Hab heute wieder ein Schmankerl gefunden:
4 CDs
[Blockierte Grafik: http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/jazzimdrittenreich/foto/swing_verbot.jpg]
für 9,99.
\"Unerwünschte Musik von 1929-1945\"
Ich muss zugeben, die hat was...
Hab heute wieder ein Schmankerl gefunden:
4 CDs
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für 9,99.
\"Unerwünschte Musik von 1929-1945\"
Ich muss zugeben, die hat was...
Oetzy war heut hier und hat sich nen Hänger geholt. Hatte die neue Tuning mit dabei. Hab auch einen kurzen Blick reingeworfen. Schick, schick;-) Weiter so!
Sooo.
Ich bin heute im \"neuen\" Jimny gesessen, einem Diesel. Nun ja... Außen sieht man ja bis auf das andere Emblem am Kühlergrill keinen Unterschied, innen schon: Die Armaturen machen wesentlich mehr her, auch wirkt das ganz in schwarz gehaltene Cockpit und Interieur wesentlich \"edler\". Schöner ist es nicht unbedingt, wenn man das \"alte\" gewohnt ist. Das neue Armaturenbrett ist nämlich in der Mitte deutlich höher und wirkt fast wie ein klobiger Stein, den man da hingestellt hat. Das aber ist wohl auch nur Gewohnheitssache - dem neuen Fahrer gefällts sicherlich.
Wesentlich praktischer finde ich nun die Bedienung der Lüftung, die man jetzt auf Drehregler umgestellt hat, außerdem bietet das Gebläse nun eine Stufe mehr, nämlich vier.
Das Handschuhfach wanderte nach unten, was zusätzlichen Platz für ein offenes Staufach darüber ermöglichte. Der Entriegelungshebel für die Motorhaube wechselte seinen Platz von der Suzuki-Jeep-typischen Stelle im Handschuhfach, die beim Jimny wesentlich eleganter gelöst war als beim Samurai (dort musste man erst alles ausräumen), im neuen Modell an die vielfach vertraute Stelle links unter die Lenksäule.
Der Allrad lässt sich nun auch per Knopfdruck schalten. Im Stand ist nur das leise Knacken der per Unterdruck einrastenden Freilaufnaben zu vernehmen und - jetzt neu - die elektrische Betätigung des Allrades im Zwischengetriebe.
Ebenfalls neu in den Instrumenten ist neben der Allradanzeige die extra Anzeige für die Untersetzung, der man nur den langweiligen Namen \"4L\" verpasst hat. Erfreulich für den Sonntagsfahrer dagegen ist die nun vorhandene Warnleuchte in Form einer kleinen Zapfsäule, die den Fahrer ermahnt, alsbald eine Tankstelle aufzusuchen.
Ganz gut gefallen haben mir die Sitze, die in ihrer Form eigentlich gleich geblieben sind, mit dem neuen Stoff in schwarz aber einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen - zum Glück hab ich die serienmäßigen schwarzen Schonbezüge im UC25-Design in meinem;-)
Negativ fiel eigentlich nur die neue Schlüsselform auf, die mit dem Plastik etwas \"billig\" und klapprig wirkt, auch die Öse am Rand für den Schlüsselbund ist denkbar ungünstig gewählt - Einrisse und Abbrüche sind langfristig vorprogrammiert. Schade auch, dass weiterhin keine Funkfernbedienung serienmäßig vorhanden ist beim Diesel, der mit seinen serienmäßigen 65 PS noch immer etwas matt wirkt.
*lol* Der Innenraum sieht irgendwie Krieg der Sterne-mäßig aus...
Zitat
Original von @rne:Nebst dass sämtliche Untersuchungen über Krebserregung durch Feinstaub, Rußpartikel usw. noch den Resthauch der Vermutung haben, so konkrete Nachweise wie bei Asbestfasern z. B. fehlen bis heute! Auch wenn es politisch anders gewollt wird ..
<offtopic>
Richtig erkannt! Die Ursache von Krebs (es ist eingentlich keine Krankheit) ist seit den 80er Jahren bestens bekannt, nur muss man mühsam recherieren oder es dem \"Zufall\" überlassen, wenn man an dieses realtiv einfache aber doch gewaltige Wissen kommen will.
