Ja. Besser UND billiger als neue Originalsitzflächen.
Um den Tarif kann man sich ja schon überlegen, das prophylaktisch zu machen.
Ja. Besser UND billiger als neue Originalsitzflächen.
Um den Tarif kann man sich ja schon überlegen, das prophylaktisch zu machen.
Im Ignis kann man sich doch im BC die Kraftstoffersparnis in ml anzeigen lassen. Wenn die Anzeige richtig geht, bewegt sich das dann ungefähr bei 1000ml/1000km. So, und wer jetzt mal hochrechnet, was das System so erspart auf 100 000km, wird vielleicht enttäuscht sein. 100l, das sind noch nicht mal 200€ oder ca. 240kg CO2.
Und selbst das wäre schon SEHR optimal. (Ich habe die SSA auf "Eco" gestellt.)
Aber dafür insgesamt 21 Stunden weniger Lärm gehabt. Auch nett.
Ich habe einen Swift Hybrid Sport und da habe ich meist auch nur 2 Balken.
Das ist beim Ignis dasselbe, die haben aber beide das 12V-System mit separatem Akku (Ignis: unterm Fahrersitz). Da ist die Beschleunigungshilfe auch eher zu vernachlässigen (meines Erachtens könnte man das gern ganz weglassen), aber die Unterstützung der SSA bzw. der Anlasserersatz ist exzellent, und macht das SSA-System erst richtig benutzbar.
Allerdings komme ich - durch den winzigen Akku - schon in der Autobahnabfahrt (bergab) hier von 2 auf 5 Balken - beim 300m-Schild blinken, Tempomat aus, raus, von 120 ab ausrollen lassen, zeitig runterschalten, nur auf den letzten Metern bremsen sofern Ampel rot... schwupps voll. (Das hält natürlich nicht lange. Im Ort hat's ja leider Ampeln.)
Generell hab ich gelernt, die Motorbremse zu nutzen - zum Bremsen runterschalten, zum Beschleunigen hochschalten bis zum gerade so vertretbaren Drehzahlbereich... die Bremsbeläge danken's genauso wie der Verbrauch ![]()
Das dürfte beim Vitara aber alles ein wenig anders gelöst sein. Der dürfte schon einen ausgewachsenen Hügel brauchen.
Die Liter sind doch eh uninteressant. Die Reichweite ist ausschlaggebend.
Sich, wenn man sich schon mal selber in die Bedrängnis gefahren hat, noch eine Exit-Strategie offenzuhalten, ist kein Fehler, aber dazu muss man dann schon situationsabhängig arbeiten.
Wenn ich z.B. im Stau stehe, mach ich den Motor aus und starte den auch nicht für jeden Meter Vorwärtskommen. Die SSA im Hybrid ist hier besonders hilfreich, weil sie auch nicht auf den Anlasser geht. Behelfs-Ausfahrten und Notausfahrten (die, wo die Polizei immer gerne lauert, aber ansonsten Durchfahrt verboten ist) können eine auch zu einer ansonsten unerreichbaren Tanke führen. Hilft natürlich, wenn man die Stellen schon mal gesehen hat.
Wie oft das passiert, ist eine andere Frage; meine typischen Fahrstrecken sind um 35km lang und wenn die Reserveleuchte genau bei Fahrtantritt aufleuchtet, fahre ich trotzdem meistens erst zum Ziel und mache mir danach Gedanken übers Wiederauffüllen. Am Heimweg hab ich nämlich in der Regel mehr Zeit. Im Fall eines Sonntags mit wenig offenen Tankstellen kann man da dann schon auch mal nervös werden - aber 35km ab Reserve hat bisher noch jedes meiner Autos entspannt geschafft.
