Beiträge von Markus15282

    Um mal wieder zum Thema zu kommen, zu den Preisen kann ich folgendes beitragen...

    Ein 1.6er Benziner 4x2 in einfacher Ausstattung, sprich ohne Xenon, Licht und Regensenor, Einparkhilfe, 16" Alu etc. liegt bei ca. 21.000€.
    Ein 1.6er Diesel 4x4 mit Vollausstattung, sprich Bi-Xenon, Licht und Regensenor, Einparkhilfe vorn und hinten, Zweizonen Klima, Lederausstattung, 17" Alu ist ab ca. 28.000€ zu haben.

    Die CVT-Automatik gibt es momentan nur für den Benziner, es sollen ggf. weitere Motoren und/oder auch Diesel-Automatik folgen.

    Nein, da bleibe ich lieber beim Kizashi...

    Keine Ursache!

    Wegen dem Bolzenumbau: Dazu sollte man die Radnabe/Lager (ist ja ein Bauteil) ausbauen und die neuen Bolzen einpressen. Die originalen gehen leicht raus, die kann man sogar raus schlagen. Die neuen Bolzen sind aber sehr lang und diese per Mutter in die Radnabe einzuziehen nicht so gut. Mir ist vorn zB. einer dabei abgerissen. Von daher meine klare Empfehlung: Einpressen!

    Hinten die Radnabe geht ohne weiteres raus. Vorn braucht man eine lange, ich glaube 32er Nuss. Mit einer normalen Nuss kommt man nicht auf die Mutter und bekommt so die Antriebswelle nicht gelöst um das Radlager raus zu schrauben. Ich habe dann vorn die Spurverbreiterung aus 3 Gründen sein lassen: :D

    - keine lange 32er Nuss vorhanden
    - ein Bolzen abgerissen, also nur noch 9 statt 10
    - 30mm Spurverbreiterung für vorn finde ich einfach zu fett

    :thumbup: Du hast es alles vollkommen richtig erfasst! :D

    Meine Winteralu`s haben zB. ET46. Ich habe angefangen mit Spurverbreiterung der Hinterachse um 30mm (15 pro Seite = ET35) mit den Serienrädern. Die Bolzen hatten nun hinten eine Länge für eine ET35. Im Winter hatte ich mir Felgen für die Winterräder gekauft, die hatten ET46. Das passt vorn zB. noch auf die originalen Bolzen. Hinten stecke ich dann eine 10er Platte, statt 15er auf, so habe ich dann ET36, die langen Bolzen bleiben drin. ^^

    Wie gesagt, vorgeschrieben sind mind. 8 Umdrehungen. Wenn die Bolzen zu kurz sind, was bei den kurzen Dingern gleich passiert ist, kaufst du dir einfach Spurplatten, da du sie für die Winterräder eh brauchst. Die Spurplatten sollten die Dicke haben um von der Werks-ET 50 zur ET der anderen Aluräder zu reichen (zB. bei ET41 10mm Spurverbreiterung (also 20mm pro Achse)). Bei den Spurverbreiterungen sind passende, längere Bolzen dabei.

    Naja, hattest du nicht gemeint, du brauchst längere Radbolzen?

    Falls ja und wenn du andere Bolzen montiert hast/hättest und zB. die Original Alu`s aufstecken willst, wird das Rad nicht fest, weil die Muttern hinten zu sind und nicht bis an die Felge ran reichen. Also muss entweder die Felge per Spurplatte weiter raus, oder die Muttern hinten offen sein, das sie sich bis zur Felge ran drehen lassen. Ggf. reichen auch längere Radmuttern.

    Du hast doch die Felgen, oder? Dann mess doch einfach die Naben und Felgen aus, besorg dir Zentrierringe und steck sie rein. Wenn du zum AH od. Reifenhändler fährst, sind die Felgen schon Mal komplett.
    Wenn dein AH sich so blöde anstellt mit der Abnahme, dann suchst du dir entweder wen anders oder fährst direkt zum TÜV. Musst halt nur jemanden haben, der dir die neuen Bolzen einpresst. Räder kannst du ja selber aufstcken, das sollte aber der Bolzen montierende Betrieb eigentlich gleich mit machen.

    Für Winterräder (nehme an original Alu`s?) brauchst du dann entweder Spurplatten oder offene Radmuttern.

    Unser Opel-Bruder :D Hat doch nen Link. Ich weiß wie gesagt nicht mehr, wo ich es her habe. Habe damals eine Weile suchen müssen, da es einige tote Links gab.

    Das deutsche WHB liegt mir leider nur im Original-Format, online, als XML-Version vor. ^^ Ihr müsst wenn schon das englische nehmen, das gibt´s als Download in PDF-Form.

    Die Eintragung kostet (bei uns) so gegen 50€, also 47, oder 49. Die Preise beim TÜV steigen ja stetig... :D

    Die Originalfelgen haben keine Zentrierringe, da diese zum Fahrzeug passen und nicht wie andere Felgen für mehrere Fahrzeughersteller verfügbar sein müssen. Nur deswegen gibt es diese Ringe.

