Beiträge von Chris_SJ

    Ja Hallo...

    sooo wild schaut die gar nicht aus. Gut, vielleicht sollte sie die Haare etwas länger wachsen lassen, aber sonst... Das Halsband ist sicherlich sehr praktisch :biggrin:

    Was schenkt man der zum 18. Ehrentag?*grübel* Ein paar sehr gute Vorschläge kamen ja hier schon zum Tragen. Mir fallen jetzt ganz spontan noch ein paar Dinge ein, vielleicht ist ja was brauchbares dabei:

    Traumfänger
    komplettes Horoskop samt Beratung vom Astrologen / Astrologin
    Sitzung bei Wahrsagerin / Kartenlegerin
    Buch: Remote Viewing - das Lehrbuch, Technik des Hellsehens Teil 1: Stufe 1-3 von Manfred Jelinski
    (Kokos)nussscheiben nach Dr. Bruker (ohne Zucker - mit Honig)
    Musik-CD von Goethes Erben
    intensive Räucherstäbchen mit Zubehör (so richtig betörend)
    Radiometer
    selbstgemaltes Bild
    Wellness-Wochenende
    Ein schickes Accessoire zum Sternbild aus Glas. Hab da eines mit graviter 3-D-Struktur - geil
    Fresskorb aus\'m Naturkostladen
    Meditations-CD
    Ballonfahrt
    Taschenofen
    Gedicht, natürlich selbsterdacht
    Sennheiser-Kopfhörer
    Windspiel
    Kornkreis-Kalender 2005

    Das wars für den Moment... vielleicht fällt mir ja noch was ein.

    Übrigens... luschtige Seite auf das Bildchen gehostet ist:-D Zu ihrem Konsumverhalten was Getränke betrifft ist sie vielleicht auf DIESER SEITE (gehört einer guten Freundin von mir) ganz gut aufgehoben!

    Liebe Grüße,

    Christian

    Hi,

    können mehrere sein. Die werden nacheinander der aufsteigenden Fehlercode-Nummer angezeigt. Ich glaube, jeder Code wird dreimal hintereinander angezeigt. Das steht aber auch irgendwo im Forum...

    Grüße,

    Christian

    Wenn die Problematik um die Illus nicht so ernst wäre, wäre sie tatsächlich zum Lachen...

    Hangel Dich mal durch den CHIP-Tuning-Thread. Sind nur 22 Seiten;-)

    Unsere Spezialisten scheinen im Moment ja nicht online zu sein.


    Liebe Grüße,

    Christian

    PS: Nimm doch bitte ein etwas freundlichereres Avatar. Eine Blumenwiese oder den Vril-Blitz, aber nicht die Pyramide mit dem Auge... :sterne:

    Huch! 8o

    Was soll das allsehende Auge und die Freimaurerpyramide samt Erdkugel in Deinem Avatar? 8o 8o 8o

    Einbauanleitung für den Chip gibts so pi mal Daumen auch im Forum (Suchfunktion nutzen!), aber ein bisschen Ahnung mit dem Umgang eines Lötkolben solltest Du schon haben!


    Liebe Grüße und ein herzliches Hallo,

    Christian

    gerade aus meinem Stamm-Forum gefladdert... Für mich nichts neues, aber vielleicht für den einen oder die andere schon

    BSE und AIDS
    Rettet die Rinder! - Rettet die Menschen!

    Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt:

    Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden!

    Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).

    20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA und 17 Jahre nach der \"Verkündigung\" der Entdeckung des AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das erste globale Verbrechen. Dass unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektronik-Zeitalter, unter Einsatz von Milliarden an Forschungsgeldern weltweit noch bei keinem einzigen Menschen und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist. In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine einzige HIV-Infektion, eine so genannte AIDS-Infektion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf.

    Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der Gesundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich: Bis heute wird Menschen ungestraft eingeredet, dass mittels routinemäßiger Labortests (sog. HIV-Antikörpertests) eine Infektion durch dieses -weltweit in keinem einzigen Fall gefundene- Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird, und dass aufgrund dieser betrügerischen Labor-Ergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tödliche \"Medikamente\" einzunehmen. Die auf dem Beipackzettel dieser Chemotherapie genannten \"Nebenwirkungen\" stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese \"Neben-Wirkungen\" werden als \"AIDS\" definiert. Die ehemals, bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an \"AIDS\".

    Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt. Das ist über 60 Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt. Das ist der Bundesgeneral-Staatsanwaltschaft und dem Bundesjustiz-Ministerium bekannt. Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags-Abgeordneten bekannt (u.a. Pet. 2-14-15-212-026084). Das ist seit 5 Jahren insbesondere der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich bewies am 15.1.2001 Staatsanwalt Strunk, dass er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (§ 220a StGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem 15.1.2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, dass sie dieses Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nach Kenntnisnahme der staatlichen - tödlichen - Irreführung.

    Einen Tag nach dem Ereignis am Landgericht Dortmund, am 16.1.2001 schrieb Herr Dr. Gerhard Scheu, Mitglied des Bundestages und ehemaliger Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum AIDS-Bluterskandal an einen Bürger: \"Die Tests zur Erkennung, ob eine Person Träger des HI-Virus ist, sind selbstverständlich validiert\" (geeicht mit dem isolierten HIV).

    Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu \"HIV\" und \"AIDS\" zu fragen, beginnen jetzt in Deutschland und in Österreich Bürger die Behörden nach den wissenschaftlichen Beweisen derjenigen Krankheitserreger, gegen die geimpft wird zu fragen. Außer dass das Gesundheitsamt Böblingen auf eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1889 (!) verwies, konnte bisher keine Gesundheits-Behörde den wissenschaftlichen Beweis eines behaupteten Krankheitserregers, das Foto des isolierten Krankheitserregers, zugänglich machen. Gegen die \"Erreger\" gegen die die Gesundheitsbehörden die Bevölkerung aufrufen, sich mit nebenwirkungsriskanten Medizinprodukten (Impfschadensrisiko: Quecksilber, Gentechnik, etc.) impfen zu lassen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung.

    Bei BSE wird allgemein eingestanden, dass mittels modernster Labortechnik und dem Einsatz hoher Forschungsgelder bei keinem einzigen Rind, Schaf oder sonstigem Lebewesen der behauptete BSE-Krankheitserreger nachgewiesen wurde. Europaweit konnte bei nicht einem einzigen Rind eine BSE-Infektion nachgewiesen werden! Das wird von den BSE-Vertretern offen eingestanden - wenn man genau zuhört.

    Auf der anderen Seite, wie bei \"AIDS\" wird der Allgemeinheit, und insbesondere Landwirten gegenüber behauptet, dass mittels routinemäßiger Labortests (BSE-Tests) bei vereinzelten Rindern eine BSE-Infektion nachgewiesen worden sei. Von \"falsch-positiven\" Tests redet hier niemand, damit sich nicht die Frage der \"richtig-positiven\" Tests stellt, denn dann würde sofort klar werden, dass diese Tests, genau wie die \"HIV\"-Tests niemals geeicht wurden.

    Nicht nur diese Tiere werden vernichtet. Im Wahnsinnsrausch werden massenhaft Rinder vernichtet. Jetzt sollen in Deutschland und in der EU Millionen an Rindern getötet und vernichtet werden.
    Die Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast (\"Die grünen\"): \"Es gibt keine Alternative. Wir müssen alle 400.000 Rinder vernichten.\"

    Wer muss hier wen vor wem schützen?

    Das staatliche Töten von Tier und Mensch muss gestoppt werden! Mittels Einsatz des Verstandes der Bürger, und falls vorhanden auch des Verstands der Parlamentarier.

    Der Ansatzpunkt, auch im Umgang mit BSE, liegt im Denken!

    Zweifelsfrei sind auch bei sehr wenigen Menschen und Tieren Krankheiten aufgetreten, die dann in \"AIDS\" und \"BSE\" umbenannt wurden und bei denen kein auslösender Krankheitserreger nachgewiesen werden konnte. Zum Verständnis dieser Krankheiten, zur Vermeidung dieser Krankheiten und zur Therapie bedarf es hier zuerst einmal der Anwendung der klassischen Methoden der Medizin: Der Ergründung der Vorgeschichte der Krankheit, genannt Anamnese, die Ermittlung und Darstellung der Belastungen denen der Körper zuvor ausgesetzt war.

    Bei \"BSE\" lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem Nervengift gegen die Dasselfliege und nicht artgerechter Fütterung und Zucht (Hormone, extreme Inzucht, Chemo-Antibiotika, Fleischmehl an wiederkäuende Vegetarier!) nicht leugnen.

    Bei \"AIDS\" ohne Tests und ohne \"AIDS-Medikamente\" lässt sich in jedem Fall ein Zusammenhang zwischen hoher körperlicher Belastung bei intravenös Drogenabhängigen, dauernd auf gefährliche Blutprodukte angewiesenen Blutern, Gebrauch von Chemo-Antibiotika und nitrithaltigen Schnüffel-Drogen (Poppers) bei homosexuellen Männern und Mangelernährung und schlechte hygienische Situation, insbesondere hohe Belastung des Trinkwassers mit Nitriten/Nitraten bei \"AIDS in Afrika\" aufzeigen.

