Beiträge von -Hutfahrer-

    @ Cuddletoy: Sieht ja inzwischen ganz nett aus, dein Gerät! :i_respekt:

    :d_neinnein: Aaaber: In die schönen weißen Frontblinker gehören keine orangen Blinkerlampen rein! Entweder die Philips Silvervision (Empfehlung) mit silberner Lampenoptik oder die entsprechende Version von Osram, Spahn oder anderen Anbietern mit blauer Optik. Damit hat der \"Spiegelei-Effekt\" im Blinkergehäuse ein Ende - verreißt nämlich die schöne weiße Optik!

    Aber nicht im Baumarkt kaufen, sind dort viel zu teuer! Gibts bei 3-2-1-meins trotz Versandkosten erheblich günstiger.

    So, serienmäßige Hecklautsprecher ausgetauscht und dabei den vom Geburtstag übrig gebliebenen 50 EUR Geschenkgutschein vom Ichbindochnichtblöd-Markt auf\'n Kopf gehauen. Hat immerhin etwas mehr als 50% des Kaufpreises ausgemacht! Danke an die Sponsoren!

    Wenn man jetzt den Fader nur auf die Hecklautsprecher dreht dann kann man das Radio bis zum Anschlag aufdrehen ohne daß Verzerrungen hörbar werden.

    Für die Frontlautsprecher brauche ich auch noch Ersatz. Ist in diesem Monat aber finanziell nicht mehr drin und hat daher noch Zeit.

    Sooo, erster Bericht! Die erste Tankfüllung reichte für gut 1200 km und ein geringfügiger Rest Diesel schwappte noch im Tank. Die blinkende Tanksäule in der Tankanzeige macht einen irgendwann doch nervös. Rein rechnerisch sollen 3,37 l für 100 km verbrannt worden sein. Gut möglich, bin ja nur Strecken von 50 km oder mehr gefahren, habe den Motor ruhig vor sich hintuckern lassen und fuhr höchstens 120 km/h. Entspricht etwa 2500 bis 2600 U/min.

    Das Geräuschniveau bleibt angenehm - solange die Fenster zu bleiben. Die bei meinem Diesel nicht vorhandenen Windabweiser an den Seitenfenstern verursachen auch nicht so fiese Geräusche wie die Teile an Küken\'s neuer Benzin-Ignis. Der kalte Dieselmotor klingt wie ein Ackerschlepper, wird aber ziemlich schnell leiser.

    Ungewohnt ist der Umgang mit der Innenraumheizung. Der Diesel hat hier eine elektrische Zusatzheizung. Startet man den Motor, dreht die Heizung auf \"warm\" und das Heizungsgebläse auf \"1\" oder \"2\" so kommt sofort Wärme. Läßt man das Heizungsgebläse aus so kommt Ewigkeiten keine Wärme. Küken\'s Benzin-Ignis wird schneller warm wenn man anfangs die Heizung ausläßt und dem Motor die erste Wärme überläßt. Er muß auf die Zusatzheizung verzichten.

    Spaß macht auch der Innenraum. Das CD-Radio ist \"schußfest\" und auch auf miesen Straßen nicht zum Springen zu bringen. UKW-Empfang ist sehr gut, die Lautsprecher werde ich aber demnächst austauschen. Ich weiß noch nicht, ob\'s an den Lautsprechern oder am Radio liegt daß bei höherer Lautstärke schlagartig die Bässe fehlen. Steigert zwar die mögliche Wiedergabelautstärke - klingt aber völlig daneben. Ich fürchte fast, daß es eine Radiofunktion ist die dafür sorgt. Klanglich bei mäßiger Lautstärke noch passabel - leider nur völlig baßarm und dank Piezo-Hochtönern in den Spiegelverkleidungen mit völlig überzogenen Höhen.

    Das rote Nachtdesign von Instrumenten, Radio und Heizungsbedienung ist sehr schön anzusehen und läßt sich bei Bedarf dimmen. Daß die Beleuchtung von Zigarettenanzünder und Hauptlichtschalter nun unbedingt weiß sein mußte ist sicherlich mit dem Griff ins GM-Teileregal zu erklären. Der Zigarettenanzünder leuchtet inzwischen auch rot - beim Lichtschalter muß ich noch mal nachsehen, wie ich das ändern kann.

    Das Fahrverhalten kann voll überzeugen. Kükens Benziner federt etwas härter und schiebt trotz gleicher Bereifung schneller über die Vorderreifen. Der Diesel kommt da etwas ruhiger. Federt souverän und hat wohl \'nen guten Anpreßdruck auf die Vorderräder. Die serienmäßigen Continental Eco-Contact scheinen \'ne sehr geniale Wahl zu sein - keine hörbaren Abrollgeräusche, genialer Grip und gute Kurvenführung. Überrascht war ich von der sehr geringen Seitenneigung bei Kurvenfahrten. Das scheinen die extrem fetten Stabis wohl wirksam unterdrücken zu können.

