Beiträge von Supernasenbaer

    Ich schätze du meinst einen OBD Saver…


    Wenn jemand ernsthaft vorhat an die OBD Dose zu wollen, dann kommt der da ran. Die Frage ist nur was er vorher alles noch kaputt machen muss bis er dran ist.


    Bringen tut es nix.


    Kosten: zu viel, dafür dass es nix bringt.


    Aber genau diese Fragen hättest du auch dem Verkäufer stellen können…

    Der Aufprallwarner hat mal eine halbe Vollbremsung auf einer engen Landstraße gemacht, weil das entgegenkommende Fahrzeug eine Landmaschine war bei der der Reifen deutlich breiter als die Karosserie war. Daher muss das System das als irgendwas anderes interpretiert haben und hat für ca eine halbe Sekunde eine Vollbremsung eingeleitet. Wäre ein Auto direkt hinter mir gewesen, dann hätte mich dies gerammt und entweder in den Bach direkt neben der Straße oder voll in den Gegenverkehr gestoßen. Seit dieser Situation bleibt dieses "Assistenz" System ausgeschaltet. Das einzige was diesem Ding assistiert ist meinem Gehörverlust und zukünftigem Umfall

    Ich kenne natürlich die genaue Situation nicht, aber mal anders rum analysiert:

    Dir kommt auf einer offensichtlich engen Straße ein Fahrzeug mit Überbreite entgegen (Teile ragen in deine Fahrspur). Du hast weder deine Geschwindigkeit vermindert noch deine Fahrlinie so verändert, dass ein sicherer (=ausreichender, wie auch immer der im System definiert ist) Abstand zum Fahrzeug mit Überbreite gegeben ist.

    Das Assistenzsystem erkennt deshalb eine gefährliche Fahrsituation und leitet die Bremsung ein.


    Setze gedanklich mal deinen Fahrlehrer neben dich und frage dich selbst, was er dir geraten hätte.

    vermutlich „Verlangsamen, etwas weiter nach rechts an den Rand fahren“


    Ähnlichen Fall hatte ich auch mal, allerdings mit einen parkenden LKw am Straßenrand, der nen guten halben Meter auf der Fahrbahn stand. Bin auch einfach weiter gefahren. Bei meinem Auto kam damals nur der Voralarm (Piepsen, Anzeige im Display).

    Aber genau das meinte ich mit meinem Post oben.

    Situation nochmal kritisch hinterfragen und überlegen ob in genau dieser Situation eine angepasstere Fahrweise dazu geführt hätte dass der Warner nicht auslöst.


    Edit: wenn die „Vollbremsung“ wirklich nur eine halbe Sekunde war, dann hätte ein Hintermann mit passendem Sicherheitsabstand dich ganz sicher NICHT von der Straße geschoben.

    Deine Worte, Supernasenbär, bestätigen ja eigendlich nur die meinen. Angepaßte Fahrweise und man braucht das Zeugs nicht. Sollte man in der Fahrschule gelehrt bekommen. Wenn nicht, braucht man halt den permanenten "elektronischen Fahrlehrer", auch ein Weg zur Erkenntnis...

    Wenn man vorsichtig, voraussschauend und angepasst fährt, dann ist dieses Assistenzsystem genau das was es sein soll…der Gürtel zum Hosenträger…nämlich genau in der einen (einmal pro Million) Situation wo trotz aller Umsicht und Vorsicht der Fahrer des Autos oder eines anderen Autos einen Unfall bauen würde.

    Und genau dafür ist es gedacht.

    […] Und wenn dann noch vorausschauend und mit Rücksichtnahme angepaßt gefahren wird…

    …dann würde der "Nerv-Pieps-Warn" auch nicht so oft auslösen.


    Es gab hier mal nen User, der hat diversie Videos von angeblichen Falschauslösungen gepostet. Ausnahmslos waren die Auslösungen aber absolut getechtfertig.


    ich hatte 2016 mein erstes Auto mit einem Abstandswarner und einem Auffahrwarner/Notbremsassistenten.


    bin fast irre geworden. Am Anfang ist da 3-4 mal täglich im Coclpit Alarm gewesen.

    Statt aber zu behaupten, dass das alles Mist ist hab ich meine Fahrweise mal etwas angepasst. Und bin zum Schluss tlw. mehrere Monate ohne Auslösung gefahren (das waren dann aber auch keine Falschalarme).