    Wer hat ein Interesse daran, dass der Blick abgelenkt wird, von diesen sich klar ergebenden bekannten Ursachenzusammenhängen? Und dass trotz besseren Wissens ein nie nachgewiesener Krankheitserreger behauptet wird?

    Weder die Rinder, noch die Menschen haben hieran ein Interesse.

    Begründet wird der Wahnsinn den, die Politik und die \"Wissenschaft\" mit den Rindern treibt, mit dem Schutz des Menschen vor einer \"neuen Variante\" der Creutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJK). Als deren Ursache ein bei keinem Menschen nachgewiesener, andersartiger Erreger behauptet wird! Der mit dem nie nachgewiesenen BSE-Krankheits-Erreger nicht identisch sein soll - so behaupten es die Offiziellen - sondern nur verwandt ist, demnach sich vom Übertritt vom Steak auf den Menschen verändert.

    Was zeigt ein Vergleich der Aufklärung der Vorgeschichten, der Anamnesen, bei den heute auftretenden vCJK-Fällen, insbesondere bei jungen (!) Menschen? Verweisen die Anamnesen hier nicht auf moderne Designer-Drogen? Angst vor der Anamnese ist eine schlechte Grundlage für eine Therapie und einen Schutz der Menschen!

    Wer hat bei BSE, AIDS und vCJK Angst vor einer systematischen Aufarbeitung der Krankheits-Vorgeschichte, den Anamnesen,
    die wenig Geld kosten? Wer hat an dieser Unterlassung ein Interesse?

    Hierbei ist von größter Bedeutung, dass die Offenbarung des Richter Hackmann am Landgericht Dortmund vom 15.1.2001 nun beginnt verstanden zu werden und beginnt zu wirken:
    Es war ein weltweiter Wissenschafts-Betrug der US-Regierung, als die US-Gesundheitsministerin Heckler am 23.4.84 die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit \"AIDS\" verkündigte, der sich alle beteiligten \"Wissenschaftler\" und alle Regierungen weltweit blind und untertänigst beugten. Nun entlarvte Richter Hackmann den weltweiten Betrug der US-Regierung.

    Über 5.000 der weltweit bekanntesten \"Wissenschaftler\" aller Disziplinen unterzeichneten die \"Durban-Deklaration\" zum Internationalen AIDS-Kongress im Juli 2000 in Durban (Südafrika) und behaupteten, dass die Beweise zu \"HIV und AIDS\" auf dem höchsten wissenschaftlichen Standard vorhanden sind (\"confirm to the highest scientific standards\"). Richter Hackmann entlarvte die herrschende \"Wissenschaft\" als gemeingefährliche Scharlatanerie, die ihre Auswirkungen nicht nur bei \"BSE\" und \"AIDS\" zeigt.

    Derselbe Dr. Marcus (RKI), der jetzt das tatsächliche Wissen gegenüber dem Richter eröffnete, dass im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus bewiesen wurde, hatte im Rahmen der AIDS-Aufklärung, mit Datum vom 9.3.95 behauptet, dass dieser Beweis von Montagnier und Gallo erbracht wurde, dass sich in deren Publikationen aus dem Jahre 1983/84 Abbildungen des Fotos des isolierten sog. AIDS-Virus befinden. Diese RKI-Lüge vom 9.3.95 wurde vom Bundestag in einem Petitionsverfahren gestützt. Die Stützung der Lüge des RKI durch den Bundestag wurde gestützt durch das Bundeskriminalamt (Schmitt, Köblitz, Neuß, Kartschuk u.a.) durch die Staatsanwaltschaft Dortmund (StA to Roxel u.a.), durch Richter Prause (2.7.97) und Richter Weiß (9.8.2000) am Amtsgericht Dortmund.

    Doch Richter Hackmann am Landgericht Dortmund führte am 15.1.2001 den Staat BRD öffentlich vor. Gesundheitsbehörden, Bundestag, Bundeskriminalamt, Staats-Anwaltschaft, Richter: Sie sind Völkermörder! (§220a StGB). Und nun: Rindermörder!

    Kein denkender, kein verantwortungsvoller Mensch kann einem solchen Staat trauen, wie er am 15.1.2001 von Richter Hackmann (LG Dortmund) öffentlich vorgeführt wurde.

