Beiträge von Supernasenbaer

    Woran scheitert es denn?

    So ein Klaufix aus DDR-Zeiten (HP280, HP300, HP350, HP400, HP401, HP500) kostet wenn man Glück hat ca. 100-120EUR.

    Steuer und Versicherung (je nach Anhängermodell) zusammen 50-70EUR pro Jahr.

    Nennenswerte Reparaturen fallen nicht an, die Teile sind für die Ewigkeit gebaut.

    Je nach Modell (also bis HP401) kann man die in der Garage oder im Schuppen einfach hochkant hinstellen, auf der Straße nehmen sie auch kaum Plattz weg, falls man keine andere Abstellmöglichkeit hat.

    Und selbst wenn es ein neuer Anhänger sein soll. Anhänger in der 750kg-Klasse hab ich neu schon für unter 300Euro gesehen.

    Wenn etwas kleines reicht (Klaufix), dann fällt mir spontan der Stema Mini 350 ein, der kostet neu um 350Euro.

    Das ist am Ende meist billiger in der Anschaffung als nen guter AHK-Fahrradträger, aber um Längen vielseitiger.

    Ich bin mit nem Klaufix und nem Motorrad drauf auch schon 900km in den Urlaub gefahren und trotz der ~80km/h ;) auch angekommen

    Max. Dachlast bei allen Ignis 50kg.

    Ca. 6kg Grundträger plus 3-4kg pro Fahrradträger plus Fahrräder...also am Ende gleiches Problem.

    Ich kenne das Problem bei meinem Roadster. Da darf nix aufs Dach und die AHK hat max. 35kg Stützlast und maximale Anhängelast 350kg.

    Wenn ich irgendwas transportieren muss hab ich meinen HP400 (auch Klaufix genannt) da stehen...mit dem ging bisher alles.

    Mir scheint das dies auch beim Ignis die sinnvollste Variante wäre.

    Ich will Dir ja nicht zu nahetreten, aber alle genannten Situationen kann man auch ohne die dauernde Beobachtung des Momentanverbrauchs hervorragend meistern, und zwar mit Gefühl, Erfahrung und wachem Verstand. Ich schaue außerdem lieber mehr auf die Straße als auf unwichtige Anzeigen.

    Achso. Na damit kann ich mit meinen 18 Jahren und meinem ersten Auto ja noch nicht dienen. Da muss ich wohl noch Erfahrungen sammeln....(SarkasmusEnde)

    Du merkst eben nicht ob die ganze Elektronik im Hintergrund aus Komfortgründen noch minimalmengen einspritzt um einen Schaltruck unter Schub wegzubügeln. Oder ob die dynamische Auswertung der Pedalbetätigung dich auf ein anderes Kennlinienfeld setzt.

    Auf die Anzeige achte ich zugegebenermaßen verstärkt wenn das Fahrzeug neu ist oder eben Fahr buw. lastzustände auftreten, die ich in der Form nicht oft hatte (schwerer Anhänger an einer lamgen Steigung oder alle 7 Sitze belegt auf der Autobahn an einer langen Steigung/Gefälle).

    Ich sag ja auch nicht, dass ich permanent nur auf diese Anzeige starre. Genauso wie ich nicht die ganze Zeit auf den Tacho, den Drehzalmesser, den Rückspiegel, das Radio oder mein Telefon starre.

    Die Momentanverbrauchsanzeige ist unfassbar irrelevant.

    Nein, das ist sie nicht.

    Ich habe diese als Kontrollgröße dauerhaft eingeblendet (hab zwar keinen Suzuki, aber das tut ja auch nichts zur Sache)

    Man kann damit sehr gut kontrollieren ob der gerade gewählte Gang der richtige ist. Ich hab Automatik, leider drückt die Automatik die Drehzahl manchmal so extrem runter dass das manuelle Herunterschalten den (Momentan-) Verbrauch senkt. Sehe ich oft bei Autobahnfahrt mit eingeschaltetem Tempomat an Steigungen (mit Anhänger und/oder Dachgepäckträger noch verstärkt).

    Im Gegenzug kann ich bei Gefälle erkennen, ob der Motor komplett im Schubbetrieb läuft (dann ist der Momentanverbrauch = 0) oder die Elektronik den Gang so gewählt hat, dass ich eben nicht im vollständigen Schubbetrieb fahre. Auch hierbei ist dann der manuelle Eingriff bei der Automatik erforderlich.

    Ein weiterer Punkt: wenn ich sehe dass die Momantanverbrauchsanzeige beim Beschleunigen auf 65l/100km springt oder höher (besonders im ersten Gang) nehme ich ebenfalls den Fuß vom Gas und stelle fest dass ich nur den halben Momentanverbrauch hab ohne bei der Beschleunigung große Defizite zu verspühren.

