Beiträge von _RGTech

    So'n bisschen mehr an Licht schadet ja im Allgemeinen weniger als es nutzt... muss ja keine Landebahnbeleuchtung werden, aber klarere Konturen sind schon eine feine Sache.

    mich stört an der Innenraumbeleuchtung eigentlich nur das er im Fond keine besitzt. Da sieht man nämlich absolut nix bei Dunkelheit- und ich benutze lieber die Rückbank als mein Kofferraum für die alltägliche Ablage.

    Im Fond hilft wahrscheinlich auch die Umrüstung auf LED nicht viel nehme ich an?

    Nicht wirklich... außer man rüstet eine LED an einer Stelle nach, die ab Werk nicht vorgesehen war.
    Es gab schon Leute, die eine VW-Innenleuchte in den Dachhimmel geschnitten haben; ich habe die "billige" Variante genommen und Aliexpress-COB-LED-Leisten ("Nebelscheinwerfer"... ha ha) gekauft. Eine macht den Laderaum seitlich hell, eine ist oben an der Dachkante montiert (mit einem transparenten Stück hartem Kunststoff als Hitzeschild).

    Man kann im Vorher-Foto wunderbar erahnen, was das für einen Unterschied macht, auch wenn die Perspektive nicht identisch ist (das passendere durch die hintere Tür wurde im ersten Versuch - ohne Fondlicht - mangels Helligkeit grottig unscharf).

    Was für Lichtfarbe habt ihr genommen?

    Kaltweiß oder Neutralweiß?

    Neutralweiß. Immer. Kaltweiß hab ich maximal im Bad als "hallo-wach" Modus...

    Man kann sich ganz gut an den "alten" Leuchtmitteln orientieren, und Kelvin (Farbtemperatur) in Leuchtfarbe in "Erinnerung" umrechnen:

    2200K - extrem warmweiß (fast schon bernstein/amber) - schwache Glühlampe unter 15 Watt oder Kerze

    2700K - warmweiß - Glühlampe

    3000K - warmweiß, aber nicht besonders schön - Halogenlampe

    4000K - neutralweiß - 840er Leuchtstoffröhre, durchschnittliche Xenons (die weder besonders blau sein sollen noch bereits vorgealtert sind)

    6500K - kaltweiß - "tageslichtweiß" - 865er Leuchtstoffröhren, blaue Xenons etc.

    Kaltweiß erinnert mich zu sehr an die Frühzeit der LEDs, als blaue LEDs grade so wieder aus der Mode kamen - beides eklig ungemütlich und auch nicht besonders augenfreundlich. Plus Nachteilen bei Nässe.

    Ich würd's nicht an der Dimension festmachen, aber die ContiPremiumContact 5 waren (sind?) definitiv kein Knüller. Sägezahn, Verschleiß, Lautstärke... na gut, Nasshaftung passte. Aber nachkaufen tu ich die sicher nicht mehr.

    Blaupunkt... ist ein spezieller Fall; die Retrogeräte im alten Design sind für eine "Nische" eigentlich viel zu aufwändig, und mit DAB und USB und BT usw. auch deutlich funktionaler als die üblichen Retro-Möchtegerns. Und selbst die Normalo-Geräte heben sich optisch wohltuend vom sonstigen Hochglanz-Chrom-Bunt-Stil ab. Das führt dazu, dass ich sogar selber eins kaufen werde (Skagen BT400 - grundsätzlich recht passend für 70er Jahre Fahrzeuge; man müsste dem nur noch ein grafisches Farb-Display verpassen, das eine altmodische Skala emuliert!).

    Irgendwie ist der verbleibende Management-Rest aus Hildesheim da noch tonangebend und hat die "alten Stärken" erkannt und die Defizite ebenfalls. (OK, ob der damals unschlagbare UKW-Empfang heute immer noch vorherrscht, weiß ich nicht... interessiert mich aber auch nicht mehr)


    Gibt's eigentlich noch "runderneuerte" Reifen?

    onkel-howdy: Du beschreibst wunderbar die qualitativ hochwertigen, nach (hrrm) westlichen Standards entworfenen, gebauten und auch QA-überwachten Produkte. Du beschreibst auch die unautorisierten Hinterhof-Versionen. Allerdings gibt's noch 2 weitere Stufen (mindestens): Die von westlichen Marken "eingekauften" Produkte, die einen teuren Namen bekommen, deren Qualität aber nicht mit der gewohnten mithalten kann (so was hat letztendlich z.B. BlackBerry vollends den Ruf gekostet; selbst Toshibas Business-Laptop hatten da mal eine oder zwei miese Generationen). Und die optisch sehr ähnlichen, sogar hochwertigen, aber "namenlosen" Produkte.