    Mit dieser 2% Regelung in Sachen Spurverbreiterung geht es meines Wissens weniger um das Fahrwerk, bzw. Aufhängung. Der ist das fast Wurst.
    Es liegt eher daran, das ein weiter raus stehendes Rad eine Art Hebel darstellt, der auf das Radlager wirkt. Idealerweise sollte ein Radlager mittig im Rad laufen, so dass es gleichmäßig belastet wird. Hat die Felge nun eine andere Einpresstiefe wandert das Rad nach innen oder außen und die Kraftaufnahme des Radlagers wird einseitig. Diese einseitige Belastung führt ab einer gewissen Größe zu starker Beanspruchung, verfrühten Verschleiß bis hin zum Zerfall des Lagers und somit im schlimmsten Fall je nach Bauweise der Achse, dem Verlust des Rades.

    Die Eintragung beim TÜV erfolgt dann per §21 (ich glaube es war 21 :D ) und der Prüfer schaut sich dann alles an. War bei meinen Spurplatten das Gleiche. Spurbreite nachmessen und rechnen war angesagt.

    Bolzen: Mind. 8 Umdrehungen sollte die Mutter haben, nicht weniger. Hat sie weniger, brauchst du längere. Daten dazu, kann ich dir geben.

    Zentrierringe ist egal welche, hauptsache sie existieren. Gibt es je nach benötigtem Maß in der Bucht, in verschiedenen Shops. zB hier: http://www.ebay.de/itm/Zentrierri…n-/150583073609
    EDIT: Ok, der Shop hat wohl keine Außendurchmesser 78mm, aber wenn du die Suche nutzt, findest du was. Man braucht dann nur noch den Innendurchmesser. Den weiß ich aus dem Kopf aber leider auch nicht.

    Am Krümmer selber schweißt man eigentlich nicht gern, dann brauchst du einen von der Größe passenden und musste den ganz genau passend umbauen oder einen neuen Abgasabgang unter die Ölwanne bauen/legen. Für den Aufwand kannst du dir als 1.3er bzw. 1.5er Besitzer gleich so nen ebay Billigkomplettteil für 400€ kaufen.

    Naja, die große Frage lautet immer löten, oder Quetschverbinder. Ich halte ja löten für besser, andere sind dagegen, wegen der Gefahr von kalten Lötstellen. Aber auch diese Quetschverbinder, die es auch zum föhnen inkl. Kleber gibt, haben ihre Nachteile.
    Im Prinzip kommt es nur auf einen guten Kontakt an, sowie eine gescheite Abdichtung um Korossion zu verhindern.

    Ich würde meinen er wird repariert. Wegen so etwas tauscht keiner einen Kabelstrang. Je nach dem wie günstig die angebissene Stelle liegt, muss sogar der Motorhauptkabelstrang dran glauben, das sind mehrere hundert Euro sowie im ungünstigsten Fall mehrere Stunden Arbeit. Kommt darauf an, wo die Anschlussstelle sitzt. Sowas ist einfach unverhältnismäßig und führt mit Sicherheit zu Streitigkeiten mit der Versicherung.

    Solche Schäden werden fachmännisch instandgesetzt (was fachmännisch ist, darüber scheiden sich die Geister :D ) und dann passt das wieder.

    Kann mir jemand sagen was das für ein Kabel ist?


    Weil du mich ja auch noch persönlich gefragt hattest: Wie schon von meinen Vorrednern erwähnt ist es das Kabel vom LMM.

    Das Kabel selber gibt es so nicht einzeln. Entweder man kauft den zugehörigen Motorkabelstrang, was in meinen Augen etwas unsinnig erscheint, oder man setzt das Kabel instand. Mit ordentlichem verlöten und Schrumpfschläuchen eine Sache von 15min.
    Wenn du eine Teilkastko mit 150€ Selbstbehalt hast, wirst du diese nicht in Anspruch nehmen müssen.

    Gegen Marder gibt es verschiedene Dinge wo helfen sollen, angefangen von diesen Ultraschalldingern, über Hundehaare bis hin zu Klosteinen. Du glaubst nicht, was Leute alles in ihrem Motorraum vergraben.
    Bisher habe ich nur mit dem Einbau solcher Dinger keine Schäden mehr vernehmen müssen: zB. Marderschock
    Diese Dinger gibt es in verschiedenen Ausführungen, einige mit Haubenschalter, andere mit Lichtsensor um die Hochspannungsplättchen bei geöffneter Haube außer Betrieb zu setzen.
    Ist das Ding einigermaßen gescheit, wird es auch mit Starten des Motor`s außer Betrieb gesetzt und ist somit nur bei geparktem Fahrzeug mit geschlossener Haube aktiv.
    Die Hochspannungsplättchen werden per Kabel in den "Einstiegsluken" passend verlegt, sowie an gefährdeten Stellen. Berührt der Marder eines dieser Plättchen, bekommt er wie beim Prinzip "Weidezaun" eine geladen.

    Ob der Kat überbeansprucht wird kann dir wohl keiner sagen. Wie es ausschaut sind wohl die Schwellenwerte einfach zu eng gesetzt gewesen, denn abgastechnisch waren die Fahrzeuge immer ok. Mechanische Beschädigungen lagen ebenfalls nie vor.

    In wie weit das Update nun auf die Zukunft hin gesehen langfristig hilft muss man abwarten.