Ja, tu ich.
Mag daran liegen, dass ich seit 1994 drauf geeicht bin.
Mag aber auch daran liegen, dass Win10 noch bis 2025 unterstützt wird und ich es mir Mitte 2019, als es ausgereift war, so schön mit einem Skript angepasst habe, dass es eben nicht nervt*. Ich kann es in 10-30 Minuten (je nach Hardware) vom Stick installieren (dank Rufus werden inzwischen sogar die Datenschutzfragen übersprungen bzw. alles abgelehnt), mein Skript braucht nochmal 10, und dann erst darf es zum Updaten ins Internet, wo es auch seine noch fehlenden Treiber bezieht - bis ggf. auf ein paar exotische wie Funktionstastentreiber oder Thermosensoren oder sowas (und die findet man dann auch noch).
Für 11 muss ich das noch machen, das wird ein Wochenende oder zwei dauern. Flotte Hardware zum "Entwickeln" und Testen ist jetzt da.
Aber es funktioniert wie ich's haben will - auf unzähliger Hardware - als 64- und 32-Bit-System - und auch auf Rechnern aus der Vista-Ära ausreichend flott, min. 2 GB RAM vorausgesetzt.
Mach das mal mit Linux, und dann am Besten auch so, dass der Enduser nicht gleich wieder Support braucht wenn er den Drucker tauscht...
Wichtig ist eben, dass ich es nach meinen Vorstellungen anpassen kann. Und an der Stelle ist man im Auto inzwischen viel zu oft (und teilweise auch noch unnötig, d.h. nicht mal vom Gesetzgeber aus) bevormundet und in seiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Und muss dann auf andere, nicht direkt vom Hersteller vorgesehene Lösungen zurückgreifen.
* = Ich deinstalliere allen Kram wie Xbox, Candycrush, Skype, Paint 3D, ... mittels Powershellskript - sorge über die Registry dafür dass der auch nicht wieder kommt - schalte Sounds stumm - stelle die Exploreransicht um - konfiguriere Energieeinstellungen - aktiviere solchen Kleinkram wie dauerhafte breite Scrollbalken, Sekunden in der Uhr, Statusleiste in Notepad... klar kann man etliches davon auch jedes Mal manuell machen, aber warum sollte ich, wenn's einen automatischen Weg dafür gibt? (auch das wieder eine Parallele!)