    Letztere existieren, und überraschen immer wieder durch extrem günstige (!) Preise, und teilweise sogar höhere Qualität als das Original (-> mein Uhrenbeispiel mit SKMEI).

    Mir selbst käme zwar auch kein "Linglong-Reifen"* unters Auto, aber das heißt nicht, dass man die alle mit Schrott gleichsetzen und abtun sollte.

    Nicht zuletzt sind auch heute etablierte Hersteller wie Samsung (oder, noch weiter zurück, sogar Suzuki...) über exakt diese Schiene erst "in den Markt gekommen".


    * Hier als laxe Verallgemeinerung gemeint; nicht unbedingt der tatsächlich so heißende Hersteller, der erstaunlicherweise ausgerechnet Wolfsburg in der Bundesliga sponsert.

    Das sagt jetzt aber auch nur, dass man die Finger vom Billig-Bodensatz lassen soll. Was man nun wirklich nicht nochmal wiederholen muss, denn das gilt ja immer.

    Mein Punkt war jedoch, dass du auch "Made in China" die volle Palette an Qualitäten bekommen kannst. Du musst "nur" die richtige Wahl treffen können.

    Meine Erfahrung bei Chinaware ist, es gibt billigsten Mist, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und qualitativ hochwertige Produkte, aber auch diese drei Preis Kategorien.

    Absolut korrekt.

    Als vor wenigen Jahren die Casio Digitaluhren (als "Blogger-Style", was auch immer das sein sollte) wieder in Mode kamen, konntest du dir die Originale mit dem nahezu unschlagbaren Uhrwerk 593 für 20-70€ sichern (Kunststoff/Chrom/Goldfarben). Made in China, nach japanischen Vorgaben. Gute Teile, aber technisch eben Anfang der 90er stehen geblieben (eine funzelige LED links oben). Oder in China Nachbauten für 2-5€ inkl. Versand (heute auf den Flohmärkten oft für 15... ne danke), die auch auf Echtfotos schon nach Mist aussahen und 4 Sekunden am Tag (!) falsch gingen. Oder in China "Marken-"Nachbauten (hier Marke SKMEI) kaufen für 10-15€, die neben einem Metallgehäuse (statt lackiertem Plastik) auch mehr Farben und eine herrliche EL-Beleuchtung bei top Finish aufwiesen. Einzige Nachteile: 1,5mm dicker (die Beleuchtungsschicht) und etwas weniger präzise auf 6 Monate (etwa auf dem Niveau der Casio A168, die ebenfalls EL besitzt, aber nochmal teurer kommt).

    Und dass sie sogar den letzten Punkt noch besser konnten, zeigten dann die Exemplare unter "Miller & Sons" in deutschen Supermärkten (etwas teurer als die Direktimporte, aber immer noch deutlich unter den Originalen).

    Fazit: Die können, wenn sie wollen. Und zwar die komplette Palette. Der Superschnapp (top Teil fast geschenkt) ist zwar nie drunter, weil auch dort der Kapitalismus herrscht (egal was offiziell auf der Landesflagge steht) und dank Zollgesetzreformen und Post-Corona-Transportkosten die Zwischenschritte noch draufschlagen, aber pauschale Urteile sind überholt. (Wer weiß alles, dass "Made in Germany" mal aus England erzwungen wurde, um die minderwertige Qualität deutscher Maschinen zu bezeichnen? Hah. Geschichte wiederholt sich?)

    Da mir hier schon oft geholfen worden ist, würde ich gern Eure Meinung dazu wissen.

    Bei Reifen kann man die Qualität halt abgesehen von redaktionellen Reifentests erst nach einiger Zeit beurteilen (weswegen auch Rezensionen Humbug sind, weil die zu 90% direkt nach dem Kauf kommen und oftmals von Ahnungslosen der Sorte "rund - schwarz - passt!" stammen; und wenn man wirklich brauchbare mit Langzeiterfahrungen findet, gibt's das Modell nicht mehr), und dann ist nix mehr mit Reklamation. Wenn ich das (in der höchsten Qualitätsklasse aus China, vs. mittelprächtigen Korea/Europa/US-Reifen) gesparte Geld auf die Lebensdauer von ca. 8 Jahren aufbreche, bin ich selber dann aber nicht mehr bereit, hier ein höheres Risiko als notwendig einzugehen.