    Wer ist wahnsinnig? Die Rinder oder der Mensch? Die Politiker, die Justiz und die Wissenschaft? Wie kann der Wahnsinn überwunden werden? Durch Massentötungen oder dadurch, dass Menschen anfangen zu denken?
    \"Der Ansatzpunkt liegt im Denken, ...\".
    Wer hat hier Angst vor dem Denken? Wer soll hier wahnsinnig bleiben? Wer will hier wahnsinnig bleiben?

    Wer ist wahnsinnig, wenn wir zulassen, dass unsere Lebensmittel durch körperlich belastende \"Nahrungsmittel\" ersetzt werden, denen die Industrie belastende Fremdstoffe zufügt und gleichzeitig lebensnotwendige Vitalstoffe (z.B. beim Auszugsmehl-Brot) entzieht? Wer ist hier wahnsinnig, wenn uns die Achtung vor dem Leben und der Würde von Mensch und Tier verloren ging.

    Sind wir alle wahnsinnig geworden und
    reagieren unseren Wahnsinn an den Rindern ab? Oder unterwerfen wir uns alle nur einer wahnsinnigen, entfesselten Eigendynamik einer globalen, virtuellen (künstlichen) Finanzwirtschaft, die sich von jeglichem Bezug zu (Real-) Werten gelöst hat, wie dieses noch im Produktions- und Zinseszinskapitalismus gegeben war. Haben wir uns durch diesen Wahnsinn global in eine Virtualität zwingen lassen - jenseits und außerhalb der Realität - wie das virtuelle, globale Finanzkapital?

    \"BSE\" und \"AIDS\" verweisen hier auf einen Handlungsbedarf; von denkenden Menschen zurück in die Wirklichkeit: Aus der Virtualität zurück in die Realität.

    Im Zusammenhang mit \"BSE\" haben Menschen begonnen, anzufangen zu denken und zu handeln.
    Im Zusammenhang mit \"AIDS\" handelte Richter Hackmann (LG Dortmund) am 15.1.2001 und führte das AIDS-Virus aus der Virtualität heraus zurück in die Realität: Nie wurde im Zusammenhang mit AIDS ein Virus nachgewiesen!

    Sechs Jahre lang, nach der Lüge des RKI vom 9.3.95 über die erfolgte Isolation des HIV, wurde von uns zielbezogen auf diese Klärung hingewirkt, die am 15.1.2001 in Dortmund erfolgte und von weltweiter Bedeutung ist.

    Die Zeit, die Realität, die Wirklichkeit, ist reif, die \"Diktatur der Virtualität\" zu überwinden - global - mit \"Klein-Klein-Schritten\" von ganz unten - mit möglichen großen Auswirkungen. Das kann jeder wirklich lebende Mensch.

    Jeder Mensch kann Kopien dieser Erklärung unkommentiert senden an:
    Politiker auf allen Ebenen, Parteien, Gesundheitsbehörden, Staatsanwaltschaften, Landwirtschaftsorganisationen, Bio-Gruppen, Medien usw. usw. usw. usw. usw..

    Jeder kann selbst darüber nachdenken, wem, insbesondere welcher Amtsperson, er hier eine Kopie sendet. Das kostet keine 50 Pfennig Kopierkosten und 1,10 DM Porto und nur ganz wenig Zeit. Erfolgt die Versendung per Fax oder per Einschreiben, wäre dann auf Dauer bewiesen, ob und wie die angeschriebenen Politiker und Behörden reagierten:

    Der Vernunft, den Gesetzen, dem Grundgesetz und den Menschenrechten entsprechend oder gar nicht; dann sind sie kriminell oder geisteskrank, oder beides.

    Das wovor \"die da oben\" Angst haben ist \"zunehmende Unruhe in der Bevölkerung\". \"Die da oben\" haben Angst davor, dass \"da unten\" gewusst wird, was \"die da oben\" schon lange wissen - und verschweigen.

    Nicht vor \"BSE\" und vor den Rindern, wohl aber vor diesen Politikern ist Angst berechtigt.

    Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001
    -Kopieren und Verteilen ausdrücklich erwünscht!

    So, das passt hier ganz gut...

