Beiträge von -Hutfahrer-

    Ich kann den Ignis Sport (noch) nicht beurteilen - ich bin ihn noch nicht bei Dunkelheit gefahren. Der \"normale\" Ignis ist allenfalls Durchschnitt - erst recht mit den serienmäßigen Lampen. Im Vergleich zu zeitgenössischen Autos mit Klarglasscheinwerfern (und H4-Lampe) fällt in der Tat nicht übertrieben viel Licht auf die Straße. Klar kann man damit fahren, andere kriegen das aber mit ähnlich großen Scheinwerfern besser hin.

    Empfehlenswert waren bislang Philips Vision Plus, Osram Silverstar oder eben die französischen \"No Name\", die ich im Augenblick spazieren fahre.

    Anerkennend muß man zu den Scheinwerfern bemerken, daß sie ein für Klarglasscheinwerfer erstaunlich gleichmäßiges Leuchtbild erzeugen.

    Jetzt bereits 0,7 °C und der Himmel beginnt aufzureißen. Das gibt garantiert \'ner bitterkalte Nacht. Im Radio hat man uns für den Morgen 0 bis -4 °C versprochen. Da wird ja mein Diesel wieder klappern als hätte ich rostige Unterlegscheiben getankt...

    Wenn du bei einer H4-Lampe Abblend- und Fernlichtfaden gleichzeitig brennen läßt dann hast du maximal 3 min Freude daran. Genau so lange überlebte die H4-Lampe (Philips Vision) im Scheinwerfer eines Golf 3. Danach gab es einen Blitz im Scheinwerfer und die Lampe lag in glühenden Trümmern in einem Plastikreflektor. Mein Kumpel hat das gleich als Anreiz genommen, zwei Scheinwerfer in Golf 4-Optik zu erwerben und erfreut sich seither an fettem H7-Licht...

    Die nachrüstbaren Klarglas-Nebelscheinwerfer vom Alto waren erheblich besser als das, was dem \"normalen\" Ignis bzw. Wagon mitgegeben wird. Da kommt nämlich nicht viel raus. Dafür produzieren sie recht viel Streulicht. Führt zu unnötiger Eigenblendung und läßt keine weitreichende Einstellung zu ohne daß der Gegenverkehr geblendet würde. Effektiv machbare Reichweite: maximal 15 m.

    Das Nebelscheinwerferrelais bei meinem Ignis im Sicherungskasten (vor dem linken Knie). Das höre ich dort arbeiten! Bei stehendem Motor und eingeschaltetem Standlicht einfach mal die Nebelscheinwerfer einschalten und lauschen!

    Mit \'ner Prüflampe mußt du dann die Leitung vom Nebelscheinwerferschalter finden zum Sicherungskasten finden, die nur bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern +12 V führt. Aus\'m Kopf weiß ich keine Kabelfarbe.

    Auf diese Leitung einen Stromdieb (Klemmverzweiger) drauf und diese Leitung über ein kleines Relais mit +12 V ansteuern. Das Zusatzrelais wird vom Fernlichtschalter betätigt. Ist immer schwer, so was aus der Ferne zu beschreiben...

    Vielleicht haste ja \'nen etwas begabten Kumpel bei dir, der eventuell helfen kann?!

    Geschmack ist immer subjektiv. Optisch gefällt mir der aktuelle Liana auch mehr von innen als von außen. Obwohl er im Vergleich zum Vorgänger einiges an Eleganz gewonnen hat. Die Stufenheck-Version gefällt mir überhaupt nicht, davon steht hier einer im Wohngebiet. Wenn der erheblich tiefer wäre und (!) größere Räder hätte...

    Die Kombiversion ist da deutlich schöner. Verändern würde ich persönlich nur die Räder. 15 oder 16\" mit 195ern und geringeren ET.