    Gibt nämlich auch immer den möglichen Griff ins Klo für immer noch viel Geld - der zugegeben überall möglich ist (bei mir zuletzt Conti PremiumContact 5... das hat sich echt nicht gelohnt, die waren fast schneller runter als Schrauben drin, und letzteres war mit denen 5x der Fall!), aber bei "unbekannten" Marken ohne Langzeit-Image halt wahrscheinlicher.

    Was nicht heißen soll, dass es hier nicht auch Profis hat, die da schon einiges ausprobiert haben und deswegen eine fundierte Aussage treffen können. Im Radiobereich hatten wir das ja auch schon; kann also gut sein, dass sich noch jemand einschaltet, der schon mehrere Reifen getestet hat.


    Mehr als genug renommierte Hersteller lassen in China und anderen Ländern herstellen und verkaufen das bei uns als deutsche Qualitätsware.

    Ich schraube ja auch an Laptops... da kommen teilweise Kracher rein, da würde sich die Billigschiene von Acer* noch schämen. Besonders auffallend bei z.B. Bluechip und Terra (Wortmann), die auf ihren Homepages explizit mit Erfahrung aus Deutschland werben (und deswegen auch öfter mal staatliche Aufträge einsacken!), aber manchmal wirklich alles reinpacken, was irgendne kleine Auftragsklitsche in Asien gerade da hat.

    * Ja, die haben u.a. auch schon vor 25 Jahren für Medion produziert als Aldi-Computer echt noch billige Klapperkisten waren; heute ist da die ganze Palette zwischen brandneuem lahmem Kernschrott und Topgeräten zu bekommen. Aber wenigstens sind pro Baureihe ziemlich identische und namhafte Teile drin - und die Akkus haben, wenn baugleich, einheitliche Namen. Versucht mal, für Terra neue Akkus zu bekommen. :/

    Guckt auf die ACEA Spezifikationen auf der Rückseite im Manual, die Suzuki oder andere OEM empfehlen und dann seid ihr auf der sicheren Seite. Vergesst einfach die Viskositätsangaben xxWxxx, da sagt nahezu Nichts aus.

    Da ist halt genau das "Problem", dass da quasi alles geeignet ist (die Suzuki-Specs sind da wirklich nicht gerade restriktiv... ist bei den glücklicherweise nicht überzüchteten Motoren auch logisch und angemessen!) - was ja exakt der Grund ist, warum diese Frage alle Jahre wieder kommt - und unter dieser großen Auswahl ist dann aber auch wirklich für jede Glaubensrichtung was dabei.

    Man könnte daher ohne Probleme ein Öl mit Porsche-Freigabe nehmen, für's ganz gute Gefühl. Lohnt sich zwar nicht wirklich, aber auch das erfüllt normalerweise die Vorgaben von Suzuki.

    (Meine Tendenz zu 5W oder 0W als Anhaltspunkt rührt hauptsächlich daher, dass die meisten, wenn nicht alle 0W-Öle vollsynthetisch und damit schon mal mit der besseren Basis ausgestattet sind. Bei den 5W ist es immerhin noch ein nennenswerter Anteil. 10W findest du meistens Hydrocracksynthese, wenn nicht gleich komplett mineralisch. Welche Ziffer am anderen Ende steht - ja, wie gesagt, Einsatzbereich und Glaubensrichtung. Und dass die Viskosität nur einen Anhaltspunkt bietet und die Menge und Qualität der Additive dann letztendlich den Unterschied macht, tja, das ist dann eben wie Coke oder Pepsi gegen Glorietta oder Lidl-Cola: man sieht dem Zeug von außen nicht an, ob's dann auch wirklich gut ist, auch wenn quasi dasselbe draufsteht.)

    Ein bisschen sind die -20er und -16er Ölempfehlungen auch der EU geschuldet, mit den Verbrauchs- bzw. CO2-Vorgaben. Womit der Zusammenhang mit dem Hybrid hergestellt wäre - der ist ja aus dem gleichen Gedankengang entstanden (und um die SSA komfortabler bzw. besser zu gestalten).

