Kann das in irgendeiner Form in Zusammenhang stehen mit der Rückrufaktion wegen der potentiell defekten Vakuumpumpe für die Bremskraftverstärkung ?
Beiträge von lmft33
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Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass die Dinger aus dem 3D-drucker in abs/asa vollkommen ausreichen würden.
Wäre zwar immer noch steifer als mit dem originalen Gummizeugs aber damit hätte man nicht den direkten Metall auf Metall-Kontakt und nicht dieses "Klack-Klack" beim Schalten.
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manachmal geht es vom 2en in den. 4en, lwider nur mit viel Kraft, manchmal geht ea gar nicht. In dem Fall schalt ich in den 3en halt kurz und dann in denn 4en.
Jetzt die Frage, welche Sorte Getriebeöl soll ich nehmen von Ravenol?
Man soll ja auch keine Gänge einfach so über springen und schon gar nicht mit viel Kraft.
Der Ravenol Ölfinder spuckt Ravenol MTF3 75w aus, egal ob Hybrid oder nicht.
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Früher dachte ich, hier sind zur Hälfte TSI-Geschädigte und dann zu Suzuki gewechselte unterwegs und nicht umgekehrt.
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Das Thema wurde hier und auch in englischsprachigen Foren schon oft angerissen.
Das Werksgetriebeöl hat einen relativ hohen Fließpunkt bei Kälte als vergleichbare Produkte, welches die Synchronringe nicht so gut verdrängen können und eher durchrutschen. Dazu ist es noch mit dem messinghaltigem Einfahrabrieb kontaminiert, welcher nicht vom Magneten aufgefangen wird. Irgendwer hat hier mal ein Video von einem sehr frühen Getriebeölwechsel nach Neukauf gepostet und das war schon sehr trübe.
Als Lösung hilft nur der Wechsel auf ein höherwertiges Öl a la Redline oder Ravenol ggf. mit Feintuning durch Additive. Dieses Thema ist aber sehr umfangreich und vor allem sensibel.
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Oder welches Getriebeöl/Additiv ist zu empfehlen? Das Redline ist ja schon sehr rar u. teuer

Habe evtl. noch einen Tipp auch wenn das Thema sehr kontrovers ist und fast jedes Forum damit gesprengt wird.
Bin einer von vielen stillen Mitlesern beim Oil-Club, in welchem das weit gefächterte Thema Öle und Additive in allen Facetten diskutiert wird. Die Threads sind tlw. so furchteinflößend umfangreich wie eine Bücherwand, für deren vollständige Lektüre die verbleibende Lebenszeit kaum ausreicht.
Neben subjektiven Eindrücken wie weniger Bremswirkung beim Ausrollen und leiserem Motor, Getriebe, Diff etc. werden auch Ölanalysen im Labor durchgeführt und z. B. Verschleißwerte zw. verschiedenen Ölen und/oder Additiven verglichen. Vorher war ich auch auf dem Stand: "Moderne Öle sind schon gut additiviert, braucht man nichts mehr zugeben." Das stimmt, aber für den Massenmarkt wird wegen Kosten auch auf bestimmte teurere Additive verzichtet.Nach dem Einlesen in Zusammensetzung und Wirkungsweise von Additiven habe ich etwas gefunden um den Fließpunkt (pour point) von Motor- bzw. Getriebeölen zu erniedrigen, also die niedrigste Temperatur, bei welcher es gerade noch fließt. Die Motivation kam aus dem Vergleich der Fließpunkte in der 75W-Klasse und hier hat das bereits positiv erwähnte und teure Redline mit -60°C mit Abstand die Nase vorn im Vergleich zur Werksfüllung mit gerade mal -40°C oder das von mir verwendete Motul DCTF mit -45°C.