    Also irrelevant ist sie nicht.

    Sie gibt aber zugegebenermaßen keinerlei Rückschlüsse auf den Durchschnittsverbrauch.

    ...hilft aber u.U. den Durchschnittsverbrauch zu senken

    Genau so ist es.

    Wenn Suzuki sagt 50kg Stützlast und der Hersteller der AHK sagt 75kg, dann sind es 50kg max. Stützlast.

    Im Gegenzug ist es so, dass wenn Suzuki 75kg max Stützlast sagen würde und der Hersteller der AHK 50kg, dann sind es auch nur 50kg max Stützlast.

    Anderes Beispiel um es deutlich zu machen:

    Wenn du dir Reifen holst mit einem höheren Lastindex als der Fahrzeughersteller es vorsieht, dann erhöht sich auch nicht die Nutzlast des Fahrzeuges.

    Dann musst du auch beachten, dass die Stützlast auf der AHK auch gleichzeitig die Hinterachse belastet.

    Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass wenn die AHK mit 75kg Stützlast beaufschlagt wird, dass du dann noch ne kleine Sporttasche in den Kofferraum stellen darfst ohne die maximal zulässige Belastung der Hinterachse zu überschreiten.

    Aber da du in den Urlaub fahren möchtest soll es ja bestimmt auch ein bisschen mehr Gepäck sein..?

    Ist aus der Perspektive schwer zu erkennen ob das Profil da rausschauen würde oder nicht. Oder wenn es bei bestimmten Ausstattungsvarianten breitere Räder gibt, ob diese dann dort abgedeckt sind.

    Ich kenne das von anderen Fzg-Herstellern, dass bei Sondermodellen mit breiteren (Serien-) Reifen, zusätzliche kleine - tlw. angeklebte - verbreiterungen notwendig sind.

    Aber gut - Steinschlagschutz ergibt auch Sinn.

    Du kannst davon ausgehen, dass an einem Auto nichts serienmäßig dran ist was man nicht benötigt.

    Das Teil sorgt nach meiner Einschätzung für die gemäß StVZO vorgeschriebene Abdeckung des Reifenprofils.

    Also das E-Bike meiner Frau wiegt 21kg mit Akku - der Akku wiegt 2,5kg glaube ich.

    Allerdings ist die Frage so einfach nicht zu beantworten, da bei den E-Bikes je nach Variante und Fahrradart große Schwankungen auftreten.

    Ich sehe das Unterfangen bei 50kg Stützlast zwei E-Bikes transportieren zu wollen als nicht realistisch.

    Wenn es nur um den Fahrradtransport geht, dann entweder Dachträger oder Heckklappenträger.

    Wenn es unbedingt eine Anhängerkupplung sein muss würd ich die Fahrräder beim Ignis auf einen kleinen Anhänger stellen. ;)

    Wenn man auf dem Bild den Bruch abdeckt, dann sieht der Träger aus wie an mehreren Millionen anderen Fahrzeugen auch. Wenn die Prüfstellen deswegen Plaketten verweigern würde es einen deutschlandweiten Aufschrei geben.

    Ich denke auch dass es hier von innen gerostet ist und somit der Prüfer von außen keine Chance hatte dies zu erkennen.

    Nun weiß man auch nicht unter welchen Umständen der Träger beim Fahren gebrochen ist (Schlagloch, Bahnübergeang, Bodenwelle, Knüppelpflaster).

    Denn selbst wenn der Prüfer mit nen Schraubendreher und nem Hammer den Achsschenkel bearbeitet hätte würde er niemals die Belastungen durch das Fahren aufbringen können.

    Und wie schon gesagt wurde: die EA und MA aus Ungarn hatten einige Probleme mit der Qualität

    Das kann schon eine nicht komplett geschlossene Schweißnaht gewesen sein und man hat Stauwasser drinnen so,dass es über die Jahre unsichtbar von innen nach außen gammelt.

    Dann noch ne äußere Mechanische Einwirkung und es ist passiert.

    Aus meiner Sicht gibt es keinerlei Gründe den Prüfer zu verurteilen.

    Sollen ab sofort bei der HU auch die Hohlräume endoskopiert und die Fahrzeugaufhängung mittels geeignetem Prüfverfahren auf Risse und unregelmäßigkeiten geprüft werden (Ultraschallrissprüfung, Röntgen, ...)?

    Dann würde eine HU ab sofort zwei Stunden dauern und würde 500Euro kosten...das will auch niemand.

