Beiträge von Supernasenbaer

    Mit Kinderwunsch...weder Adam noch Swift, den Adam sogar weitaus weniger als den Swift.


    Ein kleiner Kombi ist da aus meiner Sicht das Beste.

    Astra, Golf, i30, Focus, ...

    Mit der Ambition „Wandern“ würde ich dann auch noch zu einem Allrad tendieren, da man ja dann auch öfter mal in den Bergen unterwegs ist und dort auch nicht jeder Parkplatz und jede Hütte (Startpunkt für Wanderungen) immer gut erreichbar ist - Stichwort: Wetterumschwung


    Ich hatte nen Insignia Kombi, bei dem ich dachte er sei groß. Als das erste mal der Kinderwagen im Kofferraum lag hat sich meine Meinung schlagartig geändert.

    Mit dem zweiten Kind ist es dann bei mir ein Seat Alhambra geworden... ?


    Am Ende ist es eine Entscheidung die du selbst treffen musst oder eben in Erwägung ziehen bei Kindern dann doch das Auto zu wechseln.

    Ich hab ein wenig recherchiert.

    https://www.suzuki.at/auto/ratgeber/mild-hybrid-by-suzuki


    1.4l Motoren haben ein 48V Hybrid System.

    1.2l Motoren haben ein 12V Hybrid System

    Soweit ich das rausgelesen habe ist das Hybridsystem im Vitara ein 48V System währenddessen die Bordelektronik die klassischen 12V hat.

    Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen (allerdings auch nicht ausschließen), dass das Standlicht dazu führt, dass die 48V Batterie geladen wird.


    Das könnte beim 1.2er Motor gehen, denn da hat das Hybrid System ebenfalls 12V (aber nur für den Fall dass es da eine zweite Batterie gibt (normalerweise AGM) für Start-Stop/Hybrid.

    Hattest du vorher auch schon einen Hybriden?

    Meine Erfahrung ist, dass man mit den Dingern auch erstmal „fahren lernen“ muss.

    Den Rekuperationsprozess effizient zu nutzen ist nicht so einfach (da es nach meiner Kenntnis nur ein Mild-Hybrid ist, ist auch die Rekuperation nicht so effizient wie beim HEV/PHEV).


    Unter umständen muss sich das Hybridsystem auch erstmal richtig initialisieren (wenn du das Auto erst einen Monat hast...).


    Ansonsten ist es - wie bereits geschrieben wurde - auch gewollt die Batterien weder komplett leer noch komplett voll zu haben.


    Also kurz...erstmal weiter fahren und beobachten. Solang das Hybrid-System arbeitet ist alles gut (Energieflussanzeige).

    selbst die fahrgeräusch Messung ist nicht Aussagekräftig, denn ab 50km/h ist der reifen die hauptgeräuschquelle.

    So pauschal ist die Aussage falsch.

    Es kommt stark auf das Auto an. Und natürlich auch auf den Reifen.

    Bei einem kleinen leisen Fahrzeug mit kleinem Motor und guter Schalldämpfung misst du wahrscheinlich bei 50 und konstantfahrt nur den Reifen. Aber dann hast du mit Sicherheit auch kein Geräuschproblem...außer mit Spikes.


    Es geht ja eben darum die Lautstärke (und damit ist die nicht notwendige zusätzliche Lautstärke) der Abgasanlage zu messen.

    Mit irgendwas muss man es ja messen, und daher gibt es festgelegte Prüfverfahren.


    Und die Standgeräuschmessung ist eben - wie es hier schon erwähnt wurde - für den Kontrollbeamten vor Ort eine durchführbare Messung mit „einfachen Mitteln“.

    Der Aufschrei wäre groß, wenn jeder Beamte ein Geräuschemissionsgutachten durchführen würde, weil ihm ne AGA zu laut erscheint. ;)

    Letztendlich habe ich ALLES eintragen lassen und somit fahre ich ohne Bedenken.

    ...und genau das ist der Trugschluss, wie oben beschrieben.


