Sie können den Spiegel nach beiden Seiten klappen, nach vorne und nach hinten.
Im Video ist es bei 19:30 und 20:33 Minuten zu sehen.
Danke für den Link, Milan!
Sie können den Spiegel nach beiden Seiten klappen, nach vorne und nach hinten.
Im Video ist es bei 19:30 und 20:33 Minuten zu sehen.
Danke für den Link, Milan!
in welche Richtung muss man den Außenspiegel denn einklappen? Bei meinem alten Fahrzeug musste ich nach vorne drücken, deshalb frage ich lieber noch mal nach.
Viel Spaß und allzeit Gute Fahrt.
Vielen Dank, Gerhard![]()
Hallo und nochmal vielen Dank für euer Feedback!
Nun habe ich einen Ignis Comfort mit Schaltgetriebe und der Farbe Khaki Pearl Metallic gekauft, den ich bereits abholen konnte.
Alles anzeigenLeute, bringt mir doch bitte die Batterien nicht durcheinander...
Die herkömmliche Starterbatterie ist entweder ein klassischer 12V Bleiakku, oder eine der neueren Varianten (Gel oder AGM). Die sind in der ADAC-Statistik ganz oben als Pannengrund; hier gibt's welche die 11 Jahre halten, und welche die nach 2 Wintern durch sind. Das mag einerseits an der Fertigungstoleranz durch die schiere Ausstoßmenge bei den Herstellern liegen, auch an der Lagerdauer bis sie dann tatsächlich verkauft und eingebaut wurden, und dann natürlich an weiteren benutzerbedingten Faktoren wie Wetter, Nutzungshäufigkeit (Anzahl Starts), Beanspruchung (je kälter und öfter desto schädlicher), Ladung (Kurzstrecke ist doof - 4 Wochen stehen lassen ist auch doof).
Wenn die leer ist, kann man - klassisch - überbrücken. Die Art der Überbrückung (Booster, zweite Batterie, Starthilfekabel) kann man sich aussuchen.
So weit so theoretisch, da hat sich die letzten 60 Jahre aber auch nicht wirklich viel getan...
Die zweite Batterie, die es nur im Hybrid gibt, ist die Li-Ion-Zelle unterm Fahrersitz. Vor Facelit 3 Ah, danach meines Wissens 10 Ah groß. Das ist nicht viel. Aber: die dient auch nur 2 Verwendungszwecken!
- Start-Stop-Anlasser: damit man an der Ampel "normalschnell" wegkommt und nicht wie diverse andere Fahrzeuge erstmal noch eine Gedenksekunde einlegen muss
- Beschleunigungsunterstützung: meiner Ansicht nach ein Witz, spürbar ist das zumindest im Vor-Facelift nicht (und ich spüre solche Sachen normalerweise; ich spüre auch, wenn die verschiedenen Rekuperationsstufen durchgeschaltet werden beim Bergabrollen - je voller der Akku, desto schwächer die Motorbremse!).
Wenn die leer (oder nahezu leer) ist, ist das beim "normalen" Startvorgang erstmal egal - es hat keine Auswirkung. Man hat dann halt erstmal keine der o.g. Unterstützungen mehr, und die Start-Stop-Automatik ist außer Betrieb.
Suzuki tut hier wirklich viel, um die Lebensdauer zu verlängern... bei kalten Außentemperaturen wird der Akku selten eingesetzt, und daher kaum entladen. Auch geht der Verbrauch nur bis ca. 40% Kapazität runter, im Gegensatz zum Sommer wo manchmal nur 1 von 5 Balken übrig ist. Geladen wird er aber. Und wenn die aktuelle Ladung für Suzuki zu gering ist, wird er wiederum nicht benutzt, bis die Kapazität "ausreicht". Ein Dauerverbraucher (wie ZV-Funkempfänger, Uhr etc.) hängt im Gegensatz zum Bleiakku ja auch nicht dran. Tödliche Tiefentladung ist mit dieser Steuerung zwar nicht vollkommen ausgeschlossen, aber zumindest nicht einfach zu schaffen.
