Warum Oel wechseln? Es wechselt sich doch durch den Verbrauch von selbst...
Beiträge von -Hutfahrer-
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Oh, ein Nockenwellenpuzzle! :a_augenruppel: Was verursacht sowas? Ist es reparabel??
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[c=#ff00d1]Meine Geburtstagsgruesse gelten den heutigen Jubilaren:[/code]
Raziel-at, temardo und Atomigo feiern heute ihren Geburtstag.
Alles Gute, Gesundheit und Glueck... [Blockierte Grafik: http://forum.mysnip.de/smileys/smiley20.gif]Bild: mysnip.de
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Probier\'s doch...

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:a_augenruppel: Da ist der ganze Stall voller Gefluegel...^^ :erschreck:
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Ich hatte sowas mal aus Teilen eines Schroth-Gurtes der ersten Serie gemacht. Schwarzes Gurtband, schwarzes Gurtschloß und Knopfbetätigung von vorn. Hatte wegen des recht klobigen Gurtschlosses eine martialische Optik, war aber endlos praktisch. Die Verstellung ist bei Schroth-Teilen uebrigens kein Problem! Ist naemlich schon integriert.^^
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Die sind aber nicht auf seinem Mist gewachsen!
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Wieviele haeltst Du dir?
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Motoroel und Benzin mischen sich sich beschissen bis ueberhaupt nicht. Die Zugabe von Zweitaktoel zum Benzin bringt bei einem Viertakter nicht sonderlich viel. Motoroel in Dieselmotoren zu verfeuern ist grundsaetzlich moeglich, jedoch nur bei VP-Dieseln und sommerlichen schadlos. Durch den unglaublich hohen Russausstoss sollte man das bei modernen Dieseln nicht versuchen. Fuer Motoren mit DPF ist das durch den hohen Ascheanteil sogar schaedlich.
Sinnvoll ist das Zugeben von Zweitaktoel zum Teil bei Dieselmotoren sowie Oldtimer-Benzinern und wird dort auch gemacht. Hier will man Kraftstoffpumpe, Einspritzanlage usw. verbessert schmieren. Bei Dieselmotoren wird ja die mechanisch hoch belastete Einspritzanlage vom Dieselkraftstoff geschmiert. Durch den verordneten Biospritanteil und ggf. auch Kondenswasser wird die Schmierfaehigkeit des Kraftstoffs jedoch reduziert. Das versucht man ueber die Zugabe von Zweitaktoel (im Verhaeltnis zwischen 1:120 bis 1:60). Die Meinungen hierueber gehen aber weit auseinander.
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[c=#ff00f5]Check![/code]
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Also im Mai! Entweder haben wir Erfolge zu feiern oder den Frust zu ersaeufen...
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Daran habe ich (!) Zweifel.
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Macht ja auch Sinn! 4-H ist Strassenallrad und da sollte ESP durchaus noch mitarbeiten. Im Modus 4-L, also Gelaendeallrad, sollte es sich raushalten. Dort kann es nur Schaden anrichten und die Bremsen vergluehen lassen.
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In Kombination mit 4WD-Lock sollte man (wenn moeglich!) Systeme wie ESP/ASR abschalten, da sie sonst gegeneinander arbeiten.
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Das kann man doch kombinieren, oder?
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Den aktuellen Softwarestand der Motorsteuerung kann dein ausliefernder Haendler pruefen und ggf. aendern, sofern er Grund fuer Beanstandungen bot. Die sind Voraussetzung, dass diese Arbeit kostenfrei ist.
Je nach Fahrprofil sind mehrere 1000 km notwendig, um die Einlaufphase abzuschliessen und damit die Basis fuer einen geringen Verbrauch bei guter Leistungsabgabe zu legen. Fuer die ersten 500 km sollte der Motor geschont werden, keines falls treten! Danach kann man ihn langsam an die Arbeit gewoehnen. Mit wechselnden Lastanforderungen bei mittleren Drehzahlen fahren und laengeren Betrieb mit hoher Last bei geringen Drehzahlen vermeiden. Ebenso sollten Kurzstrecken noch die absolute Ausnahme bleiben. Da hat der winzige Motor spaeter aber seine Vorteile, er wird naemlich recht schnell warm.
