Nimms nicht Persönlich aber..............nicht schon wieder!
Aus dem 1,0er bekommste nix raus. Spar das Geld und kauf dir irgendwann ein Auto, das entweder schon etwas mehr Power hat, oder wo sich leichter und sinnvoller was machen lässt.
Beiträge von EightRocks
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Jepp hatte ich und bin mir dessen voll bewusst!
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Da hat Nase einfach zu 100% recht. Außerdem...wo bleibt da die einzel Leistung? Wir leben in einer Gesallschaft die immer alles vergekaut bekommen will. Bewegt mal euren Arsch aus dem Sessel und strengt euer Gehirn mal lieber selber an, anstatt immer drüber zu meckern wie scheiße das alles ist. Ändert es!
Das ist jetzt durchaus global gemeint, nur ist dieser Thread mal wieder ein perfektes Beispiel dafür!PS: Tuning ist NICHT sinnlos irgendwelche Teile die es schon 1000fach gibt an euer Auto zu klatschen!
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nen kofferraum ausbau der superlative

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Super Danke....Passt ja alles wunderbar.
Dann kann ich weiter planen. -
Die reine Größe der Öffnung wäre super, also nur das, was von der Dichtung umrahmt ist.
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Kann keiner mal eben nachmessen gehen?
Würde mir sehr helfen! -
Moin moin.
Ich bin im Moment ziemlich weit weg von meinem Swift, aber ich bräuchte mal die Größe der Kofferraumöffnung (Länge x Breite) und wenn möglich noch die Höhe bis zu Dichtung.
Ganz wichtig, die Daten brauche ich vom Cabrio, der normale Swift nutzt mir nix!Gruß EightRocks
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So....die Pläne für den Swift reifen so langsam.
Wenn ich aus Taiwan zurück bin, gehen ja die Felgen von meinem Vitara zu Pulverbeschichten. Die Felgen vom Swift werde ich dann direkt mit machen lassen. Das Bett verdichtet, der Stern Schwarz glänzend. Sollte in der Richtung für den Anfang reichen.
Nen kleines Lenkrad kommt rein, neuer Schaltknauf, halt so kleine Stadart sachen. Von Außen wird ein dezentes Foliendesign in Mattschwarz aufgesetzt.
Im Innenraum wird dann mit der Zeit alles beledert oder lackiert. In weißem Leder mit roten Ziernähten.
Das Highlight wird aber der Kofferraum werden.
Für den Vitara war ja schonmal ein Projekt angefangen worden, was auch fertig gestellt, aber nie vorgeführt wurde. Die Qualität des Ausbaus würde ich heute eher als Machbarkeitsstudie bezeichen, anstatt als Publikumsreif. Da ich den Kofferraum des Vitara im Alltag einfach zu oft brauchte, war das ganze trotz geplanter Mobilität des Einbaus einach zu unhandlich. Knapp 60 Kilo bewegt man halt nicht immer einfach mal rein und raus, vorallem wenn sie so sperrig sind.Um eure Erinnerung auszufrischen hier noch ein paar Bilder, wie es beim Vitara ausgesehen hat:
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Befeuert wird das ganze dann nicht mehr vie ursprünglich geplant von einem Laptop, sondern es wird einen fest verbauten CarPC geben.
Die Anlage wird natürlich auch noch etwas aufgerüstet so kann es ja nicht bleiben.Ich denke dass sollte für die erste Zeit erstmal reichen. Feste Fertigstellungstermine will ich mir nicht machen. Wenn fertig dann fertig. Wenn Lust zum basteln, dann wird gebastelt.
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Mal gucken, ob ich es dieses Jahr mal schaffe...und dann muss ich mir immer noch aussuchen, mit welchem Wagen ich komme.
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Bäh...warmes Bier....Ich hab im Vitara 3 Steckdosen für fette Kühlboxen!!!
Apropro Bier.....Zeit fürs erste Feierabend Bier! Prost!
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Ich mache den technischen Dienst beim Kunden. Montageleitung, Inbetriebnahme, Servicearbeiten und Reperaturen, Ersatzteilangebote, Mitarbeiterschulungen in Technik und Verfahren.