    Wo fange ich jetzt an? Ha! Ich weiß schon, wo! Doch vorher gibts noch die passende Musik dazu! *klickst Du hier* :biggrin:

    Donnerstag, 14. Oktober 2004

    Es war schon in den späten Nachmittagstunden, als ich mich in mein Auto setzte und die etwa zwanzigminütige Heimreise von der Fachhochschule nach Hause antrat. Das Radio spielte meine Liedersammlung deutscher Tonfilmschlager aus den 30ern und 40ern und es schien ein Abend wie jeder andere zu werden, wenn da nicht plötzlich das \"klöpfelnde Geräusch\" aus dem Motorraum gewesen wäre...
    Etwas beunruhigt über den Gesundheitszustand meines GTi-Maschinchens ging ich mit dem Vorsatz ins Bett, am nächsten Tag nach den Vorlesungen in meiner Stammwerkstatt vorstelig zu werden und einen kurzen Blick auf den Motor werfen zu lassen. \"Vielleicht ist ja was mit den Ventilen\" schoss es mir durch den Kopf, ehe das Sandmännchen mich ins Land der Träume beförderte.

    Freitag, 15. Oktober 2004

    Gegen viertel nach sieben Uhr morgens verließ ich das etlerliche Haus, schnurstracks auf die Garage eilend, in der mein Samurai, vorgewärmt durch meine Standheizug, schon auf mich wartete. Nach dem Motorstart war das Klöpfeln von gestern wieder da - also kein böser Traum. Das ungute Gefühl in der Magengegend blieb.
    Auf dem Weg zur FH blieb ich noch kurz auf dem Parkplatz eines EDEKA-Ladens stehen, um in der benachbarten Bank noch etwas Geld abzuheben - ohne kommt man halt nicht weit.
    Nachdem mein Geldbeutel wieder glücklich und mein Konto wieder etwas leerer war, stieg ich in mein Auto, um die Fahrt fortzusetzen. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen: Nach zwei Meter rangieren aus der Parklücke im Rückwärtsgang ging mein Motor aus - einfach so. Ein sofort erfolger Wiederanlassversuch scheiterte an der Tatsache, dass sich die Kurbelwelle nicht mehr drehen ließ. Gedankenblitze durchzuckten meinen Kopf, deren schriftliche Äußerung wohl hier sofort zensiert würden. Also, ab zum Handy und meine Werkstatt angerufen und den \"Abschleppwagen\" geordert. Außerdem wurden Mama, Papa und mein Cousin, der Familienmechaniker, fernmündlich informiert.
    Nach einer halben Stunde des Wartens - mittlerweile herrschte reges Treiben auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt - kam mein lieber Freund Hubert mit seiner Dodge und seinem Abschlepp-Aufbau, um mich unter den Augen zahlreicher \"Gaffer\" mit seiner Winde auf den Abschleppwagen zu ziehen.
    Nachdem eine weitere dreiviertel Stunde vergangen war, stand ich kampfbereit im Blaumann vor meinem Auto, um der Ursache des Versagens auf den Grund zu gehen. Nachdem die Zahnriemenabdeckung entfernt wurde und nach einem prüfenden Blick alles in bestem Zustand war, war mir klar, dass es etwas \"Größeres\" sein musste. Also wurde nach langer alleiniger Arbeit der Motor aus dem Wagen gehoben und ölwannenseitig geöffnet. Dort kam dann nach einer kurzen Suche der Schuldige schnell ans Tageslicht: Die untere Lagerschale des Pleuellagers des dritten Zylinders war nicht mehr vorhanden - weder als ganzes Teil im Motor, noch als Einzelteile in Öl, Ölwanne, Ölsieb, Öfilter oder sonst was. Sie war einfach weg... Die grob überschlagenen Reparaturkosten für Kurbelwelle und Block - inklusive der neuen Teile versetzen meiner arg angeschlagenen Laune den Todesstoß.
    Fast hätte ich mir einen Vitara einreden lassen, mit dem ich den Winter über gefahren wäre, ehe in den Semsterferien dessen Motor dann in meinen Samurai eingebaut hätte - dank meines Cousins wurde diese frevelhafte Tat vermieden!

    Montag, 18. Oktober bis Mittwoch, 20. Oktober

    Die Suche nach einen \"neuen\" Motor führte mich von Mecklenburg-Vorpommern, nach Berlin bis Chemnitz, von ebay übers Forum bis hin zu privaten Kontakten. Die Preise waren teilweise sehr gut, wenn nicht erst eine Reise durch halb oder ganz Deutschland fällig gewesen wäre, bis dass ein GTi-Motor in der Werkstatt stand. Unserem Mitglied Oetzy sei Dank, dass es anders kam. Er hatte doch tatsächlich noch einen kompletten GTi für mich augetrieben, etwa vierzig Kilometer von hier - für 400 Euro. Am Mittwoch fuhr ich dann mit ihm hin und wir schauten uns das gute Stück an. Es stand - wie im Klischee - in einer Scheune eines landwirtschaftlichen Anwesens. Heu war zum Glück keines drauf. Der Besitzer, der nicht mit den Inhaber des Awesens identisch, aber verwandt ist, hatte ihn sich selbst vor einem Jahr gekauft, um den Motor in einen Umbau in einen Suzuki-Geländewagen zu pflanzen. Seine mangelnde Zeit wurde mein Glück - er war bereit, sich vom Wagen zu trennen, bzw. das, was von ihm noch übrig war.
    Ich nahm also Platz und versuchte den Wagen zu starten. Dank Starthilfe klappte dies auf Anhieb und der Motor schnurrte wie ein Kätzchen (Okay, ein bisschen Tickern verriet seine Laufleistung von etwa 100.000 km). Im Innenraum war es dagegen nicht mehr so angenehm: Im Dunkeln meinte ich, ein Nagetier vorbeihuschen gesehen zu haben, und auch die fehlende Seitenscheibe, das mangels vorhandenem Schlüssel fehlende Zündschloss, die ausgebauten und defekten Rücklichter, die fehlenden GTi-Sitze, die fehlenden Dämpfer und Federn hinten, das fehlende GTi-Lenkrad (gegen eins vom 1,0er oder 1,3er getauscht -bäh!) und noch ein paar andere Dinge, die mir auffielen, bzw. eigentlich fehlten, sprachen eine deutliche Sprache. Egal, dachte ich. Den Wagen holst Du morgen und machst Dich am Wochenende an den Motor!

    Donnerstag, 21. Oktober

    Mit den RAV meiner Mutter, dem Anhänger von Oetzys Vater und dem GTi hinten drauf ging es in den Offroadschuppen von Hubert Eder, bei dem ich vorrübergehend eine Halle quasi teilweise beschlagnahmte. Gegen halb acht Uhr abends wurde ich dann von einem roten Blitz freundlich aufgeweckt, als ich mit 60 km/h auf einem Stück Landstraße, auf welchem eigentlich nur 50 km/h erlaubt sind, meinen Copilot und Helfer des Tages, unseren Oetzy, nach Hause kutschierte - DANKE! Mal schauen, ob da etwas mit der Post kommt...

    Freitag, 22. Oktober

    Tag 1 des Umbaus: Die meiste Zeit ging für den Ausbau des GTi-Motors samt Getriebe drauf. Den Rest der Zeit wurde damit verbracht, den Motor schon etwas zu zerlegen. Schließlich war es ein 89er EA, der an meinen 89er AA angepasst werden musste.

    Samstag, 23. Oktober

    An diesem Tag offenbarte sich wieder, was japanische Ingenieurskunst ist. Da ich an einen Umbau des Kabelbaums und des Steuergeräts natürlich nicht interessiert war, musste die AA-Ansaugbrücke samt den ganzen Unterdruckschläuchen wieder an den Block, außerdem wurden die Simmerringe vorne und hinten getauscht und nach dem Zahnriemen geschaut. Dabei fielen mir folgende Punkte auf:

    1.Die Ansaugbrücke von 89er AA (EPI) und 89er EA (EPI) sind völlig unterschiedlich! Die vom EA ist zentriert aufgebaut, während die AA etwas versetzt gebaut ist, auch die Anordnung von Luftmengenmesser ist gänzlich anders, selbiges gilt auch für einige Luftschläuche betreffend Blowgas und CO - aber das war nicht so wild. Der Hammer kam nämlich erst noch: Während der AA-GTi vom Kopf noch einen Kühlschlauch mehr zur Ansaugbrücke hat, fehlte dieser beim EA. Grund: Die Ansaugbrücke des AA hat Kühlkanäle zwischen den Ansaugarmen, welche in den Kopf mündeten! Der EA hat das nicht, somit wurde der Anschluss an der Ansaugbrücke, der übrigens nichts mit der standardmäßigen Kühlwasserversorgung der Ansaugbrücke zwecks Leerlaufluftschieber und Co zu tun hat, blind gemacht.
    Die Ansaubrücke passte aber tadellos und verrichtet im Moment wieder ihren Dienst

    2. Der Thermostatausgang samt Aufnahme am Kopf ist anders, aber das war keine Tragik, das wurde schnell passend gemacht.

    3. Beim Zahnriemencheck fiel mir auf, dass die Zahnräder der Nockenwellen und das Zahnrad der Kurbelwelle beim EA vorne wesentlich DICKER waren als beim AA. Folglich war der Zahnriemen aus ebay zu schmal und nicht zum Einbau geeignet.

