Beiträge von Supernasenbaer

    Ja, und falsch eingestellte Scheinwerfer blenden auch nur, weil man genötigt wird rein zu schauen. :thumbdown:

    Natürlich ist es auf die Faulheit der einzelnen zurück zu führen. Hebel auf P oder N oder den Gang raus nehmen und die Handbremse zu ziehen ist eben schon sehr anstrengend. An den meisten Kreuzungen rollt man nicht mal, wenn man ganz ohne Bremse steht. Und egal wo man hinschaut, wenn man den Kopf nicht komplett wegdreht hat man die Kirmesbeleuchtung immer im Blickfeld. Getreu dem Motto "Was geht mich das Leid fremder Leute an?" ;)

    Hat nix mit Faulheit zu tun. Ich hab es so sogar in der Fahrschule gelernt an der Ampel nicht in den Leerlauf zu gehen.

    Ist aber ein anderes Thema.


    Auch bei falsch eingestellten Scheinwerfern hilft es ungemein als Entgegenkommer (und damit als potentiell Geblendeter) bewusst nicht in das Licht zu schauen, sondern den Blick neben das entgegenkommende Auto auf die eigene Straßenseite zu fokussieren.

    Genauso kann man bei einem Auto, was vor einen an der Ampel steht, mit brennenden Bremslichtern ganz bewusst den Blick auf das Kennzeichen oder die Heckscheibe lenken.


    Probier es aus, du wirst erstaunt sein.


    Damit sollte der Exkurs in das Thema Optik beendet sein. Zurück zum Ignis.

    Und immer schön die Leute mit den Bremslichtern blenden. Das mag bei den Billigfunzeln an einem Suzuki vielleicht nicht so dramatisch sein, die verhältnismäßig hellen Bremslichter anderer Hersteller gehen einem dann schon auf die Nerven. :thumbdown:

    Die Bremslicher blenden nur, wenn man die ganze Zeit direkt reinstarrt.

    Leider ist das bei 90% aller Leute der Fehler: „Da ist es hell, da muss ich mal genau schauen“.


    Ansonsten liegt es einfach nur an meiner ekligen Arroganz und dem bösen Willen alle Leute zu nerven. Da kann ich nichts für, ich bin so! ??


    ...Berliner dürfen das..! ?

    Ja. Ist in der Regel so.

    Und je nach Auto muss man die Kupplung auch wirklich komplett bis aufs „Bodenblech“ durchtreten. Da kann auch schon eine extradicke doppelte Winterfußmatte dazu führen, dass der Karren nichtmehr anspringt.

    Weiß nichtmehr genau bei welchem Auto...ich glaub beim Toyota Yaris (oder Corolla) ist das wirklich so schon passiert in der Familie.

    Wenn man das Auto am Ende privat verkaufen möchte (max 5 Jahre alt), dann kann man mit dem Argument „scheckheftgepflegt“ schon noch dem Verkaufspreis erhöhen bzw. die Preisverhandlung zu seinen eigenenGunsten beeinflussen.


    Bei einem Auto was neu 15.000 kostet und nach 5 Jahren vermutlich nur nich 5.000EUR wert ist, ist das aber auch eine Milchmädchenrechnung.


    Wenn jemand für sein persönliches Wohlbefinden darauf besteht..why not...und wie schon gesagt wurde...wenn es die Garantiebedingungen und die Herstellervorgaben hergeben muss man auch nicht in die Vertragswerkstatt des Herstellers.


    Am Ende heißt es wie immer: Soll jeder so machen wie er es für richtig hält.

    Das passiert, wenn man ein Auto auf Kredit kauft,sorry, dann nutzen die alles aus, die Inspektionskosten in die Höhe zu treiben, genauso mit der zusätzlichen Garantieverlängerung ( 2Jahre ca. 400€) wollen die einen nur weiter binden. Waschwasser auffüllen, Batteriemessung und so‘n Quatsch, dass das überhaupt in Rechnung gestellt wird, ist eine Frechheit. Egal, Scheckheft geht auch ohne SUZUKIWERKSTATT.

    Warum passiert das wenn man auf Kredit kauft?

    Die Finanzierungen laufen (fast immer) über externe Banken, Autohäuser/Händler bekommen das Geld in voller Höhe sofort bei Kauf.

    Bei Finanzierung hat man oftmals weniger Verhandlungsspielraum bezüglich günstigerem Verkaufspreis (da das Autohaus auch hier einen geringfügig höheren administrativen Aufwand zusätzlich hat).

