swiftibus:
mit dem richtigen Werkzeug, ist es eigentlich nicht sehr kompliziert das Steuergerät ein und auszubauen 
Das mit dem Einfahren, versteh ich ehrlich gesagt auch nit so genau. Bei nem neuen Motor O.K. , aber durch soeinen Chip werden in der Regel nur die Kennfelder von den Öffnungszeiten der Einspritzventile, und evtl der Zündzeitpunkt / Schliesswinkel verändert.
Evtl entstehen im Motor andere Momente die z.B. die Kolbenbewegung beinflussen. Nur, wenn man da nich ordentlich Gas gibt und das Teil einfahren soll, entstehen da auch keine anderen Kräfte ,oder? *ErklärungvomFachmannsuch* 
Eine weitere Möglichkeit ist, dass viele Zünd/Einspritzregelungen Adaptiv arbeiten. Das bedeutet, dass das Steuergerät den Verschleis des Motors in der Regelung mit einzubeziehet. Wenn sich irgendwelche Parameter von den Gebern mit der zunehmenden Laufleistung durch Motorverschleiss verändern , versucht das Steuergerät dies zu berücksichtigen und passt die Regelung entsprechend (Soweit es das Regelfenster zulässt) an.
Nun bin ich mir nicht sicher, ob der Gti so eine komplexe Technik eingebaut hat. Da im Grundegenommen diese Einspritzanlage -GOTTSEIDANK !!!"relativ" simpel gestirckt ist.
*@rne@hilferuf* Is die EFI beim Gti selbstlernend?
das würd mich jetzt auch mal interessieren.
Vielleicht ist die Einfahrdauer auch nur damit Begründet, dass der Hersteller nicht möchte,dass der neue Besitzer sofort wieder losfährt und direkt vergleichen kann, ob es spürbar was gebracht hat. :
[wenn man 1000 km mit nem LKW fährt und dann in einen Fiat Panda einsteigt, glaubt man auch das er mindestens 150 PS hat. Ist halt ein subjektives Empfinden.]
vielleicht hat jemand hier das fundierte Wissen und kann eine plausible Erklärung liefern?!