hi
ein turbo passst zur charakteristik eines diesel sehr gut, die ergänzen sich einfach gut.
bei einem benziner, der sein max drehmoment eh bei höherer drehzahl hat kann durch einen turbo enorme power erreichen, in leistung und drehmoment, das ist dann der berühmte schlag in den rücken ab 3000 u. allerdings ist der große nachteil das turboloch, das teilweise bis zu 3000 u vorliegt (auch wenn die daten was anderes sagen), vor ca. 3000 merkt man bei t-motoren kaum etwas. somit ist die logische schlussfolgerng durch einen kompressor im unteren drehzahbreich druck zu machen, und damit drehmoment.
obenrum lässt dann der kompressor nach und der turbo setzt ein, sehr sinnvoll wie ich denke.
diese leitungen erreicht man sonst nur bei 6zyl aufwärts, was wiederum verschleissstärker und süffiger vom motor her ist. allerdings muss an dazu sagen das mit turbo + kompressor wieder einiges an verschleissteilen und gewicht reinkommt.
ich unterstürtze aber den weg zu hubraumkleineren und damit leichteren motoren.
zwischen dem swift gti und dem tfsi liegen 20 jahre entwicklung, ist also keinesfalls vergleichbar!
fsi macht vielleicht nur in der oberklasse sinn, allein schon wegen dem spripsparvorteil bei teillast (in teillast fährt man überwiegend wenn man eh genug power/ps hat) und superplus frisst den vorteil wieder auf 8zumindest bei den komapkten)
durch kompressoren/turbos/biturbos usw wird auch versucht das drehmoment plattzubügeln, sodass die leistung proportional zur drehzahl ansteigt und der motor größtenteils im optimalen bereich läuft.
mfg
PS: werd mich diesbezüglich auf der IAA mal vollquatschen lassen.