meine hatte mich nach 2 3/4 jahr gen gnadenstoß gegeben, bin überhaubt nichtmehr mit der welt klargekommen, hab die nacht auf ner kurvigen welligen landstraße mit 160 mit nem kumpel telefoniert, die karre is bloßnoch durch die gegend gesprungen(kein swift).
dachte die welt geht unter, das hat mir die grundlage weggerissen wegen der ich morgens aufgestanden bin, han fast ne woche kaum gegessen, mich vom bundeswehr artz krankschreiben lassen weil ich n mtw rückwärts gegen n gatter gesetzt hab, weil ich einfach nicht bei der sache war etc. da war irgendwie alles egal, hab mich einen monat jeden abend richtig zugelötet das ich schlafen kann, bloß nicht im bett ligen und nachdenken! oder allein sein und nachdenken! beim bund war das ja kein problem, hab die ganze zeit bei der inst zugebracht, morgens zum antreten erst wider auf meine stube gegangen weil ich den abend davor zu zu war um rüber zu laufen.
mittlerweile sind 1 1/2 jahre vergangen, deutlich besser gings mir nach m halben jahr, drüber weg bin ich heut noch nicht, denk zwar mur noch einmal im monat wehmütig an sie, aber das reicht auch um einem zu zeigen das es noch da irgendwo is.vergessen wirstes nie ganz, wär auch falsch, aber es bessert sich, braucht alles seine zeit.
alkohol ist nicht die beste, aber für den übergang ne recht gute lösung. ne andere frau ist das ultimative. daran hatte ich aber n halbes jahr kein interesse.
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kontrolle ist eine illusion. um so größer die kontrolle umso grö0er ist die illusion.