Beiträge von iggiziggi

    Der Hauptgrund, die Batterien nicht direkt anzufassen, ist der gleiche, wie bei Halogenlampen: man hinterläßt feinste Partikel aus Fett, Salz, Zellschuppen. Diese können einerseits die Oberflächen angreifen (trifft insbesondere auf die Knopfzellen zu, Möglichkeit des "Auslaufens" wird erhöht, erhöhter Widerstand durch Korrosion der Kontakte) oder sich im Gerät verteilen und ablagern (hier besonders bei Halogenlampen auf dem Reflektor). Bei den "großen" Batterien der FB ist der direkte Fingerkontakt aber aus meiner Erfahrung völlig problemlos, bei "winzigen" Zellen für Armbanduhren nehme ich, schon aus grifftechnischen Gründen, eine Kunststoffpinzette. Und Halogen"birnen" wechselt man mit Hilfe eines sauberen Läppchens, insbesondere die sehr heiß werdenden H3, H4, H7, bei denen sich das Hautfett auf dem Glaskolben einbrennen und den Reflektor erblinden lassen würde.

    Aber richtig, direkt entladen tut sich eine Batterie durch den Fingerkontakt nicht.

    Ich werde trotzdem die Knopfzellen beim Einbau weiterhin nur mit Gummihandschuhen anfassen,es kann ja nicht schaden 8o

    ich verwende beim auspacken und einlegen der neuen Batterie immer einen Gummihandschuh,die Batterie hat ja eh nicht viel Kapazität,wenn die Hände etwas feucht sind reicht es schon um einige Milliampere zu entziehen...

    In einem Motorradforum wurde ich deswegen belächelt,es gibt aber genug Seiten auf denen dieser Vorgang beschrieben ist...

    Und am besten eine Markenbatterie verwenden,die billigen halten wirklich nicht so lange als Varta oder Panasonic etc.

    Also ich finde bei stärkeren Steigungen auf der Autobahn mit Beifahrer oder Zuladung kämpft das 90 PS-Motörchen schon kräftig um die Geschwindigkeit zu halten.

    Ja,das stimmt,aber mein Streckenprofil ist jeden Tag 14 Km einfach über Landstrassen und durch mehrere Dörfer,kaum Steigungen,und das zu 99,5 Prozent alleine,von daher...

    Ich hatte vor dem Ignis einen Toyota Aygo mit drei Zylindern und zornigen 68 PS,mit dem bin ich schon mal in Österreich sämtliche Alpenpässe,die ich für eine Motorradtour geplant hatte aber wegen zuviel Regen aufs Auto ausgewichen bin,gefahren.

    Selbst der kleine Dreizylinder hat uns überall klaglos hin und wieder zurückgebracht.

    Deswegen mache ich mir beim Ignis da auch keine Sorgen falls ich mal wieder damit in die Berge fahre.

    Meine Erfahrung nach drei Jahren und 33000 Km :

    Ich bin mit dem Ignis rundum zufrieden,ob Stadtverkehr,Landstraße oder 500 Km Autobahn,funktioniert für mich alles bestens,ich muss aber zugeben das ich in Sachen PKW anspruchslos bin,liegt vielleicht am Alter,da wird man genügsam...

    ^^

    Ölwechsel nach 1000 km auf jeden Fall ;) bin auch so ein altgelernter Oldschool er der das Zeug nach 1000 und dann alle 10000 km raushaut .

    Ich bin da auch eher oldschool,hab aber deswegen noch drei andere Meinungen eingeholt,aber alle drei waren derselben Meinungen, ist nicht nötig...darum war der erste Ölwechsel nach einem Jahr bzw. bei 9000 Km...

    Beim Motorrad wechsel ich das Öl,trotz Einfahrkontrolle bei 1000 Km, bei ca.5000 Km nochmal...

    ...stahlfex verbaue ICH immer, wenn die bremsleistung u. a. wegen. kunststoffleitungen unbefriedigend ist.

    dass der ignis besser bremsen könnte, ist ja kein geheimnis.

    aber: ich fahre den wagen nat. erst mal so wie er kommt. das ist mal klar. (vielleicht bremst er ja besser als ich befürchte...).

    Naja,ich war ja von den Aygo Bremsen nicht gerade verwöhnt,von daher bin ich mit den Bremsen des Ignis zufrieden,klar,mit solch kleinen Bremsscheiben kann man keine Rennsportwerte erzielen...

    Täglich einfache Strecke 14 Km,wahrscheinlich hat das Öl nichtmal Betriebstemperatur, über Kreisstrassen und durch ein paar Dörfer,laut BC 4,9 Liter,wenn ich es ausrechne sind es zwischen 5,25 und 5,5 Liter...

    Bin damit aber zufrieden dafür das er doch 90 PS hat.

    Mein Toyota Aygo hatte fast den selben Verbrauch mit nur 68 PS.

    Moin,

    bei der Ausstattung „Comfort“ ist nur einer mit FFB dabei, in der „+“-Variante zwei Stück.

    Oldschool

    Ahso,das hatte der Verkäufer damals nicht erwähnt,danke für die Info...Ich bin ja normalerweise in Punkto Ausstattung eher das Sparbrötchen,mein Toyota Aygo hatte sogar noch Fensterkurbeln :saint:,aber da ich nie ein Auto bestelle sondern eins vom Hof des Händlers nehme ist es diesmal "volle Hütte" geworden er hatte auch nix anderes da...

    Ich glaube ich weiß nach über drei Jahren noch nicht was ich da alles mitgekauft habe ^^

    Bis dahin wird auch der 2. Schlüssel zur Fern-Ent-/Verriegelung da und codiert sein. Die 155,-€ dafür sehe ich preislich als fair an. Und wenn bis dahin der Yaris verkauft und weg wäre - aktuell gut 240 Aufrufe/ 4 „geparkt“ bei mobile.de - würde ich sagen: alles top gelaufen.

    Oldschool

    Ist da jetzt nur noch ein Schlüssel mit FFB dabei...?

    Bei meinen Ignis waren es zwei vollwertige Schlüssel.

    Hallo erstmal !

    Ich steige hier im Thema ein weil ich keine Rubrik gefunden habe in der man sich vorstellen kann...

    Mein Name ist Helmut und ich wohne in der schönen Pfalz,Bad Dürkheim,bis vor drei Jahren bin ich ebenfalls Toyota gefahren,war damit aber sehr zufrieden.Als ich am Suzukitag beim Händler im Januar 2020 den Ignis probegefahren bin habe ich gleich zugeschlagen,Tageszulassung mit 0 Km in Anthrazit mit Comfort plus für damals 14500 Euro.

    Bin bis heute bei KM Stand 33000 sehr zufrieden,habe aber auch mit meinen Suzuki Motorrädern (aktuell 2022er Vstrom 1050 und meine Frau eine 2016er GSR 750) keine schlechten Erfahrungen gemacht.