Beiträge von Supernasenbaer

    Hallo,

    OK...deine Versicherung sieht das so.

    Es gab schon genug Fälle wo es bei einem Unfall dazu kam, dass Unfallgegner in Regress genommen worden.
    Man beruft sich dabei auf §1 Abs. 1 STVO

    Zitat


    Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    Diese Formulierung ist sehr schwammig, kann dadurch aber auch vielfältig ausgelegt werden

    Siehe auch hier:
    http://www.anwaltzentrale.de/rechtsanwalt_f…chgebiet_id=157

    Auszug:

    Zitat


    Spezialthema:
    Muss eine abnehmbare Anhängerkupplung bei Leerfahrten abgenommen werden?
    Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die vorschreibt, dass bei einem Pkw
    mit abnehmbarer Anhängerkupplung die Anhängerkupplung bei Fahrten ohne Anhänger immer abgenommen werden muss. Bei einem Unfall kann es allerdings durchaus dazukommen, dass durch eine vorhandene Anhängerkupplung am gegnerischen Fahrzeug ein größerer Schaden entsteht. Unter dem Gesichtspunkt der Erhöhung der Betriebsgefahr ist daher nicht auszuschließen, dass ein Gericht, obwohl eine Abnahmeverpflichtung die abnehmbare Anhängerkupplung per Gesetz nicht besteht, ein Mitverschulden des Kraftfahrers annimmt.

    Autor (ViSdP): Michaela Nolte, Rechtsanwältin Michaela Nolte, 22299 Hamburg

    Ich habe eigentlich auch extra in meinem GROSZ geschrieben, dass es passieren KANN, dass die Versicherung das Geld einklagt.

    Dessen sollte man sich bewusst sein, bevor man die AHZV festrosten lässt und sich ärgert, dass eine starre Ausführung nur ein drittel gekostet hätte. ;)

    Ich denke, dass wir das Thema (abnehmbare AHK immer demontieren, wenn nicht in Gebrauch) damit auch abschließen können.

    Eine AHK muss bei Nichtgebrauch zwingend abgenommen werden wenn der Kugelkopf
    1. das Kennzeichen (oder Teile davon) verdeckt werden
    2. die Fahrzeugbeleuchtung - Nebelschlussleuchte, Rückfahrscheinwerfer ect. - verdeckt ist (oder Teile davon).

    Man bekommt mit einer montierten abnehmbaren Anhängerkupplung KEINE Schuld/Teilschuld - wäre ja noch schöner, wenn man Schuld ist weil einer hinten drauf knallt.

    Es KANN aber passieren dass die gegnerische Versicherung einen Teil des Kaskoschadens Schaden einklagt, wenn nachgewiesen werden kann dass der Schaden ohne die montierte abnehmbare AHK geringer ausgefallen wäre (z.B. nen Kugelkopf der im (Klima-) Kühler steckt bei nem Auffahrunfall mit Schrittgeschwindigkeit).

    Laut STVO ist jeder Fahrzeugführer angehalten sich so zu verhalten dass niemand zu Schaden kommt. Die Möglichkeit eine AHK abzunehmen (sofern sie abnehmbar ist) zählt dazu.

    Die meisten Leute die ich kenne wollten auch unbedingt eine abnehmbare AHK haben. Die wurde dann irgendwann einmal montiert und war nach nem halben Jahr oder zwei jahren so festgerostet, dass sie nicht mehr abzunehmen war.

    Aber das soll jeder für sich entscheiden. So oft wie ich mit nem Anhänger rumfahre kommt eh nur ne starre für mich in Frage, daher hab ich solche \"Gewissensprobleme\" nicht. Und Aussehen...naja...ne abnehmbare sieht man auch immer irgendwo (Arretierungsöffnung, Elektrikdose, Stoßstangenausschnitt....)

    Wenn es vom einen Hersteller keine AHK gibt für dein Auto, dann versuch es beim nächsten.
    Das ist ne Anhängerkupplung und kein Hochzeitsanzug!

    Das ist nen eindeutig Zeichen dass da irgendwas nicht eben ist. Die Weichdichtung ist weicher (hmm..ok sagt der Name) als die Metalldichtung. deswegen kann sie Unebenheiten deutlich besser ausgleichen.

    Für ne Metalldichtung müssen sowohl Kopf als auch Block an den Auflageflächen absolut plan sein (zulässige Abweichung der Planarität dürfte irgendwo bei 0,02 bis 0,05mm sein gemessen auf die gesamte Fläche).
    Mehrpunktmessungen bei beiden Komponenten durchführen und nicht nur die Standartmesspunkte anfahren sondern am besten 16 oder 24 (bei den meisten Koordinaten-Messmaschinen benötigt man 8 Punkte für ne Referenzflächenmessung) in der nähe der Undichtigkeit nehmen.

