Frage - wie schaut's denn farblich auf der anderen Seite aus? Ist da auch Rosa, aber mit einer anderen Farbe? In dem Fall wäre rosa vermutlich Masse (äh, minus) ![]()
Beiträge von _RGTech
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Hi,
ömm... das ist doch ein ZWEIpoliger Stecker, nicht?
Dann kommen 2 Theorien in Frage:- beide sind parallel gelegt, zur Ausfallsicherheit, und bieten beide das Signal vom Radio - dann würde jegliche Kombination aus rosa + blau den LSP zum Tönen bringen
- ein Paar davon leitet zum Hochtöner weiter, welcher nicht vorhanden ist - dann wird nur mit einer von 4 Kombinationen ein Ton rauskommen
Das müsste man aber durch Nachverfolgen rausbekommen können...
Vom Radio aus jedenfalls, gibt es meines Erachtens nur 1x blau. Und eine Frequenztrennung kann man auch ausschließen, sonst wär's ja im Stecker nicht wieder gekoppelt worden. -
Die Menschen gemachte Klimawandel ist keine Krise, und auch ist der Mensch nicht dafür verantwortlich.
Da wiederum kann ich nicht mitgehen.
Das Ozonloch ist ja auch nicht von allein entstanden oder hat wieder aufgehört, sich zu vergrößern.
Der saure Regen ist nicht plötzlich von allein wieder süß geworden.Nein, dafür musste sich die Menschheit ändern. Alles gut und richtig. Da waren's aber andere Methoden, wenig Alternativen, und insgesamt wirksame Ideen (mit deutlich weniger Kompromissen). Was hat man anfangs doch über die Kats gejammert...
Die teure e-Mobilität mit teurem zugekauftem Strom zu betreiben, wenn man den genauso gefährlich (oder, eher etwas weniger...) im eigenen Land hätte herstellen können - dafür allerdings weitere, technisch längst überholte und eigentlich nur für Spitzenlastzeiten als Backup vertretbare Kraftwerke für Grundlasten zu fahren - ist allerdings kein Fortschritt, so leid's mir tut.
Ebensowenig wie das Einstellen kleiner sparsamer Fahrzeuge, weil sie durch die aktuellen EU-Richtlinien (die wie immer "gut gemeint" sind) einfach nicht mehr wirtschaftlich tragbar sind, weder für Hersteller noch für potentielle Käufer.
(Nein, ich habe auch keine bessere Lösung, um so weiterzumachen wie bisher. Im Gegenteil stelle ich, schon aus Sparsamkeit, die meisten nicht unbedingt nötigen Extrafahrten hinten an, gehe zu Fuß zur Arbeit und nach Möglichkeit zum Einkaufen, usw. usw. ... und irgendwann kommt dann doch die eine, tolle Erfindung, die die Li-Ion-Akku-Fahrzeuge ganz schnell alt aussehen lässt. Allerdings weiß ich nicht, wer von uns das noch erlebt.)
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Lustig, hier sind ja doch einige Wiederholungstäter, die sich 2x hintereinander dasselbe Modell oder zumindest dieselbe Marke angeschafft haben...
Ich nur 1x

2000-2001 Golf 2 90PS '90
2001-2005 MB C180 '93
2005-x MB C240 T '98
und dann ging's parallel los mit den Winterhobeln, immer teurer und länger haltbar:
2009-2010 Ford Scorpio '91
2011-2015 Audi A4 Avant V6 '99
2015-2020 Skoda Octavia '08
2020-x Suzuki Ignis '20
Nebenher noch ein halber VW 1303S 50PS '74.
1 reiner Frontkratzer dabei, aber dafür immerhin kein Diesel