    Das hat nichts mit Moralapostel zu tun. Das ist so die Rechtslage. Egal welches Auto man fährt.


    Ich habe niemandem vorgeschrieben sich daran zu halten, noch habe ich eine Aussage über Personen gemacht, die sich nicht daran halten.

    Ebenso wenig habe ich dich irgendwo attackiert...im Gegenteil...ich war es der mehrfach versucht hat dir sachliche Hinweise zu geben und habe Fragen gestellt um deine Vorhaben zu verstehen (5kg/PS Thread)


    „Jeder der klar denken kann versteht was ich meine“

    —> Prima Aussage!

    Tuning ist keine Grauzone.

    Es gibt einen gewissen Spielraum, den Prüfer haben (z. bsp Anerkennung von Gutachten die nicht aus der EU kommen aber ähnliche Tests mit den Bauteilen gemacht wurden, Reifengrößen außerhalb der AbE der Felge, Eintragungen mit Gutachten für andere Fahrzeuge als Vergleichsgutachten usw.)


    Eine Eintragung, die entgegen der gültigen Gesetze gemacht wird ist einfach gesetzeswidrig und kann auch wieder ungültig/rückgängig gemacht werden.


    Bsp: Du wirst angehalten, der Polizist ist sich unsicher ob das so richtig ist. Er untersagt dir die Weiterfahrt, das Auto wird zur amtl. anerkannten Prüfstelle geschleppt. Der Prüfer kommt zum Ergebnis, dass die Eintragung nach aktuelle geltendem Recht so nicht zulässig ist. Er fordert einen Nachweis an wann diese Eintragung erfolgt ist. Der Nachweis ergibt, dass die Eintragung zum Zeitpunkt des aktuell gültigen Rechts erfolgte. Damit ist die Eintragung illegal. Das Fahrzeug wird stillgelegt.

    Sollte es ein Re-Import sein oder eine Produktionscharge die für Schlechtwege-Länder gedacht war, dann kann ich mir alles vorstellen.

    Ein größer deutscher OEM hat z. bsp. für China (eingestuft als Schlechtwege-Land) statische 5000km Intervalle festgelegt. Wenn du im Osten Chinas wohnst in einer Stadt hast du fast nirgendwo einen schlechten Weg, dennoch müssen die Autos dann zum Service.


    ...möglich ist alles...


    Edit: Auch ein dynamisches Intervall gemäß Kontrolleuchte kann verschiedene Grenzwerte haben bzw. eine logische Verknüpfung „wenn Ölverschmutzung größer als x, dann Kontrolleuchte an oder wenn seit zurücksetzen x000km gefahren wirden dann Kontrolleuchte an“.

    Ich kann aus persönlicher Erfahrung die Produkte von Thule und Atera empfehlen.


    Bisher habe ich auch über die Paulchen Träger nur Gutess gehört https://paulchensystem.net/Hecktraeger/Suzuki:::1_116.html .


    Ansonsten kann ich nur empfehlen: Ansehen, Anfassen, Anbauen...und dann entscheiden.

    Mit anderen Worten: wenn es jetzt nicht dringend ist, dann warten bis die entsprechenden Fachgeschäfte wieder auf haben, dort mal beraten lassen und sich auch etwas zeigen lassen und dann kaufen was man für am Besten tauglich hält.

    Von Online-Bestellungen rate ich in diesem Fall eher ab.

    Mit ein wenig googlen findet man aus dem Jahre 2013 folgende Aussage, die auch meinen Kenntnisstand abbildet


    Quelle: https://www.maxrev.de/dekra-stellung…ben-t297499.htm

    Anders gesagt:

    Eine Strebe, die nicht außen am Fahrzeug ist und die an bereits vorhandenen Karossriepunkten angeschraubt wird ist nicht eintragungspflichtig.


    Anders sieht es aus wenn diese Aufnahmepunkte erst erzeugt werden müssen (Bohren, Nieten) oder etwas geschweißt wird - also alles was die Strukturfestigkeit der Karosse verändert.


