Beiträge von Kurvenkasper

    Bei ihm wurde das ganze Regelsystem in der Software geändert. Hat wohl nichts mehr mit der Serie zutun. Und ich glaub die Hardware wurde auch angepasst.

    Hatte er nicht neulich auch geschrieben, das es ihn jetzt doch wieder erwischt hat?

    Hardware ist Serie.

    Nein hatte ich eigentlich nicht geschrieben?! ^^ Ich habe nur wenn der Motor richtig heiß ist (Trackdays) bei Vollgas ein Fiepen, aber er läuft weiterhin ausnahmslos einwandfrei. Muss ich mal nachschauen lassen…keine Zeit bisher gehabt.

    Den Fehler verursacht (laut Proboost) ein Schutzkennfeld, ausgelöst durch im normalen Betrieb hin und wieder auftretendes Klopfen. Er wirkte mit der Einschätzung sehr sicher.

    Ob das wirklich die Ursache ist und wenn ja, ob man sie genauso gut (oder besser) mit der Druckdose beheben kann, weiß ich natürlich nicht.

    Wenn du bei 4000U/Min kein schlagartiges Verstellen vom Zündzeitpunkt hast (auf deinen letzten Screenshots ging es nur bis 3000 oder so), ist alles in Ordnung.
    Als ich geloggt habe, war dieses Umschalten tatsächlich nicht spürbar.

    1 Sache habe ich zu Meckern! :)

    Ich persönlich hätte mich gegen das Reaktionssystem entschieden. Ich kenne es aus anderen Foren, dass das Nutzer dazu neigen, Beiträge, die ihnen aus welchen Gründen auch immer gegen den Strich gehen, als „traurig“ oder „verwirrend“ anklicken. Das fördert meiner Meinung nach nicht das Stimmungsbild und bringt auf anderer Seite eigentlich kaum Vorteile.

    Wer was zu beanstanden hat (oder sich bedanken möchte etc), kann das doch schreiben. Das finde ich viel echter, „menschlicher“ als einen oberflächlicher Emoji.

    fühlt sich das Bremspedal etwas weich an, heißt man muss viel stärker bremsen um entsprechende Wirkung zu bekommen

    Da würde ich nochmal einhaken. Fühlt sich das Pedal weich an oder muss man stärker (im Sinne von mehr Pedalkraft) bremsen?

    Bei Luft im System bleibt die benötigte Kraft gleich, aber der Pedalweg steigt.


    Man kann auch subjektiv das Gefühl haben, mehr „Leerweg“ im Pedal zu haben, wenn der Reibwert von Bremsscheibe <-> Beläge nicht mehr gegeben ist. Dann muss man das Pedal mit mehr Kraft betätigen, um auf die gleiche Verzögerung zu kommen, was aber automatisch mehr Pedalweg bedeutet. Das nimmt man dann auch schnell als weicheres Pedal war, hat aber mit Luft im System nichts zu tun.

    Also am besten nochmal im Stand auf das Pedalgefühl achten. Wenn der Pedalweg länger als normal ist, liegt es wahrscheinlich an Luft im System.
    Nach dem Bremsflüssigkeitswechsel war noch nichts aufgefallen?

    Wieso wollt ihr denn alles umkrempeln und das Forum gleich auf eine andere Software migrieren? Lasst uns doch erstmal die nächsten Schritte abwarten…


    Aber wenn wir schonmal bei dem Thema sind: Woltlab Suite ist super und man müsste eigentlich von der alten Software-Version auf die aktuelle Woltlab Cloud migrieren können. Die wird auch laufend aktuell gehalten, DSGVO-konform etc.

    Ich weiß nicht, ob es ein Scherz war, aber falsch ist es nicht. Fürs Vermessen und Einstellen gibt es sogar entsprechende Gewichte für Fahrersitz, um das Fahrwerk so zu belasten, wie es meistens (nicht immer…wegen Beifahrer etc) belastet ist. Halte ich hier aber nicht für relevant.


    Die meiner Meinung nach am ehesten für das Problem ursächlichen Werte an der Hinterachse hatte ich ja schon angemerkt.

