Beiträge von Markus15282

    Ich mache ja auch ab und zu Beklebungen und weiß auch wie das mit dem Folieren geht, zumindest in der Theorie.

    Prinzipiell hat Folierungsfolie wohl die Eigenschaft sich zusammen zu ziehen, wenn man sie anföhnt. Von daher kann man sie auch mal wieder abziehen. Dabei dehnt sie sich und kann durch den Föhn wieder geschrumpft werden.
    Anfangen sollte man entweder zu zweit, oder zu viert. So kann man die Folie entsprechend genau auf`s Dach legen (es sei denn du hast eine Halbgarage gekauft :D ). Ggf. kann man auch so spezielles Zeugs zu Hilfe nehmen, was man mit Wasser in eine Sprühflasche gibt und dann auf die Fläche ausprüht. So lässt sich die Folie auch nach dem auflegen noch rutschen und positionieren. Dauert aber etwas länger, da man diese Flüssigkeit ausstreichen muss. Man bekommt so aber auch Fluftblasen besser heraus.

    Das Dach muss des weiteren sehr sauber sein, man sieht später sonst jeden Krümel. Auch sollte man in einem möglichst staubfreien Raum arbeiten und nicht gerade in deiner offenen Garage neben einem trockenen Acker und Windstärke 4. :D

    Aber wie die anderen schon sagen, für 160€ würde ich überlegen, ob man sich das antuen möchte. Bei unserem Folierer kostet ein Dach (ohne Schiebedach) je nach Größe inkl. Folie 300-400€.

    Da hast du aber eine der Memory-Tasten für die Sitzverstellung gedrückt? Das funktioniert nur im Stand bei angezogener Handbremse. Während der fahrt geht nur per Verstelltasten.

    Naja, das mit den 30tkm und Ventilspiel ist schon ok. Im Gasbetrieb reichen zB. manchmal keine 15tkm, schon muss nachgestellt werden. Bei Benzinbetrieb muss man in der Regel recht lange nicht nachstellen, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich hatte speziell beim Swift schon Ausreißer, wo bei der ersten Kontrolle Ventile unter dem Soll lagen. Das sind wie gesagt Ausnahmen, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. ;)

    Im Gegensatz zu den anderen/bisherigen Modellen fällt beim Kizashi bei der 3. Insp. Getriebeöl- und Kühlmittelwechsel weg. Luft- und Pollenfilter werden aber auch hier gewechselt. Die Arbeitszeit ist mit 1,4 Stunden nur um 0,1h höher als bei der ersten. Es kommen also lediglich Filterkosten dazu. Das sind beim Luftfilter ca. 30 und beim Pollenfilter 40-70€. Hier kommt es drauf an, was der Händler verkauft. Im Internet bekommt man den Pollenfilter für ca. 40€, original kostet er ca. 70€. Für einen Papierfilter finde sogar ich das unverschämt teuer...

    Ja, also wenn ich mich an die 120 halte (also freiwillig) oder auf 120 begrenzt ist, liege ich (wenn ich das richtig weiß) je nach "Flachheit" des Autobahngebietes zw. 7,8 und 8,3l. Rechne Mal lieber so gegen 8l statt 7-7,5l. Lieber mit "schlechteren Erwartungen" einsteigen, bzw. sich vorher im klaren sein ob man damit leben kann, als hinterher enttäuscht zu sein, wenn der Verbrauch doch 0,5-1l höher liegt, als erwartet. Ich kenne den 2,4er recht genau und weiß das es leider sehr penibel auf die Fahrumstände der Leute an kommt.

    Bei den Inspektionen ist im Gegensatz zu manch anderem Hersteller alle 15tkm eine vollständige Inspektion mit Ölwechsel vorgesehen. Gegenüber anderen Suzuki-Modellen wechseln sich hier im Großen und Ganzen kleiner und großer Kundendienst ab.
    Anbei mal der Wartungsplan, da kannst du die vorgesehenen Inhalte, sowie die veranschlagten AW in Stunden unterhalb des "Fahrgestellnummer"-Feldes (zB. 15.000er Insp. 1,3h) nachsehen.

