Beiträge von Markus15282

    Ich belasse es beim originalen Fahrwerk, so schlecht ist das ja nun auch wieder nicht! :)
    Man wird nicht jünger und bei 25tkm/Jahr merke ich eine Tieferlegung sehr schnell im Rücken. Die 3 Jahre in meinem tiefergelegten Swift haben schon sehr Spuren hinterlassen. :(
    Nichts desto trotz ist ein Kizashi mit Fahrwerk schon ein Orgasmus für die Augen, finde ich... :biggrin:

    Der Trabbi ist aber nicht so geräumig wie dein Baleno. :biggrin:
    Naja, es kommt auch etwas auf die Geländebedingungen an, in denen man sich aufhält.
    Hier im Rheinflachland braucht man nicht viel, das es rollt. :biggrin:
    Mal sehen wie er sich Ostern bei meinem Eltern in Thüringen so schlägt (da ist ja weitaus bergiger) und wie er sich den 400km weiten Weg bis dahin so macht. :)

    Wie gut das ich meinen nicht mehr hergeben muss...., :biggrin: will ihn auch garnicht mehr missen!

    Wieviel Kilometer hatte denn das gute Stück? Ich denke das ich mit 2500km nun schon etwas eingefahren bin und ich fahre mit Stadt und BAB nicht grad die sparsamste Strecke.
    Auf Bundesstraße mit Ortschaften liege ich laut Bordcomputerum die 8 Liter oder sogar drunter. Nur fahre ich da recht selten, so dass sich mein Verbrauch wohl um die 9,5l einpegeln wird mit Stadt und BAB (140-150km/h).

    Klar kann der Spanner nicht unendlich spannen, deswegen war das \"egal wie lang\" auch in Gänsefüße gesetzt.

    Synchron laufen müsste es, tut es aber nicht. Die Anzahl der Kettenglieder zw. NW und KW bleibt ja unverändert. Bevor der Spanner aber nicht mehr kann entsteht bereits ein zeitl. Versatz durch die längeren Glieder und die längere Kette im allgemeinen.

    Klar ist das bei 110tkm nicht ok, hab ich ja geschrieben, aber es kann halt vorkommen. Woran es dann lag, ist außerhalb der Garantie im Endeffekt Wurst, ersetzt werden muss sie so oder so.

    Also ich hab das ganze bei einem Ignis bereits bei 48tkm erleben dürften, mit der gelängten Kette (ebenfalls M13A-Motor).
    Das sowas bei 110tkm nicht vorkommt, kann man also nicht behaupten. Es sollte nicht, kann aber trotzdem.

    Auch ist es so, das das Ruckeln hier ebenfalls nicht immer auftrat bzw. nicht in jedem Lastzustand und abhängig von der Betriebstemperatur. Es kommt halt drauf an wie grenzwertig der Steuerzeitenversatz ist.
    Rasseln wird wohl in dem Fall mit Sicherheit nicht`s, es sei denn die Kette ist so lang, das es der Spanner nimmer packen würde, oder es ist der Spanner defekt. Der Spanner hält (wenn er funzt) die Kette immer straff, \"egal wie lang\" sie ist.

    Einfachste Methode ist halt hier wirklich das Oszi, zumal es mit dem Tester von Suzuki auch auf einer Probefahrt super geht.
    Das ist genauso wie mit der Geschichte des defekten Kat`s (P0420), wo wild Lambdasonden getauscht werden, nur weil man entweder nicht in der Lage oder zu faul ist, eine Fehlersuche zu machen.

    Einen defekten Nockenwellensensor gab es bei den 2006er Swift`s bei uns häufiger und hier war es wirklich nur der Sensor. Man sollte halt den gesetzten Fehler bzw. die in Frage kommenden Bauteile erstmal überprüfen, bevor man rumtauscht.

    Mag ja sein, das die irgendwann vor geschlossene Einlassventile pinkeln, aber ohne Verlängerung geht`s nicht. Also wieso Humbug? Wenn das das ECM ausreichend könnte, bräuchte man die Box nicht. Aber das ECM bringt`s nichtmal fertig vor die Einlassventile zu pinkeln. Also bleibt dann die Wahl, Box oder Einspritzventile mit größerer Menge. Wenn man nach den Preisen für eine Düse bei Suzuki geht, ist die Box nur halb so teuer.
    Die älteren Suzuki`s um Bj. 2000 rum gehen bis 50:50, danach is Feierabend mit gescheitem Motorlauf.

    Ich habe noch 15er Platten übrig (also 30mm pro Achse). Hatte mir 2 Sätze bestellt, aber nur hinten einen verbaut. Wenn du willst hätte ich sie abzugeben, sind allerdings von Eibach (ProSpacer) inkl. passender, längerer Rändelbolzen.

    Vorn finde ich sieht das nicht mit den Serienrädern und habe es dann bei der Hinterachse belassen. Optisch stehen mit der Verbreiterung hinten nun Vorder- und Hinterräder gleich tief im Radhaus.