    Motorblock mal vermessen lassen? Also die Auflagefläche für die ZKD. eventuell müsste die einfach mal geplant werden.
    Zu hoher Druck im Wasserkreislauf? Kanäle durch Späne verstopft? Kühlerdeckel defekt und bläst nichtmehr ab?
    (EDIT: ok..wenns selbst die Kupferdichtung zerbläst wirds das nicht sein)

    Den Kopf kannst du mit 250Nm festziehen..er wird nicht dicht werden!

    Der Ferhler liegt irgendwo anders aber nicht bei der Dichtung!

    Ok...bisher habe ich mich zusammengerissen und bin sachlich geblieben. Und auch wenn du noch nen paar dumme Kommentare von dir gibst will ich versuchen sachlich zu bleiben.

    Das Auto, dass ich fahre hat ja nunmal rein garnix mit meiner Arbeit zu tun. Und außerdem bin ich mit dem Auto und dem Motor vollkommen zufrieden. Meine Kopfdichtung ist im Übrigen auch dicht also muss ja der entsprechende Entwickler alles richtig gemacht haben. Mal abgesehen davon, dass ich keine Ahnung habe ob das ne Metalldichtung ist oder nicht, denn ich hatte bisher keine Notwendigkeit dort nachuzsehen...wie ich schon sagte, die ist dicht.

    Und nun zu dir:
    Anscheinend bist du absolut nicht in der Lage zu lesen, bzw. das gelesene sinnvoll zu verarbeiten und zu verstehen.

    Ich schrieb bereits das selbst G13B mit Turbo auch mit Weichdichtung fahren - ebenso auch Leute aus dem Rennsport. Aber du bist anscheinend einer der was ganz besonderes gebaut hat und deswegen alle Kopfdichtungen nicht halten.

    nimm dir mal nen Schamm und drück den an den Ecken runter (ist nicht ganz eins zu eins vergleichbar, aber man sieht zumindest was passiert). Du wirst feststellen, dass je stärker du drückst der Schwamm in der Mitte umso höher ausbeult. Jetzt kommt noch durch deine achsogeile Leistungssteigerung mehr Druck von unten (Zylinderinnendruck) dazu, also beult der noch leichter und noch weiter nach oben aus. Deswegen wird die Dichtung undicht. Ich hoffe das ist jetzt so langsam klar geworden.

    Die Radmuttern ziehst du ja auch nicht fester obwohl dort mehr Kraft übertragen werden muss, oder?

    Ich hab auch nicht geschrieben, dass ich Motoren entwickle, sondern dass ich Motorkomponenten entwickle. Dennoch haben sich die Motorentwickler was dabei gedacht, wenn sie Anzugsmomente vorgeben. das nichts mit Motorleictung sondern mit Materialverhalten zu tun.

    Und nun möchte ich endlich von dir wissen, woher du den vollkommenen Blödsinn mit den 120Nm hast!!

    Wenn deine Fachleute das so machen, weil sie vorrangig nur an VW rumbasteln, dann ist mir das völlig klar. Die 120Nm für ZK-Schrauben sind bei anderen Herstellern recht gängige Werte, aber haben beim Suzuki nichts zu suchen!
    Beim MK1 GTi (auch G13B-Motor) sinds übrigens 63-71Nm...ihr belastet das Material also von oben mit dem doppelten Wert und von unten kommt ihr mit ner Leistungssteigerung (Thema Schwamm...lies mal oben nochmal nach...lies mal nochmal nach...und nochmal...bis du es gerafft hast).

    Ich hab mit Geithain nichts groß zu tun, ich mag auch manchmal seine Art nicht. Ich habe mich lediglich seiner These angeschlossen...und wie ich gerade feststelle vollkommen zurecht. Also wenn du mit mir redest, dann lass Geithain aus dem Spiel, das müsst ihr unter euch ausmachen.
    Genauso wie du mein Auto da rauslassen solltest (siehe oben...lesen bis du es verstanden hast). Es geht gerade um deinen Mistmöhren!

    Und jetzt beantworte meine Frage du Schwachmat!
    Woher kommen die 120Nm?

    Nur ma so am randa, jemand der sich mit werkstovvkunde auskennt weiß das 120Nm einfach nicht gehen kann! weda mit waichdischtunk noch mit medalldischtunk.