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Dann ist es wohl ein Proton

Ich bin Service Supervisor für Textil- und Vliessmaschinen.
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Ich behaupte mal, das die in Bensheim mal wieder zu doof sind den offiziell zu bringen. Dann hol ich mir halt einen aus der Schweiz!
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Ja, Douliu...so heißt die Stadt in der ich mich im Moment befinde. Sie liegt ziemlich genau in der Mitte von Taiwan auf der westliche Seite des Gebirges.
Die Firma in der ich hier arbeite gehört mit knapp 4000 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern hier in der Stadt und auch ansonsten Mekrt man, dass hier überwiegend in der Industrie gearbeitet wird. Touristisch eher uninteressant zeichnet sich die Stadt für mich dadurch aus, dass fast alle Straßen im rechten Winkel zu einander verlaufen und es mir so sehr einfach machen mich zu orientieren.
Da ich heute frei hatte, habe ich mich aufgemacht diese Stadt ein wenig zu erkunden. Die Fabrik, wo ich im Moment auch wohne, ist etwa 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Ich machte mich also auf einen einstündigen Fußmarsch gefasst. Wird schon nicht so schlimm werden. Da hatte ich meine Rechnung ohne die Sonne gemacht. Bei 35°C in einer schwarzen Jeans an der Straße entlang zu laufen, auf eine solche Idee kann auch nur ein Ausländer kommen. So müssen zumindest die 4 Taxifahrer gedacht haben, die neben mir hielten und mich wohl mitnehmen wollten. Da ich aber noch einen kleinen Stop bei dem kleinen Autohändler machen wollte, den ich am Dienstag gesehn hatte, lehnte ich ab.
Nach den ersten 20 Minuten Fußmarsch entdeckte ich eine Flagge, die mich darüber nachdenken lies, ob ich wirklich auf dem richtigen Pfad bin.
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Unbelehrbar wie ich nunmal bin, bahnte ich mir meinen weg immer weiter in Richtung Innenstadt/Downtown. Nach weiteren 10 Minuten, es müsste also mitlerweile fast die halbe Strecke sein, kam ich an dem kleinen Autohändler an. Zuerst vermutete ich, dass der aufgemotzte Vitara den ich letztens gesehn hatte nicht mehr dort ist, allerdings war er nur umgeparkt worden. Von der Straße aus bildete sich mir folgender Anblick:
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Eine bunte Mischung von allem, was der Verkehr hier zu bieten hat. Fahrzeuge aus japanischer Produktion sind hier absolut in der Überzahl. Ab und an sieht man mal einen VW, Mercedes oder BMW. Audi\'s habe ich bisher aber noch nicht entdecken können. Bei dem Händler stand alles rum. Ob Nippon-Sportler, SUV oder Minivan. Unter anderem stand hier auch ein Suzuki Solio, der erste den ich euch hier etwas genauer vorstellen möchte. Dieser kleine unförmige Kasten scheint für mich eine Version des in Deutschland auch als Opel Agila bekannten Wagon R+ zu sein, der hier nur eine neue Front und ein Heckspoiler spendiert wurden. Front und Heck, so wie auf den folgenden Fotos zu sehen scheinen Serienmäßig zu sein, denn die Masse dieser Autos die hier rumfährt bestätigt das absolut.
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Hier versteckt sich noch einer in einem, wie ich finde, sehr schönen Blau-Metallic und anderen Alu-Felgen. Der Spoiler der hier noch am Heck montiert ist, kann auch durchaus beim nächsten Regenschauer als Unterstand genutzt werden. Als Theke für die nächste Stehparty ist er wohl doch etwas zu hoch. Was hier auch besonders auffällt, sind die Reifen/Felgen, die im Vergleich zum Rest des Auto einfach lächerlich klein wirken.
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Halb unter einer Überdachung stand diese schicke Z3, der wohl das Prunkstück dieses Händlers sein wird.
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Hinter diesem versteckt sich im Schatten auch der eigentlich Grund für meinen Besuch. Zwischen einem Pajero und einem Jeep Wrangler steht dieser hochgelegte und mit Fetten Reifen versehene Vitara der ersten Generation. Weitere Informationen liesen sich leider nicht rausbekommen, da die beiden Verkäufer kein Wort Englisch verstanden. Mein \"Thumbs Up\" verstanden sie allerdings und quittiertem dies mit einem breiten, weitestgehend zahnlosem Lächeln.
