Beiträge von CHRIS-DO

    Hallo !
    Werd mal heute Abend in den Ersatzteilkatalog schauen

    Kann es sein, dass es die Karosse verzogen hat? Z.B. die Längsträger und innenkotflügel vorne nach unten gedrückt und Schlossträger zu tief???

    Normalerweise würde ich sagen, die sind gleich also EA Optik hat immer die EA Motorhaube aber wie gesagt, heute abend mal tüfteln....


    Gruss
    Christoph

    Wenn der Kühlmittelregler--> (Thermostat) nicht mehr richtig schließt, wird Kühlmittel durch den Kühler gepumpt, obwohl der Motor noch nicht die Betriebstemperatur erreicht hat. Und bei den jetzigen Aussentemperaturen wird er die Betriebstemperatur dann wahrscheinlich auch nicht erreichen.

    Ein ziemlich sicheres Zeichen für einen defekten - nicht mehr schliessenden -Thermostat kann sein, dass der Motor wenn der Wagen steht nach einer Weile einigermaßen Warm wird, und sobald man fährt, die Temperatur auf der Anzeige stark abfällt ( durch den Fahrtwind der dem Külwasser die Wärme entzieht)

    Wenn es bei dir Adrian so der Fall war, ist mit höchster Wahrscheinlichkeit dein Thermostat kaputt.

    Das wär dann natürlich eine Erklärung für den hohen Kraftstoffverbrauch.

    Den Hinweis, dass der Motor nicht richtig Warm wird, hätte bei der Fehlersuche sehr geholfen......( Das kann ja hier niemand wissen !)

    Gruss
    Christoph

    ja der Schalter ist in jedem für den "deutschen" Markt bestimmten Modell. Musst halt mal suchen, einfach mal mit der Hand von Unten herumgreifen........ Es sei denn, der Vorbesitzer hat den Schalter einfach abgebaut...........Falls es ein nicht deutsches Modell ist, kann man im Sicherungskasten im Innenraum, am freien Steckplatz eine Sicherug einsetzen um die Fehlercodes anzuzeigen.

    Wie sich das alles Anhört würde ich primär auch auf einen Zahnriemendefekt schliessen. Wirklich mal nachsehen ob sich der Verteilerfinger dreht, wenn der Anlasser orgelt.
    Wenn ja, dann solltest du halt prüfen, ob die Zündspule keinen Kurzschluss oder Unterbrechung hat, und auch Prüfen ob überhaupt Batteriespannung an Klemme 15 liegt. Sicherungen geprüft?

    ellepuppe

    Beschreib die Sache mal genauer.

    Springt der Wagen nachdem er einen gewissen Zeitraum gestanden hat nbichtmehr an

    oder

    Geht der Wagen nach einer gewissen Fahtzeit aus und springt dann nicht mehr an?
    Diesen Punkt sollte man erstmal generell klarstellen

    Sonst wird hier über 2 unterschiedlichen Dinge diskutiert!!! :
    1.Geladene Batterie wird durch einen Verbraucher entladen, obwochl der Wagen aus ist
    2. Batterie wird durch die Lichtmaschine nicht korrekt geladen und wird durch diverse Verbraucher im Fahrbetrieb leergesaugt.

    Dann kann man auch konkretere Lösungshilfe leisten.

    Gruss Christoph

    Dreffi hat recht, wieso sollte auf einmal ein falscher Verteiler drin sein, wenn der Wagen doch vorher damit lief ??!!!

    Aber um deine Frage zu Beantworten:

    Ist es ein deutsches Modell, oder ein import?
    Wenn der Verteiler direkt Seitlich angebaut ist, ohne Winkelgetriebe, dann gibts die Nummern:
    33110-86511 ( bzw 86510 )

    und 33110-86551 (86550)
    je nach Land Schweden, Österreich und Ausstattung ( Katalysator)

    Ich würde auch mal nen Kompressions oder nen Druckverlusttest machenlassen.
    Was mir noch einfällt: Evtl mal "versehentlich" ein Paar Liter Diesel aus nem Kanister oder so getankt........... hab ich alles schon gesehn!