    EDIT: Mal Bilder zum Vergleich, oben vorher, mitte+unten nachher.

    Also wir haben einen in der Kundschaft, der fährt nach einer Umrüstung auf E85 mit seine WagonR munter durchs Leben. Die Motoren werden auch mehr Ethanol vertragen.
    Bei E85 kan man höchstens 50:50 mischen, mehr ist nicht drin, weil der Motor dann nimmer läuft. Mit E85 muss die Einspritzzeit enorm verlängert werden und das kann das Steuergerät nicht mehr ausgleichen. Deswegen ist für E85 ein Zusatzsteuergerät nötig...

    Aber das nur mal so am Rande, reine Mischerei lohnt sich fast nicht wirklich...

    Die 2 ist die Entlüfung für das Achsgehäuse.
    Auf der Achswelle sitzt höchstens noch ein kleiner Federring zur Sicherung, der sich beim rein und rausschieben in eine Nut drückt. Mehr nicht.
    Die Ankerplatte oder der Bremsträger wird bis auf den Radbremszylinder evtl. komplett von Bauteilen befreit. Als Bremsleitung ab, Handbremsseil los, Bremsbacken komplett weg.

    Also, die Lager sitzen auf der Steckwelle ganz außen hinterm Ankerblech.
    Bremstrommel ab, die Handbremse (Bremsbacken) entfernen, die 4 Schrauben hinten am Ankerblech lösen um die Steckwelle vom Achsgehäuse zu trennen (hier hält auch die Steckwelle, das sie beim Fahren net raus fällt). Jetzt müsste sich schonmal die ganze Geschichte lose bewegen.
    Für die Geschichte mit dem Hammer bräuchte man nen langes, stabiles Eisen, was man am Flansch der Achse befestigt um von Richtung Differential her die Steckwelle raus schlagen zu können.

    Ist alles draußen muss der Schrumpfring abgeflext und das Radlager abgezogen werden. Danach das Neue aufschlagen, den Schrumpfring heiß machen und aufsetzen. Wenn man die Achse wieder einsetzt das Ende des Achsgehäuses mit Dichtmasse bestreichen. Anzugsmoment der 4 Schrauben an der Ankerplatte: 23Nm.

    Viel Spaß und dicke Nerven. :biggrin:

    Wir als Händler haben es da vielleicht einfacher, wir haben auch Felgen eintragen lassen, wo nur der MZ aufgeführt war. Hier reichte dem TÜV die Erklärung wegen dem Herstellerland. Ist aber auch schon ein paar Tage her.
    Ich glaube der TÜV sollte inzwischen auch Unterlagen haben, was MZ und EZ bzw. deren Gleicheit bei Rädern angeht. Ich würde dort einfach mal nachfragen, bevor dir dich verrückt machst wegen ner anderen ABE.

    Vielleicht ist inzwischen auch Swift=Swift, bei uns gibt es so viele Swift mit anderen Felgen, das diese wahrscheinlich schon pauschal genehmigt werden. :biggrin:

    Hmm, also die 20er hatte ich auch auf meinem NGV drauf und hab sie mal probeweise auf den Kizashi gesteckt. Seitlich gesehen nicht schlecht, aber von vorn und hinten ne Katastrophe fand ich, da sieht er aus wie wenn er breitbeinig aus Stelzen steht... :biggrin: Finde ich zumindest. Für die 20er Platten sind meiner Meinung nach die 235er zu schmal. Ich hatte für mich an 10er gedacht, also 20mm pro Achse...

    Ich kenne nur für den 4x4 die Tieferlegung von H&R. Spurverbreiterungen seien in Vorbereitung, für den 2WD gibt es noch garnix. Auf eine Anfrage bei H&R wart ich noch heut auf eine Antwort...

    Tieferlegen will ich meinen nicht, nur Spurverbreiterungen wollte ich mir ggf. zulegen.

    Zitat


    Original von Chris_SJ:
    Philips X-Treme Vision - Absolute Empfehlung! Die \"100% mehr Licht\"-Werbung ist nicht übertrieben, zieht man die Serienfunzeln zum Vergleich heran.

    ... und vergiß den blauen Sch...

    *zustimm* Einzigstes Manko ist die Lebensdauer, wer die Dinger aber nich grad teuer im Laden kauft, da geht`s.
    Jetzt brauch ich mich um solchen Quatsch ja aber zum Glück nimmer kümmern. :biggrin:

    Bei den beiden Modellen sind sie Spiegel vom Einklappverhalten gleich, nämlich wie du es schreibst nach innen.
    Suzuki bringt im Leben keine nach oben einklappbaren Spiegel, das ist keine Spekulation, sondern eine 100%ige Vorhersage.

    Oder meinst du, das ein SX4 Sondermodell bei Suzuki plötzlich Fahrspur-, Brems- und Einparkassistent bekommen würde?
    Das ist genauso abwegig wie nach oben einklappbare Spiegel.... :augenroll: