Okay, war mir nicht bewusst und bei der kurzen Suche auch nicht aufgefallen - ist auch eine tolle Leistung, nun eine "Boost", eine "Standard", und eine "nicht-Boost-und-nicht-Standard" Variante zu haben... danke Philips.
Beiträge von _RGTech
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Hat Mal jemand die Philips Ultinon Pro6000 Boost LED im Swift probiert? Die würde mich schon reizen.
Gruß
akapuma
Um genau diese geht's doch hier? (Meines Wissens gibt's im Moment nur EINE Sorte LEDs von Philips, also reicht es völlig, von der Philips-LED zu reden... ansonsten gibt's noch eine von Osram, fertig.)
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Am KI (...alte Bedeutung
) muss man auch deutlich verschiedene Helligkeiten eingeschaltet haben, um einen Unterschied feststellen zu können. Ab Werk ist der Kontrast jetzt nicht gar so hoch 
Für mich ist die Standard-Logik eh falschrum; ich brauche die KI-Beleuchtung dann, wenn draußen kein Licht ist. Nicht tags volle Pulle (wozu? Da ists hell genug) und nachts "gedimmt, um die Augen zu schonen". Beim Radio mit seinem riesigen TFT sieht das allerdings anders aus, das geb ich zu. -
Was noch fehlt, ist der hinterste Abschluss, das Heck ist in dem Bereich etwas rundlich.
Ich habe an der Stelle mal spaßeshalber die Verkleidungen entfernt; vornehmlich wegen der Frage, wie ich das mit dem Reserverad eleganter lösen kann. Leider ist das ein komplettes Teil, also inklusive Ladekante und Schlossverkleidung. Sollte es aber günstig zu bekommen sein, könnte man ja einen Teil absägen... oder gleich eines auf Reserve halten und muss auf das andere keine Rücksicht mehr nehmen.
Siebdruckplatten sind eine elegante Lösung und auch bei meiner Werkszubehör-Verstärkung zum Einsatz gekommen.
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Wenn man andersrum 'ne LKW-Zulassung (sehr attraktiv bei dem Leergewicht!
) erwirken will, MUSS es sogar fest verbunden sein - dann müssen aber angeblich auch die Gurte raus und die Scheiben zu...(zumindest theoretisch, denn in den Telekom-Kombis war alles genau so rückrüstbar und sah auch nicht großartig anders aus. Selbst die Diesel-Polos hatten offene Scheiben. Wichtig war aber wohl die an der Karosserie fixierte Bordwand?)
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Dito - ich denke, mit dem C+ machst du nix falsch.
Ich persönlich hätte bei einem roten Exemplar zwar das Fingerjucken wegen dem Chrom, und würde z.B. nach einem Club-Kühlergrill mit schwarzem Rand schauen (vielleicht will ja auch einer tauschen!), und irgendwas mit der Reling anstellen, weil ich rot-schwarz einfach viel passender finde... aber wie war das mit dem Schrauben

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Wenn Sie auf Ihr Mobiltelefon schauen müssen, ist der Brodit ProClip eine hochwertige und starke Halterung. Es behindert nicht die Sicht aus dem Fahrzeug.
Das Kabel verläuft leicht unter dem Armaturenbrett.
Hm. Den werd ich mir wohl auch mal ansehen. Denn die Position find ich gut und nutze sie schon seit 2011, aber der alte Halter zerbröselt mir langsam.
(Jetzt nicht im Ignis, zugegeben... dort reicht mir Bluetooth und das Telefon bleibt in der Jackentasche)
Pro-Tipp für den Einbau an dieser Stelle: Wenn man schon ein Kabel legen muss, und sich den lohnenden Aufwand macht selbiges durchs Armaturenbrett zu führen (saubere Sache!), dann doch ein (zuvor getestetes) USB(3)-Verlängerungskabel
So muss ich beim Gerätetausch oder Kabeldefekt immer nur das kurze (~20cm) Kabel tauschen, das zwischen der Buchse an der A-Säule und dem Telefon steckt. -
Also was mir so laut Betriebsanleitungen in die Hände gefallen ist:
Mercedes C-Klasse W202, 1997-2001, ab 40 km/hSkoda Octavia 1Z, 2004-2013, ab 30 km/h (ich bin der felsenfesten Ansicht, dass in der gedruckten Ausgabe 25 stand, aber die hab ich nicht zur Hand... nur etliche PDFs 2004 bis 2012)
Porsche Boxster 987, 2004-2013, ab 30 km/h (US-Anleitung... ist auf Deutsch aber meines Wissens identisch)
Suzuki Ignis MF, 2017-2024, ab 45 km/h (real ab Tacho 42, das geht grad noch so für die Stuttgarter Innenstadt mit flächendeckend 40... erfordert aber schon Feingefühl)
Renault Grand Scenic IV, ab 30 km/h (normaler Tempomat) oder ab 50 km/h (adaptiver Tempomat)
...Logik?