    Und da waren noch ein paar Kleinigkeiten, die aber nicht so mehr so wild waren. Die Simmerringe wurden also noch getauscht, Ölwanne samt Sieb umgebaut, Motorblockhalterungen gewechselt, Ölmesstabführung umgebaut etc. etc. etc. Am Abend wurde dann der Motor nach etwas Schinderei in den Samurai gehoben und am Getriebe festgeschraubt - Feierabend!

    Sonntag, 24. Oktober

    Nun konnte also der Samurai wieder zusammengebaut werden. Stück für Stück sah alles wieder nach Motor aus, so dass am Nachmittag der erste Probelauf gemacht werden konnte. Nach dem richtigen Hinfummeln des Zündverteilers, was mit der feinen Verzahnung meines Winkelgetriebes gar nicht so einfach war, hustete er dann auch schon, ehe er die ersten kurzen Lebenszeichen von sich gab. Nach ein paar tickerten Minuten im Stand offenbarte ein Blick unter das Auto eine \"leichte\" Ölundichtigkeit, die mir meinen Elan für diesen Tag zunichte machten... Der Simmerring zur Kupplung, die übrigens wie das Ausrücklager neu ist, war wohl durch meine Person unfachgemäß eingebaut, so dass das Öl frohlockend herausspritzte...

    Montag, 25. Oktober

    Fast einen ganzen Arbeitstag dauerte es, bis ich alleine das Getriebe herunten hatte, den Simmering gewechselt hatte und das Getriebe wieder drin hatte. Bei letzterer Aktion hatte ich die freundliche Unterstützung des Werkstattmeisters, die doch einiges brachte. Am Abend war dann noch das Einstellen der Zündung angesagt, ehe ich um halb acht Uhr abends die Werkstatt verließ. Auf dem Weg nach Hause merkte ich, dass irgendwas an der Zündung noch nicht stimmte, da er bei Drehzahlen unter 2000 Touren Gefahr lief, auszugehen. In der Werkstatt wenige Minuten vorher trat dieses Phänomen nicht auf. Der krönende Abschluss war dann das Abwürgen des Motors vor unserer Einfahrt und das anschlißend erfolglose Unternehmen, den Motor wieder zu starten. Dank der Hilfe meiner Mutter wurde der Wagen schubtechnisch im Hof geparkt....

    Heute, Dienstag, 26. Oktober

    In der Früh wurde dem Problem mit der Zündung nachgegangen, da der Motor gar nicht mehr starten wollte. Auch das Starthilfekabel brachte nicht viel, dafür aber ein Gedankenblitz, der mich über zwei Jahre in die Vergangenheit führte. Damals fiel die Zündung für einen meiner vier Zylinder des 60-PS-Vergaser-Motors aus, alsbald ging gar nichts mehr. Es stellte sich heraus, dass der Induktionsgeber im Zündverteiler defekt war. Durch einen glücklichen Umstand wurde ich vor einiger Zeit davon in Kenntnis gesetzt, dass der Induktionsgeber vom Vergaser-Samurai mit dem des AA-GTi praktisch identisch ist. \"Da wird doch nicht das Ding schon wieder hinüber sein...?\" spukte es durch meinen Kopf. Also: rüber in die Garage, den alten Zündverteiler vom Zweit-AA-GTi-Kopf geholt, das bisschen Elektronik herausgeschraubt und gewechselt. Kappe des Zündverteilers wieder drauf und Masse der Batterie wieder angeschlossen. Zündschlüssel umgedreht und ... Motor lief wie er vorher kaum schöner lief. Dann noch die Zündung auf 6° oT eingestellt und den Kupplungsbowdenzug nachgestellt...

    Er läuft wieder und läuft wieder und läuft wieder und läuft wieder und läuft wieder und läuft wieder...

    Ein liebes Dankeschön noch an Oetzy für die Vermittlung des GTis und die tatkräftige Hilfe, danke auch an Sunny für das schnelle Angebot an Motorteilen, danke Leute!

    Alles so kompliziert und doch auch wieder gar nicht so einfach :lach:

    Also...

    Mehr Schwungmasse bedeutet ja normal mehr Drehmoment und weniger Drehfreudigkeit, was zwar nicht so ganz zum Swift-Motor passt, aber in einem Samurai doch etwas Sinn machen würde.