    Hat mich keine Sekunde lamgsamer gemacht, bin auch sicherlich nie geschlichen oder war ein Verkehrshindernis (tlw Tempo knapp an 300 auf der AB).


    Aber die Systeme haben dafür gesorgt, dass ich mich selbst einfach mal hinterfragt habe.

    Muss ich denn bei gelb-rot noch dem Vordermann hinterherhecheln, obwohl der schon am nöchsten Ampelstau bremst?


    Jede Technik hat irgendwo Schwächen, folgt aber eigentlich nur einem Algorithmus und berechnet daraus Wahrscheinlichkeiten.

    Das steht bei den Seiten der Zulassungsstellen recht genau was du benötigst

    In der Regel s8nd das:

    - Zulassungsbescheinigung Teil 1 + Teil 2

    - letzten (gültigen) HU Bericht oder anderen Nachweis dass das Fahrzeug eine gültige HU hat (Stempel auf der zulassungsbescheinigung z. Bsp)

    - CoC Bescheinigung wenn es diese für das Fahrzeug gibt


    - Zulassungsantrag

    - eVB-Nummer

    - Personalausweis

    - Geld (vorher prüfen welche Zahlungsmittel bei deiner Zulassungsstelle akzeptiert werden - Cash, Kredit-, Debit- oder EC-Karte)


    - ein Kaufvertrag wird nicht zwingend benötigt, kann aber bei „Ungereimtheiten“ hilfreich sein


    Natürlich alles im Original (außer eVB und Kaufvertrag).

    […]Der Elektroantrieb liefert 0-5000 Umdrehungen 13,5 PS und 50 Newtonmeter.

    Das ist physikalisch nicht möglich, da das Produkt aus Drehzahl und Drehmoment die Leistung ergibt.

    Der Motor kann von 0-5000rpm 50Nm liefern, was dann aber als Max in etwa 25kW (rund 34PS) wären.


    ich denke der Hybrid unterstützt von 0 bis rund 2000rpm mit 50Nm und von 2000 bis 5000rpm liefert er dann die o.g. leistung von rund 13,5PS (in etwa 10kW).

    Das passt dann auch zu einer e-Motorkennlinie.

    Man muss da zwei Dinge grundlegend unterscheiden, die aber gern zusammengeworfen werden.


    Bei der Frage ob man den Anhänger mit seinem Führerschein fahren darf, oder wenn es um die 100km/h Plakette geht, dann zählt das zulässige Gesamtgewicht.


    Wenn es darum geht was das Auto ziehen darf, so gilt das relle Gewicht des gezogenen Anhängers.


    Wenns mit den Bikes auf dem Anhänger über längere Strecken und auch viel ins Ausland gehen soll, dann empfehle ich immer einen gebremsten Anhänger. Ich hatte mal nen Stema MT850 - 850kg zul Gesamtgewicht, ich glaube gut 700kg Nutzlatz, gebremst, der mit zwei Bikes beladen sehr gut zu fahren war.

    Es gibt fürs Ausland tlw. andere Bestimmungen. In Schweden hätte ich z.Bsp mit dem Zugfahrzeug Skoda Octavia und nem ungebremsten 750kg-Anhänger nur max 40km/h fahren dürfen.

    Trugschluss.

    Ein kleiner Motor hat idR auch weniger „Grundbedarf“ und somit auch weniger Heizleistung. Daher wird auch weniger Kühlung benötigt.

    Zudem ist das Verhältnis aus Volumen und Oberfläche bei einem kleinen Motor für die Kphlung günstiger als bei einem großen Vielzylinder.

    Nur mal so:

    Ein 16-Zylinder hat im Standgas schon einen Energiebedarf durch Kraftstoff von rund 30kW nur um sich selbst am Laufen zu erhalten und produziert somit auch mehr abwärme ( nämlich rund 20kW) als ein 1,0 Liter Dreizylinder (benötigt ungefährt 10kW im Standgas und produziert somit ca. 6kW Abwärme.


    „Betriebswarm“ im Sinne des Start-Stop-Systems ist je nach Hersteller schon bei 50GradC Kühlwassertemperatur erreicht.

    Ich gehe fest davon aus, dass es sich hier - so wie auch beschrieben - eben nicht um einen Thermostaten handelt, sondern um einen elektrisch geregelten E-Steller. Da werden die Kühlmittelströme der einzelnen Kühlwasserkreise elektrisch geregelt.