Allen ist dabei übrigens die Art des Getriebes komplett wurscht.
Side Note:
Das mit dem Kuppeln beim Schalter bei aktiver GRA... jaaa, auch das kann man unterschiedlich umsetzen. Ich bin's gewohnt, dass jedes Auskuppeln ein Abschalten der Regelung erwirkt. Ford (zumindest im Transit) ist da anderer Ansicht und man muss auch kurz die Bremse anditschen (oder den Abschaltknopf/Hebel suchen...), wenn man vor dem Ortseingang allein durch Runterschalten verzögern möchte.
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Wieso schafft das dann ein 15 Jahre alter Schalt-Octavia? UND das ist nur ein VW!
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Dann hatte ich wohl immer nur Murks-Stahlfelgen in der Hand. Die schlimmsten waren an einem Toyot... ne, Citroen C1 (eh das Gleiche in rot); nach 7 Monaten Winter nur mit Spreizer und dickem Hammer abzubekommen.
Bin jetzt aber eh mal gespannt. Wahrscheinlich sind wir längst von der eigentlichen Fragestellung abgedriftet. Aber die Antworten haben halt ein großes Spektrum: Zubehör-Alufelgen, andere Stahlfelgen (nur woher? da muss ja auch ET, Lochkreis, Nabendurchmesser und ggf. sogar die Form passen - allzu viele Hersteller gibt's da nicht, aber eine Anfrage bei weiteren Händlern könnte Erfolg bringen), Werks-Alufelgen (mit den bekannten Einschränkungen), neu, gebraucht, ... da hängt die "passende" Antwort vom persönlichen Geschmack bzw. der Zielstellung ab: lieber etwas mehr Geld für deutlich mehr Wert (neue Alus mit WR), oder so günstig als möglich (da wären die gebrauchten Kompletträder eine Option, ggf. sogar als GJR), oder doch einer der vielen möglichen Kompromisse?
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Wenn's das gäbe (auch für den Normalo-Tempomaten), wär ich sofort dabei. Das ist eigentlich das einzige, was ich vom Octavia vermisse: bessere Konzentration in 30er Bereichen auf das Umfeld, weil der Blick nicht auf den Tacho muss.
Habe aber die letzten 4 Jahre auch nix gefunden. Offenbar ist die Chip-Codier-Szene bei Suzuki nur für Motortuning existent.
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...und ich würde auf 15" Alus gehen, wenn ich nicht die 16er schon als solche hätte. Klar sind die teurer, aber halten länger und machen nicht so viel Stress beim Tausch (Korrosion!). Und brauchen keine extra Zierdeckel (mindestens Nabenabdeckungen sind nun mal Pflicht).
(Und ich werde das zum nächsten Reifentausch wohl auch so tun. Die Alternative wäre, eine andere Reifengröße auf die 16er einzutragen; aber die Werksgröße ist absoluter Murks.)
Kommt natürlich auf die geplante Haltedauer an. Auf 8 Jahre sind die Mehrkosten für Alufelgen verschmerzbar.
Sparpotential ergäbe sich noch durch Ganzjahresreifen... die ja bekanntlich eher winterlastig sind. Muss man aber mit den gefahrenen Kilometern verrechnen (je mehr desto unsinniger), und auch hier ist das Formatproblem akut.
Ich bereue im Nachhinein auch, dass ich damals statt der vom Händler gegebenen Option (SR/16" Alu plus WR/15" Stahl) auf die Kombination WR/16" Alu verhandelt habe. Hätte die WR gleich auf eigene Alus umziehen lassen sollen, und dann die Werksalus und die Stahlfelgen direkt verkaufen...
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Das ist erschreckend teuer. Für 100€/Stück bekäme ich aktuell schon die zweifarbige Variante der Dotz TN Alufelgen! Das letzte Mal als ich Stahlfelgen gesucht habe (OK, 10 Jahre her... aber 6,5x16, nicht solche 15" Schubkarrenrädchen!) kamen die noch unter 50€... brutto.
Gebrauchte Stahlfelgen haben halt meistens bereits irgendwo Korrosion. Denn die verkauft man ja höchstens, wenn man was Besseres besorgt hat, und das hat meistens Gründe. Da sehe ich die Chance auf gebrauchte Kompletträder mit Stahlfelgen (und Reifen und ggf. Sensoren, die halt nur noch 1-2 Saisons mitmachen) um einen annehmbaren Tarif deutlich höher.
Du könntest zwar auch nach gebrauchten Original-Alus schauen (die sind ja nicht jedermanns Geschmack, aber nunmal Serie in den höheren Ausstattungen, also Angebot höher als Nachfrage), hast dann aber wieder das Thema mit der doofen Reifengröße - ist also auch keine Alternative. -
Airbourne sind nicht zu verachten - alle Alben haben ordentlich Power ! Live sind die ein Brett !
Erste Reihe im LKA Stuttgart, live, mit affenlauter Sirene und Bierdusche aus Bühnenrichtung - jawohl, die vergisst man nicht