Durch die Unsummen, die die Pharmaindustrie mit Chemo und Co jedoch kassieren, wird man wohl in absehbarer Zeit keine Trendwende herbeiführen.
</offtopic>
Da haben wir also unsere tolle EU-Richtline. Naja, eigentlich ganz toll, wenn der ganze Feinstaub reduziert werden soll, der ja angeblich von den bösen Autos, allen voran den \"Diesel-Stinkern\" kommen soll. Ob da jetzt wirklich nur die Autos die Bösewichte sind, sei einmal dahingestellt. Ähnlich verhält es sich mit den bööööööhhhhhhsen Rauchern, deren Rauch einer Zigarette angeblich 100 Minuten Dieselabgase äuquivalent sein soll - zumindest nach einer seriöööööhhhhhsen italienischen Studie.
Im Grunde genommen begrüße ich eine City-Maut - aber nur im Grunde genommen. Wenn ich sehe, wie viele Leute täglich in der Stadt \"spazieren fahren\", dann langts mir. Sei es, weil man für den Einkauf mal eben nicht ins Parkhaus will, sondern sich in die letzten freien Lücken der Innenstadt zwängen will - notfalls dreht man halt ein, zwei oder auch drei Runden oder weil man, hier sei besonders die Generation in meinem Alter angesprochen, zur vermeintlichen Beindruckung von Passanten, vor allem aber des anderen Geschlechts, den Vortrieb durch ELF (\"extrem low frequencies\"), sprich \"fetten Bass\" ergänzt. Für solche Leute schadet eine City-Maut überhaupt nicht. Insbesondere die Innenstädte dürften ruhig etwas autofreier werden, auch wenn sich der Einzelhandel auf solche Vorschläge wie Herakles auf die Hydra stürzen wird.
In den letzten Jahren hat sich in manchen Städten etwas getan; der Straßenverkehr wurde auf Umgehungen umgeleitet, Fußgängerzonen errichtet. Mancherorts war dies nicht möglich, sei es, weil kein Anlass gesehen wurde, etwas zu ändern, sei es, weil kein Geld da war und ist oder weils halt doch zu umständlich ist, den ganzen Verkehr einer Bundesstraße großräumig umzuleiten, besonders dann, wenn es aus bautechnischen Gründen schwierig oder nicht rentabel erscheint.
Seit Einführung der LKW-Maut hat sich die Situation dabei noch verschlechert: LKWs weichen von den Autobahnen auf Landstraßen, besonders auf die gut ausgebauten Bundesstraßen aus, die oft parallel zu Autobahnen verlaufen und dabei leider manchmal auch durch größere Gemeinden, Märkte und Innenstädte führen - sehr zur Freude der Anwohner. Und auch sehr zu Freude der Feinstaubbelastung, denn von den LKWs hat kaum einer einen Russpartikelfilter. Vor allem dann nicht, wenn er aus dem Ausland kommt und sich den mautfreien Straßen des Transitlandes Deutschlands bemächtigt.
Eine höhere Besteuerung der Dieselfahrzeuge erwischt also bei weitem nicht alle Bösewichte, zumal, wie anfangs erwähnt, auch immobile Faktoren wie Industrie und Haushalte berücksichtigt werden müssen, die auch nicht ohne Abgase auskommen. Zum Thema Raucher halte ich mich jetzt mal bewusst zurück; aber eine amerikanische Entwicklung auf diesem Gebiet hierzulande wäre doch einmal wünschenswert - auch wenn sonst meist nur Schrott aus den USA kommt.
Eine Patentlösung in dieser Diskussion abieten zu wollen, scheint wie Öl ins Feuer gießen, denn getreu der Unschärferelation wird sich wohl nie eine Lösung finden, die alle befriedigt. Soll ein neues Modell zur KFZ-Besteuerung her, so wie es der ADAC vorschlug? Soll man Autos nach deren vom Hersteller angegebenen CO2-Ausstoß (bzw. anderer Abgase) und Kilometerleistung besteuern? Insbesondere letztere Option lässt viele immer wieder aufhorchen. Warum soll denn der, der mit seiner 20 Jahre alten Schüssel jeden Tag fünf Kilometer in die Arbeit fährt mehr Steuer zahlen als derjenige, der mit seinem Benz jeden Tag hunderte von Kilometern auf der Autobahn abspult? Wie verhält es sich mit denen, die meinen mit dem Touareg sonntags mal eben schnell zum Bäcker um die Ecke fahren zu müssen?