    @ Maefe: Genau meine Ansicht! Die Nebelscheinwerfer füllen den bei H4-Licht prinzipbedingten finsteren Bereich direkt vor dem Auto auf. Zudem leuchten sie erheblich weiter nach rechts und links.

    Spar\' dir alle Berechnungen! Mit dem Fernlichtschalter ein zusätzliches Relais ansteuern das +12 V auf die Leitung vom Nebelscheinwerferschalter zum Relais gibt. Damit sparst du alle Veränderungen am belasteten Arbeitsstromkreis der Nebelscheinwerfer und brauchst nicht über Kabelquerschnitte grübeln. Da das zusätzliche Relais nur den Strombedarf des Nebelscheinwerferrelais zu schalten hat reicht das kleinste, was du irgendwo finden kannst...

    Momentan nur 3 °C. Die letzten 2 Nächte gab es bereits Frost. Tagsüber wurden uns immerhin 2 bis 6 °C versprochen...

    Heute nachmittag schraube ich meine 165er Winterpellen drauf. Mir wird schon ganz schwindelig vom Gedanken an die Rumeierei mit den Asphalttrennscheiben. Hatte mich gerade erst an die fette Straßenlage mit den 195ern gewöhnt...

    ...das hatten doch wir schon mal! Es ist nirgends definiert, was bei Fernlicht alles leuchten darf. Weder StVO noch StVZO lassen sich dazu aus. Nach meiner Meinung und auch der meines Haus- und Hofprüfers ist es durchaus zulässig, daß die Nebelscheinwerfer zusätzlich zum eingeschalteten Fernlicht leuchten. Vorraussetzung ist allerdings, daß sie ihre ursprüngliche Aufgabe ohne Einschränkung weiter wahrnehmen - also sich zum Abblend- oder Standlicht über den Nebelscheinwerfer-Schalter einschalten lassen. Wenn sie zusätzlich zum Fernlicht leuchten sollen dann ist die Schaltung so zu konfigurieren, daß sie mit dem Abschalten des Fernlichtes ebenfalls wieder verlöschen.

    Bei meinem vorher gefahrenen Alto hatte ich das auch so geschaltet, beim Ignis fehlte mir bis jetzt der Antrieb und die Zeit für diese Änderung. Übrigens ist das Fernlicht mit Unterstützung der Nebelscheinwerfer erheblich breiter, man erkennt beispielsweise Wild am Straßenrand erheblich besser als mit dem recht schmal projezierten Fernlichtkegel.

    Ja dann melde ich mich mal zu Wort! Ich kann nur vom \"normalen\" 5-türigen Ignis berichten.

    Hinten passen beliebige 13 cm-Lautsprecher rein. Einbautiefe ist ziemlich egal. Der Platz reicht für alles, was auf dem Markt ist. Auch für Coaxial-Systeme zum Abdeckgitter hin ausreichend Platz. Vorn sind dagegen 10 cm-Lautsprecher verbaut. Durch die darunterliegenden Lüftungsschächte für die seitlichen Ausströmdüsen ist die Einbautiefe arg limitiert. Außerdem dürfen eventuelle Hochtöner nicht sehr weit aus dem Lautsprecher rausgucken - sonst paßt das Abdeckgitter nicht mehr. Empfehlung hier: Lautsprecher im Fachgeschäft oder Elektronikmarkt kaufen und ein Umtauschrecht vereinbaren falls der gewünschte Lautsprecher nicht reinpaßt.

    Nun hat aber der Ignis Sport die \"alte\" 3-Türerkarosse. Vorn bleibt es definitiv bei den 10 cm-Lautsprechern und der begrenzten Einbautiefe. Hinten müßten die Lautsprecher (wenn überhaupt vorhanden) in der C-Säule eingebaut sein. Was da genau drin ist bzw. rein paßt weiß ich nicht.

