Beiträge von Markus15282

    Wenn man bei Suzuki (zumindest bei Swift, Wagon usw.) nicht alle 45tkm das Getriebeöl wechselt wie vorgeschrieben, ist der Lagerschaden vorprogrammiert (bei ca. 90-100tkm).

    Was die schwarze Abdeckung angeht, kann ich mir da grad kein Bild machen, die Geschwindigkeitssensorabdeckung dürfte er erstens noch garnicht haben und zweitens ist die eigentlich silber...

    Klar, weil durch die nun nochmal 5% mehr Ethanol im Kraftstoff massenweise Wasser bei der Verbrennung entsteht....^^
    Wahrscheinlich soviel, das fast der Zündfunke ausgelöscht wird. :biggrin:

    Ich persönlich find die ganze Diskussion (zumindest für Suzuki-Fahrer) großen Käse. In den USA fährt man schon jahrelang Ethanolkraftstoffe und ist inzwischen bei E15. Wenn hier schon Motorschäden aufgetreten wären, aufgrund von Ethanol, wäre die Klagewelle der klagefreudigen Amerikaner bestimmt schon weltweit bekannt.
    Auch haben wir einen Ökofritzen in der Kundschaft, der seit über einem Jahr und über 10tkm seinen WagonR mit E85 fährt. Das ist ja fast pures Ethanol und die Kiste läuft immernoch. Auch mit 10W40 bei normalem Ölwechselintervall von 15tkm....

    Naja, sind ja eigentlich Kleinigkeiten. Das mit den Radmuttern ist nix Neues, gibt es beim NGV auch zu genüge. Allerdings ist das mit dem Temperaturregler etwas ominös..., dafür steht bei mir die Ecke unten links vom Radio ein klein wenig hervor. Danach werd ich bei Gelegenheit mal schauen.
    Was das Geräusch im Kofferraum angeht, ist das für mich auch mal interessant, vielleicht kannst du da mal Rückmeldung geben. Mein Kizashi ist zwar grad der erste von zweien, der von uns läuft, aber vielleicht bekomme ich auch noch damit zu tun.

    Gestern ging es 130km (eine Strecke) auf die BAB, mit paar Baustellen und sonst im Schnitt 150km/h bin ich laut Bordcomp. mit 8,7l ausgekommen.
    Spaß macht er auf jeden Fall und man kann auf der BAB gut mitmischen, ohne sich anzustrengen. Ich freu mich auch auf jede Fahrt, klasse Auto!!

    Also mir ist so ein Quatsch nicht bekannt. Einen Notschalter gibt es bei Rennfahrzeugen, aber doch nicht bei Fahrzeugen für die Strasse...!
    Was ist eigentlich bitte ein \"Möchtegerngeräusch\"? Dreht der Motor? dreht er schwer? Der Warnblinker braucht außerdem wesentlich weniger Saft als ein Anlasser. Der geht also noch, wenn der Motor schon längst nimmer will. Vielleicht ist die Batterie nicht mehr die Beste, oder nicht ganz voll gewesen und durch den Warnblinker, der evtl. am Unfallort an war, wurde sie ziemlich leer gesaugt? Hat die Batterie mal jemand geprüft?

    So, dann will ich mal Kizashi Nr. 3 im Forum anmelden. :biggrin:
    Er ist nun doch grau und nicht schwarz, sonst hätte ich noch 6 Monate warten müssen...
    Ansonsten auch kein Allradler und mit Schaltung. Die Bilder in der Galerie warten derweil auf Freischaltung...

    Den bisherigen Aussagen zum Fahren kann ich mich hier nur anschließen. Ein Traum..., ich muss mich gegenüber dem NGV erstmal an die \"Leichtfüßigkeit\" des Auto`s gewöhnen und das obwohl er nur ca. 200kg leichter ist, als der NGV. Ich empfinde die Motorisierung locker als ausreichend, z.Zt. langt es (dank der gut abgestuften 6 Gänge) bei etwas über 2000U/min zu schalten um in normalen Verkehr mitzuschwimmen.
    Der Verbrauch liegt bei mir auf der Bundesstraße um die 6,7l, bei Stadt ca. 8,6l und BAB mit 160km/h bei ca. 9,6l. Zum Testen habe ich den Bordcomputer Abschnittweise zurückgesetzt um mal einen ersten Eindruck zu bekommen.
    Bei mir liegt der Fahrbereich aber fast nur auf BAB und Stadt, so dass sich mein Verbrauch im Alltag wohl zw. 9-10l einpegeln wird.
    Finde ich nicht zu durstig für einen 2.4er Sauger der alten Schule.

    Vom Komfort und Geräuschniveau ein neu gesetzter Maßstab bei Suzuki, meine ich. Da ich ja nun täglich in eigentlich allen Modellen sitze, würde ich behaupten: Das beste Auto, was Suzuki in dieser Hinsicht je auf die Beine gestellt hat. Und das zu einem sagenhaften Preis.

    Den Fehlercode für ein defektes Steuergerät rauszusuchen ist mir persönlich zu mühsam, da bei mehreren Fehlercodes ein defektes Steuergerät in Frage kommen könnte.
    Deswegen liest man ja den Fehlercode aus. Wenn du den Code wüsstest wäre es besser, denn da kann man sagen, ob nur das Steuergerät in Frage kommt, oder auch andere Bauteile.

    Über die Geschichte mit der Scheibe gibt es inzwischen ein Rundschreiben, Ursache für das Geräusch ist ein schlecht, bzw. falsch sitzender Scheibengummi. Die Scheibe selbst war nur etwas zu hoch, also falsch verbaut, ist aber nicht defekt, deshalb auch keine Neue!