    Der Gedanke mit dem Wuchten und der Anpassung habe ich auch etwas durchdacht. Kann es echt sein, dass dadurch mein Motorschaden entstand? Ich meine, dass sich die UNTERE LAGERSCHALE DES PLEUELLAGER DES DRITTEN ZYLINDERS ins nichts auflöst? Ich denke nicht. Die Kurbelwelle wird ja unabhängig von der Schwungscheibe gewuchtet, außerdem hängt dann noch das Getriebe mit dran. Das sind etliche Komponenten, wobei ich es für unlogisch halte, dass die so auf das Pleuellager wirken. Außerdem habe ich nochmal mit meinem Werkstattmeister geredet. Der meint, dass der Samurai mit der leichten Schwungscheibe nicht in die Gänge kommt, wenn ich den nicht ordentlich drehe. Ferner soll es Probleme mit der Swift-Schwungscheibe geben, da der fehlende gute Zentimeter sich auf die Kupplungsbetätigung auswirkt.

    Nun ja, schauen wir mal, was der morgige Tag bringt!

    Mal eine bescheidene Frage am Rande an die Motorspezialisten...

    ich habe heute einen GTi aufgetrieben und werde mir den morgen holen. Am Wochenende wird der Motor in meinen Samurai eingebaut, da ja der alte leider von mir mir ging...

    Ich habe lange wegen der Schwungscheibe überlegt...

    Soll ich dieses mal die vom Samurai oder die vom GTi verbauen? Die vom Samurai ist nämlich DOPPELT so dick und war seit meinem letzten Umbau drin...

    Für Hinweise wäre ich dankbar!


    Liebe Grüße,

    Christian

    Passt hier gerade so....

    Heute um dreiviertel acht Uhr morgens ist mein Motor von mir gegangen. Auf dem Parkplatz angelassen, mit Standgas zwei Meter rückwärts rollen lassen - ausgegangen. Danach war der Anlasser nicht mehr in der Lage den Motor zu drehen.

    Meine darauf erfolgte Diagnos nach Motorausbau und Zerlegung: Untere Pleuellagerschale des dritten Zylinder nicht mehr vorhanden, weder als Rückstände in Öl, noch in der Ölwanne - wurde regelrecht \"zermalmt\"! Dadurch kam es wohl zu einem seit gestern Abend erfolgten \"Klöpfeln\", dem ich heute Mittag eigentlich näher auf den Grund gehen wollte, wozu ich aber nicht mehr die Gelegenheit hatte... das \"Festfressen\" kam heute morgen...

    Fazit: Kurbelwelle hat arg was abbekommen, Lauffläche von Zylinder Nr. 3 auch. Reparatur nicht mehr rentabel, werde Vitara als Winterauto fahren und in den Semesterferien dessen Motor in meinen Samurai verpflanzen. Der Vitara-Motor hält wenigstens.

    Meine GTi-Zeit ist vorbei - ich werde wieder \"brav\".


    Sollte jemand Interesse am Motor haben, solle er sich doch bitte per PM ab Montag bei mir melden. Dabei gebe ich denen Leuten Vorzug, die PERSÖNLICH das Zeug anschauen und abholen. Wer alles auf einmal mitnimmt, bekommt natürlich auch Sonderkonditionen.

    Da wären:

    1x Motor (GTi AA - UNTERDRUCKVERSTELLTE ZÜNDUNG) samt Kopf und Einspritzanlage mit allem drum und dran, Zylinder 3 und Kurbelwelle siehe oben
    1x Reservekopf von AA GTi mit Ansaugspinne, Einspritzung, Drosselklappe, Luftmengenmesser etc... es fehlen lediglich ein Kühlschlauch und ein Schlauch für die Kurbelgehäuseentlüftung, evtl. fehlt auch der Zünverteiler (siehe weiter unten!)
    1x Kabelbaum GTi Teil Motor / Teil Innenraum, an Samurai angepasst (erst ab Semsterferien im Feb 05!)
    1x Steuergerät GTI AA MIT LAMBDA

    Mein Winkelgetriebe für den Zündverteiler werde ich ausbauen und dafür den Verteiler aus dem zweiten Kopf verbauen. Der Winkeltrieb wird separat verkauft - bevorzugt an GTi->Samurai-Umbauer (ist aber nicht billig das Teil!)
    Wegen dem Krümmer muss ich noch schauen, aber der ist normal mit dabei, da er wohl nicht an den Vitaramotor passt.

    Mit einem leicht tränenden Auge,


    Christian

    Von Beileidsbekundungen im Forum bitte ich Abstand zu nehmen. Danke! War eine schöne Zeit!