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Weil's den Rest der Welt auch groß interessiert, was wir hier in Deutschland für politische Windrichtungen haben...
Aktuell kann man sich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass es den wirkenden Mächten nicht unrecht ist, dass die individuelle Mobilität immer teurer und weniger leistbar wird. Vergünstigen und Subventionieren von Öffis geht nämlich auch nur bis zu einem gewissen Grad, und die Balance muss irgendwann kippen, wenn man die Klimaziele erreichen will... und wenn alles teurer wird oder wegen vom Hersteller nicht mehr zu einem gewissen Preis verbaubaren unsinnigen "Assistenzsystemen" die günstigen Angebote weniger werden, geht das doch in die "richtige" Richtung (und bringt auch mehr Steuern, nebenbei! Der Staatsbetrieb muss ja auch am Laufen gehalten werden.).
E-Autos sind nach aktuellem Stand diesbezüglich jedoch keine "Lösung", sondern höchstens ein Abschnitt dahin - ich vergleiche die immer gern mit den Energiesparlampen: gute Grundidee (spart im Betrieb 65 - 80% Energie gegenüber den vorherigen Halogen- bzw. Glühfadentechniken ein), aber aufwendige und umweltbelastende Herstellung (Blei, Quecksilber, ...) sowie Entsorgung (dito, plus Elektronikanteil). Dabei auch Einschränkungen in der Nutzbarkeit (Farbspektrum, Flackern, Anlaufzeit). Anschaffung grundsätzlich wesentlich teurer, und wirklich schön anzusehen waren die meisten auch nicht. Bessere (sprich: noch teurere) Exemplare haben es zwar im Lauf der Zeit geschafft, ein paar Effekte davon zu minimieren, aber perfekt war das nie.
Hat aber ausgereicht, um eine Alternative gegenüber den politisch unerwünschten Altteilen zu bieten und letztere verbieten zu können.
Und seit die LEDs ihrer kurzen Kinderschuh-Phase entwachsen sind, will die Mistdinger keiner mehr geschenkt.
Kein Wunder also, dass es wieder Hamsterkäufe gibt. Ich habe meinen gemacht, und kann jetzt abwarten... andere, die das Aus nicht rechtzeitig mitbekommen haben, gucken in die Röhre.
Aber solange Frankreich seinen Atomstrom gerne (und teuer) an uns verkauft, gibt's ja wenigstens keine sichtbare Energiekrise, und wir können die teuren E-Mobile leasen und die deutsche Wirtschaft fördern (auf die eine oder andere Art). Die paar landschaftsverschandelnden Windräder, die jetzt mit der "großen" Offensive dann kommen, sind jedenfalls auch keine stabilen Grundversorger. (Nicht falsch verstehen, Atomstrom ist auch scheiße; aber aus eigener Herstellung und mit den hierzulande hohen Sicherheitsstandards wär mir der immer noch lieber gewesen als dann wieder "übergangsweise" Kohlekraftwerke rauchen und rußen zu lassen und dafür ganze Waldstriche abzuholzen - eigentlich sollte die Kohlelobby doch inzwischen wegen Überalterung ausgestorben sein, aber mir scheint die halten sich hartnäckig!)
Disclaimer: Auch wenn sich's eventuell so liest: die AfD ist keine Alternative!
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Ernsthaft? Koaxlautsprecher? Dass sowas noch hergestellt wird...
Es wäre wesentlich sinnvoller gewesen, nach einem Komponentensystem mit separaten Hochtönern zu schauen; dann kann das menschliche Ohr den Ton nämlich "von vorn" orten und nicht mehr aus dem Fußraum - OK, die zusätzlichen Leitungen und vor allem die Befestigung der HT ist manchmal eine Herausforderung (wenn's ab Werk keine Unterbringungsmöglichkeit gab, auch keine nachrüstbare), aber der Effekt lohnt sich...
Und zweitens: keine Dämmung?
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Außenmaße Golf 1, Innenmaße Golf 2 plus erhöhte Kopffreiheit (hm, das war teils auch mal "Kompaktklasse"!), Variabilität vom ersten Twingo (wobei, hatte der immer eine geteilte Rückbank? Eine verschiebbare jedenfalls schon), Zuverlässigkeit aus Japan... ein Best of!

Aber entgegen der heutigen Blechmonster, die wie die Menschheit stets fülliger werden, und wo selbst ein Polo (Kleinwagen? Eigentlich schon) mit 4,07 Meter Länge mal 1,75 Breite irgendwie fett geworden ist, ist "Kleinstwagen" schon recht nahe dran.
Halt nur außen.*
Der Werbebegriff Micro-SUV trifft's eben doch irgendwie.
Was die Pannenstatistik betrifft: ich hoffe er kommt NICHT an BMWs ran - ich möchte nicht mit Feuerlöscher am Standstreifen stehen müssen
Und Audi bitte auch nicht, von dem Konzern bin ich geheilt, die jährliche "außergewöhnliche" Reparatur mit "das macht dann 700€" mag ich mir gern schenken.Mercedes kann ich nicht beurteilen; meiner läuft zwar gut, der ist aber mit den aktuellen/moderneren Produkten nicht mehr zu vergleichen.
Wenn schon - dann hätte ich bitte gerne "auf einem Niveau mit Porsche und Subaru"
Die stehen nämlich im, wie hieß das doch, "Zufriedenheitsindex"? meistens recht weit oben.* Wobei, ich kenn da eine Waschanlage, die einen "Mini-Tarif" anbietet... bis 3,65m Länge. 5 Zentimeter drüber. Vielleicht doch kein "Kleinstwagen"?
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Die hinteren Türen hatte ich noch nicht zerlegt... sorry... denn bevor ich mir von den hinteren den Klang wieder matschig machen lasse, setze ich einen kleinen Aktivsub ein

