Beiträge von MalcomB

    Ich wollte nur mal kurz fragen ob bei meinem 3 Zylinder aus dem Jahre 92 der Motordichtsatz* (Teile-Nr.: 11400-82814) für nen Motor G10 passt. Ich glaub nen G10A zu haben!?


    *Kopf-, Deckel-, Krümmer-, Ansaugbrücke-, Ölpumpe- , Ölwanne-,WasserPumpendichtungen, Ventilschafftdichtungen

    the-transporter

    in dem Link ging es mir um folgende Absätze:

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    Trotz geregeltem Kat keine Plakette?

    Benziner ohne bzw. mit ungeregeltem Kat bekommen keine Plakette. Dies trifft nach derzeitigem Sachstand auch auf Modelle mit geregeltem Kat der ersten Generation aus den Baujahren bis ca. 1993 zu, erkennbar an den Schadstoff-Schlüsselnummern 1-13, 15, und 17 in den Fahrzeugpapieren: Diese wurden nach der sogenannten früheren "Anlage XXIII zur StVZO" zugelassen. Da diese Modelle keiner EU-Abgasrichtlinie entsprechen, würde ihnen eine Plakette verwehrt bleiben.

    Nach Protesten der Kommunen sowie des ADAC zeichnet sich nun eine Lösung ab: Diese Fahrzeug-Gruppe soll den anderen G-Kat Modellen gleichgestellt werden, sie würden also ebenfalls die (optimale) grüne Plakette erhalten. Ein Beschluss dazu wurde bislang noch nicht verabschiedet. Der ADAC wird an dieser Stelle weiterhin aktuell informieren.
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    Wobei der mini-kat meine Lösung sein wird da die Investition sehr schnell wieder raus ist. Muss aber erstmal meine Probs mit meinem lösen.

    erstmal ein Danke an Markus15282 für den Fehlersuchplan
    also nochmal gemessen, aber nun an der Klemme A6
    ein Messwert von 0 Volt, brachte mich Heute dazu die Lambdasonde zu erneuern => keine Änderung der Symptome, bin leider nicht mehr dazu gekommen nochmal an der Klemme A6 zu messen.

    Benzinfilter, Zündkabel, -Kerzen, Verteilerkappe und -Finger wurden vorher ebenfalls getauscht.

    Die Leuchte Check Engine ist erloschen nachdem vom Steuergerät die Stecker abgezogen wurden. Seitdem ist sie nicht mehr angegangen.
    Fehlercode ist nun 12 (also alles i.O.)

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    Nach meiner jetzigen Einschätzung kann das Symptom nicht an der Gemischaufbereitung liegen da beim Abturen zwischen 4000 und 3000 U/min die Geräusche auch auftreten.

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    Update:

    Bei einer Sichtprüfung des gesamten Motoraumes viel mir auf das einige Fettspritzer am Starter, Kat und an der Spritzwand im Bereich des rechten inneren Antriebsgelenk waren. Also die Manschette genauer untersucht. Nix zu finden. Nicht porös und die Schellen sind fest und da wo se hingehören.
    Folgenden Schluss gezogen. Die Vibration müssen in diesem Bereich am grössten sein, sodas Fett aus der Antriebsgelenkmanschette gerüttelt wird.
    Die Verschraubung zwischen Getriebe und Motor geprüft. Die oberen 2 waren i.O..
    Die Verschraubung unten/vorn war überdreht. Zum Glück passte eine längere Schraube welche mit einer Mutter festgezogen werden konnte. Motor gestartet und die Geräusche waren schon etwas weniger.
    Die Verschraubung unten/hinten in der Nähe vom Starter, oh Wunder, nicht vorhanden. Also schnell von einer anderen Stelle meines Swifts eine solche Mutter ausgeliehen und siehe da, das Geräusch ist nicht mehr vorhanden.

    Problem gelöst!

    Mein Fazit: Entweder richtige Werke oder Selber schrauben!

    Hatte nebenbei noch eine dauernd leuchtende Check Engine Meldung.
    Bin erstmal dieser Geschichte am Nachgehen, da diese Unwucht auch als Stottern etc. beschrieben werden kann.
    Fehlerspeicher ausgelesen => Fehlercode 13
    Fehlersuchplan durchgearbeitet => an Klemme A8 ist unverändert 4,95 Volt zu messen (Gemisch zu mager bzw. zu fett oder schlechte Verbindung an Klemme A8, oder Wassertemperatursensor, Kraftstoffdruck, Steuergerät prüfen)
    Bin mir aber ohne Stromlaufplan nicht 100pro sicher ob ich an der richtigen Klemme gemessen hab.
    Also erstmal folgendes:
    Eine Sichtprüfung des Kabels von der Lambdasonde bis zur Verzweigung des Kabelstranges in der Nähe der Einspritzeinheit (früher Vergasser) zeigte keine Auffälligkeiten. Wenn ich wüste wo das Kabel endet würde ich dieses auf Wiederstand messen.
    Den Stecker im Lambdasondenkabel hatte ich auch schon offen und es ist nichts zu erkennen (Metallflächen blank)
    Derzeit warte ich noch auf nen Satz Zündkabel, -verteilerkappe und -verteilerfinger vom Händler.
    Der Luftfilter ist frei.
    Alle meine Bekannten die Ahnung haben und ne Probefahrt gemacht haben meinten das sich mein Swift fährt als ob er beim Ahtmen behindert wird. Aber an einen verstopften Kat glaubt von denen keiner.
    Naja hab gleich Feierabend und werd heute Abend noch den Kraftstofffilter tauschen.

    Die Auspuffanlage liegt nirgendswo an, alle Gummis sind an ihrem Platz.
    Die Motorlager wurde auch bereits überprüft. Die Gummiteil darin sind weder gerissen noch porös.
    Wenn ich beim fahren den Fuß auf dem Kupplungspedal ablege ist das vibrieren auch zu spüren.

    Nachdem durch einen Bekannten von mir die Kupplung (Scheibe, Druckplatte, Ausrücklager) bei meinem Swift (EA, 3 Zylinder, 1.0 Liter) gewechselt wurde, treten beim fahren im Drehzahlbereich zwischen 3000 und 4000 U/Min starke Vibrationen auf. So als ob irgendetwas im Motor eine Unwucht hat. Es ist nicht Geschwindigkeitsabhängig sondern Drehzahlabhängig. Mein Bekannter hatte 2 Wochen vorher den Zahnriemen erneuert und erstmal auf diesen getippt, aber eine Sichtprüfung ohne Zahnriemenverkleidung zeigte das es nicht durch den Zahnriemen verursacht wird. Mein Bekannter ist sich sehr sicher das mein Problem nicht vom Kupplungswechsel kommt. Er hat in den Wochen vorher bereits 3 andere Swifts mit Kupplung bzw. Getriebewechsel in seiner Werkstatt gehabt, wo dieses Problem nicht aufgetetreten ist, jedoch waren dies alle sammt 4 Zylinder (1.3er). Gibt es bei einem 3 Zylinder vieleicht irgendetwas zu beachten was die Schwungmasse an der Kupplung angeht?