    Da wird der Innenraumwärmetauscher dann mit reingeschaltet, wenn die Temperatur ausreicht, dass Warme Luft aus den Düsen kommt.

    Vermutlich wird auch der Durchfluss durch den Frontkühler nach bedarf gesteuet, nämlichndann wenn wirklich das Wasser gekühlt werden muss.

    Das ist so gewollt.

    Durch das Start-Stop-System wird die Motoraufwärmphase stark verlängert. Demzufilge muss der Innenraum aus komfortgründen dann beheizt werden wenn für den Menschen fühlbar warme Luft aus den Düsen kommt. Das ist bei ca. 30 GradC mit ysicherheit gegeben.


    Man hat nun als Hersteller grundlegend zwei Optionen

    1. Man macht den Heizkreislauf für den Innenraum möglichst früh auf (wird so bei „Mild-Hybriden“ oft gemacht)

    2. Man installiert eletrische Zuheizer die dann aber - gerade bei Kleinwagentypischen Kurzstreckenfahrten - die Batterien deutlich mehr belasten (dies wird bei Vollhybriden bzw. p-HEV so gemacht, bei denen teilweise im wöchentlichen Pendelverkehr der Verbrenner sich gar nicht mit zuschaltet)

    Der Motor ist darauf ausgelegt auch bei noch kalten Kühlwasser und kaltem Öl zu funktionieren. Die Materialpaarungen von Motorblock, Kolben, Kolbenringen, Pleuellageen, Kurbelwellenlagern sowei die Öle kann man darauf entsprechend anpassen.

    Das soll nicht heißen, dass man deswegen bei noch kaltem Motor nun sofort Vollgas geben sollte…aber grundlegend halten moderne Motoren das auch deutlich besser aus als früher.

    Ein heutiger Hybridmotor mit Start-Stop, reinelektrischem Fahren usw hat nunmal einen Autobianchi oder anderen Autos aus (2022-44) 1978 nur noch den Carnot-prozess der Wäremkraftmaschine gemeinsam.

    Wenn man wissen möchte, welche Rad-reifen-kombinationen man fahren darf, dann ist das Erste der Blick in die CoC Papiere.

    Dort steht erstmal alles drin, was man Herstellerseitig fahren darf. Birgt manchmal schon gute Überraschungen…ich darf auf meinem Smart z Bsp schon vom Hersteller genehmigte 225/35/17 fahren.

    Wenn man im CoC keine Rad-Reifen-Kombinationen findet, die einem zusagen ist der nächste Besuch der „Reifenhändler des geringsten mistrauens“ (Vor Ort oder Online), der einem sagt welche weiteren Größen man mit ABE fahren darf (dabei wichtig: die gesamte ABE durchlesen! Das kann bösen Überraschungen bei Kontrollen vorbeugen, tlw führen bereits kleinste Veränderungen dazu, dass die ABE erlischt und man eine Eintragung machen muss…bei Felgen die ich mal hatte waren Metallventile explizit ausgeschlossen aus der ABE).

    Ich tippe auf den Dieselfilter. -> Lese gerade dass der schon gewechselt wurde. Sorry.


    wenn das reproduzierbar in den oberen Gängen auftritt und auch je höher der Gang ist früher eintritt, dann wird es meiner Meinung irgendwas mit der Dieselzufuhr sein.. Also genau da wo am meisten Durchsatz genereiert werden muss kommt offenbar nicht genug an.

    Wurde mal mit P-Öl betankt, oder war der vorbesitzer regelmäßig im östlichen Ausland Tanken?


    Da der Händler wi du das Auto gekauft hast es ja offensichtlich mit der Wahrheit nicht so genau nimmt soll die Werkstatt mal gucken ob der Dieselfilter wirklich gewechselt wurde.


    Ansonsten fällt mir noch ein:

    - ist der Dieseldruck (Hochdrucksystem) so wie er sein soll? Müsste die Werkstatt mit dem angeschlossenen Tester mal ne Runde drehen und schauen wie der Druck sich dabei verhält.

    - Ich schätze der Motor hat Dieseleinspritzdüsen, arbeiten die korrekt?


    Meine ganz ehrliche Meinung:

    Mach eine Rückabwicklung, lass dir das Geld wieder geben. Mit dem Auto,ist irgendwas. Keine abgelegten Fehler, keine klare Diagnise möglich. Das Auto,wird ein Geldgrab, und du wirst vermutlich nie richtiges Vertrauen in dieses Fahrzeug haben.

    Such dir einen anderen Wagen.