    Angemerkt sei hierbei, das man sich so die Inspektionskosten jährlich und etwas niedriger behält, anstatt alle 30tkm oder 2 Jahre einen Kundendienst hat, bei dem man 500€ in der Werkstatt lässt. Die Inspektionen liegen je nach Stundenpreise des Händler`s und Materialpreise (speziell Öl) bei ca. 150 und 300€ (jeweils plus/minus) pro Inspektion.

    Na dann will ich mal! Herzlich Willkommen im Forum und Glückwunsch zur überstandenen Probefahrt! :D

    Zu den Anzeigespielereien: Nein du hast nichts falsch gemacht.
    Das liegt allein an den Einstellungen im Bordcomputer, sowie den Kombinationen des Zurücksetzens zusammen. Der Vorführwagen wurde anscheinend beim Durchschnittsverbrauch lange nicht zurück gesetzt, was ggf. einen Fehler bei der Restreichweitenberechnung verursacht, bzw. diese träge wirken lässt. Die angezeigte Restreichweite hängt nämlich nicht nur vom Tankfüllstand ab, sondern auch vom Durchschnittsverbrauch.

    Zu den Einstellungen:

    Die Restreichweite setzt sich automatisch mit dem Volltanken bzw. ändern des Tankfüllstandes "zurück".

    Der Durchschnittsverbrauch lässt sich beim Rücksetzen wie folgt einstellen: Manuell, Zusammen mit Tageskilometerzähler (auch manuell), Per Volltanken

    Die Durchschnittsgeschwindigkeit muss manuell zurückgesetzt werden.

    Ich hoffe das bringt etwas Licht ins Dunkel.


    Zum Verbrauch: Vergleiche um Himmels Willen deinen Dieselverbrauch nicht mit dem Kizashi und sieh die 6,8l bloß nicht als Durchschnitt an. Solche Werte hat man höchstens in einer ländlichen Gegend, wenn man von Dorf zu Dorf mind. 10km auf der Bundesstraße zurück legt, idealerweise mit 80km/h und so gut wie keine Ampeln und Berge hat. Sonst liegt der Verbrauch mind. 1 Liter höher (also eher um die 8,0l).
    Wohnt man wie ich, in der Nähe einer Großstadt, in die man jeden Tag fährt und sich nur auf der Autobahn und Stadt sowie zusätzlich noch in der Rushhour bewegt, geht der Verbrauch schnell Richtung 9,0l.

    Also die 6,8l bilden meiner Meinung nach nur eine Momentaufnahme ohne richtigen Stadt- und Ampelverkehr und ohne schnellere Autobahnfahrt. Das ist schon fast ein reiner Fahrverbrauch bei einer Geschwindigkeit zw. 80-max.120 ohne großartige Beschleunigungs- und Stopmomente.

    Sicher, die Automatik ist so schon auch angenehm zu fahren. Mir würde sie auch reichen, nur kenne ich CVT-Getriebe auch anders, was die Zuverlässigkeit an geht (auch gab es 2009 aus den USA erste Problemmeldungen, bevor der Kizashi in Deutschland überhaupt zur Sprache kam). Und außerhalb der Garantie kann sowas gleich mal um einiges teurer werden, als ein "popeliges" Schaltgetriebe. Ich als "Techniker" :D sehe das mit etwas anderen Aspekten, als der rollende Kunde. ^^

    Wir haben auch Kizashi CVT Kunden, die immer mal rein schauen, da fährt man auch schon gerne mal mit. ^^ Bis jetzt läuft das CVT ja soweit recht gut, zum Glück! Und ich möchte soweit auch hoffen, das das so bleibt.

    Nichts desto trotz ist der Kizashi ein Auto für Individualisten, denen der Geiz nicht gleich aus den Ohren und Augen quillt. Aber wenn man geizig ist, darf man heutzutage kein Individualist sein.

    Bei mir ist auch immer beides angegeben, bei Spritmonitor. Einmal der errechnete Wert (logischwerweise) und dann zusätzlich der abgelesene Wert. Dieser liegt wie du schon sagst so 0,3-0,5l unter dem tatsächlichen Verbrauch. ^^

    Das dir der Baleno flinker vor kommt, dürfte auch daher kommen, das er ca. 400kg leichter ist, als der Kizashi?! Ich glaube zumindest, mich zu erinnern, das selbst der Kombi nicht über 1100kg wog? Somit dürfte er wohl mit seinen auch über 120PS besseres Leistungsgewicht haben!? ^^

    Ich fahre einen Schalter, wobei ich auch gern Allrad gehabt hätte. Ich konnte mich aber mit der noch nicht so bekannten bzw. bei Suzuki allerersten CVT Antriebsvariante nicht anfreunden...