    Zum Zeitpunkt der Vorstellung bei der Prüfstelle war das Fahrzeug vermeintlich in verkehrstauglichem Zustand und dies hat der Prüfer bescheinigt durch das Anbringen der Plakette.

    Alles Andere sind Vermutungen und/oder Unterstellungen dem Prüfer gegenüber.

    Das Thema gabs doch auch schon oft beim EAxxx usw.

    Wie waren die Maße ohne die Tieferlegung?

    In der Regel sind bei Fahrzeugen die Ausschnitte am Kotflügel an der Vorderachse größer (also da wo gelenkt wird, weil mehr Platz benötigt wird) als an der Hinterachse.

    Das wird von den Designern und Ingenieuren aber so gemacht dass es (in Anführungszeichen) nicht so sehr auffällt.

    Wenn man mit Federn dieses Verändert kommt es oft vor dass einem das Auge einen Streich spielt.

    Also bitte für Vergleiche eine Vorher-Nachher-Messung herbeiziehen.

    Die alten Swifts (EA/MA, ausgenommen GTI) hatten eine Mono-Jettronic wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege.

    Das ist quasi ein vergaserähnliches Bauteil mit einer zentralen Einpritzdüse.

    Wird von einigen Mechanikern auch als E-Vergaser bezeichnet, istaber genau genommen die simpelste Form einer Einspritzung.

    wirbelfeder: Nen Stück Autobahn schadet einem Auto eigentlich nie. Dann kann er sich mal nen bissl freibrennen.

    @All: Frohes Fest und guten Rutsch.

    Universalträger, also,die Dinger aus nem Baumarkt die an alle Dachrehlings passen, sind in den seltensten Fällen sinnvoll. Die passen in 60% der Fälle nicht zum Fahrzeug, da heutzutage keine -Einheitsformen- mehr genommen werden. Jeder hersteller hat eigene Dachrehlings und diese unterscheiden sich oft auch innerhalb der Fahrzeugmodelle.

    Wenn man Dachträger sich zulegen möchte dann sollte es einer sein, bei dem das Fahrzeug explizit vom Hersteller des Dachträgers in einer Typzuordnungsliste genannt ist.

    Ob es dann ein billiger (50EUR) oder ein teurer (120-290EUR) ist hängt dann von den persönlichen wünschen ab.

    Ich persönlich hatte von Fappa über Thule, Atera und Montblanc so ziemlich alles schon auf dem Dach.

    Mein persönlicher Favorit ist Montblanc aus Stahl (4-Kantprofil) da hier die Qualität und der Preis passen. Aus meiner Sicht sind die Träger von Montblanc auch die mit den benutzerfreundlichsten Befestigungen.

    Ob dann Ski-, Fahrrad-, Kanuträger oder die Dachbox von anderen Herstellern sind ist schnuppe. Passen tut das ja.

    ...und ganz nebenbei, wenn der Träger korrekt befestigt ist, alle zulässigen maximalen Beladungen eingehalten und auch die Ladung auf dem Träger richtig befestigt ist kann so gut wie nix passsieren beim Fahren.

    Es ist natürlich ein Unterschied beim Fahren vom Schwerpunkt und Luftwiderstandher ob man einen flachen Snowboardträger oder Omas aufrecht stehenden Echtholz-Küchenschrank transportiert.

    Bei den Mini-Motörchen ist es aus meiner Sicht vollkommen normal, dass beim Beschleunigen zwischen 1600-2000u/min ein leichtes ruckeln, vibrieren zu verspüren ist (wie schafft man es denn noch weiter unter 1600u/min zu fahren, da bist du ja fast im Regelbereich vom Standgas ;) )

    Woher sollte der Motor in diesem Drehzahlbereich denn entsprechendes Drehmoment entwickeln zum Beschleunigen?

    Das konnten die kleinen japanischen Motoren noch nie.

    Zumal die Hybrid-Technik das Auto schwerer macht als ein Non-Hybrid, dadurch wird dieser Effekt noch verstärkt.

    Da es dein erstes Auto ist, schätze ich dass du in der Fahrschule nen Diesel hattest oder einen (modernen) aufgeladenen Turbo-Benziner, der diesen Drehzahlbereich deutlich besser verkraftet hat.

    Da ich aber mit deinem Auto noch nie gefahren oder mitgefahren bin ist es sehr schwer dazu eine fachlich korrekte Diagnose zu stellen.

    Wenn du sicher sein willst, dann lass es in der Werkstatt checken (sollte ja noch Garantie auf dem Auto sein).

    Wenn du ganz sicher sein willst suche dir einen gleichgesinnten (gleiches Auto) in deiner Nähe und fahrt gegenseitig bei euch ne Runde mit.

    Sicherungen prüfen.