    Das Fahren bei Dunkelheit macht dank gleichmäßiger sehr heller Fahrbahnausleuchtung richtig Spaß. Küken\'s Benziner hatte \'ne recht gute und weitreichende Scheinwerfereinstellung. Bei meinem Diesel leuchteten die Scheinwerfer dagegen direkt vor\'s Auto, das Fernlicht schaffte ca. 15 m Reichweite. Schon korrigiert!

    Die Nebelscheinwerfer vom Alto waren aber besser - sie leuchteten weiter zu den Seiten und waren deutlich heller. Mit helligkeitsgesteigerten H4-Lampen (z. B. + 30 %) ist aus den Scheinwerfern noch mal deutlich was rauszuholen.

    Aloa!

    Zweifadenglühlampen mit 21 und 5 W könnte ich auch in orange liefern. Sind in vielen US-Fahrzeugen mit weißen oder Klarglas-Blinkern verbaut. Allerdings bräuchte man dann noch \'ne passende Fassung - vielleicht kann man eine von den hinteren Brems- bzw. Rücklichtlampen übernehmen bzw. ggf. anpassen?

    Die orangen Zweifadenlampen kosten aber satte 2,45 EUR pro Stück - zzgl. Versandkosten. Vielleicht kann ich bei meinem Großhändler noch andere Preise aushandeln wenn ich 10 Stück oder besser 100 Stück davon losschlagen könnte?! Dann brauchen wir nur 50 Swift-Fahrer, die diesen Umbau machen wollen...
    :totlach:

    Abgesehen davon hätte ich noch zwei umgebaute Ford-Blinkermodule die \'ne Standlichtfunktion mit \'ner serienmäßigen Einfaden-Glühlampe ermöglichen. Der Einbau ist recht einfach, die Teile sehen aber recht abenteuerlich aus. Funktionieren aber problemlos und waren im einigen früher gefahrenen Autos drin. Standlicht ist dezent und nicht übermäßig hell, Blinker leuchten mit unverminderter Helligkeit.

    Am 27. habe ich Spätschicht, wäre also nicht vor Mitternacht aus\'m Flughafen raus. Falls ihr danach noch in irgendeiner Pinte im Norden Berlins abhängt: geit hat meine Funktelefon-Nr.!

    Ansonsten viel Spaß! :i_baeh:

    Sooo, geit-GTI geholt, fuhr nach etwas Überzeugungsarbeit aus eigener Kraft heimwärts. Der Typ vom Abschleppdienst hat vielleicht dämlich geguckt... :laugh:

    Einzelheiten zu Ursachen und Prognosen gibts demnächst von dem, der da am Rad drehen darf... :erschreck:

    @ Klofi: Was soll ich jetzt spontan dran rumbasteln?

    Als erste Maßnahme habe ich die orangen Blinkerlampen in den Klarglasscheinwerfern 8o durch welche von Philips in silbernem Look getauscht um so den Spiegelei-Effekt der orangen Lampen zu beenden. Dann kamen noch Standlicht-LEDs rein und meine über 5 Autos geretteten Schroth-Gurtpolster. Aus einem Stückchen schwarzer Auslegeware wurde eine paßgenaue Matte fürs Handschuhfach gebastelt. Und das wars erstmal.

    Überlege noch, ob ich Heckscheibe und hintere Seitenscheiben (nur am Laderaum) mit schwarzer Folie abtöne. Da es noch keine passenden Fotos von meinem Wagen gibt habe ich das im Internet gefundene Bild als Avatar eingebaut.

    Der Alto ist übrigens heute weggegangen. Fährt jetzt \'ne junge Familie mit \'nem sehr kleinen Kind. Ich hoffe, es geht ihm gut... :augenroll:

    @ dark: Danke! Am Alto gab es nicht viel zu meckern. Klein, sparsam und spritzig ist er ja. Allerdings vorn recht eng. Wenn man viel allein fährt stört\'s nicht mal. Zu zweit heißt\'s dann öfter mal: \"Gliedmaßen aus der Schaltung!\" :augenroll:

    Als Reiseauto mußte das arme Teil ja auch reichlich herhalten. Widerspruchslos und voller Energie ging es unter anderem an den Bodensee oder ins Hessische Knüllgebirge. Rhön und Allgäu wurden besucht, am Rhein war ich auch. Wenn man viel Autobahn fährt gibt es aber bessere Autos als den Alto. Der lärmt nämlich herzzerreißend - da muß man belastbar sein und ein gutes Autoradio haben. Und bei längeren Autobahnfahrten hat sich\'s dann auch mit der Sparsamkeit. Kurz und gut - der Alto hat seine Qualitäten im Stadtverkehr oder auf der Landstraße.

    Etwas verkalkuliert hatte ich mich beim Alto-Kauf mit der Prognose der danach zurückgelegten Fahrstrecken. Ich ging davon aus, daß ich dienstlich nicht mehr so viel unterwegs bin. Da habe ich mich natürlich absolut linken lassen! Aaaber: Hätte ich im letzten Jahr gleich \'nen Ignis gekauft so hätte ich ja nun \'nen Benziner. Und der ist ja im Stadtbetrieb nicht ganz so genügsam wie der Alto. Den Dieselmotor gibts ja erst seit Ende 2003. Und der ist in der Stadt, auf Landstraßen oder Autobahnen nicht sehr durstig. Und für dieses Jahr habe ich a. G. des letzten Jahres eine Jahresfahrleistung von 25 bis ??? Tkm kalkuliert - nach oben hin natürlich offen.

    Die verlangten Testberichte kommen dann stückweise und in loser Schüttung... 8o

    Was meinste damit? Meine 10 Beiträge? Temardo hat doch schon aufgeräumt!

    Die Farbe ist wirklich schön, für mich die schönste momentan verfügbare! Treffen könnten wir uns ja wirklich mal! Vielleicht kommste mal raus?!

    Einen Heckklappengriff brauchte ich nicht einbauen, sind bereits zwei dran. Hab\' mich heute nur damit beschäftigt, den Wagen mit Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz zu versorgen. Muß aber dazu sagen, daß er schon ziemlich perfekt konserviert wurde. Ich habe nur noch Stellen versorgt von denen ich annahm, daß sie das gut brauchen könnten. Außerdem habe ich mit geithain noch anderes ausgeheckt. Näheres in Kürze!

    Aloa!

    Gestern war es soweit! Mein Alto mußte seinen Platz in der Garage für einen neuen Bewohner räumen. Der Arme wurde nach nur Zehneinhalb Monaten mit einer nicht geringen Laufleistung wieder dem Markt zugeführt. Die Trennung fiel uns schwer - aber wir trennten uns in Freundschaft und so flossen keine Tränen.

    Nun darf sich ein nagelneuer Ignis 1.25 DDIS in der Garage ausruhen und den aufreibenden Job seines Vorgängers übernehmen. Der \"Neue\" ist metallic-blau (Z7B) und mit dem 1,25 l großen CR-Turbodiesel (70 PS, 170 Nm) ausgerüstet. Er verfügt über Klimaanlage, elektrische Servolenkung, elektrische Fensterheber, Funk-ZV mit Alarmanlage, Aluräder, Nebelscheinwerfer, Sitzheizung, Zusatzheizung und eine CD-Musikanlage.

    Meine Erfahrungen mit dem zornigen Diesel werde ich in der nächsten Zeit hier veröffentlichen. Bislang kann ich nur sagen, daß er sich völlig anders fährt als der Alto und auch ganz gut abgeht.

    Wir werden sehen, was die Zukunft bringt...

    Ich hab\' mir den neuen Liana als Kombiversion gestern beim Dealer meines Vertrauens ansehen können. Besonders der Innenraum ist sehr gelungen. Allerdings wirkt er immer noch sehr hochbeinig - fällt besonders beim Stufenheck auf.

    Ehrliche Meinung? Die Hyundai Ponys waren 'ne Zeit lang im wilden Osten ähnlich beliebt wie Renault 19, Peugeot 309, Daewoo Nexia oder ähnliches. Allerdings verschwanden die ziemlich schnell wieder von der Bildfläche während man hier noch zahlreiche Renault oder Peugeot fahren sieht.

    In meinem Freundeskreis hatte einer so'n Ding Ende der '90er von seinem Papa "geerbt" - auch mit dem zornigen 58 PS-Motor. Der Wagen lief tadellos, man merkte ihm aber die bereits gelaufenen 90 Tkm deutlich an. Unterm Armaturenträger schepperte es auf Pflasterstraßen so laut daß man sich nicht mehr unterhalten konnte. Als Ursache dafür wurden 3 abgerissene Punktschweißstellen des mittleren Armaturenhaltewinkels enttarnt - allerdings erst nachdem der Wagen wegen eines Wildunfalls geschlachtet wurde. Das erklärte auch, warum kein CD-Radio fehlerfrei arbeiten wollte - trotz der recht weichen Federung.

    Über Motor und Getriebe kann man kein schlechtes Wort verlieren - alles arbeitet laut aber zuverlässig. Insgesamt waren die Koreaner recht sparsam im Umgang mit Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung. Das brachte dann bereits im Alter von 6 Jahren dicke Rostblasen an den Türen und Seitenschwellern. Weil der Wagen nur über die Ausbildungszeit gefahren werden sollte wurde nichts dagegen unternommen.

