15.000 Zyklen, wenn er immer nur zu 60% geladen wird, steht in der Beschreibung. Die Ladeelektronik vom Auto lädt aber immer auf 100% (bis auf wenige Ausnahmen, wo man es einstellen kann). Dann sind es nur noch 4000 Zyklen.
Ein Blei-Säure-Akku hält auf 100% Ladung am längsten. Bei Lithium genau umgekehrt ![]()
Beiträge von Kurvenkasper
-
-
-
Also wenn das Lenkrad bei kerzengerader, ebener Straße wirklich schief steht (nicht nur minimalst bei bswp. geneigter Straße o.Ä), würde ich auf jeden Fall eine Achsvermessung durchführen lassen.
Wenn es an der Vorderachse nicht passt, kann man es einstellen. Falls die Spur hinten außerhalb der Toleranz liegt, müsste die Achse auf Garantie getauscht werden, da die Spurt hinten nicht einstellbar ist. Es gab mal jemanden hier im Forum, bei dem das gemacht wurde. Vielleicht kann der was dazu sagen.Besser das fällt gleich auf als später.
Lass aber erstmal vermessen, dann sieht man weiter.
Edit: Hab’s gefunden. Hier die dritte Frage: Fragen eines Neubesitzers
-
Ok, und wie lange hält diese Konservierung wenn es richtig mit Dinitrol für 1000-1500euro durchgeführt wurde? Weil wenn man es regelmäßig wiederholen muss, lass ich es komplett sein und der Rost kann kommen. Aus dem Gesparten gibts dann früher ein neues Fahrzeug.
Rostvorsorge ist immer besser und und meist günstiger als Rostnachsorge.
Außer man will das Auto nicht lange fahren, dann kommt man ohne günstiger aus. Ich könnte es aber auch in diesem Fall nicht mit meinem Auto-Herz vereinbaren, ein Auto dem vorzeitigen und vermeidbaren Rost-Tod auszusetzen. Fände ich einfach traurig
…aber das muss jeder für sich selbst wissen.
Das Angebot sieht erstmal nicht verkehrt aus. Wegen der Türen würde ich einfach nachfragen.Noch ein Tipp: Wenn es eine Fotodokumentation gibt, spricht das in der Regel für gewissenhafte Arbeit. Da ich auch wegen der Haltbarkeit gefragt hatte, hat der Inhaber sogar angeboten, dass ich nach 2-3 Jahren nochmal für eine kostenfreie Nachkontrolle vorbeikommen kann. Es würde eigentlich nicht vorkommen, aber falls es kleine Fehlstellen geben sollte, würden die kostenfrei nachgearbeitet werden.
-
Batterie in den Kofferraum wäre schon das beste.
Kurzer Radstand und ich finde zu leicht auf der HA.
Kannst du mir das „zu leicht auf der HA“ erklären? Was genau meinst du damit?
Ich habe übrigens Mal gegoogelt. Blei-Säure-Akku ist mit 300-500 Zyklen angegeben, bei Lithium steht 3000-5000. Auch auf Wikipedia steht, dass ein Lithium-Akku zyklenfester ist.
Wo steht etwas von 15.000 Zyklen und warum ist das deiner Meinung nach „eher wenig“? -
Was sind normale Pole? DIN oder SAE?
die Akkus bekommt man mit eingebauter Lade- Elektronik und Balancer.
Von daher plug & play.
Wie gesagt, meist funktioniert es. Gibt aber keine Garantie.
Die integrieren BMS (Batteriemanagementsystem) sind vorteilhaft, um den Akku vor Unter- und Überspannung zu schützen. Das aber je nach genauer Konstruktion dazu führen, dass der Akku bzw. sein BMS keine Ladung annimmt und Spannungsspitzen in der Boardelektronik nicht gepufftert werden. Auch bei Kälte können die nur wenig Ladung annehmen. Daher ist es sinnvoll, im Winter vor dem Starten kurz Licht und ein paar Verbraucher einzuschalten, da sich der Akku dadurch selbst etwas erwärmt.