Solange der Staub auf dem Fahrzeug keine Beanstandungen begruendet, wuerde es auch das Abspuelen mit reichlich Wasser tun. Waschanlage oder Eimerwaesche wuerde ich diesem jungen Lack noch ersparen.
Beim Vergleich mit dem Peugeot 106 kommt hinzu, dass der angesichts seines geringen Gewichts mit 45 PS (1.0er) oder 60 PS (1.1er) fuer die damalige Zeit absolut zeitgemaess motorsiert war. Der 1.0er war sparsam als Alltagsauto, fuer die Autobahn oder zum Ueberholen auf der Landstrasse aber zu blutarm. Der 1.1er hatte ausreichend Pfeffer, vertrug aber kein Dauervollgas. Und die als \"Sport\" verkauften 1.4er mit 75 PS waren zu ihrer Zeit sagenhaft schnell. Sie spielten zumindest auf der Landstrasse scheinbar muehelos mit 90 PSern aus der Kompaktklasse. Wenn sie zuverlaessig sind, dann kann man mit einem 106 auch heute noch ein preiswertes, sparsames und nicht unbedingt langsames Fahrzeug haben - auch wenn die Sicherheitsausstattung eben nicht mehr ganz zeitgemaess ist.
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Lesenswert: [url=http://www.wzforum.de/forum2/read.php?2,1771372]Wetterzentrale[/url]
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Zum Verbrauch: Link zu Spritmonitor.de. Hier kannst Du den Ignis 1.25 DDIS mit meinem jetzigen Peugeot vergleichen.
Wie ich zuvor schrieb, den Diesel gibt es nur frontgetrieben. Durch den im Vergleich zu den Benzinern schwereren Dieselmotor faehrt er sich kopflastiger, also im Verhaeltnis dazu ist das Heck leichter. Das fuehrt zu einer recht nervoesen Hinterachse in zu schnell gefahrenen Kurven auf rutschiger, nasser oder ueberfrorener Fahrbahn - beispielsweise einer Autobahnausfahrt. Das Fahrwerk ist konstruktiv bedingt nicht besonders praezise. Du erkaufst dir mit langen Federwegen, recht hoher Bodenfreiheit und damit verbundenem hohen Schwerpunkt ein recht schaukeliges und weiches Fahr- und Federungsverhalten. Trotzdem ist der Ignis mit kundiger und fester Hand sicher fahrbar. Sein Fahrwerk kuendigt frueh genug an, was ihm nicht gefaellt. Allerdings brauchst Du durch die hohe Bodenfreiheit keine Angst vor Wald- und Feldwegen haben. Auch schluckt es durch die langen Federwege schlechte Strassen gut.
Fuer den Winter ist der Diesel aber nicht besonders angenehm zu fahren. Er zeigt ein ausgepraegtes Turboloch, das zu einer Anfahrschwaeche fuehrt. Erst tritt man in ein Loch - und der Diesel reagiert zunaechst nur stark verzoegert. Ueberstreift der Zeiger des Drehzahlmessers die 1750 U/min, dann reisst er die Raeder durch und geht doch recht ordentlich vorwaerts. Bis etwa 4500 U/min zieht er willig durch - wohl Hauptgrund fuer den 16 V-Zylinderkopf. Hier merkt man nicht mehr, dass es sich bei diesem Vierzylinder-Turbodiesel um einen absoluten Hubraumzwerg handelt. Diese Eigenarten fuehren aber auf glatter Fahrbahn dazu, dass man das Gaspedal nur streicheln sollte und den Turbomotor quasi als Sauger faehrt. Hier fehlt ihm der wirkungsgradverstaerkende Turbo und er laeuft auch nicht unbedingt so sparsam. Das tut er auf Landstrassen oder Autobahnen, wenn man idealerweise nicht schneller als Tempo 105 - 115 km/h faehrt. Bedingt durch die kurze Getriebeuebersetzung geht der Ignis DDIS zwar ordentlich vorwaerts und ist durchaus sprintstark, laeuft aber bei Autobahntempo durchweg mit zu hohen Drehzahlen. Mit den daraus resultierenden Verbrauchswerten kann man auch \"richtige Autos\" mit mehr Bumms fahren. Dazu kommt, dass mit zunehmendem Tempo die nicht gerade ausgepraegt aerodynamische Karosserie ihren Tribut fordert.