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Alles korrekt, der C+ hat "nur" zusätzliche Hochtöner, am hinteren Setup ändert sich nix.
Davon abgesehen, dass hintere Lautsprecher bei Stereomusik akustisch Humbug sind; es sei denn die Passagiere sollen irgendwas lauter hören können als die Vorderleute. -
Also dass für das Kofferraumlicht keine Kabel vorhanden sind, ist insofern logisch, als dass es bis zum Facelift nie eine solche in Europa im dritten Ignis gab...
Die Kamera hingegen ist im Comfort+ enthalten. Da hängt man immer davon ab, ob der Controller nun drei, vier zusätzliche lose Kabel oder doppelten Lagerplatz (und mögliche Fehlerquote) für verschiedene Kabelbäume für wichtiger hält beim Einsparen. (Ich weiß es leider auch nicht...)
Die Aussage
bis jetzt ist das originale Radio drin
bringt uns aber gar nicht weiter. Es gab ein reines CD-Radio mit nur roter Beleuchtung im Display, das Bosch SLDA mit oder ohne Navi (wird nur durch vorhandene oder fehlende SD-Karte entschieden), und bei der "Intro Edition" wegen mangelnder Verfügbarkeit des Bosch auch Geräte von Pioneer etc.! Alles ab Werk. Da bräuchten wir schon ein paar mehr Infos...
Das Bosch SLDA - das auf jeden Fall mal über eine Kamera-Schnittstelle verfügt - erkennt man u.a. an dem dicken Rahmen, und vor allem am viergeteilten Startbildschirm:


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Geht alles bergab. Aber
Irgendwie habe ich hier keinen Thread dazu gefunden, nur eine Erwähnung in einem Nebensatz in einem Post?
kann ich so nicht stehen lassen:
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Finde ich eine SEHR gute Idee.
Jetzt noch die (ebenso schlecht sichtbaren) Spurwarner- und Abstandshalter-Knöpfe dorthin verlängern - und wir haben alle, die eine Funktion ausschalten, zusammen. Statt wild verteilt.

Und wenn wir schon dabei sind, können stattdessen die Sitzheizungs-Buttons in der Mittelkonsole einziehen...
Verflixt. Ich sehe schon, da geht wieder ein Samstag drauf.
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Naja, WENN es schon einigermaßen funktional (lies: nicht nervend) gemacht ist wie hier, dann dürft's doch gern auch konsequent aus bleiben.
Da wär's deutlich logischer, im Stand das Radio und die Lüftung etwas runterzufahren. (Ich kenne Autos, Baujahr 1998, die machten so was schon; u.a. mit dem Radio und dem Scheibenwischer... kann also kein Hexenwerk sein!)
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Kommt vor, vor allem weil da öfter mal irgendwelche Stecker lose übrig bleiben (Remote, Y-Kabel zwecks Dauerstromschaltung, ...).
Hier lauert übrigens auch die größte Falle: regulär brauchst du nur 3 Leitungen (und diese geradeaus durchverbinden, also nicht überkreuzt und nicht miteinander verbunden) - schwarz (Masse), gelb (Dauerstrom) und rot (Zündplus-Signal). Alles weitere ist irgendwelcher Zusatzspaß; im Falle orange vermutlich die Beleuchtung (so dass das Radio nachts stärker abdimmt und nicht blendet - das funktioniert aber auch nur wenn man nicht dauerhaft mit Abblendlicht fährt).Wenn man hier was falsch macht, hat man zwischen "nichts geht" und "alles OK" noch mehrere mögliche Zustände: entweder Komfortverlust (Gerät schaltet nicht automatisch ein/aus), oder technische Probleme (speichert keine Sender oder Einstellungen, oder auch nur die zuletzt gespielte Position im Lied), oder Gefahr (wenn du Dauerplus und Zündplus verbindest, leitest du u.U. Strom auf Verbraucher im Auto, die bei abgezogenem Schlüssel keinen haben sollten).
Sollte aber kein Problem sein, wenn man gemäß Anleitung vorgeht, und nicht einfach alles zusammensteckt was da ist

Wenn du das genau wissen willst, such nach der Belegung des ISO-Steckers, und verfolge die Kabel nach

