Beiträge von Supernasenbaer

    ... wenn man einen Führerschein hat, sollte man in der Lage sein, zu entscheiden, wann Licht benötigt wird, und nicht weil man den Tacho nicht mehr erkennen kann. Mein erster Führerschein ist von 1984, da war das zumindest noch so. :/

    Polemik gab es heute im Doppelpack günstiger?

    Natürlich kann MAN allgemein sehr gut entscheiden wann das Licht angeschaltet werden muss. Aber wir sind alle Menschen, die auch mal einen Fehler machen können.

    Daher ist oftmals bei älteren Fahrzeugen der letzte Indikator, wenn das Ablesen der Instrumente nicht mehr funktioniert.

    Bei den heutigen Fahrzeugen wo überall irgendwas leuchtet geht auch eine Kontrolleuchte schnell mal unter (wie gesagt, wir sind Menschen und können Fehler machen).

    Und die entsprechenden Beispiele warum diese Fehler - vor allem in den Gebieten, in denen ich unterwegs bin - vermehrt auftreten habe ich gegeben.

    Dies wird des Nachtens auf einer einsamen Landstraße nicht so häufig passieren...das ist mir klar

    Die Entscheidung ist gefallen.

    Danke für den ausführlichen Bericht. Das wird sicherlich einigen helfen, die ähnliche Probleme haben.

    Personen, die längere Touren machen möchten, können mit einem Kleinst-Klapprad nichts anfangen, daher noch eine Ergänzung zum Thema platzsparender Anhänger:

    https://muschu.com/page/faltos

    Entweder die Fahradschienen (wie von Igi_3 beschrieben) auf einen extra Boden schrauben und dort einlegen, oder einfach Löcher mit Gewindehülzen und/oder Einschlagmuttern im vorhanden Boden setzen und die Schienen bei Bedarf dort montieren.

    Hat eben den Charme, dass man dann auch noch einen Anhänger hat für alles andere mögliche was man Transportieren muss.

    Prinzipiell ist es so, dass eine Klimaautomatik warme Luft im Winter eher nach unten pustet, damit diese dann aufsteigt.

    Kalte Luft wird im Sommer immer mehr oben eingeblasen damit diese dann nach unten abfällt.

    Also ist das Verhalten der Klimaautomatik bei den aktuellen Temperaturen nachvollziehbar und logisch.

    Zu klären ist nun, ob generell die Verstellung ohne Funktion ist (so wie ich schrieb prüfen).

    Wenn die Verstellung an sich funktioniert, dann ist aus meiner Sicht die Klimaautomatik augenscheinlich i.O.

    Wenn es stört oder nach eigenem Empfinden falsch ist, wie die Luft eingeblasen wird, muss manuell gesteuert werden. Aber dann kann es sein, dass das Erreichen der Wunschtemperatur länger dauert bzw. die gewünschte Temperatur nicht überall im Auto erreicht wird (z.Bsp. zweite Sitzreihe).

    Noch ein zusätzlicher Hinweis:

    Damit die Automatik auch sinnvoll funktionieren kann ist es wichtig, dass alle Lüftungsdüsen geöffnet sind.

    Schöne Anleitung.

    Aber statt die Mutter mit Altutape hinter das Blech zu kleben hätte ich dort eine M8er oder auch eine M6er Blind-Niet-Mutter (mit zusätzlich ein wenig Loctite o.ä.) gesetzt.

    Dann ist es ganz sicher immer wieder demontierbar.

    Ich denke M6 dürfe auch reichen, da die Schwachstelle das Karosserieblech sein wird.

    Natürlich benötigt man dafür die Blind-Mutter-Niet-Zange, die nicht in jedem normalen Werkzeugkasten liegt.

    ... dafür gibt es ne Kontrolleuchte - ein Blick auf die Armaturen und der Fahrer sollte über den Arbeitszustand seines Fahrzeuges bescheid wissen.

    An meinen beiden Fahrzeugen (und auch an den zweien davor) habe ich keine Kontrolleuchte für das Abblendlicht.

    Da bei mir aber immer das Abblendlicht an ist, ist es mir auch recht egal.

    Am Roadster würde ich es merken wenn ich den Tacho nicht mehr richtig ablesen kann, dass ich das Licht einschalten sollte.

    An meinem anderen Fahrzeug ist der (Dreh-) Schalter halbwegs im Sichtbereich, an dem ich es erkennen würde. Dieses Fahrzeug hat einen volldigitalen Tacho, der immer Leuchtet also kann man es durchaus schnell vergessen das Licht im Dunkeln einzuschalten.

    Passiert vielen Autofahrern in der Stadt bei Dunkelheit. Die Straßen sind so hell beleuchtet, dass man es nicht merkt. Wenn man an der Ampel hinter einem anderen Fahrzeug steht sieht man das TFL im Heck des anderen Autos reflektieren (und denkt man hat Licht an), und die Instrumente sind eh selbstleuchtend...

    Sehe ich täglich in Berlin mind. zweimal pro Tag am Abend.

    Bei der AUTO einstellung bitte aber auch beachten, dass bei Nebel (oder manchmal auch bei Regen) das Licht oftmals nicht automatisch eingeschaltet wird, weil es immernoch zu hell ist.

