Beiträge von SkandianMattis

    Ob das Fahrzeug kurz rein elektrisch fährt oder nicht, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Dazu gehören u. A. ECO-Betrieb an/aus, HV-Batterietemperatur, Außentemperatur, Abweichung der gewünschten Innenraumtemperatur von der tatsächlichen Innenraumtemperatur, AC an/aus, Defrosterstellung der Windschutzscheibe an/aus, Ladezustand der 12V Batterie und Stromanforderung des 12V Bordsystems usw....

    Ob das aufschließen bei Vollmond stattfand, und man vor dem Start dreimal die Antenne gestreichelt hat... :D

    Was für eine Grütze !

    Wer lässt sich so etwas einfallen ? Das sich dies alles auf die Reichweite auswirkt ist doch klar, aber wenn mir in diesem Fall das Auto sagt die Batterie sei geladen und ready for use, würde ich bei diesem Antriebskonzept auch verlangen das der Wagen es nutzt. Und sei die Batterie nach einem Kilometer wieder leer !

    Wieso und weshalb wollt ihr alle eure Motoren reinigen ? Die einen kippen was in den Tank die anderen wollen eine Knallgasbehandlung...

    Fahrt die Motoren auch mal unter Last/Langstrecke, wenig stop&go und untertourig und macht regelmäßig im 10tkm-Turnus eure Ölwechsel, fertig. Wenn dann noch an Kerzen und Filter gedacht wird ist doch alles gut.

    MRC auch wenn ich 20k für zu lange halte zwischen den Ölwechseln, wirst du bei deinem Fahrprofil einen Systemreiniger wohl nie benötigen.

    Man muss sich halt die Frage stellen wieso man den Zusatz braucht (Kurzstrecke, Lastverhalten, "Longlife")... Wenn man wie Mattalf auch schon schrieb den Motor regelmäßig auch mal fordert, ist so ein Zeug überflüssig. Das bestätigte mir auch mein Alltagsvitara beim Zündkerzenwechsel bei 230tkm und dem Blick mit dem Endoskop in die Brennräume/Kolben/Ventile. Und die Kiste hat wirklich schon was mitgemacht !

    Für mich kommt das Forum zu spät, und das aus zweierlei Hinsicht. Zum einen gibt es bereits ganz wunderbare Foren im deutschsprachigen wie auch europäischen Raum, und zum anderen habe ich vor 2 Jahren meine Suzuki V-Strom 1000 verkauft.

    Trotzdem bin ich gespannt was draus wird !

    Sicher geht man als Laie oder Werkstatt mit dem Kunden erstmal auch preistechnisch strategisch um und versucht kostengünstigere Fehlerquellen auszuschließen, aber wenn der Suzuki-Support mir als Händler und damit dem Kunden auf genanntes Problem die Rückmeldung geben würde das es am ESP-Steuergerät liegt, wäre die Sache für mich klar. Ich denke das der Suzuki-Support da aus einem größeren (deutschlandweiten/weltweiten !?) Pool an Fehler- und Behebungsmaßnahmen schöpfen kann. Besonders bei solch seltenen Fehlern...

    Natürlich ist solch ein Steuergerät nicht günstig, aber vielleicht bekommt man es mit Teilenummer wesentlich günstiger vom Verwerter, oder lässt es prüfen und reparieren.

    Seitdem ich Suzuki fahre, nutze ich bei allen Modellen (Samurai, Swift, Vitara) wie auch in allen Motoren und Getriebe ausschließlich Öle von Motul.

    Noch nie ist mir ein Motor oder Getriebe gestorben. Und das bei überdurchschnittlicher Laufleistung und Beanspruchung.

    Alles gut, hier tauscht man sich aus !

