen danach ca. 1 Tag an der frischen Luft zum Trocknen (keine direkte Sonnenbestrahlung).

    Alternativ bieten einige Firmen neben der kompletten Reinigung des Fahrzeugs auch die Polsterreinigung an. Selbst die meisten Flecken lassen sich beseitigen. Preise beginnen hierfür bei ca. 25 EUR.
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Arge Probleme könntest du mit Golf 1 und 2 bekommen. Beide haben - verglichen mit heutigen Autos - sehr geringe Gewichte. Beim Golf 1 ging der 1.6er GTI bzw. der 1.8 GTI (kurz vor Modellwechsel auf den Golf 2) mehr als gut. Beim 2er gab es neben dem 1.8er 8V-GTI (107 PS mit Kat, 112 PS ohne Kat) auch einen sehr gut gehenden 1.8 16V-Motor (129 PS mit Kat, 139 PS ohne Kat). Gerade letzterer ist für gute Sprintfähigkeit bekannt.

    Weiterhin gab es noch die beliebten aber auch sehr empfindlichen G60-Motoren. Sehr selten sind VR6-Umbauten (Motor aus dem Golf 3, Passat oder Corrado). Der schwere Motor sorgt aber für ein sehr gewöhnungsbedürftiges Fahrverhalten (extrem kopflastig).

    Beim Golf 3 dürftest du aber recht gute Chancen haben, die Karosserie ist im Vergleich zum Vorgänger überproportional schwerer geworden. Auch hier gab es GTI 16V, G60 und VR6 - wenn auch überwiegend als Umbauten.

    ...und die VW-Schrauber sind ebenso aktiv wie wir! Sehr viele modifizieren ihre Fahrzeuge, manchmal sogar mit überzeugenden Ergebnissen!
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    In meinem Freundeskreis hatten zwei Leute vor ca. 1 Monat ihren Musterungstermin. Einer ist 24 (T1), der andere 26 Jahre alt (T2). Beide sollen zum 2.1.2004 ihren Wehrdienst in Eggesin bzw. Rothenburg antreten.
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Willst du den Kleinen denn schon beerdigen? Eine andere Karosserie wäre sicherlich nicht unsinnig, allein schon weil an der "alten" kaum noch ein Teil gerade ist... :(

    Daß der Motor nun auch hin ist und größere Arbeiten erfordert ist natürlich mehr als schade. Läßt sich der 4WD-Antrieb auch in eine andere Karosse einbauen oder gibts Unterschiede bei der Bodengruppe?
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ spy: Ihr immer mit eurem Rabatt!

    "Bei mir kannst du 80 % Rabatt haben! - Hab' ich gesagt, von welchem Preis?!"

    Neee, laß' dich nicht von Rabatten ködern! Was unter'm Strich dafür zu legen ist bleibt einzig und allein interessant. Bei 'nem Autoteiledealer in der Nähe bekomme ich auch zwischen 10 und 50 %! Trotzdem ist ein Konkurrent günstiger, auch wenn der mir nur 5 bis maximal 10 % anbietet...
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ 1komma3: Ich fühle mich geehrt! ;D Neee, möglicherweise bin ich ja auch etwas älter als du... Kannst du dir ja an der Nutzungsdauer meiner jeweiligen Fahrzeuge selbst ausrechnen...

    Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, daß ich noch einen Trabant-Kübelwagen bei 'nem Kumpel eingemottet habe. Der ist Baujahr '86 und war noch nie zugelassen. Er wurde damals als Einsatzreserve für die Forstwirtschaft ausgeliefert und kam nie zum Einsatz. Ich habe ihn 1994 für einen symbolischen Betrag gekauft. Leider war der originale Motor fest und nicht mehr zu retten. Somit mußte er ausgetauscht werden. Inzwischen ist auch der Umbau fertig. Das Teil sieht aus wie einer, der an der Berliner Mauer im Einsatz war, einschließlich originalen Kennzeichen (GT 00...) und Hoheitsabzeichen auf den Kotflügeln. Wenn alles glatt geht wird er zum Monatsende verkauft und soll danach erstmals zugelassen werden. Da dieser Fahrzeugtyp äußerst selten geworden ist soll möglicherweise sogar eine H-Zulassung möglich sein (auch wenn das geforderte Alter fehlt). Auf die originalen Kennzeichen muß dann leider verzichtet werden...
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Welche Autos hattet ihr schon, warum gekauft, wie lange (bzw. wie viele km gefahren) und warum wieder abgegeben (verkauft, verschrottet, kaltverformt). Umgebaut? Und welchen Eindruck hattet ihr davon???


    Ich fange mal an:

    1. \'89er Trabant: Von Mama für\'n symbolischen Preis abgekauft. 2 Jahre gefahren und danach verkauft. War zu langsam und dafür zu durstig.