    Und das sagt einer, der in der Entwicklung von Motorkomponenten arbeitet. Oder willst du behaupten dass nen Motorenentwickler kein Fachmann ist?

    Beantworte doch mal bitte die Frage woher ihr (oder eure vachleute) die Weisheit mit den 120Nm habt!

    ...ich möchte mich hiermit Geithains Aussage bezüglich Besserwisserei anschließen!

    Naja..eine Verformung im elastischen Bereich geht wieder in den Ausgangszustand zurück wenn die Belastung weg ist. Deswegen hat der Kopf im abgebauten Zustand keinen Verzug.
    Und solang das immernoch der Suzuki-Kopf ist (auch wenn evtl. NW und Ventile geändert wurden bleibts derselbe Kopf) sind 120Nm zu viel und er verzieht bei der Montage.

    Ich kenn jemanden, der fährt den G13B mit Turbo und wahrscheinlich weit über 200PS mit afaik ner weichen ZKD und hat damit keine Probleme. Andere betreiben Motorsport mit Weichdichtungen und haben auch keinerlei Probleme.
    Wenn du eine Dichtung nach der anderen plättest dann solltest du vielleicht doch mal nach dem Fehler bei dir suchen.

    Es steht immernoch die Frage im Raum woher du die Angabe mit den 120Nm hast...ich kann es mir einfach beim besten Willen nicht vorstellen, dass das korrekt ist.

    Aber gut...ich will dich hier nicht weiter nerven, wenn das bei dir alles nur dumme Sprüche sind (da bisher nur zwei Leute hier gepostet haben beziehe ich mich da einfach mit ein)

    EDIT:
    Ich meinte natürlich die Verformung im elastischen, nicht im plastischen Bereich. Ist oben editiert.

    Öhm...120Nm auf die Kopfschrauben? Ist klar, dass die Kopfdichtung dann nicht dicht wird.

    Wie der Kollege geithain das ja schon angesprochen hat verzieht sich dabei der Kopf und wird (logischerweise) undicht. Der Effekt tritt dann bei ner Metalldichtung noch stärker auf als bei ner Weichdichtung.

    Hab gerade kein WHB zur Hand, aber für die Kopfschrauben waren es imho 40Nm über Kreuz und dann nochmal über Kreuz auf irgendwas um 65Nm nachziehen bzw. bei Dehnschrauben erst 40Nm und dann jeweils nochmal ne halbe Umdrehung.
    Ich will mich jetzt auf die Werte nicht 100%ig festnageln lassen, aber die Größenordnung sollte so stimmen.

    Hast du die 120Nm von APR? Das ist wohl eher das maximal zugelassene Moment für die Schraube, aber nicht das Anzugsmoment für den Zylinderkopf.

    Nein, ich hasse Erbsen, egal ob zum Essen oder zum Zählen.

    Und ich finde es ehrlich gesagt ne Frechheit mir jetzt so nen Kommentar durchlesen zu müssen von einem, der aufgrund seines Alters eigentlich guten Deutschunterricht genossen haben dürfte. Und das kannst auch nicht auf die Rechtschreibreform schieben, das war vorher auch schon so.

    Man kann in seinem Profil auch sein Geburtsdatum vermerken.

    Und \"Bärchen\" nennen mich Leute, die mich kennen und mit denen ich befreundet bin. Im Übrigen können diese auch alle deutsch reden, selbst wenn sie aus Regionen kommen wo man alles kann (außer hochdeutsch).

    Eigentlich ist der Thread schon im Ansatz zum verrecken verurteilt, also gebt ihm gleich den Gnadenstoß (@ Moderatorenteam).

    Zitat


    Original Forumregel Nr. 9:
    Erstelle aussagekräftige Betreff-Zeilen für Deine eigenen Beiträge. Mit nicht aussagekräftigen Betreff-Zeilen wie z.B. \"Hiiillllfffffeee\" oder \"geht nicht\" kann niemand etwas anfangen. Beiträge mit mangelhaften Betreff-Zeilen können ohne Vorwarnung gelöscht werden.

    @Topic:
    Jeder Vergaser hat im Grunde zwei Stellschrauben. Einmal Gemisch und einmal Standgas.
    Wenn der Lehrer den Motor mit nem Abgastester eingestellt hat bei betriebswarmem Motor, die Gerätschaft funktioniert und der gute Mann zumindest nen bisschen Ahnung hat, dann läuft der weder zu fett noch zu mager.
    Dann läuft der genau richtig!

    Also würde ich das Standgas etwas runternehmen. Das muss aber auch bei betriebswarmem Motor passieren, ansonsten hast du immernoch die Einflüsse des Kaltlaufes mit drinne (afaik hat der SA413 ja auch nen automatischen Choke, genau wie der SA310).