Dabei bin ich auf Neoprotec gestoßen, welches diese Eigenschaft, neben weiteren positiven, in Experimenten wie diesem hier bewiesen hat und basiert auf einem Patent aus der Ukraine:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Nach Sichtung der anderen Versuche und der Ergebnisse der Ölanalysen habe ich es dann gewagt und es durch die Getriebeentlüftung eingefüllt. Im Gegensatz zu anderen Produkten ist die Dosierung sehr gering und bei 1.67l Füllmenge kommen gerade mal 15ml dazu. Es hat etwas Überwindung gekostet, eine Flüssigkeit mit kyrillischer Beschriftung dazu zu geben, aber es hat sich gelohnt. Bei derzeitigen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ist das Schalten nach dem Losfahren definitiv leichter geworden, besonders das Einlegen des 1. Gangs beim Rollen im Schritttempo geht noch besser. Warmgefahren war es ohne dieses Additiv auch schon gut, aber auch hier ist es nochmal spürbar smoother geworden, garantiert keine Einbildung.
Inzwischen habe ich es auch im Motor und kann das mit der geringeren Motorbremswirkung zu 100% bestätigen. An der Geräuschkulisse hat sich nichts verändert, es lebe die moderne Benzindirekteinspritzung.
Wen es interessiert, dem empfehle ich die übrigen Videos zu den Versuchen und natürlich die Erfahrungen des Oilclubs. Es gibt aber auch noch andere Foren mit Erfahrungen dazu.
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Irgendwer hat hier mal geschrieben, dass seine Werkstatt es bei 60.000 verpennt hat und der Gerät dann irgendwann anfing zu ruckeln.
Also auf jeden Fall machen lassen und nicht warten bis es anfängt zu ruckeln.
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Habe was interessantes gefunden, was in diesen Kontext passt.
Die Autodoktoren - man liebt oder hasst sie - hatten kürzlich einen Turbo-Spezi zu Gast. Am Ende ab 1:02 h werden die Verdichterschaufeln unterschiedlicher Wechselintervalle des Luftfilters gezeigt, welche entsprechend tlw. wie sandgestrahlt aussehen. Empfehle auch die gesamte Sendung, obwohl es sich wie immer um die üblichen Fabrikate handelt, denn das Thema betrifft alle Fahrzeuge mit ATL.
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Dingen wie Wischern, Reifendruck und Scheibenwaschanlage
Da fehlen ja nur noch der Getriebesand und der Zündfunkenauffangbehälter mit Teilenummern auf der Liste.
Was für Geier, daher am besten vorher den Umfang und Kostenrahmen per Mail festhalten, wenn man zu einer neuen Werkstatt geht.
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Der Unterschied der Motordrehzahl zw. zwei bestimmten Gängen ist auf jedem Drehzahlniveau gleich, da sich an dem Übersetzungsverhätnis natürlich nichts ändern kann.
Aber die erforderliche Reibleistung der Synchronisierung nimmt mit der Drehzahl zu, da die gespeicherte Bewegungsenergie in Welle, Zahnrädern und Rest der Kupplung mit der Drehzahl quadratisch zunimmt. Um das ganze Geraffel beim Hochschalten von z.B. 3000 auf 2000 U/min runter zu bremsen ist weniger Reibleistung nötig als von 6000 auf 5000 U/min. obwohl die Drehzahldifferenz die gleiche ist. Wenn alles gut konstruiert und gut in Schuss ist, merkt man den Unterschied kaum.
Wobei selbst eine verschlissene Synchronisierung bei normalem Nutzungsprofil sich erst in den unteren Gängen bemerkbar macht und von Gang 5 nach 6 (mit sehr geringem Drehzahlunterschied) alles noch flutscht, auch beim vollen Ausdrehen und Durchreißen. Eine markante Marke wie die 4000 sollte es dann auch nicht geben, sondern eher eine immer schlechtere Schaltbarkeit mit steigender Drehzahl
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Und durch den Hybrid weniger Bremsverschleiß, wenn man den Hybrid richtig händelt (kann).
Hinten bekam er aufgrund quitschender Bremsen neue Beläge und Scheiben auf Garantie, aber ohne dass ich sie bemängelt habe, sondern vom Händler beim zweiten Check.
Habe selber gerade neue Bremsen hinten auf Garantie bekommen, allerdings Non-Hybrid. Wegen dieser Rekuperiererei (was für ein Wort) dürfte das am Hybrid mit dem Rost noch problematischer sein, dahingehend ist weniger Verschleiß eher von Nachteil. Das höhere Gewicht (hinten?) und die geänderten Beläge mal ausgeklammert.