    Dieser \"Filz\" der zw. Armaturenbrett und Scheibe sitzt ist serienmäßig und sollte, wenn der Händler nicht irgendwas anderes verbaut hat aus etwas grobporigerem, schwarzen Schaumstoff sein, der so weich ist, das er eigentlich definitiv keine Geräusche erzeugen kann.

    Zitat


    Original von klimaaktiv:


    Preisersparnis?
    E10 wird zum Preis des bisherigen Superbenzins (E5) verkauft. Und E5 wird nun zum Preis von Super-Plus angeboten. Soso, Preisersparnis.... :sterne:

    Bei uns macht man den Leuten das E10 inzwischen schmackhaft..., Super: 1,62€, E10: 1,51€

    Mich juckt`s net als Gaser...

    Der OT-Geber war nicht umsonst, denn dieser ist der Auslöser des defekten Kat`s. Die Lambdasonde hätte man sich bei bei richtiger Diagnose schenken können.
    Ich gehe mal davon, das du aufgrund des Problemes, einen Motor mit Steuerkette hast, Motorcode M13A. Davon gibt es nur den einen im Wagon, glaub ab Bj. 2002/2003.
    Den Kat im Zubehör zu bekommen, bzw. großartig billiger wird wohl schwierig und einen gebrauchten halte ich für weniger sinnvoll, der kann genauso \"angekratzt\" sein und bei Pech nach wenigen tausend Kilometern keine Wirkung mehr zeigen.

    Nichts desto trotz schaut nur noch jeder 5te scheinbar überhaupt in die Bedienungsanleitung..., das die guten Leute beim Händler solche Unkenntnis besitzen, ist eine andere Geschichte und ebenso unverzeihlich und kundenfeindlich.

    Aber selbst aus reiner Neugier schaltet man doch innerhalb von mind. 15tkm mal die Anzeige im Tacho durch um zu schauen, was die alles so her gibt, oder nicht? Kann man denn als Fahrzeugbesitzer so wenig Interesse an seinem Fahrzeug haben?

    Aber jedem das Seine...

    Weiterhin scheinen die Fahrzeugbesitzer ihr Fahrzeug aber auch nicht genau zu kennen, oder studieren die Bedienungsanleitung garnicht?

    Seit dem 2.0 Diesel kann man sich im Display vom Tacho auch die Restlaufzeit bis zum Ölwechsel anzeigen lassen..., das reicht allein aus um zu prüfen ob das Intervall nach dem Ölwechsel zurückgesetzt wurde und ob der Händler das Öl unrechtmäßig wechselt. Bei einer Kontrolle auf diese Art durch den Kunden, kann sich nichtmal der Händler rausreden, so dass solche Diskussionen garnicht mehr aufkommen dürften!

    Die neuen Motoren von Suzuki sind auch gastauglich, zumindest bedingt.
    Es kommt immer auf die Fahrweise an, es ist zu empfehlen spätestens ab Drehzahlen über 4000U/min auf Benzin zu schalten. Weitherhin sollte das Ventilspiel dringend alle 15tkm geprüft und korrigiert werden, weiterhin kann man als Abhilfe das Spiel um 0,05-0,1mm gegenüber der Werksangabe vergrößern. Auch würde ich ein elektron. Valve-Protect-System (kein Flash-Lube Unterdrucksystem) empfehlen. Ich habe inzwischen mein 3. Gasfahrzeug und noch nie Probleme gehabt.
    Als erstes habe ich 2004 einen Nissan Primera bei 100tkm umgerüstet und bei 200tkm verkauft, weil ich als Vielfahrer mehr Reparaturen hatte als die Kiste dann Wert war.
    Danach kam ein Swift 1.5, den ich als Neuwagen umgerüstet habe und bis 81tkm besessen habe. Auch hier keine Probleme und noch genügend Platz zum Ventile einstellen.
    Jetzt habe ich meinen NGV, den ich seit 33tkm auf Gas bewege, ohne Probleme und sehr zuverlässig.

    Je nach ordnungsgemäßer Handhabung und regelmäßigen Wartungs- und Einstellarbeiten, würde ich behaupten das ein umgerüsteter Motor in einem Neuwagen 150-200tkm und mehr machen kann. Bis dahin hat man ca. 8000€ Kraftstoffkosten gespart (je nach Verbrauch). Abzüglich den Wartungskosten und der Umrüstung bleiben immernoch ca. 5000€ an Ersparnis gegenüber Benzin.
    Ob man dann (falls der Kopf defekt ist) eine Kopfinstandsetzung durchführt (ca. 1500€) oder die Kiste verkauft kann jeder für sich entscheiden, gespart hat man auf jeden Fall.
    Es braucht halt etwas Wissen und Erfahrung was Gas angeht. Die meisten rüsten um, setzen sich in ihre neue Gaspistole und fahren die Kiste 50tkm wie im Benzinbetrieb und ohne Wartungs- und Einstellarbeiten bis zum Kopfschaden. Hintennach wird gejammert und die Gasanlagen sind der größte Mist seit Erfindung des Auto`s.

    Na dann ist recht, wenn es funzt..., waren mal wieder die Profi`s am Werk beim Einbau!?
    Ich nehme an den Kamera-Thread im VFF hast du schon entdeckt!? Habe ja extra nen Anschlussplan gebastelt für alle \"Selbermacher\". :biggrin:

    EDIT: Bei der Lautstärke schafft nur Dämmung Abhilfe..., richtig.