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Bei der angestrebten Variante, dass USB vom Telefon belegt sein soll, aber die Navigation für den Notfall bereit bleiben soll - würde *ich* einfach die Navi-SD-Karte ins Handschuhfach packen, und im Alltag eine andere einstecken. Okay, wenn man die dann mal braucht, muss die Karte mit Musik halt raus, und dafür DAB (oder ein Notfall-USB-Stick, in der selben Schachtel wie die Navi-SD-Karte...) zum Zuge kommen. Aber solange das nur ab und zu so gemacht wird, halte ich das für eine Option

MilanT: Keine schlechte Playlist

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Wenn ich einen Kratzer finde, fange ich in der Regel auch erstmal mit Reinigung an (Isopropanol ist manchmal nicht verkehrt), dann kommt probehalber Schleifpaste zum Einsatz (die von Sonax in der Tube ist nicht allzu aggressiv und Anfängertauglich, für Rotweiss muss man Übung haben!), und erst wenn dann noch was übrigbleibt (sprich die Teile, die wirklich auf die Grundierung gehen und wo nicht "nur" der Klarlack fürchterlich in Mitleidenschaft gezogen wurde... das ist mitunter sehr schlecht zu erkennen, auch Fühlen hilft nicht immer), gibt's Lackstift - und danach wieder das Elend mit Anschleifen und Polieren.
Hier mal kurze Vorher-Nachher Beispiele mit nur Reinigung und Politur - damit man noch die übriggebliebenen Stellen sieht, die dann doch noch Lack brauchten:
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Wenn die Mautbox nicht größer ist als eine durchschnittliche Dummweltplakette... sehe ich da kein Problem.
Wobei natürlich die Position zu beachten ist; weiter oben ist der Abstand zur Kamera geringer und damit auch die Auswirkung auf deren Sichtfeld.
Ich hatte damals testhalber Kreppband genommen und die Plakette angeklebt, dann die üblichen "Panikstellen" (z.B. die Wand in der Tiefgarage... und natürlich auch Fahrbahnmarkierungen) angefahren, und der Alarm ging wie immer. -
war deren EInbau im Inneraum schon immer verboten.
Das dann auch... meine Starterbatterie im Mercedes T-Modell (Kombi...) befindet sich unter dem Kofferraumboden.
Für mich ist das "Innenraum".
Allerdings muss ich schon auch sagen, dass der vom TE zitierte Text schwer nach schlechtem Übersetzer riecht. Grammatisch und von der Satzstellung her ist das alles sehr eigen.