    Die Kosten für die Inspektionen ergeben sich (für jeden Kunden) aus zeitlichem Aufwand (der wird von Suzuki für die Inspektion festgelegt), den Kosten pro Arbeitsstunde (hier ist es regional unterschiedlich) und den Materialaufwand und -Kosten (auch das ist von Suzuki vorgegeben).


    Der regionale Unterschied und die Stundenkosten des jeweiligen Autohauses/Händlers geben da den Ausschlag.

    Ein Mechaniker in Stuttgart oder München verdient nunmal mehr (und wird auch nochmal höher verrechnet) als ein Mechaniker in Pirna oder Frankfurt/Oder.

    Ich weiß das sind zwei stereotype Beispiele, macht es aber am deutlichsten.


    Edit:

    Ich finde immernoch, dass alle hier genannten Preise sich im Rahmen bewegen.


    Beim F117 Mondial kostete die Jahresinspektion knapp 4000Euro, die Zweijahresinspektion ca. 8000 (alle zwei Jahre Zahnriemenwechsel, dazu muss der Motor komplett raus).

    Beim Insignia OPC bin ich auch nie unter 1000Euro geblieben (bei 3 verschiedenen Autohäusern in 2 verschiedenen Regionen).


    Ich weiß, beide Fahrzeuge sind nicht mit Suzuki Swift vergleichbar, aber es zeigt deutlich was Inspektionen kosten könnten wenn man die „falsche Marke“ fährt.

    Ich denke man kann sich die Bedingungen und Bestimmungen für die Anschlussgarantie sicherlich im Vorfeld geben lassen. Dann hat man schwarz auf weiß was diese umfasst.


    Mutmaßungen helfen hier wenig.


    Soweit ich weiß wird diese Garantie auch nicht von Suzuki direkt gegeben, sondern von den Händlern über eine Versicherung vermittelt - aber auch das ist nur hören/sagen.


    Lass dir vom Händler die Garantiebedingungen/-bestimmungen/AGBs senden und du hast 100% Klarheit.

    Prinzipiell guter Artikel.

    Aber auch dort steht nicht alles richtig drin...bzw steht es an der einen Stelle richtig und ein Stück weiter unten dann wiederum falsch (Thema min. Stützlast bei Einachsern...die muss mind. 4% des Anhängergewichtes (nicht zulGEsGew) betragen und muss nicht mehr als 25kg sein...weiter unten steht dass bei 1,5t Anhänger zulGesGew min.60kg Stützlast sein müssen).


    ?

    Die max. Stützlast schreibt der Fahrzeughersteller vor, genauso wie die max Anhängelast.


    wenn jemand auflasten möchte muss das Explizit in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden...also Techn. Abnahme bei einer Prüfstelle...und denen reicht nicht nur der Aufkleber auf der AHK, die brauchen eine Bescheinigung vom Fahrzeughersteller oder einen technischen Prüfbericht mit genau diesem Fahrzeugtyp (Lastprüfungen statisch, dynamisch am Prüfstand, diverse Fahrversuche usw...).


    Dann ist die AHK aber auch nicht mehr „von der Stange“ sondern kostet richtig Kohle.


    Hab das mit dem Smart durch...Kosten für die AHK in Summe (inkl. Eintragung usw.) ca. 1000EUR.


    Edit: Fast alle AHKs werden nicht mit Gutachten oder ABE ausgeliefert, sondern mit EG Bauartgenehmigung. Und in dem ganzen Papierkrams steht drin: „Die Auflagen und Hinweise des Fahrzeugherstellers sind zu beachten.“


    ich lasse mich gern eines besseren Belehren. Dann bitte soll diese AHK hier benannt werden.

    Ich schließe auch nicht aus, dass es Prüfer gibt, die sich auf sowas Einlassen...wäre aber schon sehr sehr selten...und wie gesagt...dann ist die Eintragung in die Fahrzeugpapiere Pflicht.

    Weißer Film/Schaum kann auch Konservierungswachs sein.


    Wie oben geschrieben...prüfen welche Konsistenz es hat.

    Wenn es Öl-Wasser-Gemisch wäre (wie auch immer das ins Getriebe hätte kommen können), dann würde sich zwar die Farbe erklären, aber dein Getriebe wär vermutlich bereits so hinüber dass du eh nicht mehr fahren würdest.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Motoren auf genau diese Situation nicht explizit getestet sind, da diese Situation fast ausschließlich in Deutschland vorkommt (oder auf der Rennstrecke, aber dann ist die Garantie eh erloschen).