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Kurz bevor ich ging machte ich noch schnell ein Foto von diesem Toyota Landcruiser Pick-Up. Ausgrüstet mit Winde, ordentlichen Reifen, Presslufhorn und ein paar Flutlichtstrahlern macht dieser im Gelände mit Sicherheit eine Menge Spaß.
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Weiter ging es nun auf der schnurgeraden Straße. Immer wieder wurde ich freundlich angegupt, von allem was mich so überholte oder entgegenkam. Egal, ob Roller, Auto oder LKW. Die Freundlichkeit mit der mir hier begegnet wurde, war wirklich bemerkenswert. Ausländer sieht man hier anscheinend nicht oft, vorallem keine \"Langnasen\". Mitlerweile wurde mir immer mehr klar, dass ein Fehler war keine kurze Hose in den Koffer zu packen. Es wurde immer wärmer und die Sonne brannte immer heftiger auf mich herab. Schatten gab es auch keinen und so schritt ich weiter vorran. Komischerweise hielt einfach kein Taxi mehr an, wenn es mich überholte. Hatte sich wohl schon rumgesprochen, dass hier so ein verrückter Tourist in der Mittagshitze unterwegs ist.
Irgendwann sah ich diesen Swift Sport am Straßenrand stehen, dessen Besitzer sich wohl ein wenig im Regal von Suzuki Sport bedient hat. Sowohl der Heckspoiler als auch der Kühlergrill stammen aus deren Sortiment. Die weißen Felgen im Rally-Look runden das gesamte Design meiner Meinung nach sehr schön ab. Am Heck gibt es einen Unterschied zum deutschen Modell, den mitlerweile auch schon ein paar kopiert haben. Anstatt einer roten Nebelschlussleuchte neben einem der Endrohre gibt es hier einen 2. Rückfahrscheinwerfer. Sieht meiner Meinung nach viel besser aus!
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Interessant ist auch, das unter dem Kennzeichen noch eine weiteres montiert ist. In diesem Fall ein japanisches. Das konnte ich auch an einigen anderen Autos beobachten. Vorallem europäische Kennzeichen erfreuen sich hier hoher beliebtheit. So konnte man diese in einem Laden mit Autozubehör auch ganz offiziell kaufen. Sogar deutsche Kennzeichen als selbstleuchtende Variante von 3M waren zu bekommen.
Unweit des Swift parkte dieser Citroen Saxo, natürlich mit einem französischem Kennzeichen als Unterlage. Was wirklich unter der Haube steckt konnte ich leider nicht feststellen, aber der Look mir Cabronhaube, Käfig und 4 Punktgurten könnte schon heißen, dass hier mehr drin steckt. Das alle Einbauten im Innenraum von namenhaften Herstellern stammen, verstärkt diese Vermutung noch zusätzlich.
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Nach etwas mehr als einer Stunde Fußmarsch war dann endlich in der Downtown angekommen. Auch hier standen wieder diverse Fahrzeuge, die es wert waren geknipst zu werden. Unter anderem dieser normale Swift. Das einzige was Auffällig ist, das die Spiegel mit Blinkern versehen sind und nach oben wegklappen.
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Dieser Sport Pick-Up einer Herstellers, den ich nicht erkennen konnte, stand nur ein paar Meter neben dem Swift. Es könnte ein Holden sein, allerdings bin ich mir da nicht so sicher. Wer Informationen darüber hat, immer her damit.