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Habe mir ähnliche Fragen vor dem Kauf auch gestellt.
Es gibt viel Mist am Gebrauchtmarkt, da der SSS für eine breite Käuferschicht erschwinglich ist. Von misshandeltem Großstadtkurzstreckenauto eines Führerscheinneulings über Tracktool eines Rennfahrers bis top gepflegtem verjüngendem Rentnerurlaubsauto alles dabei und entsprechend sind die Zustände. Daher nicht gleich das erste Angebot nehmen, sondern vegleichen. Immer auf Vorderreifen achten, ob stark abgefahren, besonders zu den äußeren Flanken hin. Durchschnittsverbrauch im BC checken und die Fahrleistung ins Verhältnis zur Zeit seit Erstzulassung beurteilen.
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Bei deutschen Herstellern zahlt man meist das doppelte und die machen auch nichts anderes.
Doch da muss quasi alle 20.000 die gelängte Steuerkette getauscht werden und das machen die beim ÖW gleich mit

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Laut den Erfahrungen meines Händlers lehne Suzuki jeden Garantieantrag ab, wenn die Laufleistung höher als 20tkm ist. Das steht im Widerspruch zu den in diesem Thread dargelegten Erfahrungen mit bewilligten Anträgen auch bei deutlich höheren Kilometerständen mit tlw. über 50tkm.
Habe deswegen auf eine Antragstellung bestanden und hoffe auf einen positiven Bescheid.
Antrag wurde, entgegen der Erwartung des Händlers, noch während der ~1,5h Wartezeit bei der Inspektion bewilligt und das trotz 52tkm bei einem 2+1/4 Jahre alten Auto. Es lohnt sich ein solches Forum zu haben und beharrlich zu bleiben.
Angeblich sind die Bremsbeläge wegen dieser ganzen Problematik mal geändert worden.
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Eben 3. Inspektion mit SSS von 02/20 und 52tkm gehabt. Motoröl, Bremsflüssigkeit etc. aber noch kein Kerzenwechsel für 255€
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-Öl und Getriebeöl wechsel + Dichtungen etc, Öle von mir angeliefert
Und jetzt die allerwichtigste Frage: Welches Getriebeöl hast du mitgebracht und welchen Einfluss hat es auf das Schaltverhalten? Würde in unserem anderen Thread "Optimierung Schaltung" gut passen.
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Hier geht es ja nur um den Rost auf den hinteren Scheiben infolge mangelnder Benutzung und da wird die Entlüftung nichts dran ändern.
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Laut den Erfahrungen meines Händlers lehne Suzuki jeden Garantieantrag ab, wenn die Laufleistung höher als 20tkm ist. Das steht im Widerspruch zu den in diesem Thread dargelegten Erfahrungen mit bewilligten Anträgen auch bei deutlich höheren Kilometerständen mit tlw. über 50tkm.
Habe deswegen auf eine Antragstellung bestanden und hoffe auf einen positiven Bescheid.
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Druck von den Reifen lassen 👍🏻
Bleiplatten oder noch günstiger Zementsäcke waren auch Mal in Mode. Berti aus Manta Manta setzte auf Heizkörper.
Dem Klausi hat der Spießer im roten 190er doch verbleites Benzin empfohlen, damit das Ding tiefer liegt
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Unter den teilnehmenden Fahrzeugen waren noch viele andere schöne Exemplare wie BMW 325 e30, BMW 635 CSI e24, BMW Z3 Coupe, Mercedes 560SL W107, Mercedes /8 W114, Audi V8, Audi Quattro, Audi S2, Mitsubishi 3000 GT und ein paar Tesla Model S.
Und ich kann euch sagen, nicht jedes Auto hat die Reise bis ans Ziel überlebt. Welche das waren erfahrt ihr im weiteren Verlauf des Reiseberichts.

Als ich das gelesen habe, war mir klar, dass es mindestens der Tesla sein musste.
Toller Bericht!