Ich bin für rosa Plüschüberzug an den Außenspiegeln!
Beiträge von Chris_SJ
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Original Suzuki Ersatzteil aus Japan. Bis das produziert, exportiert, verschifft und hier ist, dann Zoll, Einfuhrumsatzsteuer. Da kommt schon was zusammen.
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Kombiniere:
1. Die Katalysatorwirkung des Sportkats ist (weit) unter der der beiden originalen Kats und das Steuergerät hat das richtig erkannt (Katfunktion unterschwellig)
2. Das "CEL-fix" ist doch nicht so eine hundertprozentige "Lösung" wie vom Hersteller versprochen. Es scheint so, als ob das Steuergerät eine Unplausibilität feststellt.Welcher Fehlercode wird genau gemeldet? P0140? Der braucht zwei Fahrzyklen, damit der angezeigt wird.
Kannst Du den Fehler reproduzieren? => Fehlerspeicher löschen; bei warmen Motor im fünften Gang bei ca. 80 km/h fahren und für mindestens vier Sekunden in den Schubbetrieb gehen. Danach im Stand den Motor für mindestens eine Minute laufen lassen. Anschließend den Fehlerspeicher auslesen, ob ein neuer Fehler "anhängig" ist.
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Das OBD-II-System erkennt und speichert abgasrelevante Fehler - ja. Aber: die Detektion eines Fehlers alleine ist nur die halbe Miete. In Abhängigkeit des Fehlertyps muß dieser z.B. in zwei hintereinander stattfindenden Fahrzyklen auftreten, damit die MKL diesen anzeigt. Solche Bedingungen führen dann mitunter dazu, daß bei einem Umbau bzw. einer fehlerhaften Komponente der Fahrzeugelektronik die Anzeige mal angehet und von selbst wieder ausgeht und dann wieder angeht usw.
Details zu jedem Fehlercode gibt es im Werkstathandbuch. Dort ist genau beschrieben, unter welchen Voraussetzungen die Lampe angeht.
Ich weiß nicht, was Du genau umgebaut hast bzw. was Deine "Anlage" umfaßt, aber wenn ich das richtig interpretiere, dann meinst Du mindestens den Endschalldämpfer ggf. plus davorliegendes. Dann macht aber die Aussage "Mini-Kat zwischen der 2ten Sonde und der Anlage" keinen Sinn, denn sämtliche Abgaskatalysatoren sind zwischen 1. Sonde (Regelsonde) und 2. Sonde (Monitorsonde). Dahinter kommt kein Kat mehr. Auch kein Minikat.
Klär mich mal auf