    @ Moppel994: Das stört mich auch. Der Ignis hat ja auch schwarze Seitenverkleidungen und Sitze. Da siehste jeden Krümel und jedes Haar drauf. Gut finde ich dagegen den schwarzen Armaturenträger. Die hellgrauen von Alto, altem Ignis, Wagon usw. spiegeln sich ekelhaft in der Frontscheibe.


    @ Mr_T: Wenn du auch bei Regen die Fenster aufmachen willst: Geld in die Windabweiser vom Händler oder alternativ die von Climair aus dem Zubehörmarkt investieren. Selbst bei stärkstem Regen dringt kein Wasser nach innen und die Fenster können zumindest beim Ignis 1 - 2 cm offen bleiben. Beim Ignis sind sie aber leider auch Verursacher von Windgeräuschen ab ca. 90 km/h. Ich kann damit aber leben.

    Wenn dich der Suzuki-Preis erschreckt - einfach bei \'nem Autoteiledealer fragen! Die sind meist etwas billiger. Sowohl die Suzuki-Teile als auch die vom Zubehörhandel sind von Climair. Also die selbe Suppe!

    Wenn du Probleme mit Feuchtigkeit im Auto hast - erst mal nach möglichen Quellen suchen. Findest du keine Undichtigkeiten dann tausche die Stoff-Fußmatten gegen Gummimatten aus. Sie lassen sich im Herbst bzw. Winter besser reinigen und können keine Feuchtigkeit aufnehmen. Wichtig ist dann nur noch der regelmäßige (und kontinuierliche) Luftaustausch im Innenraum damit die Feuchtigkeit auch abziehen kann. Also öfter mal durchlüften! Wenn man alleine fährt kann man auch das Fenster auf der Beifahrerseite etwas öffnen. Hat die selbe Wirkung, ist aber für den Fahrer deutlich leiser.

    Eventuell solltest du mal den Wasserkasten unterhalb der Frontscheibe untersuchen. Dort sammelt sich Laub, Sand, Staub, ... und modert da vor sich hin. Neben einem idealen Rostnest ist das auch ein Feuchtigkeitsspeicher aus dem Luftfeuchtigkeit in den Innenraum gesaugt wird.

    Der Achtventiler ging zum Anfahren und Beschleunigen spürbar besser als dein GTi. Obwohl ich behaupten könnte, das letzte Setup (vor dem Verkauf) war in dieser Hinsicht ebenso gut - aber in keinem Fall besser. Ab ca. 4000 U/min platzte beim GTi der Knoten und der stürmte dann richtig los. Beim Achtventiler ging das nutzbare Drehzahlband bis etwa 4500 U/min. Allerspätestens bei 5000 war Schaltpunkt um den Drehmomentanschluß im nächsten Gang wieder richtig abzugreifen.

    Wenn Suzuki Rackerwochen machen würde - würde dann die Kundschaft mehr hökern??? *grins*

    Oooch, Kati! Die Frau von \'nem Kollegen hatte erst \'nen sehr frühen 1.3 4WD und er fuhr \'nen 1.0er. Dann haben die sich vermehrt und einen 2-jährigen Renault Laguna wurde angeschafft. Der 1.3er 4WD war damals schon reichlich verfault und hatte ordentlich Kilometer gefressen. Renault war er aber immerhin so viel wert, daß nur 1000 EUR und die Inzahlungnahme des 4WD als Anzahlung erforderlich waren. Den 4WD hat der Renault-Händler nach 3 Monaten rumstehen verschrottet.

    Das selbe Schicksal traf nach 14 Jahren und nicht mal 100 Tkm in erster Hand im Sommer auch den 1.0er. Der wurde für einen nagelneuen Ford Focus vom Ford-Dealer genommen und mangels Nachfrage auch direkt verschrottet.

    Die jeweils letzte Fahrt mit beiden Autos habe ich gemacht. Und der 1.0er ging in der Stadt nicht schlechter als der 1.3er 4WD. Letzterer kam zwar besser von der Ampel weg, ein Sprinter war er aber auch nicht...