Eine klassische Blei-Säure-Batterie ist gegen solche Spannungsspitzen unempfindlich, muss also auch nicht dagegen geschützt werden, und puffert Spannungsspitzen ab, indem sie diese einfach in Wärme umwandelt.(Das ist nur ein Beispiel von mehreren, dass sich die Lithium-Akkus trotz Ladeelektronik in ihrer Funktionsweise von herkömmlichen Batterien unterscheiden. So viel verstehe ich von der Materie nämlich auch nicht, muss ich gestehen)
-
Na deswegen nehmen die ja teilweise 1600-1700€ oder noch mehr.
Vielleicht sind es auch 1,5 Tage „durchgängige“ Arbeit. 2 Tage war als grobe Zahl gemeint um zu verdeutlichen, dass das nicht in 2-3 Stunden gemacht ist.Vor 10 Jahren hat man eine gute Konservierung für 700€ bekommen. Die Zeiten sind eben vorbei, es ist alles teurer geworden, besonders in den letzten 5 Jahren.
Wen es interessiert, der kann ja gerne bei 5 Betrieben in der Gegend anrufen und sich erkundigen, wo der Preis liegt, wie sich der Preis zusammensetzt und wie lange es dauert.
-
Batterie versetzen wollte ich auch schonmal bei einem Auto machen. Ist aber schwieriger, als man denkt, sodass es ich aus Ermangelung an Zeit und Know How dann gelassen habe. Da ist eine leichtere Batterie meist die einfachere Lösung (soweit ich weiß).
-
Eben. Richtig gemacht stecken da ca. 2 Tage Arbeit drin. Mike Sanders bekommt man beispielsweise nicht mehr unter 1500€, soweit ich weiß.
Andere sind noch teurer: https://reifenservice-baue.wixsite.com/hohlraumversiegelung/preisliste-1https://northerndelight.de/komplette-mike…n-versiegelung/
Ein Autohaus hier in der Umgebung bietet es für 400€ an. Die Erfahrungsberichte sind so naja. Stellenweise ist das Blech unbehandelt.
1000€-1500€ sollte man für eine gute Konservierung rechnen. Wer sparen will, kann das machen (hab ich kein Problem mit), muss aber entweder wirklich Glück haben oder mit Qualitätseinbußen rechnen. Besser als nichts ist es aber in den meisten Fällen wahrscheinlich trotzdem. -
Im MX5 Forum gibt es dazu einen langen Thread, in dem man alle möglichen Infos findet: https://www.mx5-nd-forum.de/forum/thread/5…x-kfz-batterie/
Zusammengefasst haben die meisten eine Batterie von Megalife verwendet und (bis auf eine wohl defekt gelieferte Batterie) nur positive Erfahrungen gemacht. Plug and Play, kein Anlernen erforderlich.
Einer hat sich für eine Liteblox entschieden, die erst nach Einbau eines Adapters des Herstellers funktioniert hat.Ein paar weitere haben sich Motorradbatterien eingebaut.
Das Problem ist meist nicht die Kapazität, sondern wie man das Ding anschließt und befestigt. Die Pol-Kabel sind nicht besonders flexibel oder lang…man muss also eine Batterie haben, wo die Pole ungefähr dort sitzen wie original. Außer man bastelt gerne und kann das auch…
Der Swift hat ein intelligentes Batteriemanagement, oder?Hat er die schmalen Japan-Pole? (Habe selbst noch keinen, sah mir auf einem Foto nur so aus)
Die Megalife Batterie würde von der Polanordnung und Polart (Japan) erstmal passen. Problem ist nur, dass unten der Sockel fehlt, wo die Batterie festgeklemmt wird. Man müsste also einen Sockel bauen, den man wie die herkömmliche Batterie festklemmen kann und darauf dann die Batterie kleben oder mit einem Spanngurt festhalten. Gibt aber sicher noch bessere Ideen…
ich bin bei sowas recht einfallslosAnsonsten würde ich erwähnen, dass es für die Batterietechnik keine Funktionsgarantie gibt. Die Ladeelektronik der Autos ist darauf nicht ausgelegt. Meist funktioniert es aber, manchmal nur nach anlernen. Theoretisch wäre es möglich, dass Spannungsspitzen die Elektronik des Autos beschädigen. Davon habe ich aber noch keinen Fall gelesen.