    Auch auffällig: Bei der zweiten Vermessung weichen die Werte hinten um 5 bzw 6 Winkelminuten im Vergleich zur alten Vermessung ab. Da dürfte sich aber eigentlich nichts verstellt haben. (Meine Werkstatt kommt hinten immer auf die gleichen Werte…+/- 1-2' vielleicht). Die Spur vorne hatte sich ja angeblich innerhalb kurzer Zeit auch wieder verstellt.
    Mich beschleicht daher die Vermutung, dass dort nicht ganz sauber gearbeitet wird.

    Vorher ist mir nichts aufgefallen das er in irgend eine richtig gezogen hat.

    Die Werte hinten sind definitiv nicht gut; rechts ist er aus der angegebenen Toleranz raus. Nachspur darf da nicht sein. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich das nicht negativ bemerkbar macht.
    Eventuell hatte in der Vergangenheit (Vorbesitzer) jemand vorne schon den „Dackelgang“ eingestellt, um genau das auszugleichen und daher ist es nicht so stark aufgefallen. Jetzt haben sie es vorne symmetrisch eingestellt und dann merkt man es wieder….

    Ist aber alles nur meine Theorie…Auf jeden Fall hätte die Werkstatt das vor der Reparatur bei der Vermessung anmerken müssen (wenn sie denn eine gemacht haben). Evtl. wurde vorne jetzt auch nur unsauber eingestellt. Vielleicht kann jemand noch was anders sagen.


    Fährt er im reparierten Zustand denn jetzt anders als unrepariert oder genau gleich?

    Meine Einschätzung; Dein linkes Hinterrad hat Vorspur (zeigt also nach innen -> in dem Fall rechts), das rechte Hinterrad hat Nachspur (zeigt also nach außen -> ebenfalls rechts). Daher lenkt das Heck dauerhaft nach rechts, was das Auto im Gesamten nach links fahren lässt.

    Da hinten nichts einstellbar ist, muss man das über vorne lösen und einen sogenannten Dackelgang einstellen. Das heißt, die Räder vorne müssen bei geradem Lenkrad ebenso weit nach rechts zeigen wie hinten. So als würdest du manuell immer nach rechts lenken, nur dass das Lenkrad dann gerade stehen würde. Das wäre die wirtschaftliche, aber nicht perfekte Möglichkeit. Bei einer stärkeren Bremsung könnte er dann nach rechts ziehen.

    Alternativ Hinterachse neu machen, damit dort die Werte wieder stimmen. Ist natürlich die Frage: Wie schlimm ist das Ganze, kannst du damit leben und wie hoch ist die finanzielle Bereitschaft…

    Ist das Schiefziehen jetzt genau das gleiche wie vorher? Es wäre interessant, die Vermessung vor der Reparatur zu sehen. Eventuell war von Anfang an nur die Hinterachse das Problem und du hast erst durch den Vorfall genauer drauf geachtet. Oder bist vielleicht doch auch hinten an den Boardstein gekommen…


    Mir fällt auch auf, dass du vorne rechts leicht positiven Sturz hast. Links dagegen ca. halbes Grad negativ. Man weiß nicht, wie es vorher war, aber es könnte sein, dass sich durch den Andotzer unten am Rad rechts der Sturz verstellt hat.


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    PS: Ölstand immer am betriebswarmen Motor/Öl messen (einige Minuten warten nach abstellen), durch die thermische Ausdehnung ist bei kaltem Öl, selbst wenn es "vollständig" in die Ölwanne zurückgeflossen ist, der Wert am Peilstab einige mm zu niedrig. Füllt man dann auf, hat man zu viel Öl unter der Kurbelwelle. Besonders jetzt im Winter, wo Benzinkondensat den Ölstand ggf. eh etwas ansteigen läßt.

    Kann ich nicht bestätigen, ob 15 Minuten nach dem Abstellen oder bei kaltem Motor hat bei mir keinen großen Unterschied gemacht.

    Suzuki schreibt in der Anleitung selber, entweder vor der Fahrt (also kalter Motor) oder frühestens 5 Minuten nach dem Abstellen.

    Bei kaltem Motor kann man den Ölstand allerdings viel besser erkennen und man weiß genau, dass jetzt alles was zurückfließen kann, sicher zurückgeflossen ist, ergo Fehlerquelle weniger.
    Ein paar wenige Hundert ml. mehr tun dem Motor sowieso nichts.