    Wobei ich jetzt nicht direkt behaupten würde, das der CVT träger ist. Der Kizashi hat allgemein eine sehr gleichmäßige Kraftentfaltung, das kennt man von anderen Herstellern anders. Vorallem im Automatikmodus des CVT hat man da absolut null Gefühl, wenn man das erste Mal drin sitzt. Die Kiste fährt wie am Gummiband gezogen mit gleichmäßiger Drehzahl ohne jeglichen Ruckler der Endgeschwindigkeit entgegen - zum Ende hin halt etwas weniger kraftvoll. Das ist für viele ungewohnt, da jegliche Drehzahländerung und Vorschubschwankung, die sich damit ergibt, verschwunden ist.
    Bewegt man sich im manuellen Modus fort, ist das wieder was anderes. Nichts desto trotz merkt man, das eine Automatik zw. Motor und Rädern klemmt. Der Schalter fühlt sich in Sachen Vor- und Antrieb meiner Meinung nach direkter an.

    Aber bei sportlicher Fahrweise lässt auch ein Turbo-Benziner gleich entsprechend mehr Sprit durch. Ich meine mal gelesen zu haben, das man sich im Mini "S"!? mit 1.6er Turbo und glaub 170PS bei zügiger fahrweise zw. 8 und 9l einpendelt. Auch kenne ich jemanden mit einem Saab Sportkombi 2.3 Turbo (250PS), welcher selbst mit sachter Fahrweise so gut wie nicht unter 10l zu bekommen ist. Von daher sehe ich das mit dem Verbrauch im wahrsten Sinne "sportlich". :D

    Im Gegensatz zu so manchem Diesel wird ein Benziner noch so viel saufen, egal wie viele Turbo`s er hat. Allerdings bekommen mich keine 10 Pferde dazu, mir jemals einen Diesel in die Garage zu stellen. Auch nicht vom BMW, Mercedes, Audi oder sonst wem. ^^

    Naja, wenn man will, "das was geht" muss man ihm halt auch etwas die Sporen geben. Die angebene Leistung und Drehmoment finden ab 4000 Touren statt und da macht so mancher TDi dicke Backen im Rückspiegel. Ich finde die Fahrleistungen für (so wie Rico sehe ich das auch) eine sportlich bentonte Limousine vollkommen ausreichend.
    Gerade weil der Motor jetzt nicht so künstlich aufgeblasen ist, muss man ihn halt etwas anders Fahren. Ich muss da immer an den Testbericht aus der Autobild denken: Octavia RS Limousine 2.0 Turbo mit 200PS gegen den Kizashi, wo man eine negative Bewertung des Durchzuges im "großen Gang" lesen muss. Ich vergleiche ja auch keinen 2.0 Benziner mit einem 1.9er TDI in Sachen Elastizität in den jeweiligen Gängen.
    Hier mal der Test: http://www.autobild.de/artikel/suzuki…rs-1309413.html
    Die Leute sind halt einfach zu sehr Turbo verwöhnt..., mir reicht der Kizashi vollkommen aus, die angegebenen 215km/h erreicht er allemal, bzw. überschreitet sie sogar deutlich. Ich brauche da keinen Turbo, der die Kiste auf 250km/h schiebt, die würde ich sowieso außer mal zum Testen nie fahren. Ich überschreite auf der BAB schon fast nie die 200er Marke und bis zu dieser geht es beim Ausfahren der Gänge doch recht zügig voran, für einen 2.4er Sauger.