Eine individuelle und für alle gerechte KFZ-Steuer in diese Richtung würde nur mehr Bürokratie bedeuten, die so noch gar nicht überschaubar ist. Außerdem erwischt es dann die vielen, vielen LKW-Halter wieder nicht, deren Brummis aus den Nachbarstaaten kommen. Also doch Maut erhöhen? Das käme wohl einem Zuschnüren der Kehle des Güterverkehrs gleich.
Deutschland war einmal das Land, in dem Innovationen und technische Entwicklungen Anlass gaben, darauf stolz zu sein. Der Ruf der \"deutschen Ingenieurskunst\" war ungebrochen - war. Doch der Wind hat sich scheinbar gedreht. Schuld daran scheinen in erster Linie die Politik - egal von welcher Partei - und der rücksichtlose Wettbewerb zu sein, deren Voranpeitscher, die Manager der großen Konzerne, nur noch mehr Geld in den eigenen Taschen sehen wollen. Die Verquickungen von Politik und Wirtschaft will ich hier mal außer acht lassen - das ufert sonst aus.
In den letzten Jahren wurden zahlreiche technische Neuerungen verschlafen. Was ist mit dem Transrapid, dessen erste Entwürfe bereits auf Ideen aus den 30er und 40er Jahren stammte? Wirklich zu teuer und zu unrentabel? Für China offenbar nicht. Was ist mit dem eben besagten Russfilter? Muss es erst der Franzose vormachen? Ist der eigene Größenwahn mittlerweile so zu Kopf gestiegen, dass man ernsthaft in deutschen Autobauhäusern glaubt, dass sich \"diese Modeerscheinung\" schon wieder legt? Sicher, in der Motorentechnik hat sich die letzten Jahre sehr viel getan; mit immer neuen Begriffen wie FSI, DDis, HDI oder Commonrail versucht man auf die Entwicklungssprünge hinzuweisen.
Übersehen wird dabei aber immer noch, dass wir uns seit 100 Jahren den Ast absägen auf dem wir sitzen. Längst gäbe es umweltfreundlichere Alternativen - und ich spreche nicht von Erdgas oder Flüssiggas, die als Nebenprodukte der großen Konzerne nur ein Zusatzbrot sind. Wasserstoff kann man ebenso getrost in die Tonne treten. Nicht nur die hohe Explosionsgefahr, auch die aufwändige Herstellung und die damit verbundene Umweltbelastung machen ihn nicht wirklich umweltfreundlicher - von der stiefmütterlichen Behandlung einmal abgesehen. Wo bleibt die Brennstoffzelle? Geht hier was vorwärts? Ja, aber scheinbar nicht wirklich viel.
An dieser Stelle fällt mir die Erfindung eines Freundes von mir ein, der in den letzten Wochen und Monaten ziemlich ausgebotet wurde. Scheinbar erkennt mittlerweile die Großindustrie die gewinnzerbröckelnde Gefahr die von ihm ausgeht: vom Stickstoffmotor der Firma N-Gine. Mittlerweile auf Booten erfolgreich eingesetzt, ist flüssiger Stickstoff eine absolut emissionsfreie Alternative. Bei der Expansion vom Erwärmen von -190° auf Umgebungstemperatur dehnt er sich dabei auf um das 800fache aus. Seine Energiebilanz schlägt jeden Benzin- und Dieselmotor bei weitem. Die Herstellung des Stickstoffes überlässt der Erfinder dem bereits an zahlreichen Tankstellen vorhandenen Stickstoffentnahmesystems für Kühlfahrzeuge, das er aber langfristig durch private \"Fotovoltaikverdichteranlagen\", die sich jedermann aufs eigene Dach schrauben kann, ablösen will. Lediglich das Tanksystem an Bord des Fahrzeugs ist noch nicht zu 100% ausgereift. Im Moment sind Reichweiten von bis zu 250 km ohne Probleme realisierbar. Mehr wird wohl erst die Entwicklung in den nächsten Monaten bringen.
Hört sich nach Arbeit und nach Veränderung und Aufwand an. Ja, das ist es auch! Bitte nicht falsch verstehen - das ist keine Werbung für diese Technik, die ihren Treibstoff zu fast 80% in der Luft findet. Es ist nur mal ein Denkanstoß, dass es auch anders gehen kann, wenn man will.