    Jemand der sich mit Motorrädern und/oder Mopeds auskennt sollt nen Vergaser einstellen können (also mal bei ner Motorradwerkstatt fragen), genau so wie eine freie Werkstatt wo noch nen \"Meister der alten Schule\" am werken ist.

    Geht das Standgas denn runter wenn der Motor warm ist? Vielleicht hängt nur der Kaltlauf irgendwo...

    EDIT:
    Gerade gelesen dass er warm auf 1100u/min runter geht. Das ist zu hoch..sollte imho irgendwo bei 850u/min bis 900u/min liegen. Standgas niedriger einstellen!

    Zitat


    Original von swift90phill:
    [...] ich geh da mal hin und las mich mal beraten und das mit dem praktikum werd ich auch mal versuchen :D


    Genau das wollte ich doch hören! ;)

    Es hängt heutzutage viel von Eigeninitiative ab. Niemand wird zu dir kommen und dir sagen was du zu tun hast. Im Grunde musst du dich selber durchbeißen und immer selber nach Wegen suchen wie es weiter geht.

    Beim Biz kann ich wirklich nur den Tip geben die mit Fragen zu löchern (am besten du schreibst dir jede Frage auf die dir vorher einfällt..wenn du da sitzt erinnerst du dich nicht mehr an alles), dann merken die auch dass du Interesse hast selbst was zu ändern.

    Genauso im Praktikum und in der späteren Ausbildung. Jemand der ne Frage stellt zeigt immer dass er neues Wissen erlangen möchte.
    Die Frage sollte aber schon halbwegs zum Thema und auch intelligent sein.

    Ich wünsch dir viel Erfolg!

    Aha...

    Also ich hab nen Vorpraktikum fürs Studium in ner Werkstatt gehabt (damals noch keinen Plan von Auto gehabt), wo die aber gemerkt habe, dass ich was lernen will. Hab die mit Fragen gelöchert und genervt...und die haben mich recht schnell (in der zweiten woche) auch selbst reparieren lassen...sicherlich immer unter aufsicht, aber ich habs selber gemacht.

    Man muss selbstverständlich wissen wie man nen Schraubenzieher richtig rum hält und nen bisschen Talent kann auch nicht schaden.

    Bei dieser Werke hab ich übrigens auch meine zweites und drittes Praktikum gemacht und bin mit denen bis heute noch sehr gut befreundet. Insgesamt war ich dann 3 Monate bei denen und es wurde mit nen berufsintegriertes studium vom chef angeboten.

    ...es kommt immer drauf an wie man sich gibt...wer nur die hände zum sms schreiben und rauchen aus der hosnetasche nimmt hat da sicherlich weniger gute karten...

    Öhm...ok..ich versuchs mal auf deiner Sprache:

    Ey ich hab auch voll krass Fast und Furius gesehen und wollte auch so Autos mit zischen und Knopf am Lenkrad und so, aber hab da voll blöd Studium gehabt und so und hab dann lieber nicht Edelgas-Tuner und so angefangen und so sondern Studium und so weiter gemacht weil ich nicht Edelgas-Tunder und so machen wollte. Jetzt bin ich Diplomingenieur und so und arbeite voll fett in Entwicklung und Konstruktion von Viskodämpfern als Projektingenieur und so und bekomme im Monat 10mal hartz4 und so heißt nur nichtmehr hartz4 und so sonder voll fettes gehalt und so. Hätt isch mit Edelgas-Tuning nie gehabt und so.
    Hab isch voll kluk gemacht und so.

    Und nun versuche ich mal nen bischen ernst zu bleiben (eine Garantie dass das klappt gebe ich aber nicht):
    Warum sollten die auf dem Arbeitsamt dich nicht verstehen? Das Arbeitsamt bietet vielen Arbeitslosen Umschulungen oder Neuausbildungen als Lösungsweg an.

    Geholfen werden kann dir aber nur wenn du dich beraten lässt! Und eine Beratung bekommst du am besten bei den Leuten, die den ganzen Tag mit Arbeitsstellen und Arbeitslosen zu tun haben.Die wissen auch was Zukunft hat und was nicht.

    In meinen Augen ist das Forum hier (sorry an die Mitglieder) der falsche Ort für eine Beratung.

    Nimm dir zwei Wochen Urlaub und mach mal nen Praktikum bei nem Oldtimerrestaurator oder in einer richtigen KFZ-Schlosserei (keine allgemeine Werkstatt, da darfst du dann eh nur ausfegen).