Über das Buch: Der Treibhaus-Schwindel, von Wolfgang Thüne (343 Seiten. Saarbrücken 1997).
Wolfgang Thüne beweist, dass es einen C02-bedingten Treibhaus-Effekt nicht gibt und sich demzufolge die Klimaschutz-Politik auf dem Holzweg befindet.
Es gibt ihn nicht, den Treibhaus-Effekt. Der Autor führt den Beweis, dass die Treibhaus-Hypothese wissenschaftlich nicht haltbar ist, weil sie gegen fundamentale Naturgesetze verstößt.
1.) Die Begriffsverdrehung vom Klima und Wetter
Klima ist eine rein menschliche Erfindung, die es in der Natur nicht gibt. Klima ist nämlich nur ein willkürlich festgelegtes mathematisches Mittel ebenso willkürlich ausgewählter Messdaten und deren Mittelung, die in jedem Land anders gehandhabt wird. Damit ist das Klima also keine natürliche, zu beobachtende Erscheinung, sondern ein menschliches, willkürlich erzeugtes Zahlenkonstrukt. Demzufolge kann das Klima immer per Definitionem geändert werden. Im Unterschied zum Wetter: das macht weitgehend das, was es will - wie seit Tausenden von Jahren, ob mit oder ohne CO2. Mal scheint die Sonne, mal regnet es.
2.) Der Begriff des Treibhauses
Es ist eine besonders dreiste Lüge, unsere Erde mit einem Treibhaus zu vergleichen. Allein vom Größenvergleich her kann das nie und nimmer passen. Zunächst muss man wissen, dass der Anteil von CO2 nur 0,035% unserer gesamten Atmosphäre beträgt. Die Klimaexperten behaupten nun folgendes: Nach der Umwandlung der von der Sonne eingefangenen Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometer Höhe durch das böse CO2 gehindert, da die Wärmestrahlung wieder reflektiert und an die Erdoberfläche zurückgeworfen und sich so die Temperatur erhöhen würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich dem Inneren eines in der Sommersonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.
Und ebenso verhält es sich prinzipiell mit der Erde. Hier liegen die Dinge sogar noch klarer: Nach Gültigkeit des Newtonschen Abkühlungsgesetzes ist es so, dass ein Körper immer dann Energie an seine Umgebung abgibt, wenn diese kälter als er selbst ist. Und genau das ist der Fall: minus 273 Grad C ist die Umgebungstemperatur der Erde! Ohne Sonne läuft da also gar nichts. Darüber hinaus kann es bei konstanter Energiezufuhr eben nicht zu einer Erhöhung der Temperatur kommen, da hier die Energieerhaltungssätze zur Anwendung kommen müssen.
Weiter gibt es eine Reflektion bei Gasen nur in einem ganz eng begrenzten Bereich, der Rest der Wärmestrahlung kann durch nichts aber auch durch gar nichts dauerhaft daran gehindert werden, von der warmen Erde in das kalte Weltall abzufließen. Gäbe es die behauptete Reflexionsschicht in 6 km Höhe, wäre eine Beobachtung mit Infrarotkameras, wie diese in Spionagesatelliten oder auch in der U2 eingebaut waren, gar nicht möglich. Man beachte bitte auch die Prozentzahlen: 0,035% CO2. Was ist denn bitte mit den restlichen 99% Gasen oder Wasserdampf? Jeder kennt doch den Unterschied zwischen einer sternklaren Sommernacht und einer schwülwarmen, bedeckten Sommernacht!
Durch Messungen entsprechender Eisproben weiß man, dass der CO2-Gehalt in den letzten Jahrzehntausenden konstant war, dennoch war das Wetter immer ein anderes! Noch um 1200 wurde in England Wein angebaut oder war Grönland besiedelt. Wenn sich der CO2-Gehalt nicht geändert hat und das Wetter sich doch änderte, warum soll es sich jetzt von Menschenhand durch den CO2-Ausstoß dann plötzlich ändern können?
Der Autor führt noch Dutzende weiterer Gründe dafür an, warum das alles großartig verzapfter Mumpitz ist. übrigens gibt es kein Lehrbuch der Physik, in dem der atmosphärische Treibhauseffekt erklärt wird
3.) Gründe für dieses Lügengebäude
Wenn das alles so einfach und so durchschaubar ist, warum wird uns dann fortwährend Angst gemacht und von teuer bezahlten Experten das Gegenteil behauptet? Eben, weil es hier nicht um nüchterne Wissenschaft, sondern um Macht und Geld geht. Sogar um sehr viel Geld! Allein das Max Planck Institut erhält jährlich 2 Milliarden DM aus dem Steuertopf. Die rot-grüne Bundesregierung will viele Milliarden aus der Ökosteuer einnehmen. Bei diesen Summen ist so ziemlich alles drin.
Ursprünglich wurde das Treibhaus-Märchen von der Atom-Lobby in die Welt gesetzt, um auf diese Weise die herkömmliche Stromerzeugung als den ,,Klima-Buhmann\" zu diskreditieren. Es wird auch dazu benutzt, um manche Staaten mit CO2-Quoten wirtschaftlich zu behindern und am Boden zu halten. Der Hauptproduzent von CO2, die USA, halten sich sowieso an keine Abkommen und haben so einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Staaten, welche diese Klimavereinbarungen einhalten. Ziel der ganzen Aktion ist die Schaffung einer weltweiten Planwirtschaft, was mittlerweile verklausuliert durch ihre Vertreter auch zugegeben wird. Jeder ernsthaft denkende Mensch und Wissenschaftler, der diese Art der Political Correctness in der einst freien Wissenschaft nicht mitmachen will, wird lächerlich gemacht, verhöhnt und verfolgt.
[f1]Zum Autor: Wolfgang Thüne hat Meteorologie von der Pike auf gelernt, studierte Meteorologie, Mathematik, Geophysik und Geographie und übte den Beruf eines Meteorologen beim Wetteramt Frankfurt aus. Ebenso setzte er seinen Wissensdrang durch weitere Studien der Soziologie und Politische Wissenschaften fort. Er hat über 35 Jahre Berufserfahrung.[/f1]