Selbstentladung ist bei ALLEN Batteriearten ein Thema, bei Lithium allerdings ein vergleichsweise geringes - schaltet mal eure alten Nokias wieder ein, die noch in der Schublade liegen... (wobei selbst die sich entladen - haben ja Uhr und Datum zu versorgen - mein Siemens S4 dagegen ist nicht zu killen
)
Die Starterbatterien (Bleiakkus) etc. halte ich während der etwa halbjährlichen Nichtnutzung ebenfalls am CTEK Ladegerät, das scheinen sie mir auch zu danken. Die "Gegensaison" (aktuell bewege ich meine Autos auch nur so alle 2-3 Wochenenden) überstehen sie damit bisher wunderbar. Ohne Ladegerät ist die Gefahr, die Batterie erst 6 Monate "leerzustehen" und dann mit dem ersten Startvorgang nach dieser Standzeit vollends zu killen, durchaus gegeben; wobei auch ein einmaliges Laden vor geplanter Benutzung reichen sollte - ich weiß aber nie, wann der Zeitpunkt ist (das entscheidet das Wetter), und Dauerladung mit einem "Oldschool" Ladegerät ist jetzt auch keine Empfehlung.
Jetzt zur Automatik... da gibt es verschiedene Methoden.
Beim Golf 2 war alles egal, da konnte man in quasi jeder Stellung ausschalten und den Schlüssel ziehen. Sogar eine Bremspedalsperre gab es erst ab 1991, davor konnte man sogar im Rollen auf N und wieder D schalten. Starten ging halt nur auf N oder P, das war's aber mit Einschränkungen; Abstellen in N war kein Problem.
Bei meinem Mercedes (ab 1997, elektronischer Schlüssel) wird der Schlüssel verriegelt, solange ich nicht auf P schalte, und ich kann ihn nicht abziehen. Es ist allerdings kein Problem, ohne Zündung auf N zu schalten (der Schlüssel muss allerdings erkannt worden sein und auf ACC stehen, d.h. GANZ platt darf die Blei-Batterie hierfür auch nicht sein) und dann zu rollen. Ist beides nicht möglich, gibt es eine im Bordbuch beschriebene Möglichkeit, das manuell zu ermöglichen; genau wie es auch beim Schiebedach eine Notkurbel gibt...
Beim Ignis CVT (laut Anleitung Stand November 2016) muss man zum Abstellen der Zündung bereits auf P schalten. Zum Starten muss P aktiv sein, und zum Schalten muss die Zündung an sein. Aber - auf Seite 3-24 wird genau das Szenario beschrieben, was man tun soll, wenn die Batterie leer sein sollte... offenbar ändert sich was, wenn man die Abdeckung vom Schaltknauf entfernt? Mhh... müsste man mal durchspielen.
Wir lernen also - solange die Batterie noch Zugang zum Auto gibt, sollte man auch auf N schalten können. Und eine leerere Batterie hatte ich bisher noch nie.
Jetzt zur Langstreckentauglichkeit...
Im täglichen Pendelverkehr mit größeren Autobahnanteil, den ich bis letzten Dezember so hatte, hat mich das Geräusch gar nicht gestört - obwohl da 130 auch mal im vierten Gang erkämpft sein wollten aufgrund eines Bergs mitten drin (oder 100 im dritten) - aber das liegt sicher an der relativ kurzen Dauer. 27,7km Autobahn brauchte da etwa 16 Minuten, mit wechselnden Tempolimits. Das ermüdet dann nicht extra (frisch aus dem Bett und zum Feierabend verarbeitet man das eh anders als auf einer Urlaubsfahrt).
Echte Langstrecke (>400km) hatte ich bisher 3 Mal. 1x mit meistens 130 via Tempomat abends nach Österreich. Bei 130 dreht der Motor beim Schalter mit 3500 Umdrehungen - das ist nicht mehr leise, 3000u sind in etwa die Hörbarkeitsgrenze ab der die anderen Geräusche (bei mir auch Winterreifen) übertönt werden. Nach einem langen Arbeitstag wollte ich aber zum Abendessen ankommen und hab eben das Radio lauter gedreht. War auch OK. Unterhaltung mit einem Beifahrer? Hmm, weiß nicht recht.*
Der Heimweg, nach dem Abendessen (das lässt man dort nicht aus!), wurde dann mit Tempomat auf 110 angetreten, das sind in etwa die genannten 3000 Umdrehungen. Das war gemütlicher. Hat natürlich auch etwas länger gedauert, aber ich wollte nicht aufgeregt und hibbelig ins Bett fallen, sondern ruhig und entspannt. Bis auf leichte Nackenschmerzen aufgrund der nicht neigungsverstellbaren Kopfstützen** gab's hier nichts auszusetzen, Radio konnte leise blieben. So war's übrigens auch am Abholtag, wo ich bei 110 ebenfalls die Grenze gezogen hatte.
* Konnte ich mangels Beifahrer auf längeren Strecken noch nicht testen.
** Ich arbeite dran. Gibt einige von Fremdherstellern, die passen. Schwierig ist, die Teilenummern und Preise herauszubekommen.
Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen teilst.
Deine Ausführungen mit Bezug auf die Li-Ion-Zelle und Starterbatterie lassen mich doch etwas gelassener auf einen möglichen Kauf (Schaltgetriebe) blicken. Insbesondere die Funktion der Li-Ion-Zelle mit dem Mild-Hybrid scheint gut gegeben zu sein.
Nun versuche ich einen Termin für eine Probefahrt zu vereinbaren, um ggf. mal kurz auf BAB fahren zu können.
Alles anzeigenMoin, Moin,
wir haben unseren neuen Ignis zwar erst seit 3 Wochen, aber ich denke, ein klein wenig Senf dazugeben zu können:
Grundsätzlich mag kein Auto Standzeiten von 4 Wochen+. Und wenn der Wagen vorher noch mehrfach im Kurzstreckenbetrieb war, verabschiedet sich auch eine gesunde Batterie recht schnell. Hier wäre der Einsatz eines Batterieladegerätes von z.B. CTEK angeraten. Die Batterie unseres Aufsitzmähers übersteht damit auch die Wintermonate einwandfrei und der Mäher springt im Frühjahr problemlos sofort an. Dafür braucht man aber natürlich eine Steckdose in der Garage.
Ob evtl. ein Batteriehauptschalter - so wie ich ihn an meinem früheren Oldtimer hatte - eingebaut werden kann, um Ruheströme zu verhindern, müssten Experten hier entscheiden.
Zum Wagen selbst: Der Ignis ist ein Klein(st)wagen mit mittelmäßiger Motorisierung. In der Stadt und auf Landstraßen fühlt er sich sauwohl. Bei Fahrten auf der BAB reicht es gut zum Mitschwimmen bis 130 km/h, wo er auch nicht nervig laut wird und man sich noch gut unterhalten kann. Darüber - zumindest bei unserem mit CVT - wird es zäh und anstrengend für den Wagen.
Selbstverständlich ist der Wagen auch für längere Fahrten nutzbar. Aber das Fahren ist dann „anstrengender“ als beispielsweise in einem Mazda 2, was natürlich an der Größe des Wagens und dem kurzen Radstand liegt (eigene Erfahrung). Das Raumkonzept des Ignis erinnert mich an unseren früheren Renault Twingo aus der ersten Serie: genial, wieviel Platz der Wagen innen trotz seiner geringen Außengröße hat.
Wer Spaß am aktiven Fahren hat, wird auch mit dem Winzling glücklich und den haben wir…
Just my 2 cents
Oldschool
Hallo Oldschool,
in unserer Tiefgarage ist keine Steckdose vorhanden. Leider lassen sich längere Standzeiten nicht immer vermeiden. Die Starterbatterie macht wir weniger sorgen, notfalls könnte ich mit einem Startbooster Starthilfe geben, oder ich kauf mir ein CTEK CS Free mit Powerbank.
Bedenken habe ich eher, dass sich die Lithium-Ionen-Batterie entlädt. Hier habe ich verschiedene Meinungen gelesen. Laut telef. Auskunft von Suzuki Deutschland entlädt sich der Hybrid Akkut maximal bis ca. 20-25 %, auch bei Standzeiten von mehreren Monaten.
Klären wollte ich auch noch, ob eine defekte Lithium-lonen-Batterie in der ersten 3 Jahren auf Gewährleistung / Garantie gewechselt wird. Leider konnte ich die Garantiebedingen nicht online finden.
Derzeit fahre ich selber noch einen Twingo1 seit 1999. Ich mag ihn, aber nun werden Zahnriemen, TÜV etc. fällig. Allerdings ist er auf der BAB bei Tempo 130 km/h schon sehr laut, sodass eine normale Unterhaltung mit dem Beifahrer nicht mehr möglich ist. Dennoch sind wir damit 600 km bis in die Toskana und auch mehrmals an die Ost-und Nordsee (hier auf zwei Etappen mit Zwischenübernachtung) in den Urlaub gefahren.
dann hat mir wohl der Suzuki-Mitarbeiter einen rechten Schmarrn erzählt. Vielleicht meinte er ja auch nur eine bestimmten Zeitraum, in der sich die Batterie nicht entlädt. Zum Beispiel 3 Monate oder so.
Fällt eine defekte Lithium-Ionen-Batterie unter die Gewährleistung bzw. nach zwei Jahren unter die Garantie?
Vielen Dank Dav für die schnelle Antwort. Das liest sich schon sehr gut.
Eine Probefahrt werde ich natürlich noch vereinbaren. Wir fahren in der Regel nur zu zweit.
Wegen der langen Standzeiten und Hybrid hatte ich auch erst Bedenken und habe deshalb bei Suzuki Deutschland angerufen und nachgefragt, die Aussage war, dass sich die Lithium-Ionen-Batterie nie ganz entladen würde, also sogar längere Standzeiten kein Problem wären. Sofern die Starterbatterie sich entladen sollte, kann man bedenkenlos mit einem Startbooster Starthilfe geben.
Wegen der evtl. langen Standzeiten wollte ich kein Automatikgetriebe, da sich der Wagen nach meinem Kenntnisstand bei einer möglicherweisen leerer Batterie in der Tiefgarage nicht verschieben lässt, da immer die die Parkstellung zwingend ist und bei leerer Batterie nicht verstelle werden kann, ich bin mir aber nicht sicher, ob das so genau richtig ist, denn ich hatte noch nie eine Auto mit Automatikgetriebe. Das habe ich nur gelesen.
Derzeit gibt es leider keinen geeigneten Ignis ohne Hybrid in meinem Umkreis, bzw. der Kaufpreis wäre fast genau so hoch, wie ein neuer mit Rabatt.
Hallo und Servus,
ich bin neu hier und lese nun schon seit einigen Wochen im Forum mit. Mit 3.000 bis 5.000 km/ Jahr bin ich Wenigfahrer, in der Stadt nutze ich meistens die U-Bahn oder das Fahrrad, möchte aber trotzdem nicht auf ein Auto verzichten.
Nun bin ich am überlegen, mir einen Ignis Compfort mit Schaltgetriebe zu kaufen, da ich glaube, dass der Ignis auch mal Standzeiten von einem Monat in der Tiefgarage verträgt und für mein Fahrprofil vollkommen genügt.
Leider konnte ich bis jetzt nur den Swift mit der gleichen Motorisierung auf der Landstraße zur Probe fahren. Deshalb habe ich eine Frage zur Langstreckentauglichkeit.
Alle paar Monate im Jahr fahre ich auch weitere Strecken auf der Autobahn. Wie empfindet ihr die Innengeräusche bei Tempo 130 km/h? Kann man sich bei Richtgeschwindigkeit noch gut mit dem Beifahrer unterhalten?
Danke und viele Grüße
Herb