    Somit könnte ich mutmaßen, dass es aus dem Grund von Suzuki Deutschland eine entsprechende Empfehlung gibt.

    Aber Hand aufs Herz...selbst wenn du stundenlang Vollgas auf der AB gefahren bist (was gar nicht mehr geht in Deutschland ;) ) und direkt in die Abfahrt reinbremst, dann hast du auf den 200m Abfahrt + 100m bis zum Stop schon den ersten Temperaturgradienten der das „schlimmste“ verhindert.

    Die Motoren von Suzuki sind nicht so überzüchtet wie die von anderen Herstellern...und die halten auch. :)


    Aber natürlich schadet es absolut nichts, wenn man nach einer zügigen Autobahnfahrt den Motor noch etwas laufen lässt.

    [...] zumal es den Verschleiß verstärkt, besonders bei Turbomotoren. ... zügig auf der Autobahn gewesen -> in die Ausfahrt rein -> direkt an der Roten Ampel stehen bleiben -> Motor aus [...]

    Ein Motor, der für S/S vorgesehen ist und darauf entwickelt wurde verschleißt nicht schneller. Das sind moderne Märchen. Genauso wie E10 angeblich Millionen Motoren auf dem Gewissen haben soll...

    Bei Heißabschaltung haben viele Motoren dafür eine entsprechende Nachlaufpumpe, die trotz abgeschaltetem Motor weiterhin den Turbolader mit Notwendiger Kühlung versorgt.

    Oder das System schaltet bei zu hoher Öltemperatur nicht den Motor ab.


    Je nach Hersteller gibt es dort verschiedene Systeme und Abschaltprofile. Davon bekommt der Endkunde aber nichts mit (und das ist genau so gewollt von den OEMs)


    Es ist absolut nicht damit zu vergleichen, wie wenn einer seinen 25 Jahre alten Turbobenziner an jeder Ampel abstellen würde.


    Allerdings sehe auch ich das System kritisch und schalte es nach jedem Startvorgang ab. Das liegt aber eher daran, dass ich mir nicht vorschreiben lassen möchte wann mein Motor abgestellt wird.

    Solang das noch abzuschalten geht (auch das wird wohl bald Geschichte sein) werde ich so auch weiterverfahren.

    Ich kenne genug Hersteller bei denen diese Automatik nur beim Fensterschließen funktioniert.

    Bist du dir ganz sicher, dass es bei dir nicht auch so ist, also hat es ganz sicher schon beim Fensteröffnen funktioniert?

    Ich weiß dass die Frage blöd klingt, aber ich hatte genau diesen Fall schonmal bei nem Toyota, da hat mir der Besitzer auch gesagt dass da was kaputt ist...wollte mir auch nicht glauben dass es nur aufwärts geht...hat mich richtig angemault, ob ich denke dass er blöd ist...bis wir dann gemeinsam in die Betriebsanleitung geschaut haben und dort explizit stand dass es nir beim Fensteröffnen geht... ;)

    Wie kommst du denn auf 100mA ? Normalerweise liegt der Ruhestrom bei modernen Fahrzeugen zwischen 15 und maximal 40mA. Bei einer 45Ah Batterie eher 15mA. Mein Swift steht derzeit auch gut und gerne mal 1,5 bis 2 Wochen. Trotzdem ist die Batteriespannung nie unter 11,8V gewesen (und ja, ich habe eine justierte, dauerhaft laufende Spannungsanzeige). Und der hat Keyless was Strom zieht.

    Das war eine reine Beispielrechnung, die ich mal schnell im Kopf gemacht habe. Es ging darum die gemachten Informationen in einen greifbaren Kontext zu bringen und zu erörtern ob es wirklich ein Problem gibt oder nicht


    Wenn man es genau haben möchte geht mit der Entladung der Batterie die Spannung langsam in die Knie was den Strombedarf erhöht (da die angeforderte Leistung gleich bleibt), man müsste die Temperaturen mit einbeziehen, Batterietyp (Blei-Säure/Blei-Gel/AGM/Li-Ion/Markenbatterie/Chinaknaller/...).


    Sind zusätzliche Dinge installiert worden? Innenraumüberwachung/Kamera, DWA, GPS Tracker, Zubehör-Radio...