*grööööööhl* Hoffentlich hat es geschmeckt;-)
Wie siehts da eigentlich mit TÜV usw. aus?
In diesem Kontext verweise ich aber vorsichtshalber schon mal auf § 65, Absatz 3 StVZO:
Sperrhölzer, Hemmschuhe und Ketten dürfen nur als zusätzliche Hilfsmittel und nur dann verwendet werden, wenn das Fahrzeug mit einer gewöhnlichen Bremse nicht ausreichend gebremst werden kann.
:lach: :lach: :lach:
Respekt! Ich kenne das Tralala mit neuen Bremsleitungen;-) Besonders Meterware biegen, brödeln und alles drum herum...
Theoretisch schon möglich, aber meines Erachtens zu aufwändig und unnötig.
Ich mein: wenn der Zeiger unten ist, dann fahre ich halt zum Tanken, oder?
Da schließe ich mich meinen Vor-Postern mal an und wünsche auch allen hier im Forum ein schönes Osterfest:-)
Ich will ja nix behaupten, aber wenn Du die Ansaugbrücke von Deinem 94er Motor an den 88er GTi dranschraubst, kannst Du die bestehende Steuerung weiterverwenden. Abgaskrümmer musst auch den bestehenden verwenden. Wenn dann alle Bohrungen im Block für die Halterungen vorhanden sind, gehts.
Ich hab ja das mal im umgedrehten Sinne gemacht, als ich nach meinem Motorschaden einem 89er EA die Ansaugbrücke und Steuerung vom 89er AA verpasst habe.
Mal ne andere Frage: Wer hier im Forum hat überhaupt noch einen AA-GTi? Und wer hat da einen Chip drin? Und kursiert dieser Chip noch bei anderen Leuten im Forum?
AA und EA sind DEFINITV ZWEI WELTEN
Zitat
ich komme aus Köln und habe seit kurzem einen SJ 413 :biggrin:
Endlich mal normale Leute :lach:
Ein herzliches Willkommen auch von mir in diesem Forum!
Dein Bild? Schwarzer Balken? Kannst Du das etwas konkreter beschreiben?
Die normale Motorblockhalterung haben wir nicht verwendet, richtig. Man kann sie zwar zuschneiden bis sie passt, aber dann bleibt nicht mehr viel übrig. Wir haben das ausprobiert. Das, was davon noch übrig bleibt, ist nicht unbedingt das, was in Punkto Stabilität an eine Motorblockhalterung gefordert wird. Sieht auch der TÜV nicht gern.
Jo!, das stimmt. Aber der hat mich damals mehrere Nachmittage gekostet;-)
Nein, da passt schon 2x nix zusammen.
Hier liegt ja immer noch der Motor von meinem Pleuellagerschaden rum... Den gibts halt erst am 23. April, wenn Oetzy (und evtl. ich auch mit) rauffährt. Vielleicht kann man da ja noch was brauchbares rausholen.
Mit enstprechend Kleingeld und Zeit ist das überhaupt kein Problem. Hier in der Gegend wohnt einer, der mit AA Swift Bergrennen fährt - 180 PS, Einzeldrosselklappen, Trockensumpfschmierung und natürlich ein entsprechend \"angepasster Motor\", sprich: außer dem Block ist da nicht mehr viel original. Dafür sind auch 11000 Touren kein Problem für den.
Hi,
wegen der Pinbelegung musst Oetzy kontaktieren, denn der hat jetzt mein WHB. Da steht das drin. Auswirkungen auf die Motoreigenschaften hat es überhaupt nicht, da die Lambda-Regelung beim GTi mehr Show für die AU als Nutzen ist.
Bekommen tust Du eine Sonde evtl. auch gebraucht von jemanden hier im Forum, sonst im gut sortierten Kfz-Zubehör-Geschäft :biggrin:
Es muss übrigens keine vom GTi sein. Von Suzuki passt ziemlich jede, wenn sie einen einpoligen Anschluss hat.
Für G-Kat (Euro1) zahlst Du pro Jahr (seit 2005) bei 1298 ccm 196 Euro Steuern.
Für U-Kat (E1) zahlst Du dagegen 329 Euro, wenn ich das richtig auf http://www.kfz-steuer.de berechnet hab.