    Nach meiner Einschätzung (habe vom Wagon R so viel Ahnung wie nen Pferd von der Quantenphysik) sollten Standlicht, Abblendlicht und Fernlicht alle separat abgesichert sein, daher kann es auch sein dass nur eines nicht geht.

    Wenn es die Sicherung ist - die beim Abbblendlicht evtl. beide Seiten separat absichert - dann scheint da noch mehr im Argen zu sein..

    Eventuell sind bei den AHKs, die von Suzuki angeboten werden, die Kugelköpfe aus Aluminium. Bei denen ist es oftmal nicht zulässig Fahrradheckträger zu benutzen.

    Aluminium ist weicher und hält auf Dauer die hohen Presskräfte der Fixierung nicht stand.

    Kann mir allerdings zwar kaum vorstellen dass es diese bei Suzuki gibt. Bei irgend nem Audi war das so Serie, hat einigen Leuten Probleme bereitet.

    Kann aber auch leicht mit nem Magneten geprüft werden.

    Des weiteren kann ich mir vorstellen, das die Aufnahme der AHK am Fahrzeug/Fahrzeugkarosse eine vertikale Stützlast und eine horizontale Zug- und Bremslast aufnehmen kann, aber das Drehmoment auf den Kugelkopf (und das ist bei einem Heckträger erheblich) nicht aushält.

    Das würde auch die These stützen, dass die AHK eigentlich nicht vorgesehen war, aber für bestimmte Märkte eine AHK nachträglich eingeführt wurde

    Bei der Benutzung von Heckträgern zählt nur der Tatsächliche Wert der Belastung. Wenn die Stützlast max 50kg beträgt, der Heckträger für 4 Fahrräder ausgelegt ist, (übertrieben) 35kg wiegt und maximal zulässige Last von 100kg aufnehmen kann, dann darf man trotzdem noch ein Fahrrad von 15kg (oder zwei à 7,5kg) draufladen.

    Btw: Bei Benutzung eines Fahrradheckträgers ist der 13-polige E-Satz gesetzlich vorgeschrieben, wenn vom Fahrrad der Rückfahrscheinwerfer verdeckt wird. Der Rückfahrscheinwerfer ist bei 7-poligen E-Sätzen nicht beschaltet.

    Wenn es nur um den Trnasport von Fahrrädern geht, dann ist die AHK aus meiner Sicht übers Ziel hinaus geschossen.

    1. Option: Dachgepäckträger (dann solltest du aber entsprechende Körpergröße haben)

    2. Option: Heckklappenträger, z.Bsp. Paulchen Trägersystem

    Wie von den Vorrednern schon beschrieben, wird das beim Swift Sport allgemein schwierig, da das Auspuffendrohr mittig sitzt.

    Der Swift ist für den Fahrradheckträger auf der AHK nicht die erste Wahl. Da der Träger weit hinten sitzt kommst du mit der Achslast schnell an die Grenze. Grob gesagt musst du jedes Kilogramm was auf den AHK-Heckträger kommt mit Faktor 1,2 bis 1,4 auf die Hinterachse rechnen.

    Heißt dass ein Heckträger mit zwei Fahrrädern (18kg+12kg+12kg=42kg) durchaus mit 50kg bis 60kg auf die Hinterachse wirkt.

    Da wird es dann mit Reisegepäck und Mitfahrern meist schon sehr eng.

    Für einen Tagesausflug zu zweit in die Lieblingsfahrradregion oder zum Downhill-Race reicht es sicher (dann können die Räder aber wahrscheinlich auch in den Kofferraum bei abgeklappter Rückbank).

    Ansonsten - je nachdem wie viel Bock auf Basteln du hast - sollte eine AHK irgendwie machbar sein.

    Wenn man die Auspuffanlage ändern lässt (zweiflutig links und rechts), hätte man in der Mitte erstmal „Platz“ für den Kugelkopf. Abnehmbahr muss sie sicher sein! Das die Nebelschlussleuchte sicher verdeckt wird (da gibts klare Definitionen zu den Freiwinkeln bei Lichtanlagen und Kennzeichen)

    Auch mit wenig Anhängelast kann man was machen.

    Ich hab am Smart Roadster ne AHK und darf max 350kg ziehen. Das reicht für nen Klaufix allemal. Zudem passt der Smart mit Anhänger (Klaufix) auf nen normalen Parkplatz.

    Mit 350kg kann man schon nen kleinen Möbeleinkauf bei IKEA wegziehen, nen kleines Mopped (Crossbike) oder nen Jetski. Selbst Kleinstwohnwagen (Qek junior 400, Eriba Puck) sind mit 350kg machbar.