    Ich weiß aber - wie oben geschrieben - nicht ob das aktuell nich so bestand hat in Deutschland und wie es außerhalb Deutschlands aussieht. Speziell wenn man mit einem in Deutschland zugelassenem und zulässigen Auto in ein anderes Land einfährt.

    Kurz gesagt (so wie ich es beim schnellen Überfliegen verstanden hab):

    - das ganze gilt nur für Hybridfahrzeuge (eigentlich auch nur für Hybride, die reinelektrisch fahren können) oder elektrofahrzeuge

    EDIT: Es bezieht sich auf alle Fahrzeuge, egal ob Rein-Verbrenner, Hybrid (in welcher form auch immer) oder Rein-Elektrisch.

    - nur noch typgeprüfte Bauteile wie Abagsanlagen oder ASEP Generatoren mit EG, EWG oder UN Genehmigung („e-Kennzeichnung“) sind zulässig bzw. eintragbar gem. Par. 20 StVO/StVZO

    - Das Fahrzeug darf in keinem Fahrzustand lauter sein als im Fzg-Schein steht + Toleranz, es sei denn eine nationale Vorschrift erlaubt explizit höhere Geräuschemissionen, dann gilt diese nationale Vorschrift

    - in den entsprechenden Gutachten zur Erlangung der Typgenehmigung muss für das Bauteil dieser Nachweis erbracht werden


    Das ganze nach meinem Verständnis plakativ übersetzt:

    - Eine Abgasanlage mit ABE aber ohne typgenehmigung ist nicht mehr eintragungsfähig an einem PKW

    - jedes Luftfiltersystem oder jede Ansaugstrecke muss eine „e-Zulassung“ haben und es muss bei einer Eintragung der Geräuschnachweis erbracht werden mit dem Fahrzeug (also der Kombination aller Komponenten)

    - wer nen reines elektrofahrzeug hat muss darauf achten, dass der Läutsprecher der die Fahrgeräusche macht (um das Gahrzeug nicht zu überhören) eine „e-Zulassung hat. Also Endstufe ranhängen und den F1 Sound der Anfang 2010er Jahre in realer Lautstärke ist auch verboten.


    ...so habe ich es zumindest verstanden, aber ich hab auch keine Gesetzesanalyse durchgeführt sondern das nur nebenbei gelesen.

    Was genau das Steuergerät sendet weiß ich nicht.

    Für ein Frei programmierbares könnte ich mir die folgenden logischen Lösungen vorstellen (keine Ahnung wie man das auf dem Steuergerät in HW (Vorschaltmodul z. Bsp) oder SW unsetzen kann)

    - wenn Drehzahl(-signal) größer 0 (alternativ größer ~500rpm) dann ist Motor an

    - wenn D+ (Ladestrom Lichtmaschine) größer 0 (alternativ größer x Volt) dann ist Motor an


    Falls du irgendwo Benzindruck abgreifst könnte auch gehen:

    - wenn Benzindruck größer x dann ist Motor an


    Ich denke dass sich das mit der D+ Klemme wohl am einfachsten umsetzen ließe (aucherstmal mit einem fliegenden Kabel zum Test).

    Der Hybrid kann nicht reinelektrisch fahren, richtig?

    Dann kann irgendwas mit der Regelung E-Maschine/Verbrenner - z. Bsp. unsauberes einkoppeln - nicht sein.


    Wenn der Karren kalt ist und du sofort mit Voll eingeschlagenen Rädern losfährst kann es am Differential liegen.

    Im Stand sinkt das Getriebe-Öl runter, das Diff ist nicht mehr voll benetzt. BeimKurve fahren muss sich das äußere Rad schneller drehen.


    Ich könnte mir vorstellen (gerade bei der aktuellen Kälte), dass sich das Diff erst „losbrechen“ muss, was es nach ca. einer halben Radumdrehung dann tut. Daher das Knacken und das Versetzen.


    Ob das so normal ist bei dem Fahrzeug...keine Ahnung.

    Aber zumindest mechanisch erklären ließe es sich.


    Edit: Wenn es wärmer wird, kann es auch gut sein, dass es dann nicht mehr passiert. Das Öl ist dann „dünner“.