    2. \'81er VW Polo GT (1.3): Sagenhafte 60 PS! Wurde dann mit einem Golf II-Motor (1.8 l, 90 PS) aufgewertet. 1 Jahr gefahren und verkauft. Ich hatte \'nen Käufer, der ganz verrückt nach dem Ding war und \'nen guten Preis geboten hat. Ansonsten 100 %ig zuverlässig und sehr schnell... :O

    3. \'88er Opel Kadett 1.6 GT: Ebenfalls sagenhafte 90 PS. Fuhr fast wie ein Japaner, der Motor mußte drehen! Nach 2 Jahren (und 120 Tkm) fast unter\'m A*sch weggefault, daher in die Presse... Trotzdem für die Ausbildungszeit (2. Berufsausbildung) ein schneller und billiger Reisewagen.

    4. \'92er Jetta GT (1.8, 90 PS): Das Auto habe ich massiv umgebaut! Erst GTI-, dann GTI 16V-Triebwerk. 80/60 tiefer, 195er Reifen, Spoiler (davon bin ich inzwischen weg!), sportlicher Innenraumausbau. Den habe ich für meine Verhältnisse lange (3,5 Jahre und ca. 75 Tkm) gefahren. Dann irgendwie die Nerven verloren und (viel zu billig) verkauft. Schade drum!

    5. \'96er Ford Courier (1.8, 60 Diesel-PS): Mein erster (und letzter) Ford und der einzigste Diesel. Entscheidung dafür war meine damals recht intensive Arbeit als DJ. Ich war meist nur zu zweit unterwegs und die PA ging problemlos rein. Schlafen konnte man im leeren Laderaum auch! Allerdings war der Ford kein Freund von Zuverlässigkeit, irgendwas war immer kaputt. Zudem kosteten die Teile irrsinnig viel Geld. Also führte ich ihn nach nur 10 Monaten (fast durchrepariert) wieder dem Markt zu. Nur 3 Monate nach dem Verkauf verabschiedete sich die Einspritzpumpe, ca. 1200 EUR soll ein Neuteil kosten.

    6a. \'92er Opel Calibra (2.0, Automatik): Sehr schöner Wagen, mehr mit den Augen gekauft als mit dem Verstand! Hatte Klima und auch sonst \'ne sehr gute Ausstattung. Umbaumaßnahmen waren nur 55/15er Tieferlegung und andere Räder. Ansonsten habe ich nur repariert was auch kaputt war. Und das war nicht viel. Die Technik ist unverwüstlich! Leider war zum Zeitpunkt des Kaufs der Verfall der Karosserie bereits reichlich fortgeschritten. Mit Kosmetik und dem Austausch von Radläufen und Schwellern fing alles erst an. Zudem war der Kraftstoffverbrauch nicht zeitgemäß und angesichts heutiger Preise ein Garant für eine ständig leere Brieftasche. Seine Eignung als Reisewagen konnte er auf 2 Urlaubsreisen (Ost- und Südeuropa) unter Beweis stellen. Nach etwas über 1 Jahr mit Hilfe meines Suzuki-Händlers noch kostendeckend verkauft.

    6b: \'90er VW T4-Transporter (1.6 TD, 60 PS): Neben dem Opel war er für den Transport meiner PA erforderlich. Für extrem wenig Geld gekauft, leider auch technisch ziemlich fertig und ohne (!) Servolenkung. Bei 195er Reifen nicht sehr leicht zu lenken. Wenn er rollt geht\'s aber! Er bekam eine Klimaanlage auf\'s Dach (im Forum mal beschrieben). Inzwischen habe ich ihn an einen Kumpel verkauft, der bewegt ihn beruflich. Der Motor war nach 594 Tkm ein Fall für den Schrott. Ein identischer Motor mit geschätzten 300 Tkm Laufleistung verrichtet jetzt die Schwerstarbeit. Trotzdem lief der erste Motor besser und der Wagen schneller! Bei Bedarf kann ich ihn mir am Wochenende zum Transport meiner PA-Anlage ausleihen.

    7. \'2003er Suzuki Alto: Die kleine Rennsemmel! Fährt wie der Teufel und verbraucht kaum was. Für den Weg zum Dienst und die anfallenden privaten Fahrten absolut ausreichend! Seine Eignung als Reisewagen durfte er für einen dienstlichen Einsatz am Bodensee auch schon nachweisen. Die gute Ausstattung (Klima, E-Servo, ABS, eFH, Funk-ZV, Nebelscheinwerfer) wurde durch Kleinigkeiten (Beleuchtung im Handschuhfach und Kofferraum, Innenlicht-Dimmer) und optische Modifikationen (Chromteile) sowie dem Einbau einer Musik- und einer Alarmanlage abgerundet. Geplant sind noch Aluräder (für die Sommerreifen, die Stahlfelgen werden für Winterreifen frei). Seit 23. April bereits 8500 km! Wir hoffen auf eine längere Beziehung... :x
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    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...