Insgesamt spannendes Thema. Falls jemand mehr weiß oder etwas probieren möchte, würde ich mich über Infos freuen. -
Bei mir hat die Unterboden- und Hohlraumkonservierung mit Dinitrol Wachs brutto 1200€ gekostet in einer seriösen Karosseriewerkstatt. (Preis bezieht sich auf kleine Autos, bei mir war’s der Jimny)
Empfehlenswertes Video:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Der Betreiber vom obigen Video nimmt pro Fahrzeugmeter irgendwas mit 300-400€. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber in einem Video hat er das mal beantwortet. Alle Angebote unter 1000€ gesamt würde ich hinterfragen. Oft wird dann nur an die leicht zugänglichen Stellen bisschen draufgeschmiert. -
Der OPF bei nem B58 motorisiertem BMW wiegt ca. 30 kg. Kommt schon hin. Und wenn es Dir um schnelle Fahren auf der Landstrasse und nicht um Autobahngebolze oder Rennstrecke geht, bist Du mit dem bauchigem Drehmoment beim Hybrid besser aufgehoben. Fürs Fahren mit hohen Drehzahlen ist der Alte besser geeignet.
Ok, doch so schwer der OPF…
Zum Thema Leistungsentfaltung: Wenn ich ehrlich bin, halte ich mich bei Spaßabschnitten eher zwischen 3000U/Min bis 5.500U auf. Da wäre also der Non-Hybrid besser? Der Hybrid geht unter 3000U/Min besser und ab 3000/3500 der Non-Hybrid, kann man da so sagen?Hybrid in Rot
EZ : 30.10.2023 mit 2000 Km , das ganze für 18 800 Euro.
Unfall/nachlackierungsfrei .
Wow! Super Preis. Ein Händler aus meiner weiteren Umgebung hat einen Vorführer mit 4500km zu verkaufen aus 11/23. allerdings für knappe 21k€. Dazu mit kommender Nachlackierung vorne links, da aktuell noch ein fetter Kratzer drin ist.
Aktuell geht es also erst ab 21 - 23k€ los, sodass der Unterschied zu einem gebrauchten Non-Hybrid für 15-16k€ doch recht groß ist.
Dadurch wäre auch Budget vorhanden, um einige Verschleißteile zu ersetzen. Nur was ich nicht möchte, ist ein unlösbares, ominöses Leistungsproblem, das sich nicht beheben lässt. Ich kann allerdings aktuell noch nicht einschätzen, wie viele Autos davon betroffen sind und ob man das bei einer Probefahrt merkt (oder es sich auch vorübergehend „versteckt“).
Auf dem Papier ist der Swift langweilig , bis du ihn mal gefahren hast .
Kann ich 100% bestätigen. Im MX5-Forum von einigen hoch gelobt, habe ich das immer für Mumpitz gehalten. Aber es stimmt wirklich! Der eigentlich viel ernsthafter auf Sport getrimmte i20N / i30N hat mir gar keinen Spaß gemacht. Beim Swift ist der Funke sofort übergesprungen.
Ja, Konservierung habe ich auf dem Schirm. Habe ich schonmal bei einem Auto machen lassen. Ist sinnvoll und im Zweifel freut sich der nächste Besitzer.