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Kurz gesagt.
1. Schön, daß Du so gehandelt hast und daß alles gut ausging. Tolle Leistung Deinerseits! Respekt!
2. An Streß wirst Du Dich in Deinem noch jungen Leben gewöhnen müssen.
3. Die Diskussion mit Deinem Stiefvater entbehrt jeder Logik. Diese Rettungsdecken ("Knisterpapier aus Gold") brauchen sooo wenig Platz und sind Standardausrüstung in jedem Verbandskasten (da auch Pflicht!). Vielleicht solltest Du den Subwoofer nicht mehr so laut aufdrehen.
4. Die Entscheidung, den "Gaffer" nachträglich anzuzeigen, obliegt Dir allein und bietet Stoff für abendfüllende Diskussionen. Frage Dich persönlich, wo die "Zivilcourage", die "Vorbildfunktion" aufhört und wo der persönliche "Blockwart" beginnt und entscheide dann.
5. Diese winzig kleine Packung mit der Decke auf der Rücksitzbank ist "uncool", aber eine müffelnde Sporthose im Auto ist ok? Alles klar!
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Der große Reibach wird nicht an der Tankstelle, sondern vom Bohrloch bis hin zu den Raffinerien gemacht. Da mischen noch ganz andere Firmen wie z.B. Rohstoffspekulanten mit. Man schaue sich mal genau am Rotterdamer Hafen um, wer was angekarrt bekommt.
Erst in der Raffiniere geht das seine eigenen Wege zu den Tankstellen. Eine (Tankstellenketten-)Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Man kann die Aktion sehen wie man will. Einerseits begrüße ich sie, weil "da oben" wirklich ein Kartell sitzt, das zerschlagen gehört.
Andererseits: so wie wir mit dem Öl umgehen und so wie die Leute auf der Straße fahren, fordere ich von heute auf morgen eine Verdoppelung der Spritpreise. Basta.
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Beim Wechsel der Sonde kannst Du eigentlich nicht viel verkehrt machen.
Aufpassen höchstens beim Hitzeschutzblech am Krümmer. Die Befestigungsschrauben sind in die Jahre gekommen. Die halten eh nicht viel und sind schnell abgedreht beim Öffnen.
Die alte Sonde mit Gefühl raus, Kupferpaste auf das Gewinde der neuen und die mit ca. 45 Nm anziehen.
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Von einer ebay-Bastellösung rate ich ab, wenns nicht unbedingt aus Budgetgründen sein muß. Wie Papstpower schrieb, die Haltbarkeit dieser Sonden ist auch so eine Sache.
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Gebraucht würde ich mir so ein Verschleißteil nicht einbauen geschweige denn überhaupt erst kaufen.
http://www.uni-fit.de/ haben eigentlich immer was im Angebot. Die haben mir auch bei meinem Jimny preisgünstig weitergeholfen, als der Heizkreis der Monitorsonde hinüber war.
Auch wenn die gesuchte Sonde nicht auf der Website gelistet ist, einfach per E-Mail anfragen. Die haben in der Regel alles - und keine Bastelsonden, sondern die kommen an die originalen Zulieferer (NTK etc.) ran.
Der Einbau gestaltet sich relativ einfach, wenn Du nicht gerade zwei linke Hände hast. Ist denn die vordere (Regelsonde) oder die hintere Sonde (Monitorsonde) hinüber? Für letztere mußt Du unters Auto, an die vordere kommst Du so dran.
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Alles im Rahmen. Das paßt schon so - vor allem, wenn man sich langsam aber stetig der viertel-Million-Kilometer-Grenze nähert

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Heute, gegen viertel nach acht abends auf der A40 kurz vor Essen, Fahrtrichtung Oberhausen. Schwarzer Swift Sport.
Noch mal so eine Überhol- und Wiedereinschermitanschließenderausbremsaktion und ich schieb Dein Go-Kart von der Straße.