    Ich habe da - insbesondere auf der Autobahn - schon deutlich mehr als einmal eine Schrecksekunde erlebt, weil auf einmal ain Auto ohne Licht kurz hinter mir aufgetaucht ist (gerade irgendwelche silbernen oder grauen Fahrzeuge sieht man absolut nicht - oder viel zu spät - trotz Tagfahrlicht)

    Einfach immer Licht an, oder bewusst selbst ein und ausschalten.

    Zweiteres wird durch die selbstleuchtenden Tachos immer schwieriger. Früher war der gute Indikator, dass wenn man selber die Instrumente nur schwer ablesen konnte, war es Zeit das Licht anzuschalten.

    Ich denke dass der Threadstarter sich etwas schlecht ausgedrückt hat, evtl. weil deutsch nicht seine Muttersprache ist und er sich mit den deutschen Regelungen nicht gut auskennt.

    Die Inspektion wird von einer Werkstatt durchgeführt. Das ist immer freiwillig.

    Wenn eine Inspektion von der Werkstatt durchgeführt wird, dann wird das im Serviceheft eingetragen.

    Die Haupt-Untersuchung (HU) wird allgemein auch TÜV genannt.

    Diese Untersuchung ist alle zwei Jahre gesetzlich vorgeschrieben. Wann diese Untersuchung gemacht werden muss steht auf der Plakette am Fahrzeugkennzeichen hinten.

    Die Hauptuntersuchung kann bei TÜV, DEKRA, KÜS oder GTÜ durchgeführt werden.

    Es ist ok, wenn du keine Inspektion machst und im nächsten Jahr die Hauptuntersuchung.

    Weil der Kizashi im Segmemt der unteren Mittelklasse angesiedelt ist und ein komfortables Auto sein soll mit dem man auch eine längere Reise machen kann, während z. bsp der Ignis im Segment der LowBudget-Micro-SUVs räubern soll, muss es beim Kizashi etwas mehr sein.

    Und bei dem Anspruch ein konkurenzfähiges (am besten konkurenzloses) LowBudget Car zu machen wird alles gestrichen was für die Funktion nicht benötigt wird und das reingebracht was der Markt unbedingt fordert oder für eine vom Kunden akzeptierte Einstufung bei NCAP und Co notwendig ist (da werden mittlerweile die Assistenzsysteme mit bewertet).

    Naja...also (grob geschätzt)

    - nen Zeltaufbau 70kg (Dachzelt)

    - 2 Fahrräder 30kg

    - Kocher mit Gaspulle 30kg

    - Camping-Sitzgarnitur 30kg

    - Besteck, Töpfe, Teller 20kg

    - 25l Wasser mit Kanister 27kg

    - 6-Pack Bier 3kg

    Ist eigentlich alles dabei was man benötigt und ich komme auf 200kg.

    Da wird dann eher der Platz auf der Ladefläche das Problem.

    Die Zulassung für 100km/h ist streng genommen nicht abhängig von Stoßdämpfer und Bremse.

    Mit Stoßdämpfer und Bremse ist es an den meisten Autos getan.

    Allerdings muss das Auto um auch mit einem Anhänger 100 fahren zu dürfen ABS haben.

    Wenn ich mich richtig erinnere gibt es da bestimmte zu beachtende Masserverhältnisse zwischen Anhänger und Auto, damit man es auch fahren darf (selbst wenn der Hänger die 100km/h Zulassung hat)

    Mein Anhänger mit 400kg zul. Ges.-Gew. dürfte auch 100km/h fahren ohne Bremse und Stoßdämpfer. Dazu müssen die Reifen den passenden Geschwindigkeitsindex haben (min 120km/h), die Reifen dürfen generell für 100km/h max 6Jahre alt sein ab DOT (deswegen hab ich auf die 100km/h Zulassung bei drei von meinen Anhängern verzichtet)

    Bei einem Anhänger mit 400kg zGG ohne Stoßdämpfer und Bremse muss das Zugfahrzeug ein Leergewicht von mind. 1334kg (also 400kg/0,3) haben. Dann darf ich damit auch 100km/h fahren wenn obiges erfüllt ist.

    Die Firma TPV kommt - wenn ich michrecht erinnere - aus Polen und ist die Low-Budget-Marke von Böckmann.

    Verkauft werden die Anhänger von TPV vorrangig über Baumarkt- und Discounter-ketten.

    Habe mir von TPV auch schon Motorrad-, Boot- und Jetski-Trailer angesehen. Hat mich in Punkto Qualität nicht überzeugen können (ist meine ganz persönliche Einschätzung).

    Bin irgendwie immer wieder bei Stema oder alten DDR-Anhängern gelandet (Motorrad- und Bootstrailer von Stema, Klaufix HP400, Jetski-Trailer ist Eigenbau auf Basis DDR-Klappfix)

    Edit:

    Mir fällt gerade auf, dass wir vom eigentlichen Thema ins Offtopic abschweifen. ;)

    Alles was „schnell“ entfernt werden kann (Flügelschraube, Kniehebel, Spannriemen) gilt als Ladung. Ebenso alles das was du AUF oder IN deinen Anhänger baust. Es muss nur so gesichert sein, dass nix verutschen oder sich lösen kann.

    Falls du dir aber Bastelarbeit sparen möchtest und Platz für einen (zweiten) Anhänger hast, dann schau dir doch mal nen Zeltangänger an (Klappfix, Camptourist,...)

    Die haben auch einen festen Dexkel auf dem du einen Träger für Kanu, Wasserski, Schlauchboot usw. installieren kannst.