    Gruss Christoph

    Hallo Hufy90
    Mein Diagnosesystem Unterstützt OBD beim Baleno erst ab Baujahr 2000 (Steckeranschluss Vorne links unter dem Armaturenbrett) . Da sollte es mittels Handelsüblichem OBD2 Stecker und nem Multiplexer funktionieren.

    Dein 98er Modell hat doch den Diagnoseanschluss im Sicherungskasten. Da kannst du an bestimmten Pins eine Kabelbrücke setzen und zumindest den Fehlerspeicher vom Motorsteuergerät abfragen ( Mittels Blinkcodes der Motorstörungsleuchte)
    Falls du dazu noch fragen hast, kann ich dir gerne helfen

    Gruss
    Christoph

    Erstmal würde ich Prüfen ob es tatsächlich vom Pedal kommt, dazu ist es ratsam den Kupplungszug auszubauen bzw am Pedal auszuhängen. Dazu muss er, glaube ich, am Kupplungshebel gelöst werden, sonst wirds schwierig.

    Wenns vom Innenraum her kommen sollte, würde ich die Welle und die Buchsen der Pedallagerung fetten ( Siehe Bild )

    Ob es "normal" ist, dass das Pedal so schwer geht, ist nicht so einfach zu sagen. Es gibt Fahrzeuge, da kann man die Kupplung mit einem Finger betätigen. Das ist beim Swift so nicht möglich von der Auslegung der Betätigung.
    Falls es bei dir, >>wesentlich schwerer<< geht, als bei anderen Swifts des gleichen Typs, bleiben eigentlich dann nur noch 2 Mögliche Kanditaten Übrig:

    1. Der Seilzug ist Schwergängig in seiner Hülle. ( Ausprobieren wenn er am Hebel am Getriebe gelöst wurde )

    2. Das Ausrücklager geht schwer auf der Führungshülse im Getriebegehäuse.
    Mögliche Ursachen: Führungshülse verschlissen, beim Kupplungswechsel kein Fett aufgetragen! oder viel Abrieb vom Kupplungsbelag, welches sich mit dem Fett zu einer klebrigen Masse vermengt hat.
    Um dies zu beheben, muss allerdings das Getriebe ausgebaut werden.

    Viel Erfolg!

    Gruss
    Christoph

    Zitat


    Original von 1literfahrer:

    - DIE BESTELLNUMMERN FÜR KETTENSPANNER UND KETTENFÜHRUNG wurden geändert bzw. ersetzt. Da wunderte sich selbst der Suzuki Händler.
    Nun gut bestellt und siehe da: der Spanner sieht komplett anders aus (wesentlich stabiler !!) und die Kettenführung ist nicht mehr aus Plastik sondern aus Aluguss.

    daraus ziehe ich folgenden Schluss: Die Steuerkette + Anbauteile hat noch nie zuverlässig funktioniert und anstatt eine Rückrufaktion zu starten läßt Suzuki seine Wagon R+ Kunden einfach auf den Kosten sitzen und schiebt ganz klammheimlich einfach verbesserte Ersatzteile nach... Merkt ja niemand !!! UNVERSCHÄMT...

    Ich wollte hier eigentlich nix zu schreiben, aber ich kann dass so nicht unkommentiert stehen lassen.

    Es ist Heutzutage bei vielen Herstellern normal, dass sich Ersatzteilnummern sowie auch die entsprechenden Teile verändern !
    Könnte zig Beispiele nennen.......