    Ich selbst habe schon Autos erlebt die 180mA Strom gezogen haben (Dauermessung über mehrere Stunden, um auch das Abschalten der div Steuergeräte mitmessen zu können...


    ...aber darum geht es hier nicht!


    Es war eine direkte Frage an den Probleminhaber um zu erörtern welche Umstände vorliegen.

    Was heißt denn längere Zeit?


    (Edit, da es ja offensichtlich notwendig ist: Dies ist eine reine Beispielrechnung ohne direkten Bezug zu deinem/meinem Fahrzeug oder auch zu Fahrzeugen Dritter. Alle Werte hier sind rein hypotethisch und sollen eher eine greifbare Darstellung sein als eine Wissenschaftliche und direkt auf dein Problem bezogene anerkannte Erhebung)

    Bei zwei Wochen Standzeit und einem Ruhestrom von 100mA hast du ca. 33Ah verbraucht. Also wäre eine 45Ah Batterie bereits zu zwei Drittel leer.


    Wenn du bei zwei Wochen Standzeit bereits den Erhaltungslader dran hast und dieser auch korrekt funktioniert, dann ist bei deinem Auto irgendwas im Argen.

    Wenn du nach zwei Wochen Standzeit ohne Erhaltungslader diese Probleme hast, dann ist es normal.


    Sind die 100km zum Aufladen repräsentativ, oder sind es 100km weil dein normaler Fahrweg dich erst über die Autobahn schickt und du nach 100km den ersten Stop hast?


    Das System sollte nach spätestens 15-20Minuten Motorlauf/Fahrt ausreichend Energie haben um Start/Stop wieder aktivieren zu können.

    Wie geschrieben, es geht dabei um die Innentemperatur der Batterie.


    Als Beispiel: Das komplette Auto kühlt über Nacht auf 0GradC durch.

    Die Batterie (Eingebaut unter dem Fahrersitz, aber Kontakt zur Bodenplatte, ggf. auch thermisch angekoppelt für zur Energieabgabe bei Überhitzung) benötigt eine Innentemperatur von 15GradC (hypothetisch, ich weiß es nicht was die Vorgabe ist). Dann dauert es ca. 1h in einem 20GradC warmen Innenraum bei 0GradC Außentemperatur bis die Temperatur im Inneren der Batterie (48V AGM, 15kg) bei 15GradC steht.


    Wie gesagt, ich kenne die Anordnung des Systems im Suzuki nicht. Aber die Temperaturen im System müssen stimmen.

    Ggf. findet sich eine Angabe im Handbuch des Autos. Ansonsten wird der Freundliche sicher eine Aussage machen können.


    Hier steht auf Seite 3-41etwas von einer bestimmten Innentemperatur in der Li-Ion Batterrie (ist also keine AGM bei Suzuki):

    https://www.suzuki.at/auto/service-i…-hybrid-ab-2020

    Ich kann mir vorstellen, dass bei einem Mild-Hybrid die Innentemperatur der 48V-Batterie in einem ganz bestimmten Bereich liegen muss dass die Rekuperation bzw. das gesamte Mild-Hybrid-System funktioniert.

    Da es die letzten Tage/Wochen recht kalt war wurde dieser Zustand evtl. nicht erreicht.


    Bei Full-Hybrid sowie auch reinen e-Fahrzeugen gibts es dafür Batterieheizungen, die diesen Zustand herstellen. Bei Mild-Hybriden wird auf diese Funktion gern mal verzichtet.


    Evtl. seht dazu etwas in der Betriebsanleitung. Wenn man aber unsicher ist, dann ist ein Anruf beim „Freundlichen“ oder ein Besuch des Selben ratsam.


    Edit:

    Ich kann es mir bei Suzuki nicht vorstellen, aber vielee Hersteller haben da auch Abstufungen in ihren Modellen für Warm- bis Kaltland.

    Äußert sich darin, dass Heizungsregelugen komplett fehlen (z.B. für Thailand, da kann man nur die Stärke der Klimaanlage einstellen, ein Wärmetauscher sowie der Heizungsregler fehlen komplett) oder zusatzliche Anschlüsse für Strom um elektrisch in der Garage oder Carport die Temperatur im Fahrzeugsystem auf einem bestimmten Niveau halten (machte Volvo bei allen für Skandinavien gebauten Fahrzeugen serienmäßig).