(Nur die Episode anno 2004, Rückreise nachts vom Balaton, 80km durch eine Autobahnbaustelle in Österreich - ohne mobiles Internet zur Umfeldsuche, alle Autobahn-Tankstellen dunkel weil durch die Baustellen nicht erreichbar - wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Eins der 3 Autos hätte wahrscheinlich keine 2 Km mehr gehabt, als dann endlich mal 'ne Tankstelle hell war. Exit-Strategie damals: ein Auto stehen lassen und mit den anderen irgendwo einen Kanister kaufen, und dann zurück. War zum Glück knapp nicht nötig. Puh...)
Und Schlaglöcher gibt es leider zunehmend. Wobei da breitere Reifen auch Vorteile haben, ggf. fällt das Rad erst garnicht hinein, anders als bei "Dackelschneidern"...
Das gleicht dafür die Spurrillenempfindlichkeit wieder aus ![]()
Na prima, also bei Ersatzbedarf nach Gebrauchtteilen schauen... ggf. in Holland bei den Schlachterbetrieben.
Folieren? Eine geriffelte Fläche mit Auflagebreite von wenigen mm?
Nimm's mir nicht übel, aber entweder geht das mit Anlauf ins Klo oder es kostet dich etliche Stunden, und selbst dann kann es sein dass das nicht besonders lange hält.
(und wie sieht denn bitte eine silberne Carbonfolie aus?
)
Ich habe da auch einen Zielkonflikt - die Begründungen von MilanT habe ich ebenfalls seit Jahren gelebt, und bei meinen Winterautos oft (erfolgreich) kleinere als die im Schein angegebenen "Standardgrößen" gefahren (im COC ausschließlich für M+S freigegeben - daher legal und ohne extra Abnahme).
Der Ignis ist die dritte Ausnahme (am Golf 2 wusste ich's noch nicht besser und es waren ab Werk schon breite Alus vorhanden, und am Benz fuhr ich anfangs die Winterräder eines Bekannten auf, der seinerseits die Räder meines vorherigen Benz besser brauchen konnte). Weil die Alus eben dabei waren und ich keine Stahlfelgen wollte. Aber die Reifengröße 175/60R16 82H ist so absolut behämmert, dass ich da nach dem Erreichen deren Lebensendes was machen MUSS. Und auf den schmalen Werksfelgen ist nicht viel zu wollen (darauf 185/55R16 montieren wäre zwar möglich und auch eintragungsfähig, aber ein breiter Reifen auf schmaler Felge ist nunmal das Gegenteil von guter Kurvenlage).
Aktuell geht meine Tendenz zu:
Dezent TN 5.5x15 ET35 LK4/100 ML60.1 KBA53518 (Schneeketten 12mm freigegeben)
mit Reifen in 175/65R15 84H.
Damit habe ich:
- gleiche Auflagefläche
- höheren Querschnitt
- breiteres Felgenbett
- geringfügig weiter rausstehende Felgenhörner, also optisch eine minimale Spurverbreiterung
Ich erhoffe mir fahrdynamisch entweder einen leichten Vorteil bei scharf angegangen Kurven (da ist aktuell schon manchmal spürbar, dass der Reifen "walkt"!), oder zumindest keinen Nachteil. Optisch wird's durch die Zweifarbigkeit der Felgen deutlich hübscher als der jetzige Stahlfelgenlook. Anbei mal ein grobes Konfiguratorergebnis.
Auch daneben, denn das ist der Frontgrillrahmen.
Die gezeigte "Luftschlitzleiste" ist mir in der Form noch in keiner anderen Farbe als schwarzmatt begegnet, auch in den Prospekten aus dem Chromversessenen Japan nicht.
Man könnte sie in (Galvano-)Silber lackieren; das ist allerdings nur der halbe Effekt...
Sei froh dass du keinen Swift fährst - dort würde das Gegenteil eintreten und das Volltanken nix bringen... ![]()
Vollgetankt, aber Tankanzeige und Reichweite bleibt bei fast leer.......
Es ist schon ein bisschen faszinierend, dass wir 2024 immer noch nicht in der Lage sind, einigermaßen präzise Tankanzeigen zu beherrschen. Da hat man schon eine SEHR grobe Anzeige in nur noch 10 Rastern, und selbst die ist eher ein Schätzeisen.