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ich hatte das immer anders verstanden. für das beschleunigen UND start/stopp.
aber auch ok und gut zu wissen - dann habe ich mich da wohl verpeilt...
Ich aber auch. Denn man merkt ja bei den Suzuki
SHS..HSV...VHS... ...scheiß Abkürzung... Mildhybriden, dass die Umgehung des herkömmlichen Anlassers VIEL besser funktioniert als die ganzen "üblichen" SSA, wo nach dem Treten des Kupplungspedals noch eine halbe bis ganze Gedenksekunden eingelegt werden muss, bis man dann auch starten kann. Im Suzuki schaffe ich es nur äußerst selten, dass beim Ablauf "Kupplung - 1. Gang - Kupplung lösen - Drauftreten" ein Beschleunigungsloch spürbar ist. (Macht das mal bei einem Smart mhd...)Das entstehende Geräusch ist auch wesentlich entspannter als das eines herkömmlichen Anlassers.
https://www.suzuki.at/beratung-kauf/…ybrid-by-suzuki spricht allerdings auch nur noch von Unterstützung. Die deutsche Erklärungs-Seite, von der ich meiner Erinnerung nach die Information mit dem Anlasser-Ersatz habe, finde ich nicht mehr.
Das genannte Verhalten kenne ich aber ebenfalls, und das schon lange vor dem Tausch des Wischerhebels. Selbst im Stau beim gemütlichen Rollen - hier darf man quasi das Lenkrad nicht bewegen (elektrische Servo braucht Energie), die Bremse nicht zu stark lösen oder treten (Bremskraftverstärker braucht Energie), und schon gar nicht groß an irgendeinem Licht fummeln inkl. Blinker. Schwupps geht der Motor wieder an. Und ich hab schon auf maximale Einsparung gestellt!
Finde ich auch ein bisschen schade. Die Ruhe an Ampeln etc. ist (bestimmt auch für Anwohner) durchaus schön, das könnte auch länger vorherrschen.
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Aus Sicherheitsgründen. Wenn man mal sieht, mit was anderswo rumgeeiert wird, ist das Felgenthema schon besser wenn's reguliert wird.
Blöd wird es halt dann, wenn man keine Unterlagen zu einer Felge hat oder bekommt. Werksfelgen sind da meistens eine sehr traurige Angelegenheit... die werden ohne alles geliefert, und wenn dir der Fahrzeughersteller eine Traglastbescheinigung zukommen lässt (damit ein Prüfer auch guten Gewissens schreiben kann, dass das Auto nicht zu schwer ist für die Felge - Achslast!), ist das oft schon viel. Ohne diese bist du dann drauf angewiesen, nachzuweisen, dass die Achslast (zumindest einer Achse) beim Quellfahrzeug schwerer ist als bei dir. Wenn nicht, ist völlig egal, ob alles passt und nix schleift - dann geht der das Risiko einer Materialermüdung nicht ein und versagt dir zu Recht eine Eintragung.
Ist das Tragfähigkeitsthema gegessen, und die Dimensionen (alle! Nicht nur die 3 Reifenmaße, sondern auch Breite, Durchmesser und Einpresstiefe der Felgen) entsprechen der Originalfelge bzw. den eingetragenen Stahlfelgen, hast du aber leider immer noch unter Umständen ein Thema mit der Form! Nicht jede Felge passt z.B. über jede Bremsanlage... oder mit den Radschrauben/-muttern zusammen (ein Kugelbund einer M14 sieht halt anders aus als der einer M12!).
Und das ist dann der Grund, warum das so kompliziert sein muss.
Dein Weg mit der Anforderung irgendwelcher Unterlagen bei Borbet ist also absolut der richtige. Und wenn da was rauskommt, braucht es leider trotzdem eine Einzelabnahme nach Aufwand.
Vielleicht interessant:
Bei Mercedes war irgendeine Abteilung so verrückt, für das wirklich vielfältige Felgenangebot eigene Freigaben für ältere Baureihen auszustellen - mit Angabe der MB-Teilenummer und hier sogar für deutlich neuere Felgen, die das entsprechende Auto gar nie ab Werk gesehen haben kann. Das ist dann pro Fahrzeug etliche Seiten lang - erst die grundlegend erlaubten Dimensionen (nicht nur eine oder zwei - was einem dann auch bei Verwendung von Zubehörfelgen hilft), dann die nachweislich passenden und erlaubten Felgen, und dann ggf. Einschränkungen. Umfangreich, aber eindeutig (und so wird z.B. eine ganz bestimmte SLK-Felge, obwohl sie an sich in allen Richtungen passt, eben nicht bei einer C-Klasse aufgelistet, weil die Traglast nicht ausreicht!).
VW/Audi beispielsweise macht das nicht, da bekommt man "nur" die erlaubten Dimensionen aufgelistet, und muss dann für jede Felge die diesen entspricht, noch eine Traglastbescheinigung anfordern. Immerhin bekommt man die (zumindest von Audi) relativ unkompliziert. Eine Vorführung beim Prüfer nebst Eintragung hat man da aber trotzdem vor sich - weil die Unterlagen ja u.a. nix zur Bremsanlagenfreigängigkeit aussagen.
Suzuki scheint selbst das leider überhaupt nicht zu interessieren, und zudem gibt's dann auch noch für fast jedes Auto andere Felgen ab Werk - deren Dimensionen nicht viel mit dem Vorgänger oder anderen zeitgleich verkauften Baureihen übereinstimmen müssen. Mit den 5,5x16-Felgen auf dem Ignis ist man da besonders weit von der sonstigen Realität weg, aber da gab's auch einige andere Beispiele. Außerdem stehen hier fast immer die Nummern der Hersteller im Vordergrund und nicht die eigenen Teilenummern; man kauft was beim Zulieferer ein (bzw. lässt's nach Vorgabe pressen) und pappt Nabendeckel dran, fertig.
Die bequemste und einfachste Lösung ist traurigerweise das, was Niklas S. hat: bei einem Zubehörhersteller ist meistens eine ABE vorhanden, und da gilt ganz schlicht: mach das, was da drinsteht. OK - die Dinger muss man auch lesen können - aber du bist dadurch in der bequemen Lage, dich auf diese Unterlagen berufen zu können
Und musst meistens nicht mal eine Eintragung machen, geschweige denn zu einem Prüfer fahren. Nur ABE mitführen.Echter Luxus, sozusagen.
Aber dank der deutschen Bürokratie (!) so weit verbreitet, dass es beim Kauf im Zubehörhandel zumeist gar keine Probleme gibt