In der Galerie kannst Du Bilder vom Ignis und vom Peugeot ansehen. Falls Du dich fuer einen Ignis entscheidest, dann investiere in etwas breitere Bereifung. Insbesondere der Diesel schiebt bei schnellen Kurvenfahrten oder beim Abbiegen recht stark ueber die Vorderachse. Die extrem weichen Michelin-Serienreifen verschlissen im Zeitraffer. Zudem waren sie dabei auch recht schnell am Rutschen. Ich entschied mich fuer 195/60 R14, weil ich passende Aluraeder guenstig bekam und dieses Reifenmass ausgesprochen preiswert ist. Der 1.5er und einige Sondermodelle laufen serienmaessig auf 185/55 R15. Die rollen auch sehr manierlich. Das Serienmass der kleineren Motoren bzw. der meisten Modelle war 175/65 R14 bzw. 165/70 R14 - letzteres meist als Winterbereifung. Dafuer ist es gut, als Ganzjahresbereifung wuerde ich was breiteres empfehlen. Diese vergleichsweise billige Investition spuert man in einem deutlich erwachsenerem Fahr- und Lenkverhalten.
Ich weiss, wie kriminell es bei euch inzwischen mit Aenderungen an Fahrzeugen geworden ist. Daher als Tip: Die 185/55 R15 gab es, wie gesagt, bei vielen Sondermodellen. Entweder kommst Du fuer bezahlbares Geld an die Originalfelgen vom Ignis oder Du bedienst dich beim Swift. Beide haben LK 4x100. Im Zweifelsfall nimmst Du 15 \"-Stahlfelgen mit den passenden Massen. Die Hersteller-ABE (vom Fahrzeughersteller) hat die 185/55 R15 m. W. bei jedem Modell vorgesehen. Ob sie tatsaechlich drauf waren weiss niemand!
Meinen Ignis DDIS verkaufte ich wegen des unharmonischen Fahrverhaltens und dem nicht wegzukriegenden Turboloch. Zudem hatte er langsam zunehmenden Reparaturbedarf und als Vielfahrer schaffte ich die 15 Tkm-Durchsichten wenigstens zweimal im Jahr. Mit dem Peugeot habe ich einen Kleinwagen als Ersatz gefunden, der ebenfalls einen absoluten Spatzendurst hat, meine Platzanforderungen erfuellt und mit dem goettlich abgestimmten 1.4 HDI wie ein Benziner fahrbar ist. Kein Turboloch, gleichmaessige Kraftentfaltung ueber den gesamten Drehzahlbereich, durch laengeres Getriebe und den ganzen serienmaessigen Aerodynamikzauber auch bei etwas hoeherem Fahrtempo noch vergleichweise sparsam. Der Peugeot laeuft bislang absolut zuverlaessig und ist kilometermaessig jetzt da, wo ich den Ignis wegen immer mehr Kleinigkeiten verkauft habe. Zudem ist das Fahr- und Federungsverhalten deutlich sportlicher. Liegt mir mehr! Fuer den Einsatz im Gebirge ist er aber auch zu blutarm.
Da ich seit Anfang Dezember aus beruflichen Gruenden ausschliesslich Autobahn fahre, merke ich jetzt auch deutlicher, dass dem kleinen HDI der Bumms fuer die Autobahn fehlt. Ich habe ihn zum Kilometerfressen verurteilt und fahre eben etwas langsamer. Das naechste Auto hat vergleichbare Abmessungen, nur noch die Basisaustattung - aber definitiv nicht mehr den kleinsten Motor! Aber bis dahin muss der 206 erstmal die 300 Tkm geknackt haben...
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Wenn sie passen, dann koennte ich auch die Faecherduesen vom Peugeot 206 empfehlen. Die zwei Duesen erzeugen je einen einen etwa 20 cm breiten und etwa 10 cm hohen Spruehstrahl auf meine Frontscheibe. Zwar ist der Wasserverbrauch nicht gerade gering und die Pumpe muss genug Druck aufbauen, die Scheibe ist aber bereits mit einem kurzen Spritzer gut nass. Das vermeidet, dass die Wischer irgendwelchen Dreck trocken breitschmieren, bevor sie auf den angefeuchteten Bereich kommen.
Fazit: Waschwirkung einwandfrei - Wasserverbrauch allerding recht hoch. Hier macht sich dann auch der m. E. zu kleine Wischwasservorrat des 206 negativ bemerkbar.