    Bei -15GradC ist das Getriebeöl wie Honig. Je nach Öl ist es bereits bei wenig höhrer Temperatur (z.Bsp. 0GradC) komplett anders.

    Also Motor und Getriebe lassen sich ausgebaut munter drehen, ohne Probleme, ohne Schleifen. Alles ganz leicht.

    Sobald ich das Getriebe an den Motor stecke lässt sich auch noch alles drehen....Aber sobald das Getriebe angeschraubt ist bleibt alles starr..

    Ich schätze, dass durch den Zusammenbau sich etwas verspannt aufgrund einer achsialen Verschiebung und dann klemmt.

    So wie es aussieht wird das Getriebe (Außenberzahnung) in die Kurbelwelle (Innenverzahnung) gesteckt.

    Mess mal bitte beim neuen und beim alten Motor, ob das „Loch“ an der Kurbelwelle mit der Innenverzahnung die gleiche tiefe hat.

    Oder guck mal ob die Verzahnung wirklich die gleiche ist bei beiden Kurbelwellen (gleiche tiefe usw).


    Alternativ setz mal das Getriebe am Motor an und leg zw. Motor und die Gtriebeglocke Abstandhalter (z.Bsp zum Testen zwei Unterlegscheiben pro Befestigungsschraube) und schraub dann das Getriebe fest. Wenn es sich dann dreht passt an der Verbindung Getriebewelle Kurbelwelle etwas nicht.


    Ich hatte mal an einem Audi ein anderes Getriebe an den Motor gebaut und der Verkäufer hat mir dafür extra eine ausgelaserte 4mm Distanzplatte für Motor-Getriebe-Verbindung mitgegeben.

    Wenn Motor und Getriebe zusammengebaut sind und das Getriebe auf P steht, dann darf sich der Motor nicht drehen lassen.

    Wenn das Getriebe auf N steht, dann lässt sich der Motor drehen...oder hab ich ein Verständnisproblem?


    Edit: Natürlich muss der Motor drehen können wenn das Getriebe auf P steht.


    Eventuell ist es aber wegen des Ausbaus ratsam doch mal auf N zu stellen und zu probieren. Vielleicht rennt der Wandle ja (noch) nicht richtig


    Edit2: Lässt sich denn der Eingang am Getriebe drehen wenn der Motor ab ist?

    Hab ich auch gesehen auf der Motul seite, aber klingt für mich so nach Automatenöl:huh:naja eventuell nächstes Jahr wieder wechseln..

    Zu meinen „Extrem-Schrauber“ Zeiten haben wir das Dexron ATF in jedes Getriebe reingekippt und es hat wunderbar funktioniert.

    Im ATF sind noch ein paar Zusatz-Additive für den Wandler, die aber das manuelle Getriebe kein bisschen stören.


    Ist natürlich teilweise gegen die Spec des Herstellers gewesen, aber meine Erfahrung hat gezeigt dass es nie einen negativen Einfluss ergeben hat.


    Disclaimer:

    Das oben geschriebene spiegelt meine persönliche Erfahrung wieder ohne zusätzliche wissenschaftliche Erhebungen und ohne Messungen bzw. Messreihen bezüglich Viskositätsverlust, Abtrag, Verschleiß. Ich respektive ebenso die Meinung und/oder die Erfahrungen Anderer, selbst dann wenn diese von meiner Meinung und/oder Erfahrung abweicht.

    Alles klar, danke, ich dachte, der hält seine Hand weiter auf...

    Und genau weil das so viele immer denken verkauft sich das ganze Zeug auf Amazon, eBay und Co. so gut.

    Vor 20 Jahren haben Leute schon damit nen Reibach gemacht indem sie die Golf GTI Frontlippen für 19Euro bei VW gekauft, und direkt auf eBay für 29EUR Sofort-Kauf weiter vertickt haben.

    Egal bei welcher Marke...es wird nicht zuerst beim Autohaus angefragt, sondern immer gleich auf den Plattformen gesucht. ?