    Hat man bei dir vielleicht einen Zylinder vergessen? :D Schwerer Gasfuß und nicht über 7,5l? Was war das dann bei 200 und 13l für ein Fuß? Betoniert mit Blei? :thumbup:

    Zum Motor: Ja, der 2.4er ist halt noch ein Saugmotor ganz alter Schule. Der holt seine Kraft noch aus dem Hubraum und kleinen techn. Spielereien wie verstellbare Einlassnockenwelle und Schaltsaugrohr. Zu erwartende oder bekannte techn. Probleme: Keine! ^^ Verbaut wird der Motor ja schon seit 2008 im NGV (Grand Vitara) und läuft seither wartungsarm und problemlos.
    Lediglich überkochen darf man ihn nicht (zB. kein Kühlwasser wegen Marderbiss), dann segnet der schöne Alukopf beizeiten das zeitliche. :D

    Das Rücksetzen der Readiness-Bits passiert auch, wenn man die Batt. abklemmt.


    Mir war nämlich auch so. ^^ Ich merk mir das nur nicht, oder achte da besonders drauf...

    Was ich in meinem Post damit sagen wollte, dem Prüfer kann es also Wurst sein, weshalb er die Sonde in den Auspuff stecken muss. Es kann keiner drauf rumpochen das vorher irgendwelche Codes aufgrund von vorhandenen "Defekten" gelöscht wurden.

    Meine Verbrauchswerte kann man ja nachlesen. ;) Am sparsamsten läuft der Kizashi aber meiner Meinung nach mit SuperPlus. Nachdem ich nun weiß Gott alles durchprobiert habe, brauche ich mit SuperPlus gegenüber Super 0,3-0,4l weniger, was trotz teurerem Sprit eine Ersparnis von ca. 70Cent pro Tankfüllung ausmacht. Bei 25tkm im Jahr rechnet sich so ein kleiner Betrag meiner Meinung nach. Außerdem läuft der Motor bei niedrigen Touren weniger brummig.
    Mit SuperPlus brauche ich um die 9l im Alltag (Autobahn mit ca. 140/150km/h und Stadtverkehr morgens und abends im Berufsverkehr).
    Wenn ich meine Langstrecken auf der Autobahn zurück lege brauche ich mit ca. 160km/h Reisegeschwindigkeit so ca. 8,7l, auf der Bundesstraße liege ich etwas unter 8l. Mein niedrigster Verbrauch war ein Ausflug vom Bodensee nach Zürich, inkl. Züricher Stadtverkehr. Damals brauchte ich (als ich gerade E10 probierte) auf der 250km Tour 6,9l, dazu sagen muss man, das ich mich größtenteils entweder mit 120 oder 80km/h fortbewegte.

    Ich habe mich auch vor einiger Zeit mal durch die Datenbank von Spritmonitor gewühlt und alles nach Benzinern zw. 150-200PS in Kizashi-Größe abgesucht. Davon abgesehen, das man bei VW und Audi in der Klasse meist 1,8l TFSI findet, die im Alltag so 7l oder weniger brauchen, liegt der Hauptteil so bei 7-8l. Also ca. 1l unter dem Kizashi. Aber ich weiß auch nicht, wo die anderen so wohnen und wie sie fahren. Ich für meinen Teil fahre auch normal. Wenn ich mal zügiger unterwegs bin, bekommt er auch seine 10l... ^^

    Ja, der Abgastester merkt das, allerdings weiß ich nicht genau, ob das Verhalten nur durch einen gelöschten Code, oder auch durch eine zB. abgeklemmte Batterie verursacht werden kann.
    Aber im Endeffekt ist das Wurst, wenn die Prüfbereitschaft nicht gegeben ist, gibt es wie früher AU nach Sonde und die besteht man ja ohne weiteres.

    Das der 2. Gang beim hoch schalten manchmal etwas stockt ist durchaus normal. Das wird sich vermutlich aber auch nicht ändern, zumindest ist bei mir bis jetzt (44tkm) nix anders. Es ist aber auch nicht schlimmer und wie gesagt nicht immer. Es tritt auch nicht nur im kalten Zustand auf. Aber deswegen mache ich das Getriebe jetzt nicht auf, "never touch a running system". ^^

    Jetzt bei 45tkm kommt noch neues Getriebeöl rein und dann schauen wir mal. Getriebeölwechsel ist gegenüber allen anderen Suzukimodellen (hier 45tkm) beim Kizashi nach Wartungsplan erst bei 150tkm (Longlife 75W-80) fällig.