    Viel Aufwand für ein paar Gramm bzw. Nachkommastellen auf 100km.:/


    Dass ein 0W-Öl auch bei sommerlichen Bedingungen einen reibungsloseren (tätä) Kaltstart hinlegt, dürfte ja logisch sein. Wer aber das Beste beider Welten haben will, und auch bei hoher Beanspruchung noch einen stabilen Ölfilm, kann doch ohne Probleme nach einem 0W-40 schauen, und hat dann auch das andere Ende abgedeckt! ;)

    Letztendlich sind ja trotz allem nur die ACEA/API-Spezifikationen vorgeschrieben (und auch da nur als Minimum); die Viskosität ist lediglich empfohlen. Im Gegensatz zu den sehr stringenten Angaben bei VW besteht also absolut die Möglichkeit, besseres Öl bzw. welches mit einem breiteren Einsatzbereich zu verwenden.

    Dass man mit 0W-Ölen (und grade Castrol) aber auch 'nen Preisaufschlag hinnehmen muss, die manche bei höherem Fahrzeugalter in Frage stellen, ist ja keine Überraschung ;) Mir reicht ein 5W daher auch, ich fahr ja nicht in Sibirien.

    Mich wollte mein (neuer) Versicherungsberater, bei dessen Versicherung seit nunmehr über 25 Jahren alles Wichtige abgeschlossen ist, auch davon überzeugen, dass das doch gar kein Problem wäre, wenn die Rechtsschutzversicherung bei der gleichen Gesellschaft abgeschlossen würde.

    Hmmm... nein danke. Ich werde dort nach wie vor diversifizieren, das hat sonst ein G'schmäckle :/


    Die Rechtsschutz musste bei unverschuldeten Unfällen tatsächlich schon mehrfach tätig werden. Einmal war der erste Weg zum Karosseriebauer... und dessen Kommentar war auch vielsagend: "Die is bei der HUK? Oje. Nimm besser gleich 'nen Anwalt." (...das war dann auch gut so...)

    Ich kündige bis auf AU und Rechtsschutz, grundsätzlich jede Versicherung bis zum Vertragsende. Auch für Strom, Mobilfunk und Internet.

    Ist mühselig, aber man kann hier sehr viel Geld sparen. Meiner Meinung sind Bestandskunden zu bequem und kümmern sich nicht wirklich darum.

    Oder sie sparen sich den Stress, und bekommen als langjährige Stammkunden mit mehreren Policen auch ganz brauchbare Konditionen. Ganz davon abgesehen, dass manche Altverträge Konditionen bieten, die du heute gar nicht mehr erreichen kannst. (bei mir u.a. Riester, Kabel-Internet, Mobilfunk mit Multi-SIM; Strom musste ich umzugsbedingt genau in der Energiekrise neu abschließen, aber nur deswegen war die Wohnungsauswahl da günstiger - da war das das kleinere Übel :|)

    Aber da ist jeder Jeck anders. Ich kenne auch einen, der sein Girokonto immer so auf 200€ hält, und alles Weitere direkt aufs Tagesgeld schiebt. Da darf dann halt die Frau nicht einfach ohne Rücksprache teuer einkaufen, sonst gibt's Verzugszinsen... kann man alles machen, muss man aber nicht ;)


    Zum eigentlichen Thema:

    Ich (!) habe auf der letzten vollständigen Jahres-Abrechnung (Oktober 2024) folgende Einstufungen erhalten:

    Haftpflicht: von SF14 (Beitragssatz 32%) auf 15 (31%), Regionalklasse 5 blieb, Typklasse von 16 auf 13.

    Vollkasko: von SF14 (Beitragssatz 30%) auf 15 (29%), Regionalklasse 5 blieb, Typklasse 17 blieb.

    Abbuchung: alt 669,62€, neu 661,88€.

    Schöne Zahlen? Möglich. Bringt nur größtenteils keine Vergleichbarkeit... und ist von daher fast komplett uninteressant, denn das meiste davon ist individuell!

    Das Einzige, was davon auf andere Versicherungsnehmer (und auch andere Versicherungsgesellschaften!) übertragbar ist, ist die Typklasse. Und die ist in der Haftpflicht... gesunken. Wobei die vorherige Einstufung auch schon alles andere als hoch war*.

    Was die Theorie mit den höheren Schadenfällen beim Ignis für die Kostensteigerung komplett ad absurdum führt, bzw. das Gegenteil beweist. (Haftpflicht weiß ich allerdings nicht.)