    Richtig fertig waren nach der nur 8-jährigen Lebensdauer des Wagens das Lenkgetriebe (hatte zu viel Spiel, Spurstangen und -gelenke waren okay), der Kat (war durch einen groben Aufsetzer zerbröselt) und die Aufhängungen der Hinterachse (Gummi-Silentlager ausgeschlagen. Stoßdämpfer, Auspuff, Bremsen und die Gasfedern der Heckklappe hake ich mal als Verschleißteile ab.

    Der 58 PS-Motor war gemessen an seiner zähen Leistungsabgabe viel zu durstig, er verlangte nach 7 bis 8 l Normalbenzin. Zeit seines Lebens war es nicht ein einziges Mal gelungen, auf ebener Strecke schneller als die eingetragenen 160 km/h zu fahren.

    Anmerken müßte ich noch, daß die angebotene LS-Version das absolut nackte Modell ist. Es fehlen Servolenkung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Drehzahlmesser und Heckscheibenwischer. Das alles gab es nur in der GS-Version die heute gebraucht nicht teurer ist als das Kassengestell. Ein Stufenheck gab es auch noch - dann immer in GS-Ausstattung und heute deutlich billiger als die Kompaktversion zu haben. Ein Autohändler in Bernau hat einen met-grünen '94er Stufenheck mit Garantie 86 oder 88 PS (weiß nicht genau) für 900 EUR zu rumzustehen.
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    Beleidigungen sind die Argumente derer, die Unrecht haben. (Rousseau)

    Ich hatte den Artikel bereits vor 2 Wochen in der Papierausgabe dieses Blattes gelesen - und oute mich damit als regelmäßiger Leser! :rolleyes:

    Den Test fand ich grundsätzlich interessant. Mit Ausnahme des Polo waren's allesamt bezahlbare Klein- bzw. Kompaktwagen mit der richtigen "Gewürzmischung" für Alltagstauglichkeit und Fahrspaß.


    Mein persönlicher Eindruck: Der Citroen ist außen recht schlicht und bietet einen Innenraum im Smart-Look. Fahrleistungen, Verbrauch und Ausstattung gehen (gemessen am Preis) okay. Dafür gefielen mir die Schaltwippen am Lenkrad, das kann wirklich Spaß machen!

    Nun lockt mich der Ford lockt nicht hinter'm Ofen vor. Das Ka-Design ist zwar immer noch zeitlos, wir haben uns aber zu sehr daran gewöhnt.

    Der Seat ist preislich zwar interessant, es fehlen aber für mich unverzichtbare Ausstattungsextras - die dann aber den Preis erheblich nach oben treiben. Außerdem hebt er sich optisch nicht von einem 50 PS-Basismodell ab. Das kann u. U. aber trotzdem mal ganz interessant sein!

    Der Polo ist ein richtiger Brandstifter - tritt aber preislich in einer ganz anderen Liga an. Gefallen hat mir bei ihm der der edel gemachte Innenraum, das Xenonlicht und der Mittelauspuff.

    Beim Ignis gefällt mir das Äußere ganz gut - auch wenn ich von den weiß lackierten Alufelgen nicht so überzeugt bin. Die Fahrleistungen dürften überzeugen. Das bei Autobild als "beinhart" bezeichnete Fahrwerk ist als Bestandteil des Gesamtkunstwerks zu verstehen - und da will das Ding einfach kein Opaauto sein! Dafür lockt das Brotkastendesign des Armaturenträgers keinen mehr - der Armaturenträger des aktuellen Ignis ist optisch schöner und hätte zum "Spocht" auch viel besser gepaßt.

    Schlußendlich gefiel mir der Ignis wegen seiner kompromißlosen Sportlichkeit und der Citroen a. G. der gut gelösten Schaltung. Der Polo ist zwar nett gemacht, hat aber mit den restlichen Kandidaten nur seine Karosseriegröße gemeinsam. Preislich könnte er hier nicht antreten...
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    Mit welch' einfachen Tuningmaßnahmen so 'nem kleinen und zahmen Aggregat Flügel wachsen können... ;)

    Mal so nebenbei: Für Zündkerzen können Wechselintervalle zwischen 15 und 80 Tkm vorgeschrieben sein. Üblich sind bei den meisten Motoren eine Laufleistung der Zündkerzen zwischen 25 und 40 Tkm. Zündkerzen mit Mehrfachmasseelektrode laufen üblicherweise länger und erreichen eine höhere Zündsicherheit.
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    @ IGNIS: Danke! Bin leider von der Bildqualität etwas enttäuscht - Bedienfehler von mir! :)) Kann das Teil üblicherweise etwas besser.

    Die Nase ist in der Tat dein Zinken! Nicht schlecht das Teil!!! Da kann die Obernase einpacken...


    @ ALL: So'n Treffen könnten wir gern und vielleicht sogar regelmäßig machen, oder???
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