    Du gibst schon einen guten Eindruck von dem was ich versucht habe zu beschreiben. Wenn man als Wanderdüne unterwegs ist und von der Ampel an eine "Anschiebebeschleunigung" nutzt, blieb aucv bei meinem Testwagen der Verbrenner aus. Fuhr man jedoch an, ohne alle anderen aufzuhalten sprang er direkt an und drehte dank entsprend schlechter Getriebeabstimmung in Drehzahlbereiche die beim hinschauen wie hinhören weh taten. Vom Hängerbetrieb ganz zu schweigen.

    Wie auch immer .... meiner wirds sicher nicht, und wenn es bei dir/euch passt ist alles gut ;)

    ...weil dann nicht mehr jeder riesige SUVs fährt.

    Ich behaupte Niemand! steigt in D-Land von seinem riesigen SUV auf solch ein Fahrzeug um ! Das sind eher Menschen die nicht mehr und weniger als einen praktischen Stadtflitzer oder die Kurzstrecke zum Einkaufen/Arbeit brauchen und dabei einen Feuchten drauf geben was dran steht.

    Klein, praktisch, (vielleicht) günstig in Anschaffung und Unterhaltung, mehr soll der nicht.

    Ich frage mich welche Fahrweise man bei der Motorisierung braucht um wie geschildert längere Strecken rein elektrisch zu fahren ? Ich hatte diese Kombi mal ein Wochenende von meinem Händler bekommen weil ich tatsächlich in Betracht zog meinen geliebten Vitara mit nunmehr 237tkm dafür herzugeben... (er bleibt, ganz sicher !)

    An jeder 2. Ampel bzw. Kreisverkehr schmiss er den Motor an. Auch auf Landstraße mit Tempomat war nach max. 5km "segeln" schluss mit Akku. Ausschlaggebend das ich davon Abstand genommen habe war dann aber die schlecht abgestimmte Automatik und der Motor, welcher schon mit dem unbeladenen (!) Doppelachser überfordert schien.

    Absolut ! -Hutfahrer-

    Das sollte jedem klar sein, das man die Mechanik durch das nachstellen leichtgängig/beweglich halten sollte. Mit "auf Zug" wollte ich lediglich den Ausgleich des "zu viel Spiel" beschreiben, den Restspiel geben dann die Kunststoffhülsen mit Gummilagerungen und die Gelenke des Schaltbocks bzw. Schaltgestänge am Getriebe frei.

    Da du schreibst das die Gänge nicht blockiert sind sondern sich in den jeweiligen Schaltgassen noch bewegen lassen tippe ich mal auf gesetzte/gelängte Schaltseile. Hatte ich damals mal beim Swift.

    Motorhaube auf, Schalthebel in Neutralstellung (Handbremse ordentlich anziehen und Fahrzeug auf Ebene stellen !), Schaltsack entfernen und dann in Neutralstellung schauen ob die Schaltseile zu viel "Spiel" haben. Wenn ja, "auf Zug" nachstellen. Probefahrt !

    Kupplung scheint ja noch zu trennen (oder rupft sie bzw. springen Gänge raus wenn du noch fahren kannst ?), und einen Getriebeschaden in allen Gängen gleichzeitig kann man wohl ausschließen.

    Ist vollkommen korrekt !

    Diese "Dräthe" sind Federn die die Bremsbeläge im Ankerblech unter Vorspannung halten. Verhindern auch metallischen Klappern oder verkanten im Bremssattel und sorgen dafür das deine Bremsbeläge nach dem bremsen gleichmäßig rückgeführt werden.

    Zu deiner weiteren Beruhigung... haben meine beiden Vitaras, wie auch alle anderen ;)

    Getriebeöl-Einfüllschraube (Kontrollschraube): Sitzt seitlich am Getriebegehäuse (in Fahrtrichtung nach vorne).

    Ölablassschraube: Sitzt am tiefsten Punkt, rückseitig am Getriebegehäuse.

    Benötigt wird wie gesagt eine Innen-Vierkant-Nuss

    Ölspezifikation: API GL-4, Viskosität 75W-90 (oder 75W-80). Füllmenge: bis überlauf 2,1 bis 2,3 Liter.