Andererseits... selbst im Mercedes hatte ich schon einen "selbstfüllenden" Tank
Wenn nach 35 km die Tanknadel so viel anzeigt wie zu Fahrtbeginn, und zwischendurch einige Anteile nach oben ging, lernt man, sich auch ein bisschen an den gefahrenen Kilometern zu orientieren.
Was dann auch mein einziger ernsthafter Tipp für diese Situation wäre. (Ich glaube nicht, dass die Anzeige gar nicht mehr reagiert, aber so temporär eben hängenbleibt... vielleicht bis "halb voll"?) Falls ich Unrecht habe und das auch nach 300km noch voll zeigt, wär's allerdings wirklich ungewöhnlich, und ein Werkstattfall.)
Besonders schräg wird das ja, weil es durchaus möglich ist, ein 0W-40 zu kaufen. Das trumpft dann alle der genannten Viskositätsbereiche.
Chiptuning bei einem Sauger ist ohnehin schon fragwürdig genug - und bei 83 Pferdchen als Basis wird jegliche Steigerung innerhalb der Messtoleranz liegen.
Es ist aber denkbar, dass das von manchen erlebte Beschleunigungsloch im FAcelift (den Thread muss ich erst wieder finden...) durch eine verfeinerte Kennlinie verringert wird.
Einfacher? Auch nur bedingt.
Wirklich einfacher wär's nämlich nur, wenn du mindestens einen Schlüssel ganz ohne Fernbedienung (aber mit Transponder, zwecks Wegfahrsperre) hättest. Das zu finden, ist aber inzwischen, bis auf ganz unterstes Ausstattungsniveau, quasi unmöglich.
Ansonsten hast du, für deinen genannten Fall, immer den ganzen Klops (mit Bart, Batterie und Sender) als Zweitschlüssel dabei. Was ja, wenn ich richtig gelesen habe, nicht dein Ziel ist. Von daher ist die Variante mit dem zweiteiligen Schlüssel beim Comfort+ sogar die bessere.
(Einen zweiteiligen nicht-Keyless-Schlüssel kenn ich nur bei Mercedes; hier ist der Bart ebenfalls eingeschoben, und das seit ca. 1997 mit dem FBS3-Schließsystem. Dort ist der mechanische Teil ebenfalls nur Reserve zum Türöffnen, den Rest macht der Fernbedienteil: Funk, Infrarot, und Zündschlosskommunikation. Hier könnte ich den mechanischen Teil des Zweitschlüssels also mitführen und den elektronischen Teil tatsächlich irgendwo verstecken, denn erst wenn er gefunden und ins Zündschloss gesteckt wird, kann ein Dieb wegfahren - im Gegensatz zum Keyless-System.
Der Rest der mir bekannten Fahrzeuge arbeitet mit feststehenden Bart oder Klappbart - da geht das nun wieder gar nicht.)
Ich behaupte mal,
https://www.ebay.com/itm/196132115454
https://www.ebay.com/itm/115989268965
passen.
Mein Verkäufer war gpa_26 - also der 2te Link. (Es scheint im Ausland, FR/NL/GB, inzwischen viel lohnenswerter zu sein, Autos zu schlachten und die Ersatzteile zu versenden? In Deutschland findet man kaum noch Teile. Oder bin ich zu doof...?)
Bei einem VW mit Werksradio wär das anders
(aber gut, die Dinger können dafür meistens nicht viel...)
Jop, bei LED eh vorhanden, also keinen Kopp drum machen.
Den Hebel hab ich trotz Garantiezeit ersetzt. Wenn DAS einer merkt, dann Respekt... (davon ab ist der originale in 15 Minuten wieder rückrüstbar!)
...jetzt nur noch das Projekt Intervallwischen an der Heckscheibe ![]()
Halber Liter auf 5000 - joh, gibt's. Bei meinem V6 habe ich auch meistens 2x nachfüllen innerhalb 1 Wechselzeitraum (meistens knapp 2 Jahre / zwischen 12000 und 18000 km), meistens 'nen guten Liter. Das kommt ungefähr aufs Gleiche raus (6 Zylinder bieten aber auch mehr "Verflüchtigungsmöglichkeiten").
Für manche Hersteller sind auch 1 Liter auf 1000 "normal"; wobei man sagen muss: Suzuki schreibt das zwar auch, es passiert aber nicht... und DAS macht den Unterschied.
Was nun die Viskositäten betrifft. Soweit ich weiß, sind KEINE (!) Vorschriften diesbezüglich zu finden. Nur Empfehlungen; und denen folgen nicht mal die Werkstätten sklavisch.
Innerhalb der Garantiedauer bin ich nämlich den Werkstätten "ausgeliefert"... dort gab's bisher:
2021: 5W30, Motul (nicht näher angegeben, ich befürchte so eine VW 504.00/507.00 Longlife-Plörre)
2022/23: 5W40, Castrol Magnatec Professional (das ist immerhin "normales" Öl)
Selber würde ich wohl direkt mein Mercedes-Öl verwenden (weil's a) der Freigabe entspricht, b) an sich schon nicht schlecht ist, und c) schon da ist und es mir einen zusätzlichen Regalplatz spart...). Das ist ein Meguin Megol Super LL 5W40.
Aber wenn ich das nicht schon hätte, wäre mir - für fast ausschließlichen Wintersaisonbetrieb, muss man dazu sagen - ein kaltstartoptimiertes 0W-Öl tatsächlich lieber. (Vielleicht nicht unbedingt das 0W16, aber dem 0W20 - wohl von Ravenol hergestellt, so 100%ig russisch kann ich nicht; oilclub.ru lässt grüßen - würd ich direkt vertrauen.)
I.d.R. haben alle Radio Dauerplus und geschaltetes Plus (Zündung oder Schlüsselstellung).
Ob man es so wie gewünscht einschalten kann, liegt also am Radio.
Ist tatsächlich richtig, aber normalerweise auch mit der Einschränkung:
Bei meinem Auto ist es so, sass ich das Radio per Knopfdruck am Radio anschalten kann, es geht aber nach 20 oder 30 Minuten wieder aus.
Das kennt man bei etlichen Werksradios so, Blaupunkt hat das meines Wissens auch eine Weile betrieben. Hierzu wird einfach nur Dauerplus verwendet (benötigt), und das Radio ignoriert, dass es laut Zündschlüssel noch gar nicht spielen sollte.
Ab dem Tausch gegen was Besseres hat man diese Funktion aber meistens eingebüßt.
Das Bosch im Ignis, übrigens ein Reisebus- bzw. Wohnmobil-Gerät, hat das eben nicht - dafür kann's andere Dinge ganz gut.
Die weiter oben angesprochene Umpolung auf Dauerplus (mit dem Risiko sowie Minderkomfort des Abschaltenvergessens und extra Einschaltens) kannte man noch in den 80ern als "normal", das hat sich dann schrittweise gebessert.
Unser Bosch-Gerät schaut mir von den Stromleitungen noch relativ simpel aus; auch die Tatsache dass bei Radiomangel einfach andere Geräte verbaut wurden, spricht dafür dass man keine CAN-Bus-Adapter oder ähnliche Scherze braucht. Somit erwarte ich die üblichen Klemmen 15, 30, und Masse (und noch ein paar andere) am Kombistecker - für den's ja auch Adapter auf ISO gibt.
Leider wüsste ich aber keine Adapter "andersrum", also ISO auf Bosch, die man für Zwischensteckerbasteleien bräuchte. (Die könnt's schon geben, wenn man bei Bosch fragt - schließlich werden die Radios ja wohl auch für Autos verkauft, die 'nen ISO-Stecker haben? Aber wo man da ansetzt?)