    Die Typklasse ist also der einzige Punkt, bei dem Fahrzeuge direkt gegeneinander vergleichbar sind. Alle anderen Angaben, die so eine Versicherung haben will (ihr wisst's doch selbst - Erstzulassung, Kilometerstand bei Beginn der Police, Mitfahrer, Laufleistung per anno, Garage vorhanden, ... damit kann man ewig weitermachen), führen zwangsläufig zu verschiedenen Ergebnissen. Dazu dann noch die grundsätzlichen Preissteigerungen, die den Kalkulationen zugrundeliegen - und das macht sogar einen Vergleich zwischen 2 aufeinanderfolgenden Autos des selben Besitzers ziemlich witzlos.

    Die Regionalklasse (hier spielen Naturgewalten, die dummerweise oft ortsbezogen sind, eine große Rolle!) ist ein anderes Thema und kann bei @cd-online ja ebenfalls eine Steigerung verursacht haben. Kann ich natürlich nicht wissen, aber das steht ja auf der Rechnung.

    Außerdem bringt der Vergleich zum Vorjahr auch mir selbst nix. Die jetzige Beitragsreduzierung ist zwar für 3 Typklassen und 2x 1 SF-Klasse niedriger wirklich erschreckend gering. Vermutlich ist also der Grundbetrag, der mit den verschiedenen Faktoren multipliziert wird, merklich gestiegen. Ich könnte die SF-Änderung jetzt rausrechnen, aber selbst dann verbleiben 2 Unbekannte in der Rechnung, und ich weiß letztlich: nix.

    Und: Nächstes Jahr wird das sowieso komplett neu ausgewürfelt, weil ich Erst- und Zweitfahrzeug getauscht habe (eins davon ist jetzt als Youngtimer versichert). Damit werden auch die SF-Klassen neu jongliert, was einen komplett anderen Endbetrag ergeben wird, obwohl sich an Auto, Laufleistung, Standort, Fahrer etc. genau nix geändert hat.

    Alle konfus jetzt? Gut :P

    Wenn ihr also wirklich wissen wollt, warum der Unterschied zum jeweils anderen Auto so groß ist: Fragt eure Versicherung. Wenn das jemand beantworten kann, dann doch die ;)


    *= Zur Einordnung... es gibt folgende Typklassen:

    • Haftpflichtversicherung: 10–25 (13 ist GUT!)
    • Teilkaskoversicherung: 10–33
    • Vollkaskoversicherung: 10–34 (17 ist voll okay!)

    (Auch lustig: Die günstigsten Einstufungen haben derzeit beispielsweise BMW Isetta, Glas Goggomobil, ... ^^)

    Das wäre recht logisch - und der Zugang da hin ist eigentlich auch gar nicht so schwer (ich hatte die Leiste bzw. den Rahmen vor dem Kombiinstrument schon zum Lackieren draußen).

    Hätte ich da mal gleich dran gedacht...

    Ist dann nur noch die Frage, ob (oder wie) man dort dann an den Piepser rankommt.


    ...bei Gelegenheit :)

    gs155: Danke für die Einsichten. Das deckt sich ganz gut mit dem, was ich seit Jahren versuche weiterzugeben. Ist aber bei manchen Leuten, die noch (Halb-)Wissen aus den 70ern im Kopf haben, nicht einfach :/ Da heißt's dann beispielsweise "wenn der Motor undicht ist, muss ein dickeres Öl rein"... ja super. Oder neu aufgebauter Motor im Oldtimer, und dann 20W-50 "Oldtimeröl". ||

    Grundlegend rate ich persönlich von 5W-30 nach Möglichkeit ab, weil die meisten Öle hier die VW-Freigabe 504.00/507.00 haben - Leichtlauf III - und gerade DAS mit seinem niedrigen HTHS-Wert nicht das Beste war (das hat auch schon für einige Kettenschäden bei den VR-Motoren gesorgt; aber nö, der Hersteller ist natürlich nicht schuld, obwohl genau der die Plörre spezifiziert hat!). Leider haben die meisten Werkstätten aber genau so was in Massen herumstehen, da's nun mal einen sehr breiten Kundenbereich abdeckt - und weil das die von Suzuki geforderte ACEA-/API-Norm (die ja nicht besonders hoch ist!) normalerweise mit abdeckt, wir das dann auch dort eingefüllt. Ging mir auch schon so - aber in der Garantiezeit kann man da nicht einfach Ansprüche stellen oder gar "mitgebrachtes Öl" (steht dann meistens auch so im Serviceheft!) einkippen lassen, auch wenn's besser ist...