    1. Sei es aus Gründen der technischen Verbesserung und Haltbarkeit (wie vermutlich beim Kettenspanner und den Gleitschienen)

    2. Andererseits fallen manchmal einige Teile weg und werden so Verändert, dass die Neuen für mehrere Typen passen (was die Lagerhaltung vereinfacht und eine Ersatzteilverfügbarkeit auch in vielen Jahren noch garantiert )

    3. Wird natürlich von den Herstellern oftmals nach einer "wenn möglich" günstigeren Lösung gesucht und z.B. der Zulieferer gewechselt oder die Konstruktion oder Materialien vereinfacht

    Sollte Punkt 1 wie vermutet wird Zutreffend sein, so kann man doch als Kunde froh sein, dass nicht Jahre ( oder Jahrzehnte !!!) -lang der selbe Murks verbaut wird und der einzige´Gewinner der Verkäufer der Teile ist. Klar könnte man alles was nicht 1000% ist zurückrufen, nur dann wären vermutlich alle Hersteller Pleite. Wir können nicht beurteilen vieviel Prozent der Steuerkettenantriebe innerhalb eines durchschnittlichen Autolebens Probleme verursachen. Ich denke da wird bei einem Hersteller der günstige Fahrzeuge anbietet eine andere "Schmerzgrenze" geben als bei LEXUS

    .....so und jetzt kann mich der 1literfahrer steinigen" :k_biggrin:

    Gruss
    Christoph

    Hallo erstmal!
    Da hier bislang noch keine Antworten eingetrudelt sind, fang ich mal an.

    Erstmal wären immer genauere Daten zu dem Fahrzeug sehr schön:
    1,0l oder 1,2 l Motor?, Kilometerstand ect
    Ferndiagnosen sind natürlich nicht so einfach möglich......
    Es könnten auch mehrere Ursachen gleichzeitig vorliegen !

    Mögliche Ursachen:
    ->Der Motor läuft zu Fett

    Luftfilter
    Kühlmitteltemperatursensor
    Ansauglufttemperatursensor
    Ansaugdruckfühler / Luftmassenmesser
    Undichtes Luftansaugsystem
    Defekt im Abgasrückführungssystem
    ---->Benzingeruch : Benzindampf-absaugungsventil (Aktivkohlefilter)
    ..... die Liste lässt sich auch noch fortsetzen........

    Gruss
    Christoph

    Leider hab ich hier nur die Verkabelung vom GTi, aber wenn du am Anschlussstecker vom Zündschalter einen so Hohen Spannungsabfall hast, dann tippe ich auf nen schlechten Kontakt durch Oxidation oder Kabelbruch. Schau dir die rot markierten Stecker und Kabel mal genau an, bzw. mess die Leitungen mal durch ( Durchgang bzw Widerstand ) Dann findest du die Problemstelle(n)

    Manchmal in solchen Problemfällen reicht es ebend nicht nur die Sicherung ansich zu prüfen (optische Sichtprüfung) , wenn die Anschlusskontakte einen zu Hohen elektrischen Wiederstand haben, funktioniert die Elektrik auch nicht mehr. Ich hab sogar manchmal schlechten Kontakt an der Stelle gehabt, wo das Kabel im Stecker verpresst ist..........Da war der Kontakt zwischen Stecker und Buchse auch I.O.... Dies ist aber zum Glück seltener der Fall.

    Hab jetzt leider nicht den kompletten Schaltplan bei der Hand......
    wären aber normalerweise noch zu Prüfen die Verbindungen Zündschalterstecker --> Sicherungskasten, Sicherungskasten Inneraum ---> Vorsicherungen im Motorraum. Notfalls die W/G Weiss-Grüne Leitung zurückverfolgen und die entsprechende Strecke mittels entsprechend dickem Hilfskabel überbrücken.


    Gruss
    Christoph

    Vorab mal ne Frage:
    Ist es ein deutsches Modell? (kleiner schwarzer Sicherungskasten unter dem Amaturenbrett)

    Hast mal die einzelnen Anschlüsse am Zündschalterstecker gemessen, ob Spannung ankommt?, oder fehlt dir die Masse?