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Nun guckte ich mich ein bisschen in der Stadt um und verfrachtete die Kamera erstmal wieder in die Tasche. Recht bald eindeckte ich einen Markt, der sich zwischen die Straßen quetschte. Zwischen den Ständen mit allem was das Herz begehrt, schoben sich Rollerfahrer und Menschen hin und her. Mehrmals stieß ich mir den Kopf an irgendwelcher Ware, die für Mitteleuropäer einfach zu niedrig aufgehängt war. Die Gerüche der verschiedensten Küchen die dort vor sich hin brutzelten langten von \"Hui, das riecht lecker!\" bis zu \"Oh mein Gott, kochen die hier mit Salzsäure?\". Verwirrt durch diese Vielfallt ein eindrücken trat ich die Flucht nach vorne an und sah dann am Ende des Marktes ein Objekt, das mich wieder die Kamera zücken lies. Diese Vespa hat ihren besten Tage schon hintersich, aber irgendwie sah sie doch ganz cool aus und würde vermutlich bei diversen Tuningtreffen einen Pokal in der Klasse der \"Ratten\" abstauben.
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Man mag es Ironie nennen, oder vielleicht auch eine Vorahnung, wenn man sich den Namen anguckt, den Toyota diesem Gefährt gegeben hat, welches auf der gegenüber liegenden Straßenseite stand. Deshalb von mir jetzt noch meine besten \"Wishes\" immer gut ans Ziel zu kommen. Auf das alle Pedale so arbeiten wie sie sollen.
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Hier mal ein kleiner Blick auf die Hautstraße. Aus dieser Richtung kam ich...
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...und in diese ging ich.
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Kommen wir wieder zurück zum Suzuki Solio.....erinnert ihr euch? Vor etwa 1000 Wörtern hab ich euch die ersten Bilder gezeigt und nach etlichen weiteren, die mich überholt haben, sah ich dann am Bahnhof dieses verschandelte getunte Objekt. Am besten lasse ich die Bilder für sich sprechen und überlasse euch das kommentieren. Was allerdings noch interessant ist, und nur per Zufall mit auf dem ersten Bild gelandent ist, ist der Roller, auf dem eine Mutter ihre beiden Kinder vor sich herfährt. Sowas gehört hier halt zum Alltag.
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So langsam nagte der Hunger an mir. Mitlerweile war ich auch schon fast 5 Stunden unterwegs. Ich riskierte es und ging über den Markt zurück. Vielleicht lies sich da ja etwas essbares finden. Falls nicht würde ich dann einfach in den Pizza Hut am Anfang des Marktes gehen, denn dort standen auch einige Taxen. Den ganzen Weg zurücklaufen wollte ich nun wirklich nicht. Auf dem Markt sah ich dann einige witzig und lecker aussehende Teigwaren. Gekauft und gegessen habe ich sie trotzdem nicht. Ich konnte es einfach nicht.
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Also besorgte ich mir einen schöne große Pizza und fuhr mit dem Taxi innerhalb von 5 Minuten die ganze Strecke zum Kunden zurück. Die vermutlich beste Entscheidung des Tages. Komplett verschwitzt und voll mit vielseitigen Eindrücken des Tages traf ich dort wieder ein. Eine kleine Dusche und eine große Salami Pizza später sitze ich jetzt also hier und bringe all diese Eindrücke zu Papier...Entschuldigung...zu Bit und Byte.
PS: Wenn ihr Lust habt mehr von mir zu lesen, dann guckt doch einfach mal in meinem Blog vorbei!
http://maschinenschrauber.wordpress.com -
Ich denke, dass du das Kennzeichen bein den ATU-Dingern recht schnell in der Hand/geklaut hast. Ich bezweifle auch schon fast, dass die Dinger in Waschstraßen ordentlich halten.
Will sowas bei meinem Cabrio eigentlich auch machen. Werd mich mal umgucken, wenn ich wieder in der Heimat bin. -
Ja soll er. Mittelklasse wie Exeo, Octavia & co. sind als mögliche Gegner geplant.
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umgebaute swifts hab noch nicht gesehn....werd morgen mal mit der knipse nach downtown.....vielleicht findet sich da ja was.
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Naja...etwas vielleicht, aber mal ehrlich...sehen die Transporter nicht alle gleich aus?
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Nur mal so ganz grob über den Daumen gerechnet:
40.000 sFr = 27.335 Euro
+20% Aufschlag für nen V6, was ich für realistisch halte = 32.082 EuroDas ist der Preis, der Laut Liste für nen Vitara Diesel 1.9 Limited aufgerufen wird.
Bei dem Preis wäre ich sofort dabei!
Nen Kombi wäre trotzdem geil!