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Brauchen tust du den nur, wenn du ihn auch nutzen willst. Fertig aus.
Ansonsten hast du halt nur die Funktionen, die du auch anschließt bzw. wofür Adapter da sind - im vorliegenden Fall alles, was in den ISO-Steckern ist (Strom + Lautsprecher) und Antenne. Das reicht vollkommen für den Normalbetrieb.
So CAN-Bus-Gelumpe braucht man bei solchen Autos, die keine vernünftige Stromversorgung mehr bereitstellen; oft hakt es nur am Zündplus (kann man auch vom Sicherungskasten ziehen, es gibt nette Flachsicherungs-Abzweiger für beschädigungsfreien Einbau), manchmal wird's aber auch komplizierter (Lenkrad, Displays, Parkpiepser- oder Klimaanlagen-Integration...). Diese Seuche hat sich in Japan aber noch nicht so sehr ausgebreitet wie in Europa.
Chinakracher (damals über Pearl bestellt, vor den Zeiten von Aliexpress war das die beste Quelle für exotische Lösungen wie MP3-CD-Player) hatte ich auch schon, und abgesehen von der flatterigen Bedienung und den damals miesen Displays hat da auch der Sound nie richtig abgeliefert (das alte Grundig Cassette von Opa klang wesentlich voluminöser, und da waren 2x 20 Watt den Grundigleuten noch den Schriftzug "POWER" wert :D). Plus, 2 Monate nach Garantieende defekt. Aber es gab nix Vergleichbares, und die Langstreckenfahrten mit normalen CDs mit ca. 20 Titeln hätten mich verrückt gemacht.
Klar, man könnte - Line-Ausgang vorausgesetzt - statt dem Radiotausch auch einen Verstärker einbauen. Das ist aber ein größerer Akt.
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Das stimmt.
Ich muss hier leider (A8/A81, Sindelfinger Wald) öfter mal zurückschalten, wenn ich auf der linken Spur den Anschluss halten will - bei erlaubten 120 teilweise im dritten Gang zu fahren, klingt ziemlich bescheuert, ist hier aber artgerechte Haltung, und klingt auch nicht angestrengt. Weniger Drehzahl wäre Quälerei an der Stelle.
(Dafür ist aber innerorts bei 50 der vierte meistens absolut angemessen!)
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Auch schön. Mein Stockschirm passt aber leider nicht rein

... ja, das würde mich auch interessieren, ob bei den Modellen, wo kein Angstgriff angebaut ist, überhaupt die entsprechenden Löcher unter der Himmelverkleidung sind. Habe das gerade was Gegenteiliges gelesen.
Die Halter sind unter dem Dachhimmel vorhanden, sonst hätte ich keine Angstgriffe rundum nachrüsten können

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Da fällt mir (außer "aua, das sieht hart aus"
) nur noch eines ein:GOLDENE BREMSSÄTTEL!!!