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Guten Morgen!
Aus eigener Erfahrung kann ich den Waeco MS-400 bedenkenlos weiterempfehlen. Der läuft in meinem Jimny seit fast einem Jahr tadellos und hat im Vergleich zum MS-50 mehr Montagematerial und eine ausgeklügeltere Elektronik dabei. Der Tempomat als Komforteinrichtung ist eine tolle Sache, die ich nicht mehr missen möchte.
Der MS-400 arbeitet mit Sicherheit auch in einem Baleno einwandfrei, nur sollte man keine zwei linken Hände haben, wenn man den selbst einbauen möchte.
Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Sache ist Dein "Fahrstil" und der Kommentar meines unmittelbaren Vorredners, dem ich uneingeschränkt Recht geben muß. Erst vor kurzer Zeit gabs eine ähnliche Frage hier.
Zu glauben, eine technische Einrichtung wie ein Tempomat könnte einem dabei helfen, Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Größenordnungen zu vermeiden, bei denen der Führerschein gezwickt wird, ist eine - nennen wir es mal - sehr naive Sichtweise der Dinge (und das meine ich nicht böse oder beleidigend). Wenn ich die Schilder nicht sehe oder gar nicht drauf achte, was soll dann bitte der Tempomat richten? Und auch noch bei schlechtem Wetter? Gerade bei letzterem soll man, wenn es nach den Autoherstellern bzw. in dem Fall Waeco als Tempomathersteller geht, den Tempomaten tunlichst nicht einschalten; also bei Schnee, Nebel, Regen muß man nicht unbedingt mit Autopilot herumfliegen Da gilt dann sowieso die Devise "runter vom Gas!".
Die Sache des Herrn Ramsauers kann man sehen wie man will, der Weisheit letzter Schluß ist sie bestimmt noch nicht, aber eine Vereinfachung ist überfällig, genauso eine härtere Bestrafung sicherheitsrelevanter Verstöße. Andere Länder fackeln da nicht so rum wie hierzulande.
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Herzlich willkommen im Forum! Grüße ausm Pott in den Pott
Allzeit gute und unfallfreie Fahrt! -
Die Panzer fuhren damals hüben wie drüben deswegen bei solchen Temperaturen, weil mindestens einer immer rund um die Uhr lief und vorm Einsatz erst einmal die anderen anschleppte, wenn die nicht auch durchliefen - egal ob mit Benzin oder Diesel befeuert.
Das sind a) sind keine Geheimnisse, denn man weiß sehr wohl, was damals geschah, b) sollte man sich dazu nicht den Mund verbieten lassen, allein schon aus Technikinteresse, auch wenns c) für 99,99% der Fahrer hier nicht übertragbar ist.
In kalten Regionen dieser Erde ist es durchaus heute noch üblich, die Motoren von Autos, Baumaschinen oder sonstigem Gerät durchlaufen zu lassen. Man hat keine Scherereien mit Startproblemen und die Spritkosten für die paar Stunden "Leerlauf" sind im Vergleich zu Kosten durch Ausfall, Stillstand und Wiederingangsetzen quasi null.
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Auch wenns jetzt schon OT ist, Deine praktischen Ausführungen zum Zinseszinseffekt treffen ins Schwarze, das Verfallsdatum unseres Geldsystems ist eigentlich schon lange wieder erreicht.
Im Grunde ist es nur Mathematik, das ganze wird aber von einer "psychologischen Komponente" begleitet. Leute, die vom System profitieren werden auch auf Biegen und Brechen versuchen, das System so lange wie möglich am Laufen zu halten. Von daher wirds noch etwas dauern, bis alles an die Wand gefahren wird.
Zurück zum Fahrzeugschein, -brief & -postkarte.
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Gegen Einfrieren der Gummidichtungen bei Minusgraden hat sich Hirschtalg sehr bewährt.
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Wenns schon juristisch sein soll ...

Trotzdem dachte ich immer dass der (Vertrags-)Inhaber des Fahrzeugbriefes, nicht der Momentane Besitzer der Urkunde selbst, zwangsläufig auch der Eigentümer ist.
Ein "Eigentümerwechsel" wird ja amtlich bestätigt durch Eintragung in besagter Urkunde (also dem Brief="verbrieftes" Eigentumsrecht!Oder?). Bzw. durch aushändigen eines neuen und Vernichtung/Ungültig stempeln des alten Briefes.
Auch ohne Notar, aber behördlich oder amtlich... wie auch immer.Nein. Im alten Brief war auch nur der Halter eingetragen und damit der Halterwechsel dokumentiert. Der Brief war nie ein Dokument, daß das Eigentum am Fahrzeugs bestätigte. Der Brief war lediglich ein "Anscheinsbeweis" dafür. Das Eigentum war im begründeten Zweifel durch Kaufbeleg o.ä. nachzuweisen.
Die StVO bzw. StVZO regeln ja auch kein Fahrzeugeigentum.
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Oje ...

Wer wann Eigentümer wird, regelt beim (Privat)Kauf das BGB, egal ob da ein grüner Zettel dabei ist oder nicht, egal ob es ein Auto oder ein Snickers ist, egal ob Suzuki oder Sushi.
Macht doch nicht so einen Aufstand. Kaufvertrag / Quittung / Rechnung / Zeugen usw. sind Nachweis genug. Wenn man ganz sicher gehen will, dann nimmt man beim nächsten Autokauf einen Notar mit und läßt das beurkunden.

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Man, da hab ich ja heute nacht Alpträume. :wacko: