Beiträge von Sal_Siccia

    Die Reparatur hielt eine Weile. Kurz darauf, versagt die Funktion des Tachos zeitweise wieder. Da ich immer noch einen fehlerhaften elektrischen Anschluss vermutete, zerlegte ich die gesamte Einheit weiter, bis es möglich war etwas zu umgehen das meiner Meinung nach von Natur aus fehlerhaft war.

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    Nachdem ich Löcher in das Gehäuse gebohrt hatte, führte ich die zum Anlöten der Außenanschlüsse benötigten Drähte unmittelbar an die Anschlüsse des Tachos ein
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    Ich hatte Probleme mit dem Tacho, die sich mit der Zeit verschlimmerten. Seine Nadel bewegte sich zunächst nicht, bevor er 20 Kilometer pro Stunde erreichte. Danach würde es sich eine Zeit lang nicht bewegen, bevor es 30 erreichte. Schließlich, würde es noch ein paar Kilometer dauern, bis es sich überhaupt bewegen würde. Da ich mir das mechanische drehbare Kabelsystem meines Daihatsus gewünscht hatte, warf ich einen Blick auf die scheinbare Sendeeinheit des Tachos, während ich mir beim Austauschen des Thermostats Platz zum Schauen verschaffte. Dann schloss ich instinktiv das Problem am Getriebeende aus und entfernte dann noch einmal das Instrumentengehäuse. Da ich dort einen elektrischen Anschluss vermutete. Bei der Messung der Verbindung der vier abgebildeten Schrauben zum Kabelbaumstecker war an jedem der vier Enden Durchgang vorhanden. Also, holte ich meinen Glasfaser-Pinselstift heraus und begann alle Verbindungspunkte zu reinigen, bevor ich Lithiumfett auftrug. Zu meiner völligen Überraschung funktionierte der Tacho wieder wie neu

    Das Antworten auf Beiträge in dem Strang, der von hier aus verlinkt ist, funktioniert nicht. Aus Zeitgründen, ist es wichtig einen Vorschlag auf Verzögerung der vom Strang-Verfasser bedrohten Fahrzeugentsorgung zu veröffentlichen:

    http://www.daihatsu-forum.de/vbulletin/showthread.php?t=48673

    Hier, die erste Bilder.

    Nachdem ich mich nach einem Exemplar mit bevorzugtem Automatikgetriebe erkundigt hatte, stöberte ich durch Autoportale und versucht, einen angemessenen Preis zu ermitteln, bis ich eines in meiner unmittelbaren Nähe sah.

    Für nur 800€ war es ein gutes Angebot mit fast 2 Jahren TÜV und nahezu rostfreier Karosserie. Nur zirka 123.000 gefahrene Kilometer schienen für ein Fahrzeug dieses Alters (1997) unterdurchschnittlich zu sein.

    Wenn ich mit dem Unfall beginnen darf, den der Vorbesitzer zu beseitigen versuchte, scheint es, dass die Windschutzscheibe mit einer Art nicht aushärtendem Kitt ersetzt wurde, um sie an Ort und Stelle zu befestigen. Seitdem ich diese Fotos gemacht habe, trage ich Silikon auf, um das Eindringen von Wasser sofort zu verhindern. Später kann es sein, dass ich die Windschutzscheibe ausbaue, um sie mit geeigneterem Kleber wieder anzubringen.

    Der Schlüssel zum Entriegeln der Anhängerkupplung fehlt. Später heute, werde ich mich beim Vorbesitzer nach dem Verbleib erkundigen. Falls nicht verfügbar, hoffe ich, dass diese Anhängerkupplung zusammen mit dem Rahmen abnehmbar ist. Da sie an einer Stelle mit dem Rahmen verschweißt ist.

    Die folgenden Bildern wurden im Zustand der Übergabe aufgenommen:

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    Wenn Du noch nicht mit dem Zerlegen Deines Motors begonnen hast, können diese Ringe ausgetauscht werden, ohne dass der Zylinderkopf ausgebaut werden muss. Um dies zu erreichen, müsstest Du jeden Kolben in den oberen Totpunkt bewegen, bevor Du Druckluft zum Zündkerzenloch anschließt. Danach, muss nur noch jede Feder zusammengedrückt werden, um das Entfernen der Ventilhalterungen zu erleichtern.

    Wenn die Dichtringe noch verformbar sind und die Ventile noch dicht in ihren Bohrungen sitzen, ist der Ölverlust in den Zylindern zu suchen. Eine einfache Beweismethode wäre den Auspuff beim Motorenbremsen zu beobachten und dann auf das Gaspedal zu treten. Eine große Rauchwolke verrät, dass Öl über die Ventilschäfte in die Brennkammer gelangt.

    Blauer Rauch nur beim Kaltstart weist auf eine mögliche Ringenverklebung hin die durch verspätete oder vernachlässigte Wartung des Ölwechsels verursacht wird. Der einzige Grund warum nach dem Aufwärmen kein Rauch sichtbar ist, liegt darin, dass der Katalysator diesen Rauch verbrennt, nachdem seine Betriebstemperatur erreicht ist

    Grüße in die Runde.

    Ich weiß nicht, wo sich neue Mitglieder vorstellen sollen. Also werde ich es hier riskieren.

    Als Besitzer der ersten Daihatsu MOVE-Serie, bin ich süchtig nach diesen Keis geworden. Da es extrem schwierig geworden ist Daihatsu-Ersatzteile zu bekommen, wartet mein Fahrzeug oft auf Ersatzteile.

    Bevor ich meinen Daihatsu Kei gekauft habe, war meine erste Wahl der Wagon R+ der ersten Generation. Bei den Kaufverhandlungen im Internet (Autoscout 24) stellte sich heraus, dass das Foto des Motorraums Zustand irgendwie nicht mit den angegebenen Kilometern übereinstimmte. Meine Bitte um weitere Beweise wurde nie beantwortet. Also habe ich mich für den Daihatsu entschieden.

    Letzte Woche, habe ich einen Wagon R+, als möglicher Zweitwagen, auf dem Gelände einer Reparaturwerkstatt stehen sehen und habe mich für eine externe Bewertung an ihn gewandt. Es hat eine Automatik wie mein Daihatsu. Bei der nächsten Gelegenheit, erkundigte ich mich nach dem Fahrzeug und der Ladenbesitzer behauptete er würde es für die Zulassung vorbereiten und ich solle es estens ab der folgenden Woche deswegen besuchen.

    Ich vermute, dass es sich wie bei meinem Daihatsu um einen älteren Besitzer handelte der durch die Automatik verraten wurde und für das Alter relativ geringe Kilometer (za. 177.000) hatte.

    Ich besaß damals einmal einen 3-Zylinder 1000 Kubik Swift der ersten Generation mit Automatikgetriebe den ich einer älteren Frau gekauft hatte die zu alt zum Fahren war. Es hatte das Einzelspritzer-Einspritzsystem und nur sehr wenige Kilometer. Dieser wurde im selben ungarischen Werk wie der Wagon Rs zusammengeschraubt und war sehr zuverlässig. Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme damit gehabt.

    Die einzigen Beschwerden die ich hatte waren der ungewöhnlich hohe Kraftstoffverbrauch und die ungenaue Lenkung die wenig Rückmeldung gab. Ich nehme an, dass diese beiden Probleme bei späteren Suzukis nicht mehr bestehen?

    Was sind ggf. die Schwachstellen des R+ mit Automatik? Sollte ich vor dem Automatikgetriebe auf der Hut sein oder sind diese genauso robust wie jedes andere japanische Getriebe?

    Ich bedanke mich Euch, im Voraus

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