    Generell ist es schon richtig was Philix sagte, Prüf die Spannung vor und nach den Haptsicherungen. Auch unterhalb des Sicherungskastens sind so große Steckverbinder, die mal überprüfen, ob richtig zusammengesteckt, auseinanderziehen und auf Oxidation der Kontakte prüfen......

    Viele Regensensoren, werden auf der Stufe "Intervall" aktiviert bzw eingeschaltet. Beispiel: 1. Stufe -AUS 2.Stufe Regensensor 3.Stufe -Langsam wischen. 4. Stufe - schnell wischen.

    Einige Regensensoren, lassen sich in der Empfindlichkeit einstellen (mit der Funktion wo man früher den Intervallabstand einstellen konnte ).

    Gruss
    Christoph

    Hallo,
    irgend welche Eintrage im Fehlerspeicher?

    Gibts zu den Problemen ne Vorgeschichte, oder sonstige Auffälligkeiten?

    Generelle Stromversorgung des Zünd/Einspritzsystems ( Steckkontakte prüfen)
    Zündkabel / Stecker / Verteilerkappe und Läufer (Isolation prüfen, wiederstand messen)
    Zündzeitpunkt / auch verstellte Steuerzeiten sind möglich (Zahnriemen)
    undichtes Ansaugsystem (z.B. Schlauch zwischen Luftmassenmesser und Ansaugbrücke)

    gruss
    Christoph

    Hallo !

    - S P I E G E L -

    Laut meinen Infos, gibts das Spiegelglas bei Suzuki einzeln.
    Frag mal nach den folgenden Teilenummern:
    84720-60G50
    84720-60G10
    84720-60G00
    84720-60G40

    Im Zubehör kostet der Komplette Spiegel neu : 50,40 € (mechanisch) und 73,92€ Elektrisch verstellbar.... da sollte mit etwas Verhandlungsgeschick bei ca 40-60 Euros landen.


    - C H E C K - E N G I N E -

    Fehlercodes mittels Kabelbrücke am Diagnoseanschluss abfragen. Steht hier bestimmt auch im Forum, wie das beim Baleno geht !

    - S c h w a m m i g e s F a h r v e r h a l t e n -
    mögliche Ursachen:
    Reifen (nicht alles von Conti ist super, nicht alle Billigreifen sind vom Fahrverhalten schlecht, Evtl taugen die Winterreifen bei diesen Temperaturen nix....hatte ich auch mal) , ReifenLuftdruck, Achsgeometrie falsch, defekte Fahrwerksteile müssten ja allerdings bei der Hauptuntersuchung aufgefallen sein,

    Gruss
    Christoph

    Hallo!

    Meine Meinung:
    Generell würde ich sagen, laufen die meisten "aktuellen !!!" Common Rail Diesel auch ohne Zugabe von 2-Takt Öl im Kraftstoff problemlos.
    --->Regelmässige Wartung des Kraftstofffilters vorausgesetzt !!
    Wie ich darauf komme:
    Wir haben auf der Arbeit einen Fuhrpark von 40 Fahrzeugen, wovon 36 Wagen einen Dieselmotor, und 31 Fahrzeuge davon eine CommonRail Dieseleinspritzanlage haben (System : BOSCH & DELPHI )
    Von diesen 31 Fahrzeugen hatten 2 Fahrzeuge Probleme mit Verschleiss der Hochdruckpumpe. 1x Bosch CDI2 in einem Mercedes (Laufleistung beim Defekt ca 190.000 km) und 1x Bosch CR in einem Renault (Laufleistung bei Defekt 79.000 km)
    Es sind bei auch Fahrzeuge mit über 380.000 km- maximal 675.00 km unterwegs, Ohne jegliche Probleme mit der Hochdruckpumpe.

    Ob bei den beiden Ausreissern eine regelmäßige Zugabe von 2 Takt Öl , die Schäden verhindert hätte, kann ich nicht sagen.

    Gruss
    Christoph