-
-
Danke für die Antworten. Ja, bisherige Pflege, Umgang und Verschleiß sind einige der Punkte, weswegen ich über den neueren Hybrid nachdenke. Bin normalerweise auch eher Fraktion Neuwagen. Aber hier würde ich je nach bisherigen Erfahrungen des Forums auch ein älteres gebrauchtes Exemplar in Betracht ziehen oder ggf. sogar bevorzugen.
Da es bei mir ein reines Landstraßen-Spaßmobil sein soll, ist die Leistung obenrum wahrscheinlich wichtiger als der Durchzug untenrum oder der Verbrauch.Wobei ich mich frage…in dem verlinkten Prospekt steht, dass das Hybrid-System nur 15kg wiegt. Wo kommen die anderen 35kg her? Ich weiß nicht, wie schwer ein OPF ist, aber sicher deutlich weniger.
-
Hallo!
Ich bin neu im Forum und gestern zum ersten Mal Swift Sport (Hybrid) gefahren. Klasse Auto. Er fährt so schön natürlich, harmonisch. Agil und fahraktiv, aber trotzdem nimmt er sich nicht so ernst mit einem dermaßen hohen Limit, dass man auf der normalen Straße unterfordert ist.
Kurz: Nun möchte ich auch einen haben

Einige Beiträge hier habe ich schon gelesen. Ich bin trotzdem noch etwas orientierungslos und könnte noch ein wenig Entscheidungshilfe gebrauchen.
Ich schwanke zwischen einem gebrauchten Non-Hybrid EZ 2018 / 2019 mit Laufleistungen zwischen 30t und 70tkm oder einem neuen Hybrid, ggf. auch Vorführwagen.
1. Wie haltbar ist das Auto insgesamt? Sind die Fahrwerkskomponenten aufgrund des geringen Gewichts verschleißunauffällig? Kann man davon ausgehen, dass bis bswp. 70.000km / u Jahren an Motor, Getriebe, Fahrwerk etc alles soweit ok ist oder hat man dann schon ein „durchgerudertes“ Auto? Gibt es größere Probleme? Ich bin kein Schrauber, sondern möchte nur Fahrspaß. Daher sollte das Auto bis auf normale Instandhaltungsarbeiten wie Service, Bremsen etc. einfach funktionieren.
An sich würde mich aufgrund des geringeren Gewichts der Non-Hybrid mehr ansprechen. Aber eben nur, wenn man auch bei einem 6 Jahre alten Exemplar relativ bedenkenlos zugreifen kann (gute Wartung und Allgemeinzustand vorausgesetzt).
2. Ich habe den 100 Seiten Thread zum Problem Leistungsverlust gesehen. Kann ich natürlich nicht alles durchlesen.
Gibt’s da mittlerweile einen klaren Leitfaden, woran es liegt und wie man es löst? Welcher Anteil der Autos sind betroffen? Sprich muss ich bei einem 6 Jahre alten Gebrauchten mit 50:50 Wahrscheinlichkeit rechnen, dass das Problem auftritt oder sind es nur sehr wenige?3. Unterschiede Hybrid / Non-Hybrid:
- Beim Non-Hybrid haben einige Tester starkes Untersteuern muniert. Beim Hybrid hatte ich persönlich das nicht wahrgenommen, solange man nur zügig und nicht absolut am Limit fährt. Wurde beim Facelift evtl. die elektronische (virtuelle) Differentialsperre etwas besser abgestimmt?
- Merkt man querdynamisch die 50kg mehr auf der Vorderachse?
- Hat man beim Non-Hybrid ohne OPF auch innen beim Fahren mehr Sound oder merkt man dort den Unterschied nicht?
Weiß jemand vielleicht, ob der Hybrid einige Verbesserungen erfahren hat, von denen man im Internet sonst nichts ließt?
Das würde mir in meiner Entscheidung weiterhelfen.
Für Tuning interessiere mich mich eigentlich nicht…höchstens leichtere Felgen, bessere Reifen, Sportauspuff.
Gruß
Tom