    (Es gibt zwar auch 5W-30er, die besser sind, aber dann nicht für VW geeignet - warum sollte eine Werkstatt oder ein Supermarkt also ausgerechnet diese vorrätig haben :rolleyes: Also lieber jede andere Viskosität als diese, dann ist die Wahrscheinlichkeit für ein Mistöl einfach deutlich geringer.)


    Persönlich habe ich mich (seit 2005) auf megol Super Leichtlauf 5W-40 eingestellt, ist vollsynthetisch, hat ACEA A3, ACEA B4, API SM, API CF - also auch für den Suzi tauglich - und hatte (!) mal die für mich auch relevante Mercedes 229.3-Freigabe. Günstig und gut, und garantiert kein VW-Asche-Mist. Kommt wahrscheinlich nicht an ein hochgelobtes Mobil 1 (oder wie das heute heißt) ran, aber hey...

    Beim Ignis habe ich jedoch reinen Winterbetrieb, und finde das "eigene" Ecstar 0W-20 für diesen Einsatzzweck eigentlich perfekt geeignet. Muss dann nächstes Jahr nur noch meine aktuelle Werkstatt davon überzeugen, die seit Inspektion 2 nun Castrol 5W-40 einfüllt. (Das ist sicher auch gut. Für einen SSS mit Renneinsatz sicher auch kein Fehler. Aber ich heize nicht im Sommer auf Autobahnen rum, und allzu heiß läuft der Kleine auch sonst nicht.)

    :D

    Abgesehen vom unlackierten Pralldämpfer hinten (hab ich auch selbst behoben, dem Hauslackierer sei Dank) sowie der etwas "platten" Front sind meiner Ansicht nach die Rückleuchten tatsächlich das Einzige, das ich beim Facelift gerne geändert gehabt hätte (und das Einzige, was dann nicht angefasst wurde). Rein schon dass die weiße Kammer innen auf einer anderen Höhe sitzt als die äußere - und die Einzelpunkt-LEDs absolut 10 Jahre älter aussehen als sie sind (und warum eigentlich nur so wenige Funktionen, gerade die Blinker hätte man doch mit wenig Aufwand integrieren können, auch vorne?) - zeugt nicht gerade vom besten Tag des Designers.

    In Asien gibt es zwar anders (erwachsener) gestaltete Versionen, allerdings habe ich Zweifel, dass sich die mit einem Prüfzeichen erwerben lassen :saint:

    Entschuldigung das ich mich verschrieben habe!;(

    Nuja, Fake schreibt man mit K, aber nicht mit R ^^ Also nicht ganz so daneben 8o

    Ich kann inzwischen schon im Voraus sagen, wann er anschlagen wird. Werde trotzdem hinter abbiegenden Autos, oder im Kreisverkehr, oder vor der Tiefgaragenwand (wo ich vorher abbiegen werde) nicht bremsen, nur weil das System nicht die Hintergründe erkennen kann.

    Ich sage mal, 80 bis 90 Prozent Fehlalarme sind bei mir normal. Ehrlich gesagt könnte ich auf die Warnfunktion komplett verzichten. Aber es gibt ja keine Abstufung, wo dann nur der Notbremsassi (DER ist recht sinnvoll - also, war es wahrscheinlich schon einmal: bei Stau auf der A8 direkt nach einer Kuppe) aktiv bleibt. Dann piept und bimmelt es halt... jo mei.

    Aber vielleicht weiß ja einer, wo der kleine Piezospeaker steckt? Bei der Parktronic im Benz habe ich die hintere mit einem kleinen Bollen Taschentuchfusseln leiser gestellt, das funktioniert seit Jahren sehr gut :)

    Man hat (leider) viel mehr Auswahl, wenn man die Originalfelgen in Rente schickt - und auf 15" umsteigt.

    Wird dann u.U. auch deutlich günstiger... (allerdings nicht wirklich ausreichend, um in einem Autoleben die Felgenkosten reinzuholen - mir egal, ich werd trotzdem bei Bedarf diesen Weg gehen!)

    #1: 230,62 € - aber das war auch schon 2021, kann man nicht mehr als Referenz nehmen.

    #2: 445,76 €

    #3: 297,92 € - das kommt schon eher hin

    ...die vierte Rechnung hab ich noch gar nicht in meiner Tabelle, die liegt noch beim Scanner. :S

    Willkommen im Forum und noch jemand, der von Škoda auf Suzuki gewechselt ist ;)

    Da zähle ich ja mit Octavia zu Ignis auch in die Statistik :D


    Mögen die technischen Probleme so gering sein, wie es die Anzahl der Beiträge hier im Forum vermuten lässt!