Beiträge von motormaul

    Ist ein Bosch SLDA 2DIN. Das letzte bekannte Update ist dieses hier: http://www.retrocorner.ch/suzuki-update.html

    Es gab da mal ein holländisches Suzukiforum, die hatten immer die neueste Firmware, leider gibt es das Forum nicht mehr.

    Hier gibt es einiges dazu zu lesen: (Bosch SLDA) Softwareupdate 1880

    mal ne gegenfrage: glaubst du etwa, dass ein testlabor jahrelange lagerfähigkeit durch jahrelange testreihen ermittelt? nicht mal mit "rafftests" kommt man der wahrheit auch nur annähernd nahe.

    es hat auch noch kein lampenlabor LEDs 50.000h brennen lassen, um die immer wieder als dermaßen hoch angepriesene lebensdauer zu bestätigen. (meine LED-birnen haben sich übrigens regelmäßig nach einigen hundert stunden brenndauer verabschiedet, obwohl sie doch extrem lange brennen sollten...).

    Das so was nur ungefähre Richtwerte sind, sollte bekannt sein, ähnlich wie bei dem Reifenlabel. Aber ich bin mir sicher, dass renommierte Hersteller keine total utopischen Versprechungen machen, die nie erreichbar sind. Viele Testergebnisse werden auch durch Hochrechnung erzielt, andersrum gibt es schon Labore, die so was machen, LEDs brennen lassen, bis sie den Geist aufgeben. Für mich sagt das eben aus, dass die mit 10 Jahre länger gelagert werden kann, als die mit 3 oder 5 Jahre. Aus der Erfahrung heraus weiß man aber wie man solche Informationen werten muss. Keiner verlangt, dass das auf die Sekunde genau 10 Jahre sind, außer eben irgendwelche realitätsfremde Nieten- oder Erbsenzähler.

    Und im Katzenfutter sind wirklich keine Mäuse drin?:rolleyes:8o:D

    lach - ihr habt Sorgen. :saint:

    mit der Hand anfassen spielt keine Rolle. (bei EMV geht es um Frequenzen , Batterie ist aber Gleichstrom ;))
    Man sollte die Batterie nicht mit einer Metallpinzette anfassen. Insbesondere nicht an beiden Polen gleichzeitig.

    Was allerdings stimmt:
    Die Batterien unterliegen einer Alterung und damit einer Selbstentladung. Da gibt es Qualitätsunterschiede. Daher halte ich das Vorhalten einer Ersatzbatterie im Fahrzeug für nicht zielführend. Wenn ihr das Ding braucht , ist es vielleicht schon leer.
    Ihr könnt Euer Auto notfalls ohne Schlüsselbatterie öffnen und Starten. Das steht so im Handbuch.

    Kommt drauf an, was man kauft. Gute Batterien sind bis zu 10 Jahre lägerfähig. Da die Knopfzelle in der Regel nach 2 Jahren ausgewechselt werden muss, sollte die Ersatzbatterie, welche zur gleichen Zeit gekauft wurde, noch gut gehen.

    Schön zusammengefasst. Er hat alles, was man braucht und in den meisten Fällen ist ja "Weniger eben Mehr". Was mir aufgefallen ist, Du schriebst "Starrachse (beim Allrad). Auch der Fronttriebler hat hinten eine Starrachse. Was ja das Minus bei der Bodenfreiheit ist. Man kann ihm ja mit den Höherlegungsfedern etwas mehr Freiheit unter dem Bodenblech geben, nur eben zwischen den beiden Hinterrädern nicht, denn der Abstand zwischen Boden und Achse (ist glaub ich ein U-Profil) bleibt immer gleich.

    Servus Leute,

    Gedankenspiel... falls der elektronische Schlüssel mal ausfällt. Reinkommen ins Auto geht ja mit dem mechanischen. Aber starten? Die Wegfahrsperre des Startknopfes fragt das Vorhandensein des Schlüssels ja dennoch per Funk ab.


    ...ich kenne leider die Lösung nicht, aber ab sofort befinden sich CR2032 Batterien im Handschuhfach ;) Damit ist wenigstens der Fall der toten Batterie abgedeckt.

    Ich habe auch immer eine im Handschuhfach mit Klebeband oben angeklebt, damit die nicht verschwindet.

    Ich denke das ist so zu verstehen, wenn eine originale Suzuki-Scheibe eingebaut wird, muss nichts neu justiert werden. Aber wenn eine Fremdhersteller-Scheibe eingesetzt wird, dann muss neu justiert werden, da es sein kann, dass diese Scheibe nicht die identisch gleichen Lichtbrechungsverhältnisse haben kann wie die originale Scheibe.

    Zumindest würde ich mir das so erklären.

    Selbstverständlich ist ein überprüfen immer gut, kann ja immer sein, dass beim wechsel da gegengerammelt wurde und sich was verstellt hat.

    bin kein fachmann, aber ne säurebatterie mal eben 1:1 gegen blei-gel austauschen könnte problematisch werden, da diese nicht die ladeströme wie säureakkus vertragen, überladung und hohe ströme wohl auch nicht.

    bitte mal selber googeln!

    Muss mich korrigieren, ist wohl nur eine Wartungsfreie Batterie, da komplett vergossen. Nur zwei kleine Entlüftungen sind vorhanden.

    Gerade vom TÜV geholt, 5 Jahre hat der Kleine jetzt auf dem Buckel, allerdings nur 18000 km. Dafür aber ohne Beanstandungen durch den TÜV. Auch bis jetzt keinerlei Probleme gehabt, habe ihm aber eine neue Batterie gegönnt, ne Bleigel, die alte wa ne Bleisäure. Die alte Batterie ist auch noch gut, die steht jetzt am Ladegerät angeschlossen als Notfall-Ersatz bereit. Auch das, für viele sehr gewöhnungsbedürftige, ASG-Getriebe macht keine Probleme. Bin also rundum zufrieden mit dem Kleinen.:thumbup:

    nach den die lezte Balke eingeschaltet war, bin Ich cirka 20 Km gefahren (meine Durchschnittverbrauch 4,1 Liter), Ich habe exackt 26 Liter getank und obwohl null Km Reichweite angezeit würde.

    bei eine Tankvermögen von 32 Liter hätte Ich theoretisch 6 Liter in Tank, genüg und 100 KM fahren können.Das finde Ich etwas irritieren.

    Wenn die Warnlampe angeht, wird keine Restreichweite mehr angezeigt. Dann sind noch gute 5 Liter drin. Bei der Restreichweite wird auch nicht angezeigt, was maximal möglich ist, sondern ein Mittelwert, der aus den bisherigen gesammelten Verbrauchsdaten errechnet wird.

    Sind die von der Vorderachse links und rechts unterschiedlich?